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Schwanz: Sexgeschichten mit dem Tag "Schwanz"

Entjungferung | Entjungferung durch Langeweile

Geschrieben am 19. 02. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 64.172 mal gelesen.

Langeweile, drückende, gähnende Langweile presste mich in meinem Jugendzimmer auf mein Bett. Ich war achtzehn und ging nicht mehr zur Schule so wie meine besten Freundinnen. Außerdem hatte ich Urlaub, mein Ausbildungsbetrieb hatte für eine Woche aus privaten Gründen des Chefs geschlossen. Ich wusste nichts Vernünftiges mit mir anzufangen und spielte mit meinem Handy rum. Ein bisschen verrückt war ich schon immer, deswegen kam es mir in den Sinn irgendeine wahllose Nummer zu wählen, um dort anzurufen. Ich wollte herausfinden, wen ich ans Ohr bekommen würde. Zuerst erwischte ich nur eine Mailbox. Ich wählte eine neue Nummer und am anderen Ende der Leitung war nur ein dummes Mädchen, das patzig wurde. Ich legte auf und wählte eine dritte Nummer. Diese Nummer sollte mein Leben verändern.

Zuerst hörte ich nur das Freizeichen, ehe sich eine charismatische Männerstimme mit Nachnamen meldete. Mir verschlug es für Sekunden die Sprache, ehe ich mich mit meinem Namen vorstellte. „Hier spricht Marissa. Entschuldigung, wenn ich störe, aber mir ist langweilig und ich wählte irgendeine Nummer, die wohl deine war. Ich darf doch du sagen?“, blubberte ich drauf los. Der Mann in der Leitung lachte sympathisch. „Klar, kein Thema. Bin der Christian. Wie alt bist du denn, wenn man fragen darf?“ Wahrheitsgemäß nannte ich ihm mein Alter von achtzehn Jahren. Er verriet mir, dass er neunundzwanzig sei. Wir quatschten über Musik, über unsere Jobs – er war Freiberufler – und so alles Mögliche. Ich fand ihn am Handy einfach klasse und wollte ihn gerne kennenlernen, traute mich dann aber doch nicht nach einem Date zu fragen. Unsere Nummern speicherten wir aber ab.

Am Abend klingelte mein Handy, ich hatte meinen lustigen Freizeitspaß schon fast vergessen, bis ich auf dem Display las, dass es Christian war. „Hast du Lust mit mir ins Kino zu gehen?“, fragte er. „Du hast doch Urlaub, danach können wir ja noch wo was trinken oder so.“, schlug er vor. Ich war von einer Sekunde auf die andere aufgeregt. „Ja. Ja! Gerne! Wann, wo und wie?“ Diese Fragen hatten wir rasch geklärt und ich stand vor dem Problem, was ich anziehen sollte. Während ich mich für ein schickes Kleid entschieden hatte, das meine Kurven weiblich betonte, fragte ich mich, was ich tun sollte, wenn er total hässlich und ungepflegt wäre. Aber nachdem er ja einen Strohhut als Erkennungszeichen aufsetzen wollte, konnte ich immer noch so tun, als wenn ich nicht die wäre, auf die er wartet.

Kategorien: Teensex

Private (Sex)Krankenschwester | Von privater Krankenschwester daheim überrascht

Geschrieben am 09. 09. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 27.363 mal gelesen.

Wie gewohnt verlief mein Freitag, ich stand morgens früh auf, freute mich bereits auf Samstag, weil ich länger dann länger schlafen konnte, ging in die Arbeit, ärgerte mich über Kollegen und Vorgesetzte, lachte mit dem ein oder anderen und dachte an meine Freundin Claudia. Mit Claudia war ich zum damaligen Zeitpunkt ungefähr ein halbes Jahr zusammen und es lief überraschend gut. Als ich sie bei einem Freund von mir anquatschte, wollte ich nur herausfinden, ob ich sie dazu bewegen könnte, mit zu mir zu kommen. Ich stehe total auf lange Beine und ihre waren nicht nur lang, sondern so geformt wie ich es mag. Zudem kamen sie klasse in den weißen, eng sitzenden Jeans zur Geltung. Jedenfalls war sie mit zu mir gekommen, aber erst nachdem ich sie das dritte Mal getroffen hatte. So entwickelte sich unsere Beziehung.

Zurück zum Freitag, an dem ich mit aufgehellter Laune meine Arbeitsstätte verließ und nach Hause fuhr. Unterwegs machte ich noch bei einer Fastfood-Kette halt und aß Burger, mir war danach. Dann ging es aber schnell ab in meine Wohnung. Als ich dort meine Tür aufschloss, roch ich sofort das Parfum von Claudia. Ich hatte ihr einen Schlüssel gegeben, damit sie jederzeit zu mir kommen konnte, auch wenn ich mal nicht gerade daheim war. „Claudia?“, rief ich, bekam aber keine Antwort. Erst als ich durch den Flur ging, kam mir Claudia entgegen und ich dachte, ich sehe nicht recht. „Claudia? Was hast du an?“, entfuhr es mir.

Claudia grinste nur. „Ich bin heute Schwester Claudia. Der Oberarzt hat mir den Auftrag gegeben, dich zu untersuchen und wenn nötig zu verarzten…”, erklärte sie frech und leckte sich über die Zunge. Ich war sprachlos, meine Augen gaben meinem Gehirn wohl zu viel zu arbeiten, denn meine Süße trug einen megakurzen, weißen Mini, weiße Halterlose, weiße Absatzschuhe, ein sehr knapp geschnittenes Oberteil, das sich an ihren Titten nicht ganz schließen ließ und ein Schwesternhäubchen, das im Gesamtkontext nicht mal mit seinem roten Kreuz albern aussah. “Du siehst heiß aus, Schwester Claudia!”, ich wollte sie an mich heran ziehen aber sie entkam mir geschickt. “Darf ich dich ins Behandlungszimmer bitten?”, hierbei zeigte sie auf mein Schlafzimmer.

Kategorien: Kliniksex

Poppen Kontakte | Poppen mit dem Möbelaufbauer

Geschrieben am 10. 06. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.529 mal gelesen.

Lange Zeit hatte ich auf Hubert eingeredet, ich wollte dringend eine neue Schrankwand für unser Wohnzimmer haben. Als wir heirateten besaßen wir nicht besonders viel Geld und so stellten wir meine Schrankwand auf, die ich vor langer Zeit von meinen Eltern für meine erste eigene Wohnung bekommen hatte. Inzwischen war sie sehr abgenutzt und zeigte deutliche Gebrauchsspuren. Wasserflecken vom Gießen der Pflanze, die lange Zeit darauf stand und Kratzer machten sie unschön. Hubert sind solche Dinge jedoch nicht sonderlich wichtig, so musste ich harte Überzeugungsarbeit leisten, die kaum fruchtete. Er vertröstete mich und wich immer wieder aus, wenn ich das Thema Schrankwand anschnitt. Doch es musste etwas geschehen und ich dachte mir eine List aus.

Als mir diese Idee kam, musste ich an eine Freundin denken, die Jahre zuvor mal gesagt hatte, dass ein Mann dir alles verspricht, wenn er eben ejakuliert hat. Genau da setzte meine List an. Meinem Mann gönne ich selten, dass ich ihm einen blase. Nicht weil ich es nicht mag oder nicht gerne tue, im Gegenteil. Jedoch war ich der Meinung, dass er mir viel zu selten seinen Mund gönnte, der mich an der Muschi richtig geil leckt und mir heiße Schauer durch den ganzen Körper jagte. So sparsam er mit Oralsex bei mir war, war ich es eben umgekehrt auch. Verwundert war Hubert dann schon, als ich genüsslich begann, mich seinen Bauch hinab zu seinem Gemächt zu küssen, bis ich seinen Riemen saugte und leckte, ihn in meinen Mund ließ und verwöhnte, bis er in meinem Mund sogar abspritzen durfte. Anschließend schluckte ich seinen Samen, rückte zu ihm hoch und flüsterte, dass ich mir die Schrankwand so sehr wünschen würde. Hubert brummte noch völlig fertig von meinen Blasekünsten ein Ja, dass ich ihm nun unter die Nase reiben konnte.

Als er mich im Internet nach schönen Möbeln recherchieren sah, sprach er mich darauf an und ich erwiderte, er hätte zugestimmt. Da erinnerte er sich wieder daran und gab sich geschlagen. Das für mich sehr freudige Ergebnis war die Lieferung einer traumhaften Schrankwand, die ich mir auch montieren ließ. Hubert meinte, er würde sie nicht zusammenschrauben und ich hatte darauf ebenso keine Lust. Ich war dann doch sehr verwundert, als zwei kräftig gebaute, junge Männer mir die Möbel lieferten und nur einer zurück blieb. Ich zweifelte ein wenig, dass er es alleine schaffen würde, die Schrankwand aufzubauen und blieb skeptisch im Wohnzimmer stehen.

Kategorien: Hausfrauen

Gaysex | In der Vereinsdusche gepoppt – Gaysex

Geschrieben am 28. 05. 2009, abgelegt in Gays und wurde 110.519 mal gelesen.

Die Natur schenkte mir einen großen Penis, ein Gemächt, das immer wieder Aufmerksamkeit erregte, selbst in ganz normalen Situationen, bei denen ich keinen Ständer hatte. Beispielsweise im Schwimmbad. Mir fiel früh auf, dass manche Frauen, aber auch Männer auf meine gute Bestückung starrten, als wenn sie meine Badehose durchleuchten wollten. Als Jugendlicher war es mir unangenehm, aber als ich achtzehn und etwas älter war, war dieses Gefühl vorbei und in mir erwachte stolz. Zudem wusste ich in diesem Alter bereits längst, dass ich mehr die Blicke von Männern anziehen wollte als von Frauen. Mir war klar, dass ich schwul war. Ein Umstand, mit dem ich gut leben konnte, wuchs ich doch in einer offenen, toleranten Familie und Umgebung auf.

An anderes Feld, das mir viele Blicke bescherte und das ausschließlich von männlichen Leuten war mein Fußballverein. Ich war schon seit ich ein Junge war im Fußballverein und das änderte sich sehr lange nicht. Ich weiß noch, dass ich zwanzig war, als ich genau dort eines meiner schärfsten Schwulen-Erlebnisse hatte. Es war ein ganz gewöhnlicher Trainingstag und alle wussten bereits, dass ich schwul war und niemand störte sich daran. Sie waren schließlich mit mir groß geworden und ob ich nun Männer liebte oder nicht änderte nichts an meinem Wesen und meinem Charakter. Wir trainierten hart und das führt natürlich zu einigem an Dreck und Schweiß auf dem Körper.

Nach der Trainingseinheit gingen wir in die Gemeinschaftsduschen und alle waren nackt. Die meisten hatten sich an meinen Riesenschwanz gewöhnt, nur einer meiner Mannschaftskollegen konnte es nicht bleiben lassen bei jedem Duschen fasziniert, wie magisch angezogen, auf meinen Riemen zu glotzen. Mich störte es nicht, im Gegenteil. Ich fragte mich nur, ob er, also Torsten, wegen Neid oder anderer Gefühle so hartnäckig an meinem Gemächt interessiert war. Jedenfalls ließ ich mir absichtlich Zeit mit duschen und alle waren schließlich fort, nur Torsten war noch da. Plötzlich kam er näher, ich sah, dass er nervös war.

Kategorien: Gays

Analsex | Geiler Analsex nach dem Meeting

Geschrieben am 28. 01. 2009, abgelegt in Analsex und wurde 27.956 mal gelesen.

Regelmäßig trifft sich unser Team zum Meeting. Alle erscheinen pünktlich – so soll es zumindest sein – und die relevanten Dinge werden besprochen. Eine sehr sachliche Sache im Allgemeinen. Aber die süße Svetlana machte mir ein Meeting zu einem besonderen Erlebnis. Anfangs verlief alles normal, nur dass sich Svetlana neben mich setzte. Am runden Tisch hatten wir alle den Überblick und es wurde auch über Themen gesprochen, die nicht jeden einzelnen tangierten. Immer wieder lächelte mich Svetlana von der Seite an. Das kam mir merkwürdig vor, was nur mit ihr los, fragte ich mich insgeheim.

Gerade als ich zu Wort kam und mein Anliegen vorgebracht hatte, schob mir Svetlana ein Papier zu. Ich schaute drauf, dann weg, und dann nochmal auf das Geschriebene. Ich konnte nicht ganz glauben, was ich las. „Ich bin so heiß… komm nachher in mein Büro… Svetlana“ Daneben hatte sie einen Smilie gemalt. Irgendetwas musste in sie gefahren sein. Oder sie will dich auf den Arm nehmen, dachte ich mir. Ganz gleich, die Aussicht auf ein möglicherweise ernsthaftes, erotisches Angebot bereitete mir verstärkte Wallungen. Svetlana ist wirklich eine sehr attraktive Frau. Schlank, große Titten und einen geilen, wohlgeformten Arsch besaß die Kleine.

Das Meeting schien sich ewig hinzuziehen und ich versuchte mich darauf zu konzentrieren, um mir nicht vorzustellen, wie ich Svetlana hernahm als wenn sie eine wilde Stute wäre. Als endlich alles ausgesprochen war, beeilte ich mich, in mein Büro zu gehen und kurz auf die Toilette. Dann zwang ich mich ganz ruhig Svetlana aufzusuchen. Ich klopfte an und anstatt eines Hereins kam sie persönlich an die Tür. Sie trug an diesem Tag ein sehr schönes Kostüm und irgendwie fand ich die Business-Kleidung an ihr erotisch.

Kategorien: Analsex
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