Seile: Sexgeschichten mit dem Tag "Seile"

Teil 2/2 | Mein geheimer Herr

Geschrieben am 08. 07. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 30.243 mal gelesen.

Ich kniete demütig vor meinem Herrn und wartete angespannt auf meine gerechte Strafe. Der Dildo in meinen Hintern, der durch den Schritt-Riemen nach wie vor festgehalten wurde, machte mich wahnsinnig, das bevorstehende noch geiler, auch wenn ich ängstlich war. Mein Herr nahm aus der Tasche die gefürchteten Klemmen, an die er Gewichte befestigen konnte. Zu mir gedreht, packte fest meine linke Brust, quetschte sie am Nippel zusammen und dann kam das heiße Feuer, als die Klemme meine Brustwarze zu packen bekam. Ich keuchte leise, der scharfe Schmerz verwandelte sich in Wollust. Mit einem Finger schnippte der Herr gegen die Klemme und erneut durchzog meine Brust das flammende Gefühl. Obwohl ich es begrüßte, fürchtete ich mich vor dem ersten Moment, wenn die andere Klammer meinen Nippel greifen würde.

Meine Eingeweide zogen sich zusammen, als mein Gebieter einen Augenblick noch mit meinem freien Nippel spielte, ehe er sich daran machte, auch diese mit der fiesen Metallklemme zu bestücken. Ahhh, es war furchtbar wie ich befürchtet hatte und doch wohltuend, meine Strafe zu empfangen. Selten fühlte ich mich so losgelöst von allem wie zu den Zeiten, wenn sich mein Herr für mich interessierte und sich mit mir befasste. Ich blickte auf meine großen Brüste und ergötzte mich an dem Anblick meiner geröteten, gequetschten Brustwarzen und bebte innerlich wegen des Kommenden. „Steh auf und beuge dich über den Bock.“ Oh ja, der Strafbock. Ich habe ihn mir extra für meinen Gebieter zugelegt, denn es war sein Wunsch.

Langsam kam ich zum Stehen und schritt zum Bock. Bevor ich mich darüber beugen konnte, packte er meine Handgelenke und bog meine Arme nach hinten auf den Rücken. Der Strafbock stand quer vor mir und er drückte mich nieder, ähnlich wie es die Polizei mit Straftätern zu tun pflegt. Mein Bauch berührte das schwarze Leder, meine Brüste baumelten frei und mein Arsch zeigte zu meinem Herrn. Eine Manschette schlang sich um meine Handgelenke und fixierte sie auf dem Rücken. Ich bemerkte, wie er durch den Haken an der Decke, der genau über mir war, ein Seil zog und befestigte damit meine Arme und zog sie nach oben. Nun war ich völlig gefangen, ich konnte nicht aufstehen, sondern nur in meiner Stellung verharren.

Kategorien: Sadomaso

Bondage Hausfrauen Sexspiele | Hausfrauen-Sex und Bondagespiele

Geschrieben am 21. 05. 2009, abgelegt in Bondage, Hausfrauen und wurde 50.235 mal gelesen.

Beate schaute Steffen tief in die Augen, während sie Sex miteinander hatten. Sie war wirklich glücklich mit ihm, er war bodenständig aber doch locker, er hatte einen guten Job, half ihr im Haushalt und legte viel Wert darauf, sie beim Sex zu befriedigen, was ihm auch sehr gut gelang. Meist leckte er sie zweimal zum Orgasmus, bevor sie richtig zur Sache kamen, was Beate lange Zeit sehr genoss. Steffen trug sie förmlich auf den Händen, ohne in irgendeiner Weise devot zu erscheinen. Beate fühlte sich immer wieder mal schlecht, weil sie einfach keinen Job fand, obwohl sie viele Bewerbungen schrieb und so unfreiwillig zum Leben als Hausfrau verdammt war. Steffen beruhigte sie jedesmal, wenn sie deswegen schlecht gelaunt war und meist endete dieses Trösten in einer wilden Vögelei, die Beate hervorragend ablenkte.

So verlebte das Paar mehr als ein Jahr und doch fehlte Beate etwas in ihrem Sexualleben. Als sie ihm in die Augen schaute und dabei die tiefe Liebe, aber auch das heiße Begehren und die pure Lust darin erkannte während sie ihn poppte, wusste sie, dass sie ihn ebenso sehr liebt und braucht wie er sie. Dennoch, da war etwas, was sie von ihm haben wollte und bisher nicht bekam. Sie wusste auch genau, was es war, als sie einmal länger darüber nachdachte. Dabei sprangen ihre Gedanken unvermutet zu ihrem Ex, der im großen und ganzen ein egoistischer Idiot war, doch beim Sex war er derjenige, der die Führung übernahm und sie dazu auch gefesselt hatte. Diese Fesselspiele waren es, die Beate länger bei ihm blieben ließen, als sie es unter anderen Umständen getan hätte.

Während sie an den Bondage Sex mit ihrem Ex dachte, wurde sie total heiß und nass an der Muschi. Wenn das Steffen mit ihr tun würde, dann wäre sie ihm auf Ewigkeiten verfallen und könnte nie mehr von ihm lassen. Sie musste Steffen unbedingt davon erzählen oder ihm wenigstens einen Wink geben. Beate überlegte und sie holte ihre große Sammlung an Seidentüchern heraus und kaufte beplüschte Handschellen, die sie an das Kopfende des Bettes befestigte. Die Schlüssel für diese beiden Handschellen legte sie auf Steffens Nachtkästchen. Daneben packte sie mehrere Wäscheklammern. Zudem zog sie sich nur einen String an, die halterlosen Strümpfe und die Titten beließ sie nackt.

Sadomaso Sexspiele | Sadomaso Sex Spiele beim Sportunterricht

Geschrieben am 05. 09. 2008, abgelegt in Sadomaso, Teensex und wurde 69.730 mal gelesen.

Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Da bekommt man gewollt und ungewollt die heißesten Geschichten mit, wenn die Mädels sich scheinbar unbemerkt unterhalten und da schlackerten mir sogar manchmal die Ohren bei den versauten Dingen, die sie vorgaben erlebt zu haben.

Insbesondere Rania war die Sorte von Mädchen, die nach ihren Aussagen zu urteilen mehr Erfahrung in sexuellen Dingen hatte als manch dreißigjährige. Es kam dazu, dass sie mit ihren Freundinnen auf der Langbank saß, während ein anderes Mädchen vorturnen musste, und für mich sehr interessante Sachen erzählte. Angeblich hätte sie einen Freund, der zehn Jahre älter als sie sei und sie regelmäßig mit Handschellen ans Bett fesseln würde, bevor er sie ordentlich hernahm. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde.

Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen. Die Gedanken sind frei. Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte. Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen.

Bondagesex | Der Schlafwagen – Bondage im Nachtzug

Geschrieben am 26. 08. 2008, abgelegt in Bondage und wurde 37.009 mal gelesen.

Meine Idee, der Gedanke daran machte mich verrückt, es war verrückt und berauschend zugleich. Es war nur eine Sekunde, in der ich an meinem Vorhaben zweifelte. Michelle, die ich nun drei Monate kannte und mit der ich eine innige Beziehung führte, die vor allem auf Sex, auf geilen Life Changing Sex beruhte, hatte mir den Vorschlag gemacht mit dem Nachtzug nach Paris zu fahren. Kurzerhand hatte ich mir freigenommen und die Reise gebucht. Wir würden im Schlafabteil die Fahrt genehm verbringen und am nächsten Tag in Paris eintrudeln. Eine wirklich bequeme Methode.

Meine Fantasie, wie ich mit ihr im Schlafwagen die Nacht verbringen würde, schlug Kapriolen und brachte mir den Gedanken ein, den ich unbedingt umzusetzen suchte. Michelle war kein Kind von Traurigkeit was Sex angeht und daher hatte ich wenig Bedenken, dass sie entsetzt sein würde. In mein Handgepäck landeten schließlich diverse Dinge, die ich dafür brauchen würde und meine Aufregung wuchs von Tag zu Tag. Schleppend verging die Zeit bis zu unserer Abreise.

Und doch kam sie schnell und ich fuhr mit Michelle pünktlich zum Bahnhof und wir suchten unser reserviertes Abteil. Das Doppel-Abteil für zwei Personen war geräumiger, als ich gedacht hatte und doch recht komfortabel eingerichtet. Wir hatten sogar eine Dusche und eine Toilette, Frühstück inklusive. Es war wie ein kleines Hotelzimmer und ich freute mich sehr, dass alles nach unseren Wünschen ausfiel. Hat ja auch genug gekostet, das Komfort-Abteil. Michelle war ebenso begeistert wie ich und wir fielen uns in die Arme und küssten uns lange.

Kategorien: Bondage
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