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Schwester: Sexgeschichten mit dem Tag "Schwester"

Rasierte Fotzen | Als ich die dickbrüstige Sybille rasierte

Geschrieben am 15. 11. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 43.738 mal gelesen.

Wer erwartet denn beim Besuch seiner eigentlich immer brav und bieder gewesenen Schwester ein total geiles Sexwochenende? Ich hatte jedenfalls mit vielem gerechnet, aber nicht mit folgenden Erlebnissen als ich Marlene spontan besuchte. Ich beschloss zu Marlene zu fahren, als ich die Trennung von meiner Ex nach drei Wochen ganz gut verkraftet hatte, aber ich wollte mal raus aus meinem Kaff. Schon früher hatte ich Marlene in ihrer Studentinnen-WG einfach ohne Ankündigung besucht und es war nie ein Problem gewesen. Ein Plätzchen auf der Couch fand sich immer für ein bis zwei Nächte für mich. Ich packte am Freitag ein paar Sachen zusammen, fuhr los und stand am Abend vor ihrer Tür.

Marlene freute sich riesig mich zu sehen, aber sie erklärte mir im selben Atemzug, dass sie mit ihrem neuen Freund in zwei Stunden wegfahren würde. Ich stand mittlerweile im gemeinschaftlichen Wohnzimmer der Dreier-WG und stellte meine Tasche ab. In diesem Augenblick kam eine unglaubliche Frau aus einem der Zimmer und ich musste ihr auf die Titten starren. Eigentlich kann ich mich gut beherrschen, aber diese Riesentitten waren unfassbar riesig und rund, so richtig geile dicke Titten eben, die noch dazu zu einer sehr attraktiven Frau gehörten. Meine Schwester stellte uns vor. „Sybille, das ist mein Bruder Manuel, Manuel – Sybille.“ Ich sagte Hallo und guckte in ihre grünen Augen, die unter einem dunklen Pony hervorstachen.

„Sag mal, Sybille. Macht es dir etwas aus, wenn Manuel bis Sonntag hier pennt? Dann verschwindet er wieder.“, fragte Marlene nach. Sybille scannte mich unverhohlen und sie grinste. „Er kann ruhig hier pennen. Das Zimmer von Norman ist ja frei.“ So erfuhr ich, dass Marlene mittlerweile zwei neue WG-Partner hatte und Norman wäre für vier Wochen in Norwegen. Er wäre ein so cooler Typ, dem würde es nichts ausmachen, wenn ich mir sein Zimmer leihen würde. So kam es, dass mein Schwesterlein mich mit der geilen Sybille und ihren Riesentitten alleine ließ und ich das Zimmer eines Fremden für mich beanspruchte. Zugegeben, Norman hatte seine Hütte angenehm eingerichtet und den rechten Musikgeschmack hatte er auch. Ich fühlte mich heimisch und war auf die Tage gespannt.

Dicke Riesentitten | Kneipenbesuch und fremde, dicke Titten

Geschrieben am 08. 11. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.849 mal gelesen.

Was ich in meinem letzten Wochenende erlebt hatte, war total crazy und glaubt mir wahrscheinlich kein Mensch. Ich bin am Freitagabend ausgegangen und wollte ein wenig den Ärger im Job abschütteln. Ich traf in meiner Stammkneipe auf einen alten Schulkollegen, den ich völlig aus den Augen verloren hatte, obwohl war damals dicke Kumpeln waren. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen, die Bierchen flossen die Kehle wie Wasser bei Wasserfällen hinab und die Zunge wurde schwer. So schwer, dass ich – leider – einen völligen Filmriss erlitt. Eigentlich bin ich nicht der Mensch, der zu viel Alkohol trinkt, aber durch die alten Geschichten und die gute Laune ist es mir eben doch passiert.

Als ich erwachte, fühlte ich nur meinen dröhnenden Schädel, ich befürchtete, jeden Augenblick würde mir die Schädeldecke wegfliegen. Meine Augen konnte ich zuerst kaum öffnen, aber dann doch ruckartig, als ich mich in einer völlig fremden Umgebung wieder fand. Erst nach einer Weile fiel mir ein, dass ich einen alten Kumpel getroffen hatte. Aber die Wohnung sah zu feminin eingerichtet und rosa aus, als dass es seine Bude sein konnte. Ich setzte mich auf, ich hatte auf einem Sofa gepennt – und war nackt! Gerade diesen nächsten Schock noch nicht verdaut, kam eine nackte, mollige Blondine in das Zimmer gelaufen und grüßte mich. „Na? Geht’s wieder? Warst ja mächtig besoffen gestern.“, grinste sie, setzte sich zu mir und reichte mir ein sprudelnde Glas Wasser, in dem sich eine Schmerztablette auflöste.

Ich nickte nur und versuchte meine Überraschung zu verbergen. Schluckte dankbar und brav das Glas leer und hoffte auf eine baldige Wirkung. Die mir eigentlich unbekannte Frau neben mir hatte dicke Riesentitten und sah echt lecker aus. Sie massierte mir die Schultern und hielt rücksichtsvoll die Klappe. Ich war heilfroh, als meine Kopfschmerzen sich vom Schmerzmittel zurückdrängen ließen. Ich lehnte mich an, die fremde, eigentlich ziemlich heiße Frau wollte wohl etwas einfordern, was ich vermutlich am Vorabend nicht mehr konnte. Sie fing an, meinen dicken Schwanz zu streicheln, bis sie mir einen handfesten Handjob verpasste, der mich von restlichen Alkoholfolgen ablenkte. Ich beschloss, es einfach zu genießen und glotzte auf ihre dicken Titten mit den großen Warzenvorhöfen.

Schwangerer Überraschungsbesuch mit Höhepunkt

Geschrieben am 05. 05. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 42.635 mal gelesen.

In meiner WG konnte ich es seit dem Einzug einer Freundin meiner Kollegen nicht mehr aushalten und ich bat meine Schwester Nicole, mich ein paar Tage bei ihr pennen zu lassen, bis ich etwas Neues gefunden hätte. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis miteinander und es war für sie kein Problem. Damals war ich dreiundzwanzig, meine Schwester dreißig und sie verdiente in ihrem Job prächtig genug. Entsprechend war genug Platz in ihrer Wohnung und ich richtete mich vorrübergehend bei ihr ein. Es war eine Erleichterung, nicht mehr dem täglichen Streit des WG-Pärchens ausgesetzt zu sein, ziemlich alle waren angenervt und man beneidete mich um meine Alternative. Ein wenig hoffte ich darauf, dass sie sich rasch trennen und wieder Ruhe in der Wohngemeinschaft einkehren würde. So hätte ich schlicht wieder mein Zimmer beziehen können und die Sache wäre erledigt gewesen.

Doch so einfach gestaltete sich die Angelegenheit nicht und ich verblieb länger bei Nicole, als wir beide anfangs gedacht hatten. Als sie wegen ihres Berufs zwei Wochen verreisen musste, war es ihr aber ganz Recht, dass ich noch eine Weile die Stellung halten würde. So war die Katze versorgt und die Pflanzen bekamen ebenfalls Wasser. Ganz davon abgesehen, dass ich ihren Briefkasten leeren konnte. So fand ich mich alleine in der großzügigen Bude wieder und wollte diese zwei Wochen auskosten. Alles verlief nach Plan, bis ich abends vor der großen Glotze saß – und es läutete. Erst wollte ich es ignorieren, aber nachdem energisch sturmgeklingelt wurde, bequemte ich mich doch an die Tür und riss sie ungehalten auf. Im nächsten Augenblick tat es mir leid, denn vor mir stand eine Frau, verheult und vor allem hochschwanger.

„Oh, entschuldige, ich ahnte ja nicht…“, stammelte ich, aber die Schwangere unterbrach mich schniefend. „Wo ist Nicole, bist du ihr neuer Lover?“ Der Tonfall war etwas vorwurfsvoll, aber ich nahm es ihr nicht übel, offensichtlich war ihr etwas zugestoßen. „Nein, ich bin Hanno, ihr Bruder. Nicole ist auf Weiterbildung bis übernächsten Dienstag.“ Wir standen uns gegenüber und ich fühlte mich wie ein Stoffel. „Willst du hereinkommen? Sorry, aber du siehst gerade so aus, als wenn du nicht unbedingt allein sein solltest.“ Dankbar lächelte sie und trat ein. Ich konnte nicht anders, ich starrte auf ihre großen, schwangeren Brüste, die frei unter ihrem Umstandskleid schaukelten. Ihr Bauch war wahnsinnig angeschwollen. Ich musste mir eingestehen, dass sie mich erregte.

Kategorien: Schwanger

Intimrasur | Intimrasur und Fremdgehen mit der Freundin vom Bruder

Geschrieben am 06. 11. 2009, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 41.388 mal gelesen.

Wie stolz Ronald gewesen war, als er mir seine neue Freundin vorstellte. Ich muss zugeben, damals mit meinen achtzehn Jahren war ich beeindruckt, dass er den Schwarm aller Jungs rumgekriegt und als seine Freundin gewonnen hatte. Ronald war etwas mehr als zwei Jahre älter und seine Freundin Sindy, die nicht nur für damalige Begriffe verdammt hübsch war, hatte nur Tage zuvor ihren neunzehnten Geburtstag gefeiert und dort hatte es auch zwischen ihr und meinem Bruder gefunkt. Meine Kumpels hatten mir davon bereits erzählt, aber ich glaubte es erst, als sie tatsächlich mit Ronald Händchen haltend in seinem Zimmer in unserem Elternhaus verschwand. Hätte Ronald mir nicht schon bei seiner Ex-Freundin angedroht mich zu verdreschen, wenn ich meine ganze Clique anschleppen würde, nur weil er eine scharfe Freundin zu Besuch da habe, hätte ich es auf jeden Fall getan.

So aber respektierte ich, dass Ronald mit Sindy alleine sein wollte, zumal unsere Eltern ebenfalls der Ansicht waren, dass wir Jungs unsere Mädchen mitbringen durften, solange wir ihnen keinen Ärger bereiteten. Ich gestehe, ich lauschte genau auf jedes Geräusch, das aus Ronalds Zimmer kam, wenn Sindy zu Besuch war und ich hörte genau, dass sie miteinander poppten. Sindys stöhnen war ja nicht zu überhören, so laut wie die beim Höhepunkt war… Dass ich mir dadurch und weil sei einfach eine heiße, junge Frau war, noch öfter einen runterholte als sonst, versteht sich. Das alles ist aber nicht der Grund für meine Erzählung. Ich möchte von einem erotischen Ereignis berichten, das mit Sindy und mir zu tun hat.

Ronald war nicht nur für mich überraschend lange mit Sindy zusammen und irgendwie hatten meine Eltern und ich uns daran gewöhnt, dass sie praktisch bei uns wohnte. Sie frühstückte mit uns, bekam Abendbrot und war zumindest gefühlt seltener bei ihren Eltern als bei Ronald. Daher war es bald nichts Ungewöhnliches mehr, wenn sie alleine in unserem Haus blieb, wenn Ronald und meine Eltern zum Beispiel arbeiten mussten. Deswegen war ich mit Sindy des Öfteren ganz alleine. Bei einer solchen Gelegenheit ergab es sich, dass Sindy mich überrumpelte, auf eine Weise, die mir sehr zusagte und die ich nicht mal zu erhoffen gewagt hatte.

Intimrasur | Verführung mit Intimrasur

Geschrieben am 08. 09. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 27.893 mal gelesen.

Als ich achtzehn war und meine Schwester zwanzig Jahre alt wohnten wir immer noch bei unseren Eltern. Sie besaßen – und besitzen es auch heute noch – ein sehr großes Haus, das sie geerbt hatten. Meine Schwester durfte den zweiten Stock alleine bewohnen, ich musste mir den ersten Stock mit meinen Eltern teilen, die dort aber nur ihr Schlafzimmer hatten und zudem das Badezimmer nutzten. Darum hatte ich es sozusagen fast für mich allein, denn mein Vater war die meiste Zeit auf der Arbeit und meine Mutter trieb sich überwiegend im Erdgeschoss rum. Alles in allem war es ein angenehmes Leben, das ich mit achtzehn führte. Mit meiner Schwester Tania verstand ich mich recht gut, klar, wir hatten gelegentlich Streit, aber im Grunde mochten wir uns.

Es war zu meinem Vorteil, dass Tania auch noch daheim wohnte, denn sie brachte immer wieder Freundinnen mit, die auch bei ihr übernachteten. Dabei handelt es sich um schöne Freundinnen, also potentielle Mädels, die man gerne anschaute und wenn sie was von mir gewollt hätten, hätte ich bestimmt nicht nein gesagt. Da meine gesamte Familie sehr offen und gastfreundlich war, gab es Zeiten, zu denen ständig jemand bei uns zu Besuch war. Darum fühlten sich die Freunde und Freundinnen von meiner Schwester und mir immer wohl bei uns, denn unsere Eltern machten es einem nicht schwer, sich frei im Haus zu bewegen.

Tania hatte zeitweise eine beste Freundin, diese hieß Corinna und war eine umwerfende Frau. Sie war damals einundzwanzig, also drei Jahre älter als ich. Sie hatte neben ihren langen Beinen, ihren vollen Brüsten und ihrem hübschen Arsch Humor und Verstand. Jedenfalls war Corinna bei meiner Schwester für ein gesamtes Wochenende zu Besuch, während unsere Eltern einen Kurzurlaub genossen. Tania hatte zu dieser Zeit einen Nebenjob als Kellnerin und ihr Chef meldete sich ausgerechnet am Samstagnachmittag, sie müsse unbedingt einspringen, weil ihre Kollegin sich den Arm gebrochen hätte und daher ausfiele. So kam es, dass ich plötzlich mit Corinna alleine im Haus war.

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