Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Seitensprung Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Seitensprung Kontakte"

Analsex Seitensprung | Auf der Straße aufgelesen

Geschrieben am 20. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 19.068 mal gelesen.

Wenn man in seiner Ehe sexuell nicht das bekommt, was man sich wünscht, dann muss man sich das einfach woanders holen, und zwar bei einem Seitensprung. In unserer Gesellschaft ist das Fremdgehen natürlich moralisch verpönt. Aber was ist denn besser, wenn ich meine Frau bei einem kurzen Sexabenteuer mit Seitensprung Sex betrüge, um mich nachher wieder mit meiner vollen Aufmerksamkeit ihr zuzuwenden, oder wenn ich sie auf Dauer in Gedanken betrüge, weil mir einfach was fehlt? Ich stehe nun einmal auf Analsex und Arsch ficken, und meine Frau kann das gar nicht ab. Was unter anderem daran liegt, dass sie wirklich total eng ist. Das würde sich mit der Zeit ja geben; spätestens nach ein paar Wochen Analsex Spiele mit ordentlich Übungen zur Analdehnung verliert sich das ja mit dem engen Hintereingang. Aber genau dazu ist sie nun mal nicht bereit, und das akzeptiere ich auch. Entsprechend muss sie es dann wiederum akzeptieren, dass ich mir Seitensprung Sexkontakte für ab und an mal einen geilen Arschfick suche. Nicht dass ich ihr das jetzt auf die Nase binden würde; beim Fremdgehen soll es schon diskret ablaufen und ich versuche auf alle Fälle, dass sie nie etwas davon mitbekommt.

Deshalb suche ich mir auch gerne verheiratete Frauen für meine Affären; damit die nämlich wirklich Affären bleiben und die Frauen nach dem Fremdgehen nicht erwarten, dass ich womöglich ihretwegen meine Frau verlasse oder so etwas. Das habe ich nicht vor. Wer jetzt wissen will, wo man denn solche Seitensprung Kontakte findet, dem kann ich nur sagen, einfach die Augen offenhalten und zugreifen, wenn sich etwas ergibt. Denn manchmal liegen erotische Kontakte wirklich auf der Straße; und damit meine ich Erotik Kontakte zu privaten Girls und Frauen, nicht zu Huren und Nutten.

Das Heißeste, was mir da mal passiert ist, das war in der Fußgängerzone bei uns in der Stadt. Vor mir ging eine junge Frau in hochhackigen Schuhen. Allerdings konnte sie damit nicht allzu gut gehen; sie wackelte ziemlich auf den High Heels herum. Ich betrachtete mir das fasziniert von hinten, denn bei diesem Wackeln kam ihr praller Arsch richtig toll in Bewegung. Das war nicht nur der unnachahmliche Schwung, wie man ihn von den Frauen mit High Heels kennt, sondern die beiden runden Globen zitterten richtig bei dem Stolpern. Das konnte man deshalb so gut sehen, weil die junge Dame lediglich ein Kleid aus einer ganz dünnen Baumwolle trug, die sich ganz eng über ihre Pobacken schmiegte. So eng, dass ich sogar die Sliplinie sehen konnte … Das machte mich schon ziemlich an, das muss ich zugeben.

Geile Schwägerin | Mit meiner heißen Schwägerin gevögelt

Geschrieben am 14. 12. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 46.381 mal gelesen.

Mein Bruder ist knapp neun Jahre älter als ich und er heiratete recht früh. Mit siebzehn Jahren zog er von zu Hause aus und ich war acht und verstand die Welt nicht mehr. Ich hing sehr an John und ich war verdammt traurig. Zu meinem Glück nahm John sein Leben erfolgreich in die Hand und ich durfte ihn sobald er eine eigene Wohnung hatte, regelmäßig besuchen. John lernte nach unbefriedigenden Beziehungen auch eine Frau kennen, sie war drei Jahre älter als er und sie zogen zusammen. Zwei Jahre später heirateten sie, bis dahin waren einige Jahre vergangen und ich inzwischen neunzehn Jahre alt. So wurde aus Ella meine einunddreißigjährige Schwägerin, die zugegebenermaßen wirklich heiß war. Ich konnte John echt verstehen, dass er sie zur Frau genommen hatte.

Obwohl ich neunzehn war, besuchte ich John immer noch gerne, zumal ich mich mit Ella ebenfalls sehr gut verstand. Anders als früher war ich nicht mehr an Ferien gebunden und hatte ein eigenes Auto. Darum entschloss ich mich eines Tages, John und Ella spontan zu besuchen. Es war Sommer und als ich dort ankam, lag sie im Garten, sie trug nur ein Bikini-Höschen, die Titten waren blank. Ella war eingenickt und ich nutzte die Gelegenheit, sie ausgiebig zu betrachten, was mir einen Harten einbrachte, den ich hinter meiner Reisetasche verbarg, als ich sie weckte. Ella fuhr aus dem Liegestuhl hoch und beruhigte sich, als sie checkte, dass nur ich es war, die sie so erwischt hatte.

Nun wurde Ella gelassen und lächelte, ohne Scham stand sie auf und begrüßte mich mit einer Umarmung und einem Küsschen – ihre festen, runden Titten waren immer noch nackt und nicht nur von der Sonne heiß. Wir gingen ins Haus und sie blieb, wie sie war. Sie hatte ganz sicher meinen Schwanz registriert, der mir nicht gehorchen und sich beruhigen wollte. Aber sie schenkte mir kalte Saftschorle ein und wir setzten uns an die Theke ihrer amerikanisch eingerichteten Küche. Ich fragte aus Verlegenheit nach John. Ella erzählte, dass John erst in zwei Tagen wieder hier wär, er hätte beruflich wo anders zu tun. Ich nickte nur und trank von meiner Schorle. Ich war ja keine Jungfrau mehr und hatte schon mit einigen Frauen gepoppt, aber meiner barbusigen, heißen Schwägerin gegenüberzusitzen war mir neu.

Kategorien: Hausfrauen

Mollige Girls | Mollige Praktikantin – strohdumm aber geil

Geschrieben am 22. 10. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 26.368 mal gelesen.

Immer wieder werden mir Praktikanten und Praktikantinnen unterstellt, die manches Mal einen guten Job machen, aber gelegentlich einfach nur die Arbeitsabläufe stören. Ich habe nichts gegen Praktikanten, wer Potenzial mitbringt, bekommt von mir und meinen Kollegen echte Unterstützung und kann bei uns noch was lernen, gelegentlich wird auch eine Anstellung daraus oder eine Empfehlung, je nach dem aus welchem Grund das Praktikum absolviert werden. Wenn allerdings jemand absolut nicht mit den aufgetragenen Arbeiten zurecht kommt, muss er damit rechnen, dass ihm Idiotenjobs wie Akten vernichten und Kaffee kochen aufgebrummt werden. Leider war Nicole eine der Praktikantinnen, die zwar ein Top Abi abgelegt hatte und dennoch einfach dumm war.

Nicole hatte ich nach ihren Unterlagen zu beurteilen anders eingeschätzt als sie war. In den ersten zwei Tagen dachte ich noch, das seien Startschwierigkeiten, aber nach zwei Wochen wusste ich, dass es nicht besser werden würde. Es hat zwar nichts mit ihrer Intelligenz zu tun, aber sie war eine mollige Frau mit weichen, dicken Titten, einem sehr runden Arsch und dicken Speckrollen um die Hüften. Ich schickte sie also eines Tages zum Akten vernichten, davon gab es bei uns mehr als genug. Dabei konnte man nun wirklich nichts falsch machen, dachte ich. Nach einer Stunde wollte ich nach ihr schauen. Als ich den Raum betrat, war nicht eine einzige Akte vernichtet!

Etwas harsch fragte ich sie, warum sie nichts tun würde, dann brach sie fast in Tränen aus und gestand mir, dass sie den Aktenvernichter nicht zum Laufen bringen würde. Ich riss mich nicht mehr zusammen sondern machte sie zur Schnecke und zeigte ihr den offensichtlichen Fehler, den sie gemacht hatte. Nicole war nicht auf die Idee gekommen nachzusehen, ob der Netzstecker in der Steckdose war. Ich drohte ihr in meiner Wut an, dass sie das schlechteste Praktikumszeugnis aller Zeiten bekommen würde. Was macht das dicke, neunzehnjährige Mädchen? Sie bettelt, ich solle es nicht tun, sie kam ganz nahe an mich heran und drängte mich gegen die Tür und nestelte an meiner Hose!

Sex mit dem Ex | Seitensprung Sex mit der Ex

Geschrieben am 02. 10. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.474 mal gelesen.

Wie warm und kuschelig es doch an einem Sonntagnachmittag sein konnte, wenn man mit seiner Liebsten spontan ins Bett springt und sich von der Lust treiben lässt. Jens streichelte Mila, zog mit dem Zeigefinger ihre Augenbrauen nach und küsste sanft ihre Wange. Mila hatte in der Stube gelesen, bequem hatte sie sich dazu auf das Sofa gelegt. Jens war dazugekommen, setzte sich zu ihren Füßen, nahm diese auf seinen Schoß und begann sie zu massieren. Bald schon schien Mila zu schnurren wie ein Kätzchen und sie legte ihren Schmöker beiseite. Jens konnte es nach zehn oder fünfzehn Minuten nicht bleiben lassen und seine Finger krabbelten Milas Bein entlang hinauf zu ihrem Schritt, den er aber nicht berührte. Mila musste über seinen treudoofen Blick lachen und zog ihn auf sich, um ihn zu küssen.

Von da ab ging alles sehr schnell, die Hand auf Milas Brust krabbelte nach kurzer Zeit unter das Shirt und durfte überrascht feststellen, dass Mila keinen BH trug. Dafür prangte ihm der nackte Nippel entgegen und versteifte sich, als er mit ihm spielte. Milas Unterleib rieb sich an seinem und sie selbst genoss das wohlige Gefühl, das ihre Möse in diesen Augenblicken durch ihren gesamten Körper strömen ließ. Unter wildem Küssen und mit hastigen Fingern sich ausziehend schafften sie es in das breite, bequeme Bett, wo sie nackt ankamen und sich eingehend streichelten. Ihre Finger wanderten über seinen Hintern, fassten seine Sack und spielten mit den Bällchen, ehe sie sich dem Schaft und letztlich der Spitze widmete. Behände zärtelte Jens auch Milas Schoß, er fuhr durch ihre Schamlippen und hatte die Feuchtigkeit an seinen Fingern, die er auf ihrer Klit verteilte und sie so verwöhnte.

Die Gunst der Stunde war groß und Jens rutschte gerne hinab und züngelte ihre Muschi, die er noch am Vortag blank rasiert hatte bei einem gemeinsamen Bade. Immer schneller hoben und senkten sich Milas schöne Brüste, weil ihr Atem durch die zunehmende Leidenschaft dank seiner Künste im Muschi lecken heftiger wurde. Jens spürte diese Lust und schob seinen Finger in ihr Loch und ließ ihn dort tanzen, während er immer noch ihren Kitzler schmeckte. Dieses Spiel trieb er so lange, bis Milas Oberkörper sich aufbäumte, ihre Beine heftig zitterten und ihre Muschi zu pulsieren begann. Ein genialer Orgasmus machte sie empfindlich für Berührungen an der Möse und sie entwindete sich ihm, gab nun ihrerseits eine vollmundige Lektion in Sachen Oralsex und brachte Jens Ständer zu einem neuen Härtegrad.

Hausfrauensex | Hausfrauen Sex in der Küche mit einem Fremden

Geschrieben am 23. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 40.563 mal gelesen.

Nachdem es tagelang geregnet hatte, stellte Larissa bei ihrem ersten Kaffee freudig fest, dass ein schöner Herbsttag angebrochen war. Der Himmel strahlte klar und blau, die Sonne stand im Osten und zeigte ihr freundliches Gesicht. Larissa stellte das Radio an, trällerte den einen oder anderen Song mit, als sie im Bad stand, sich die Zähne putzte und ihre Haare machte. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel, denn sie war auch ohne Make-Up hübsch. Dies schätzte ihr Freund sehr, der sie gerne für sich besaß und sie kurzer Hand zur Hausfrau gemacht hatte. Larissa war nicht böse drum, hatte sie sowieso nach Arbeit gesucht und oft genug miese Jobs erwischt. Jetzt konnte sie zu Hause alles schön gestalten, putzen und sich die Zeit vertreiben, ohne lästige Pflichten.

Als Larissa in die Küche ging, checkte sie den Kühlschrank durch und stellte fest, dass sie noch einige Dinge einkaufen musste. Vor allem wollte sie am Abend mit Lasagne bei ihrem Liebsten punkten, dies war sein Lieblingsgericht. Neben frischem Hackfleisch brauchte sie auch Nudelplatten und dergleichen. Weil es nicht mehr regnete, konnte Larissa ihren Motorroller benutzen, was ihre eh schon gute Laune noch mehr steigerte. Beschwingt schlüpfte sie in ihre Lederjacke und im großen Flurspiegel bewunderte sie, wie toll ihre Beine in den engen Jeans zur Geltung kamen. Sie schnappte sich ihren Helm und ihre Tasche, ging zu ihrem Roller, verstaute alles im Kofferraum und fuhr zum Einkaufen.

Dieser war schnell erledigt und sie Larissa war am Ende nicht am Bäcker vorbeigekommen. Daraus ergab sich das Problem, dass sie die Brötchen und Teilchen nicht mehr unterbrachte und sie musste sie in einer Tüte am Lenker transportieren. Dort lag denn der Hund begraben, als sie vor ihrem Wohnhaus anhielt, denn sie war so ungeschickt und blieb mit der Tüte beim Abtsteigen am Lenker hängen und sie kippte mitsamt Roller um. Kurz bevor ihr Bein unter dem Roller eingeklemmt zu werden drohte, packten den Roller kräftige Arme und retteten Larissa. Als sie ihrem Helfer ansah, bemerkte sie zunächst nur die unglaublich schönen Augen, die der Kerl hatte. Dann fasste sie sich und bedankte sich.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge