Seitensprung Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprung Kontakte"

Private Huren | Der erste Huren-Job

Geschrieben am 12. 03. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 36.948 mal gelesen.

Eigentlich war es nur eine Verlegenheit gewesen, warum ich zur Hure geworden bin. Gerade zwanzig Jahre alt, brauchte ich dringend Geld. Ich hatte eine Dummheit gemacht und meinen damaligen Chef beklaut. Es waren nicht nur ein paar Euro, es war wirklich eine damals für mich dicke Summe. Er verlangte von mir, dass ich ihm die Kohle innerhalb von sechs Wochen zurückzahlen könnte, ansonsten würde er mich anzeigen. Eine Anzeige wollte ich auf keinen Fall riskieren, man ist ziemlich unten durch, wenn bekannt wird, dass man seinen Arbeitgeber bestohlen hat, egal welches Arschloch er im Grunde war. Ich war total verzweifelt, ich hatte keine Ahnung wo ich das ganze Geld hernehmen sollte, denn ich hatte alles ausgegeben. In Saus und Braus warf ich es mit beiden Händen zum Fenster hinaus, bildlich gesprochen.

Verzweifelt und verheult versuchte ich an jenem Abend zu schlafen, als mein Chef mir den Deal vorgeschlagen hatte. Es funktionierte einfach nicht und ich machte die Glotze an, um mich ein wenig abzulenken. Auf einem der Programme lief eine Dokumentation über Nutten, die nettes, sehr nettes Geld durch ihren Job verdienten. Ich geriet ins Grübeln. Ich war hübsch – bin es heute noch – sexy und nicht schüchtern. Klar, ich hatte auch Angst vor den fremden Männern, wenn ich nur an sie dachte, noch mehr Angst jagte mir jedoch die angedrohte, berechtigte Anzeige ein. In meinem Schrank waren genug Klamotten, die auch als Huren-Outfit herhalten konnten einschließlich der passenden Schuhe.

Am nächsten Abend sollte es soweit sein. Ich machte mich zurecht, so dass ich einen gewissen Huren-Touch bekam und fuhr mit meinem Wagen in die Gegend, wo ich die andern leichten Mädchen stehen wusste. Ich parkte ein ganzes Stück entfernt und stöckelte genau in die entsprechende Straße. Schüchtern suchte ich mir eine Ecke aus und hoffte auf einen Kunden – und wiederum auch nicht. Als ich einen runtergekommenen Kerl entdeckte, mit dem gerade eine andere Hure mitgegangen war, wurde es mir ganz schlecht. Aber der Zufall meinte es gut mit mir. Es sprach mich ein Mann an, ich schätzte ihn auf dreißig. Er war ordentlich angezogen, aber schüchtern. „K-kann ich…, also b-bist Du eine H-Hure?“, fragte er mich etwas dümmlich, was mir sogar ein Lächeln auf das Gesicht zauberte, das gleich wieder verschwand. Ich nickte nur.

Kategorien: Nutten

Ein heißes Kaffeekränzchen – Sexgeschichten unter Frauen

Geschrieben am 22. 12. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 31.445 mal gelesen.

Die kleine Frauenclique, die sich jeden Mittwoch bei einer der Frauen traf, bestand aus der etwas älteren Agatha, der rassigen Esra, der scheinbar schüchternen Julia und Ute, die ihre Frau im Leben stand. Alle vier waren liiert und mehr oder weniger glücklich in ihren Beziehungen. Eine jede freute sich auf den Mittwoch, wenn es wieder ein Treffen gab, an dem alle Sachen auf den Tisch gepackt wurden, die die Frauen beschäftigten. Oft handelte es sich um Ärger mit dem Mann oder um Trouble mit den – falls vorhandenen – Kindern. Die vier konnten es sich erlauben, sie waren allesamt Hausfrauen, nur Julia hatte einen Nebenjob, den sie abends ausführte.

Nun war wieder einmal Mittwoch und es wurde diesmal nicht nur Kaffee getrunken, sondern sie öffneten zwei Flaschen Glühwein, weil Ute am Wochenende zuvor Geburtstag hatte. Die Frauenrunde war immer ungestört, keine Kinder, keine Männer – Hausfrauen unter sich. Nachdem man Ute nach ihrem Wochenende ausgefragt hatte, bemerkte Esra, das Agatha ungewöhnlich still war. Verträumt schaute sie an die Ecke, bis Esra sie darauf ansprach, was denn los sei. „Du siehst aus, wie wenn Du etwas Interessantes erlebt hättest…“

In der Tat hatte Agathe etwas Interessantes erlebt. Nach dem sie bedrängt wurde von ihren Freundinnen, verriet sie ihnen ihr Geheimnis. „Gestern hatten wir einen Handwerker im Haus, er hatte nur im Keller zu tun, benötigte aber dringend einen Eimer Wasser. Deswegen klingelte er bei mir. Es war wirklich ein schnuckeliger Typ und ich hatte noch einige Stunden für mich, bis mein Schatz von der Arbeit kam.“, die Frauen um Agatha waren still und hörten gespannt zu. „Als er mir den Eimer zurückbrachte, bat ich ihn in meine Wohnung, um den Eimer zurückzustellen. Dabei fiel mir sein knackiger Hintern ins Auge und ich fasste ihm einfach an den Arsch.“ Agatha erzählte weiter, dass sie ihn ziemlich angemacht hatte und ein paar Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte. „Er starrte mir auf die Titten und dann küsste ich ihn einfach.“

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