Schwanz blasen: Sexgeschichten mit dem Tag "Schwanz blasen"

Sex in den Ferien mit der reifen Angie

Geschrieben am 03. 06. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 28.617 mal gelesen.

Leon hatte sich seine Sommerferien wirklich anders vorgestellt. Er war achtzehn, wollte Spaß haben und Freiheit genießen. Stattdessen musste er zu Hause bleiben und seine Mutter unterstützen, weil sie vor kurzem Zwillinge bekommen hatte. Sein Vater war beruflich unter der Woche nicht zu Hause und für externe Hilfe war seine Mutter zu stolz. Sie wollte es alleine schaffen, so wie damals, als sie Leon mit gerade mal achtzehn Jahren und frisch verheiratet bekommen hatte. Schon beim Aufwachen verfluchte Leon, dass seine Eltern unbedingt nochmal Nachwuchs wollten und dann ausgerechnet das seltene Glück von natürlich gezeugten Zwillingen erlebten. Bevor er aber zu seiner Mutter und den beiden Geschwistern eilte, erleichterte er sich, indem er seine morgendliche Latte genussvoll wichste, bis es ihm intensiv kam. Schon war er etwas gelassener und sprang entspannter unter die Dusche. Danach wickelte er seinen kleinen Bruder und machte ihm die Flasche, seine Mutter kümmerte sich um die Zwillingsschwester.

Natürlich liebte Leon die beiden Zwillinge, keine Frage. Dennoch war er auf seine Kumpels neidisch, weil diese nach Mallorca und an weiteren Urlaubsdestinationen ihren Spaß und vermutlich wilden Sex hatten. Gerne hätte auch er sich sexuell ausgetobt. Wenigstens konnte er von solchen Dingen träumen, wenn er die Zwillinge in den Schlaf gesungen hatte. Seine Mutter war auch ziemlich erschöpft, weil sie einen Kaiserschnitt hatte, der schlecht heilte. Eines Tages bekamen sie Besuch von einer Frau, die seine Mutter im Krankenhaus kennengelernt hatte. Sie war weit über vierzig aber gut in Schuss, Leon fand sie sogar richtig sexy, als er sie genauer betrachtete. Seine Mutter blühte auf, als sie sich mit Angie unterhalten konnte und sie lobte Leon für seine tolle Unterstützung. Angie zeigte sich angetan von der verantwortungsvollen Rolle, die Leon gerade in seiner Familie einnahm. Leon gefiel aber am meisten, dass sie für ihn die Partei ergriff.

„Aber sag mal, Melanie. Er ist doch ein junger Kerl, er braucht doch auch etwas Freiheit, bevor er im Herbst in die Abiturklasse kommt. Gönne ihm doch was! Ich frage meine Nichte, dass sie dir mal zur Seite steht, dann kann Leon weggehen.“, schlug Angie Leons Mutter vor. Melanie war damit einverstanden und Leon strahlte. Er strahlte auch, als Angie ihre Nichte vorbeibrachte und ihn direkt mitnahm. „Nicht, dass du doch noch hierbleibst und keinen Spaß hast.“, sagte sie zwinkernd. Allerdings hatte Angie noch weitere Pläne mit Leon, von denen er nichts ahnte, aber von denen er durchaus geträumt hatte. Angie nahm ihn mit zu sich, sie lebte allein und hatte eine schicke Wohnung. Sie setzten sich, tranken ein Gläschen Sekt und Angie öffnete gleich verführerisch ein paar mehr ihrer Knöpfe an ihrem Shirt. Leon glotzte natürlich auf den Brustansatz, der damit deutlich zu sehen wurde – und klein waren Angies Titten auch nicht.

Hobbyhure – Unkomplizierter Sex statt Beziehung

Geschrieben am 30. 05. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 10.150 mal gelesen.

An bestimmten Tagen hole ich mir, was ich brauche – unkomplizierten Sex. Ich hatte nach drei gescheiterten Beziehungen einfach keine Lust mehr, mich von einem Kerl enttäuschen lassen zu müssen. Oder mich zu verdrehen, bis ich mich selbst nicht mehr erkannte. So ganz ohne Sex konnte ich aber auch nicht leben, schnell waren die künstlichen Verführer namens Dildo und Vibrator langweilig, ich wollte wieder warme, lebendige Männerschwänze in meiner rasierten Muschi spüren und nicht nur meine eigenen Finger und vibrierende Latexlümmel. Genau deswegen wurde ich zu einer der Hobbyhuren, die sich nahmen was sie wollten und es sich dabei gutgehen ließen. Auf diesen Weg geriet ich durch eine damalige Arbeitskollegin, der ich in einem schwachen Moment von meiner Sexnot erzählte. Sie offenbarte mir, dass sie schon seit Jahren als Hobbyhure auf ihre Kosten käme.

Nach ein bis zwei Wochen des darüber Nachgrübelns wollte ich es darauf ankommen lassen. Ich brezelte mich an einem Donnerstagabend ziemlich auf, aber so, dass es nicht billig wirkte. Ein oben eng geschnittenes Kleid, das ab der Hüfte weit fiel, halterlose Strümpfe und hohe Schuhe ließen mich selbst tief einatmen, als ich mich im Spiegel betrachtete. Meine braunen Locken fielen voll um mein hübsches Gesicht und meine eigenen Augen blitzten mich so sexy an, dass ich bei mir selbst schwach geworden wäre, wenn ich ein Mann gewesen wäre. Gut vorbereitet fuhr ich in eine Bar und setzte mich an den Tresen. Während ich einen alkoholfreien Cocktail schlürfte, checkte ich die anwesenden Kerle ab. Manche kamen nicht in Frage, andere wiederum weckten mein Interesse. Gerade wollte ich aufstehen und einen Typen ansprechen, als ich selbst angesprochen wurde.

„Hey Süße, hast du nach dem Cocktail schon was vor?“, hörte ich eine tiefe Stimme, die mir Gänsehaut bescherte. Ich drehte mich zu ihm und stellte fest, dass er sogar in Ordnung aussah. Er war kein George Clooney, aber doch ein ansehnliches Exemplar seiner Gattung. Ich lächelte ihm frivol zu. „Schon möglich, wenn du heute Zeit für mich hast …“, antwortete ich frech. Seine Hand legte sich auf meinen Rücken und streichelte mich. „Für eine solche Schönheit habe ich Zeit, aber nur, wenn wir zu dir fahren können, denn ich möchte ungern meine Frau wecken.“ Diese Info war mir lieb, ich wollte schließlich nur noch versaute Hobbyhuren-Abenteuer erleben und nicht einen Kerl, der sich am Ende noch in mich verliebte. Ich machte ihm durch die Blume klar, dass das eine kleine Aufwandsentschädigung für mich wert wäre, was ihm keine Probleme bereitete.

Kategorien: Nutten

Hausfrauen – Sex beim Notfalldienst

Geschrieben am 27. 05. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 13.672 mal gelesen.

Eigentlich ist man ja als Gas-Wasser-Installateur nicht sonderlich beliebt, vor allem nicht im Notdienst. Meistens haben Leute, die mich oder meine Kollegen rufen weniger angenehme Notfälle, vor allem wenn es sich um eine verstopfte Toilette oder ähnliches handelt. Ich arbeitete sieben Jahre im Notdienst und durfte allerhand erleben und beheben. Doch der interessanteste und für mich angenehmste Fall fand vor drei Jahren statt. Es war ein relativ ruhiger Tag gewesen, bis ich abends zu einer Frau gerufen wurde, deren Toilette bis zum Rand voll stand und das Wasser absolut nicht mehr ablaufen wollte. Sie wirkte zwar etwas aufgeregt aber doch abgeklärt. Davon abgesehen gefiel mir sofort ihre Stimme. Es war keine hohe Piepsstimme á la Verona, sondern eine erotisch tiefe Stimme, die absolut weiblich und verführerisch klang.

Ich war sehr gespannt, wie diese Dame wohl aussehen würde und ich sagte auf dem Hinweg noch zu mir, dass sie bestimmt furchtbar alt und unschön sein würde. Mit einer gemischten Erwartungshaltung klingelte ich an meinem Zielort an ihrer Wohnung. Eine gemischte Haltung hat man in meinem Job immer, denn wie angenehm ein Job verläuft, hängt ja auch immer vom Auftraggeber mit ab. Jedenfalls öffnete sich die Tür und ich war verblüfft, es war eine Frau von nicht mal dreißig Jahren, Hausfrau, wie ich erfuhr, und verdammt sexy. Sie trug enge Leggins und ein weites Oberteil mit breitem Gürtel um die Taille und weitem Ausschnitt. Ihre süßen, dicken Titten wurden betont, was mir mehr als gefiel, zumal sie halterlos unter dem Top zu schwingen schienen. Die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab, als ich sie befragte, wie es denn zur verstopften Toilette gekommen war.

Bei diesem Thema war sie äußerst zurückhaltend, sie erklärte, sie hätte die Spülung nach dem Pinkeln betätigt und dann wäre das Wasser nicht abgelaufen. „Das ist schon drei Stunden her und der Wasserspiegel ist vielleicht fünf Zentimeter gesunken.“, sagte sie mit ihrer rauen, erotischen Stimme und ich musste mich beherrschen, nicht zu offensichtlich auf ihre geilen Riesentitten zu glotzen. Ich nahm mich also unter ihrer Beobachtung der Toilette an, saugte Wasser ab und erfuhr nebenbei, dass ihr Mann seit einem halben Jahr im Ausland tätig war und nur alle paar Monate nach Hause kam. Ich wollte wissen, als was sie arbeitete, sie erklärte mir, sie sei einfach nur Hausfrau, weil genug Geld vorhanden war. „Mein Mann möchte nicht, dass ich arbeite. Mir soll es recht sein, ich kann mich gut selbst beschäftigen.“

Kategorien: Hausfrauen

Seitensprung Sex | Der geilste Seitensprung meines Lebens

Geschrieben am 20. 05. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung und wurde 18.671 mal gelesen.

Ehrlich gestanden war ich noch nie der Typ Mann, der es mit Treue so genau nahm. Das lag nie daran, dass ich meine Partnerinnen nicht ausreichend geliebt hätte, doch wenn ich in eine Situation geriet, in der es zwischen mir und einer außerpartnerschaftlichen Frau zu knistern begann, konnte ich einfach noch nie wiederstehen. Das hört sich jetzt so an, als wenn ich am laufenden Band einen Seitensprung nach dem anderen gehabt hätte. Sooo häufig kam es aber dann doch nicht vor, dass ich meine Freundinnen sexuell betrogen habe. Meistens war es sowieso nur ein One Night Stand, ein Nachmittagserlebnis, das ich zwar sehr genoss, aber danach abhakte und nach wenigen Tagen vergessen hatte. Eine kleine Affäre zog sich über ein paar Wochen hinweg hin, bis die entsprechende Dame wieder aus meinem Leben verschwand. Ich habe sogar ihren Namen vergessen. Aber an einen Seitensprung kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ohne zu übertreiben war das der geilste Seitensprung Sex meines Lebens. Zuhause hatte ich gerade einen Haufen Stress mit meiner Frau Iris, mit der ich immer noch verheiratet bin. Glücklich sogar. Jedenfalls waren gerade unsere Zwillinge auf die Welt gekommen und sie ziemlich ausgelastet. Zudem war fast ständig meine Schwiegermutter im Haus, um Iris mit den Babys zu unterstützen, was sicherlich toll war, aber neben den üblichen Erotikkillern war sie das zusätzliche Hemmnis. Kurzum, von Sex mit meiner Frau konnte ich zu dieser Zeit eigentlich nur träumen. So manche Überstunde nahm ich also gerne in Kauf, um der häuslichen Situation noch ein bisschen zu entgehen, auch wenn ich selbstredend meine Kinder schon damals liebte.

Zum Feierabend lud mich ein Kollege auf ein Bierchen ein. Weil ich sowieso mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, stimmte ich spontan zu. Ein Strauß Blumen für Iris würden sie sicher besänftigen, wenn ich mit einer Bierfahne ankam. Also begleitete ich Janus in eine kleine Bar, die von außen unscheinbar, von innen aber richtig gemütlich und schick war. Dezente Beleuchtung, angenehme Musik – ja, hier setzte ich mich gerne mit meinem Arbeitskollegen an einen Tisch in der Ecke. Während wir unsere Biere tranken und schwatzten, beobachtete uns eine Frau im knappen Rock. Das fiel und natürlich auf und es dauerte nicht lange, da stand sie mit ihrem Weinglas an unserem Tisch und flirtete kokett mit uns. Wir gingen darauf ein und wenig später saß sie zwischen uns.

Rasierte Pussy | Sex mit der geilen Ingrid

Geschrieben am 18. 05. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 13.179 mal gelesen.

Stress auf Arbeit und das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, vermiesten mir meine früher groß gewesene Leidenschaft für Frauen und Sex. Irgendwie lief es nicht mehr rund, nichts machte mich so recht an, nicht mal dicke Titten direkt vor meiner Nase. Zumindest ging es mir einmal so, als ich mir eine geile Nutte aufs Hotelzimmer bestellt hatte, während ich auf einem Geschäftstermin war. Aber nichts ging. Verärgert schickte ich die Hure wieder fort, auch wenn sie absolut keine Schuld traf. Die Ursache für meine Lustlosigkeit lag ganz klar bei mir. Mit der Zeit fand ich mich damit ab, bis ich eines Tages mitten im Büro zusammenbrach und ich mit einem Erschöpfungssyndrom ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Daraufhin gönnte ich mir eine Auszeit, eine Therapie, die mehr wie ein Urlaub aufgebaut war.

Dort lernte ich nach wenigen Tagen Ingrid kennen, eine Geschäftsfrau, die sich wie ich übernommen hatte. Auch sie suchte den Abstand zur Arbeit und den Weg zurück zu sich selbst, war aber schon viel länger als ich in diesem idyllisch gelegenen Luxus-Therapie-Zentrum. Irgendwie kamen wir beim Abendessen ins Gespräch, sie setzte sich unter schmunzelnden Blicken ihrer weiblichen Kur-Bekanntschaften zu mir an den Tisch und leistete mir Gesellschaft. Daraufhin quatschten wir die ganze Nacht hindurch, weil wir feststellten, aus sehr ähnlichen Gründen hier gelandet zu sein. Mir gefiel das sehr, Ingrid war schließlich eine bombastische Frau mit dicken Titten, guter Ausstrahlung und Humor, so wie ich Frauen halt mag war sie.

Wie sich herausstellen sollte, war ich ebenfalls ihr Typ, doch zuvor vertiefte sich unser Vertrauensverhältnis so sehr, dass ich ihr ein paar Tage später erzählte, dass ich keinen Bock mehr auf Sex hatte und ich nicht mal einen hochbekommen hatte, als eine Prostituierte bei mir war. Ingrid reagierte cool und verständnisvoll, in ihr wuchs jedoch ein Plan heran, den sie einen Abend später in die Tat umsetzte. Als ich schon fertig fürs Schlafengehen war, klopfte es an meinem Zimmer. Vor mir stand Ingrid, sie hatte einen Bademantel übergeworfen und einen Kulturbeutel in der Hand. Ich ließ sie rein und ohne Ankündigung ließ sie den Bademantel über die Schultern gleiten. Darunter trug sie ein knappes, durchsichtiges Negligé, das ihre großen Titten schön durchscheinen ließ. Der Anblick war so schon ganz lecker.

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