Seitensprung: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprung"

Hausfrauen Sex | Das versaute Waschmaschinen-Spielchen

Geschrieben am 18. 02. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 24.925 mal gelesen.

Sich mit Frauen erotisch zu vergnügen, ist eines meiner heiß geliebten Hobbys. Ganz besonders gilt das mit Weibern, die sich auf versaute Sexspiele und überraschende Sex-Ideen einlassen, ohne rot zu werden, weil sie genau wissen, dass sie mit mir geniale Stunden verbringen werden. Mir gefällt es vor allem, wenn sich scheinbar biedere, langweilige Hausfrauen als richtig sexgeil herausstellen. Interessanterweise gründen stille Wasser in der Tat tief. Vielleicht liegt es bei den Frauen auch daran, weil sie den ganzen Tag fast nur zu Hause sitzen, zwar ihren Haushalt schmeißen, aber ansonsten weniger Sozialkontakte haben, als unsereins, der tagein, tagaus seinem Job nachgeht und dadurch Kollegen und andere Leute trifft. Und vermutlich liegt es auch an ihren Männern, die nach einem arbeitsamen Tag zu erschöpft sind, um sich noch dem sexuellen Vergnügen mit der Frau zu Hause hinzugeben. Oder sie haben bereits mit ihrer Geliebten im Büro Sex genossen.

Jedenfalls war Susans Nachbarin – sie hieß Elisabeth – eine solche sexgeile Hausfrau, die meist in ihrer Wohnung anzutreffen war. Die restlichen Mieter waren fast alle berufstätig, insofern fiel ihr auch die Rolle zu, häufig Pakete anzunehmen. Als ich die Katze meiner Schwester versorgte, während sie zu zehn Tagen Fortbildung von ihrem Arbeitgeber verdonnert worden war, fand ich in ihrem Briefkasten eine blaue Karte der Post, dass eben bei dieser Frau ein Paket für Susan abgegeben worden war. Bis dahin kannte ich Elisabeth nur flüchtig von meinen regelmäßigen Besuchen bei Susan. Ich stieg die Stufen hoch zu ihrer Wohnung und läutete. Elisabeth erkannte mich sogleich und bat mich kurz herein. „Das ist ein schweres Paket, das musst du selber tragen.“, schnatterte sie hell. Ich folgte in die Küche und Elisabeth stellte mir einen Kaffee hin, den ich nicht ablehnen wollte.

Also unterhielt ich mich mit ihr, was sich als ziemlich angenehm erwies, mehr passierte an diesem Tag nicht. Erst am nächsten fing Elisabeth mich auf der Treppe ab. „Ich brauche Hilfe mit meiner neuen Waschmaschine, bitte!“ Als hilfsbereiter Mensch folgte ich ihr mit meiner Tasche in der Hand in ihre Wohnung, obwohl ich eigentlich ein privates Sextreffen als Verabredung hatte. Dennoch schloss ich für sie die neue Waschmaschine an und Elisabeth war sehr dankbar dafür. So dankbar, dass sie mich spontan heranzog und küsste. Meine Hand führte sie zu ihrem festen Po. Ihre Signale waren eindeutig. Und mir kam ein genialer Gedanke: Elisabeth sollte mir zur Verwirklichung einer erotischen Fantasie verhelfen. Nachdem sie mich nur zu gerne ihren String unter ihrem Rock herabziehen ließ und ihre Muschi von Anfang an sehr nass war, schrieb ich mein ursprüngliches Date zu ihren Gunsten ab.

Parkplatzsex | Frühlingshafter Parkplatzsex

Geschrieben am 04. 02. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 18.943 mal gelesen.

So als Outdoor-Sex begeisterter Mensch hat man es im Winter nicht leicht. Klar, als harter Mensch treibt man es auch bei Minusgraden auf dem Parkplatz und schert sich nicht um Schnee und Eis, wenn es geil ist und nasse Löcher zu stopfen gibt. Trotzdem freut man sich doch sehr auf den Frühling, auf warme Tage und Temperaturen über zwölf Grad Celsius. An einem solchen Tag machte auch ich mich auf die Jagd nach meinem ersten frühlingshaften Parkplatzsex Erlebnis. Meine Freundin, mit der ich es auch gerne unter freiem Himmel irgendwo trieb, war für eine Woche bei ihrer kranken Mutter und sie hatte angerufen, dass es durchaus auch zwei Wochen werden könnten, weil es ihrer Mutti wirklich schlecht ging. Ich hatte dafür Verständnis, aber mir war klar, dass ich unbedingt vögeln wollte. Zumal wir dieses Jahr leider nicht zu zweit die ersten warmen Tage des Jahres auskosten konnten.

Die einschlägigen Plätzchen für Parkplatzsex waren mir sehr gut bekannt und ich suchte mir die schönste Stelle aus. Und wie vorhergesehen hatte es viele Parkplatz Sex suchende an diesen Ort verschlagen. In den Büschen machte ich die ersten Luder aus, die fremden Kerlen oder ihre eigenen Lovern den Marsch bliesen und im Anschluss die rasierten Grotten hinhielten. Ich entdeckte auch bald eine geile Stute, die nackt in ihrem Van saß und sich mit einem Vibi die Muschi ausfüllte. An einem Seitenfenster wichste schon ein etwas seltsam blickender Typ was die Nille hielt. Das andere Seitenfenster beanspruchte ich für mich. Und wohlwissend, dass mein Kolben einer der schönsten der Umgebung war, wichste ich ihn mir hart und klopfte gegen die Scheibe. Die fremde Schönheit mit runden Brüsten und vollen Lippen sah kurz auf, zeigte sich interessiert und zog den Vibi aus ihrem Lustschacht.

Sie leckte den Mösensaft von ihrem Gummischwanz ab, legte ihn auf das Armaturenbrett und öffnete die Tür. Die Blondine war wirklich eine geile Nummer. Prüfend umschloss sie meinen Prengel, wichste ihn für mich und auch ihr Mäulchen kostete von meiner Stange. Sie blies sie sogar ziemlich hart und fest und ich zog sie an den Haaren weg von meinem Kolben, wollte ich doch etwas mehr als einen Blowjob, wenn er auch recht geil war. Meine Eroberung für den Moment grinste. Sie mochte es offensichtlich, wenn ein Mann weiß was er will. Entsprechend lud sie mich nach hinten ein, ihr Kofferraum vom Van gab ausreichend Platz ab, um darin ordentlich zu bumsen. Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken, rieb sich mit einer Hand die rosa Muschi, die rasiert sehr einladend aussah. Unter der Beobachtung irgendwelcher wichsgeiler Typen und Weibern, bestieg ich die Stute in ihrem Kofferraum. Mein Prengel erarbeitete sich sogleich den Weg in ihre nasse Muschi. Meine Hände kneteten und kniffen ihre Brüste und Nippel.

In ruhigem und auch schnellem Tempo nagelte ich das fremde Weib unter mir und es törnte mich an, dass uns zugeschaut wurde – mehr oder weniger offensichtlich. Nur wurde es mir so irgendwann zu langweilig, also bat ich meine kurzfristige Sexpartnerin, sich umzudrehen, damit ich es ihr ordentlich von hinten besorgen könnte. Jetzt war es doch ein wenig eng und ich zog sie einfach aus dem Fahrzeug, zumindest zur Hälfte. Während ihr Oberkörper noch im Wagen war, stieß ich ihre Grotte, die ich nun bequem im Stehen genießen konnte. Das Luder stöhnte und ich hatte sie bald zum Orgasmus gebracht, aber ich ließ nicht von ihr ab. Erst als sie durchsichtiges Zeug auf ihre Arschkimme strich und sich einen Finger in den Anus bohrte, zog ich meinen Prengel heraus, der sich etwas beruhigte.

Ich wartete hoffnungsvoll auf das Signal, dass ich ihr in den Arsch ficken sollte. Und sie enttäuschte mich nicht. Meine Eichel schmiegte sich an das enge Po-Loch, langsam führte ich meinen Riemen ein und sie stöhnte ekstatisch und wollte es von mir hart und tief anal. Ich bumste also in ihren Darm, bis ich selbst nur noch vor Geilheit zittern konnte, fest in ihr steckte und ihren infernalen Orgasmus fühlte, bevor ich es nochmal mit voller Wucht mit ihrem Enddarm aufnahm und mir selbst einen Abgang verschaffte. Tief in ihrem Arsch verspritzte ich mein Sperma, mich war plötzlich ganz weich in den Knien und ließ von der Blondine ab, um mich auf einer nahen Bank hinzusetzen. Mein Hosenstall stand offen, mein Schwanz hing halbschlaff heraus und ich sah nur, wie die scharfe Stute einen Mantel überzog, in ihren Van stieg und einen Abgang machte.

Interessanterweise dauerte es keine fünf Minuten, als sich eine kleine, dunkelhaarige leicht mollige Frau zu mir setzte und ganz versessen darauf war, meinen Schwanz zu blasen. Mir war es recht und sie hatte ein ziemliches Talent in der oralen Kunst. Wieder prangte ein dicker Stände aus meiner Hose heraus und ich wehrte mich nicht, als sie ihren Rock vor mir lüftete, mir ihre rasierte Prachtmöse zeigte und sich rittlings auf meinen Schwanz setzte. Das dritte Loch an diesem Tag, der Frühling hatte die Leute ziemlich sexlaunig gemacht, das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hielt ihre weichen Hüften, griff ihr irgendwann auch von hinten an die mollig-großen Brüste und kniff fest in ihre Nippel, während sie sich an meinem Schwanz austobte und mich damit ziemlich erregte. Nach dem ersten Vögeln war es klar, dass ich jetzt ein enormes Standvermögen hatte, das meiner zweiten Bekanntschaft an diesem Tag wohl sehr entgegen kam. Unersättlich befriedigte sie sich mehrmals an meinem Riemen und ich war einfach nur noch geil. Mein ganzes Denken, mein Körper, alles war Geilheit, bis sie mich so heftig beritt, dass ich spürte, wie die Sahne in meinem Sack aufstieg und sich ihren Weg hinauf in meinen Schwanz suchte.

Mit zügigen Bewegungen stand ich mitsamt der Kleinen auf, drängte sie gegen die Bank und bumste sie so hart und fest, dass sie keuchte wie eine Dampflok, ihre Pussy zuckte orgastisch und mein Riemen pulsierte kurz darauf und ich hatte einen Orgasmus, der mir die Luft raubte. Zum zweiten Mal musste ich mich mit wackligen Knien auf die Bank setzen. Diesmal schob ich meinen Prengel allerdings in seinen Stall und nach zehn Minuten suchte ich den Weg nach Hause. Trotz diesen Parkplatz Sexabenteuers freute ich mich unglaublich auf meine Frau, die neun Tage später endlich zu mir zurückkehrte. Und das Wetter war weiterhin frühlingshaft und lockte uns in die aufblühende Natur, was wir mit ein paar äußerst intensiven Nümmerchen feierten.

Geile Titten | Die geilsten Titten der Stadt

Geschrieben am 20. 12. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.453 mal gelesen.

Jeder Mann hat doch so seine Vorlieben bei Frauen. Die einen stehen auf Hintern, die wohlgeformt und knackig sind, die anderen mögen mollige Frauen, an denen ordentlich was dran ist und wieder andere – wie ich – stehen auf richtig geile dicke Titten. Und geile Titten sind für mich Brüste, die schön groß und schwer in den Händen liegen und süße Nippel, nicht zu groß und nicht zu klein, mit kleinen runden Warzenvorhöfen haben. Also Körbchengröße D sollte eine Frau mindestens mitbringen, um in die Kategorie Frau mit geilen Titten zu fallen. Und jetzt kommt der Hammer: Keine 500 Meter von mir zogen eines Tages die geilsten Titten der Stadt ein. Ich konnte es selbst kaum glauben. Es war mitten im Hochsommer, es war heiß, an die 35 Grad hatte es bestimmt. Ich ging da gerade lang mit dem Hund von meiner Tante, auf den ich während ihres Urlaubs aufpasste. Da sah ich, wie sich eine Frau in sehr kurzen Jeans mit Knackpo und einem knappen Top abmühte, eine Kommode aus einem Transporter herauszuheben.

Anstatt ihr zu Hilfe zu eilen, glotzte ich wie ein Perverser auf ihre Brüste, die fast aus dem Oberteil herauszufallen drohten. Und es waren große Brüste, wohlgeformt und phänomenal geil anzusehen. Als ich mich von dieser angenehmen Überraschung erholt hatte, eilte ich der auch ansonsten attraktiven Frau doch noch zur Seite und hob mit ihr das Möbelstück heraus. Sie pustete sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte. „Danke. Die Kommode muss in den ersten Stock.“ Mit einem Blick versicherte ich mich, dass der Hund sicher an einer Laterne festgebunden war, und mühte mich mit mir ab, nicht nur die Kommode ins Haus zu tragen, sondern auch die anderen Sachen aus dem Transporter. Mehr als ein Blick ging in ihr Dekolleté, das ist ja klar. Und ich setzte mir in den Kopf, diese geilen Titten, die geilsten, die ich je gesehen hatte, wenigstens einmal ordentlich anzufassen und zu massieren.

Diesen Gedanken fasste ich in ihrem improvisiert eingerichtetem Wohnzimmer, wo wir am Esstisch saßen, der später mal in der Küche seinen Platz finden würde. Zwischen unseren Beinen wuselte der kleine Terrier rum und bekam von Michi, so hieß die Kleine, der ich geholfen hatte, einen Happen von ihrem Wurstbrot ab. Michi war lustig und offen drauf, das merkte ich gleich. Und der heiße Sommer sollte mir zur Hilfe kommen mit meinem Plan. Michi war nämlich total durchgeschwitzt und sie zog sich nach dem letzten Krümel Brot einfach das Top aus – und saß ihm BH vor mir. „Stört es dich, wenn ich den auch ausziehe?“, fragte Michi, wartete aber keine Antwort ab. Prompt konnte ich die blanken Riesentitten bestaunen. In meiner Hose wurde es in diesem Moment ziemlich eng – und in meinem Gehirn ziemlich leer. „Weißt du, ich bin nicht nur Hausfrau, sondern abends eine Stripperin und mir macht das nichts aus, meinen Riesenbusen auszupacken. Bei der Hitze muss das einfach in den eigenen vier Wänden sein.“, erläuterte sie.

Hausfrauensex – Hausmeister und Rittmeister

Geschrieben am 22. 11. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 32.511 mal gelesen.

Als sich den Job als Hausmeister angenommen hatte, hätte ich niemals gedacht, dass ein Klassiker unter den Geschichten für diesen Berufsstand tatsächlich wahr werden könnte. Und das geschah sogar ziemlich bald nach meinem Dienstantritt. Ich kam zu dieser Arbeit durch einen günstigen Zufall. Mit Jost, einem guten Kumpel von mir, war ich im Biergarten, im Anschluss begleitete ich ihn zu seiner Wohnung, aber wir quatschten uns in der Wohnanlage vor seinem Wohnhaus fest. Nach zehn Minuten kam der alte Hausmeister Egon zu uns hinzu und fragte Jost, ob er nicht jemanden kennen würde, der seinen Job zwei Monate später übernehmen wolle. „Ich gehe dann in Frührente, mit meinem Rücken geht das nicht mehr, dass ich die Arbeiten hier übernehmen.“ Zu dieser Zeit war ich arbeitsuchend und das war die Gelegenheit, auf die ich gewartet hatte und die ich ergriff. Sicher, ich musste mich bei der kleinen Hausverwaltung vorstellen und beweisen, dass ich für den Job geeignet war. Als gelernter Elektriker mit handwerklichem Geschick war das rasch geschehen und ich hatte den Arbeitsvertrag in der Tasche.

In seinen letzten Arbeitswochen begleitete ich Egon und erfuhr von ihm alles, was ich wissen musste. Das war zwar für mich unentgeltlich, so war es aber viel leichter in den Job reinzukommen. Entsprechend positiv war mir mein neuer Arbeitgeber gestimmt. Außerdem lernte ich die Menschen in der Wohnanlage kennen. Dort lebten Alte, Junge, Nerds und manche Gestalt mehr. Und auch hübsche Frauen waren mir aufgefallen, die als Hausfrauen nicht den ganzen Tag ausgelastet zu sein schienen, sondern schon mal ein Pläuschchen mit Nachbarn oder eben mit dem Hausmeister suchten. Diese Rolle wurde auch mir zuteil. Egon gab mir viele Hinweise, wer wie drauf war. Aber er hatte etwas außer Acht gelassen: Ich war mit Ende zwanzig jung und bald Blickpunkt mancher reifen Frau, die flirten wollte.

Mir gefiel diese Aufgabe und ich genoss es sehr. Ich musste nur aufpassen, dass ich beim Flirten nicht meine eigentlichen Tätigkeiten missachtete. Nach circa zwei Monaten rief mich eine dieser Hausfrauen namens Ursula an, eine Frau Mitte vierzig, deren Mann meist auf Arbeit oder abends in der Kneipe war. Sie lebte daher als Hausfrau vor sich hin und nutzte meine neue Anwesenheit aus, sich die Aufmerksamkeit zu holen, die sie brauchte und von ihrem Mann nicht mehr bekam. Ursula erzählte mir über mein Diensthandy, dass ihre Toilette verstopft sei und die Dusche kein Wasser mehr liefern würde. Ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, weil ich das kaum glauben mochte. „Ich bin gleich bei Ihnen.“, versprach ich. So stand ich kurz darauf an ihrer Haustür, läutete und hörte sie sofort an die Tür hasten. Ich war überrascht, weil sie nur einen Bademantel trug. „Hallöchen! Ich wollte duschen, dann merkte ich, dass das Wasser nicht angeht.“, sagte sie. Ihre Augen leuchteten, ich konnte es nicht deuten, was sie an ihrer Situation in gute Stimmung versetzte. Noch nicht.

Überstunden | Angenehme Überstunden (Sex)Überraschung

Geschrieben am 15. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 9.766 mal gelesen.

Udo saß im Büro und schaute auf seine Armbanduhr, es war schon nach 17.00 Uhr und immer noch lag ein Stapel Akten vor ihm, der unbedingt noch an diesem Tag bearbeitet werden musste. In diesem Moment hasste er seinen Chef mehr denn je, jedesmal musste er es mit Überstunden ausbaden, wenn dringend Dinge erledigt werden mussten. Seine Gedanken schweiften ab und er dachte an das geile Aufstehen mit seiner Ilona, die er am Morgen noch im Badezimmer verführt hatte. Ihr Po wackelte einfach zu verführerisch, als sie sich die Zähne geputzt hatte, als dass er ihr nicht unter das lange T-Shirt an die nackte Pussy hätte greifen können.

Erst zierte sie sich ein wenig spielerisch, doch bald hatte er sie mit vorwitzigen Fingern so heiß gemacht, dass sie förmlich nach einem Quickie gebettelt hatte. Udo hatte – wieder einmal – sein Ziel erreicht und sein steiler Riemen bezwang ihre Muschi noch am Waschbecken. Udo hielt sich bei dem fixen Morgen-Stößerchen an ihren drallen Brüsten fest, bis sie sich so sehr seinem Schwanz entgegen drückte und dabei stöhnend kam, dass sein Riemen überkochte und er ihr in die Pussy spritzte. Sie tauschten noch ein paar Zärtlichkeiten aus, bevor die Hektik ausbrach, damit beide pünktlich an ihren Arbeitsstellen erscheinen konnten. Bei diesen Gedanken meldete sich sein Riemen im Büro, aber Udo zwang sich, sich wieder auf seine Arbeit zu konzentrieren.

Nach und nach wurde der Aktenberg kleiner und der Abend später. Völlig vertieft bekam er gar nicht mit, wie seine Bürotür geöffnet wurde und Frau Nora Schweiger den Raum betrat. Sie war mittlerweile über ein Jahr für den Betrieb im Verwaltungsbereich tätig und auch sie musste Überstunden schieben. Nachdem Nora auf der Toilette gewesen war, hatte sie das Licht durch die Milchglas-Bürotür bemerkt und sie wollte nachschauen, was dort los war.

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