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Schwangerschaft: Sexgeschichten mit dem Tag "Schwangerschaft"

Schwanger poppen | Schwangere Frau poppen in der neuen Wohnung

Geschrieben am 18. 10. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 33.313 mal gelesen.

Marie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, aber ihre Schatz und werdender Vater Erik bestand darauf, dass sie sich noch die letzte Wohnung ansehen würden. Die Immobilienmaklerin wartete bereits auf das Paar und Marie, im achten Monat schwanger und reichlich angeschwollen um die Leibesmitte und an den Brüste, ließ sich auf diese letzte Station ein. „Aber danach will ich nach Hause, meine Füße bringen mich um und das Baby strampelt andauernd auf meine Blase.“, erklärte sie bestimmt und hielt sich an Erik fest. Sie suchten bereits seit einigen Monaten nach einer angenehmen Wohnung, die sie eventuell sogar noch vor der Geburt des Zwerges beziehen konnten. Ihre bisherige Wohnung wäre ohnehin bald zu klein geworden und Erik war der Ansicht, lieber mit einer schwangeren Frau umziehen zu wollen als mit einem Baby oder gar noch später mit einem Kleinkind.

Erik half seiner schwangeren Freundin in das Auto und er steuerte die letzte Adresse des Tages an. Während der Fahrt gab Marie der Maklerin Bescheid, dass sie gleich bei ihr ankommen würden. Genau so war es auch nach einer viertel Stunde. Marie war überglücklich, dass das Haus einen Aufzug besaß, mit dem sie in das vierte Stockwerk hochfahren konnten. Wäre das nicht der Fall gewesen, wäre sie auf dem Absatz umgekehrt. Mit Baby und Einkauf in die vierte Etage hochzustapfen, nein, das hätte sie nicht mitgemacht. Vor der Wohnung wartete bereits die Maklerin, die das Paar freundlich und mit einem langen Blick auf Maries dicken Babybauch warf. Sie kamen gleich zum Eingemachten und besichtigten die Räume. Es dauerte keine fünf Minuten und Marie war froh, dass sie auf Erik gehört und noch diesen Termin wahrgenommen hatten.

Die Wohnung war nämlich ein Traum. Ein paar Möbel hatte der Vormieter stehen gelassen, aber es war kein Sperrmüll, sondern das eine oder andere Stück war richtig toll. Außerdem waren die Räume schön geschnitten, eine Dachterrasse gehörte ebenfalls dazu und es gab eine schicke Einbauküche. Marie und Erik überlegten nicht lange, als die Maklerin am Ende fragte, ob ihnen die Wohnung zusagen würde. Kurz darauf hatten sie den Zuschlag für die neue Wohnung, sogar den Schlüssel überreichte ihnen die Maklerin und ließ sie nach einer Terminvereinbarung allein. Erik und Marie strahlten. Die ließ sich auf das Sofa im Wohnzimmer fallen. Breitbeinig saß sie da, das Kreuz durchgedrückt, den Babybauch sachte streicheln.

Kategorien: Schwanger

Schwangeren Sex | Schwanger und Fremdgehen

Geschrieben am 06. 09. 2010, abgelegt in Schwanger, Seitensprung und wurde 32.648 mal gelesen.

Bevor ich schwanger war, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Männer Frauen mit Babybauch sexy finden könnten. Ich stieß mit meiner Freundin einst auf dieses Thema, die mir versicherte, dass ihr Liebster rattenscharf auf sie war, als sie langsam aber sicher eine dicke Babykugel bekommen hatte. Bis kurz vor der Geburt hätte sie mit ihm den besten Sex ihres Lebens genossen. Ich kannte sie schon, als sie schwanger war, und ich hätte nicht vermutet, dass eine watschelnde Schwangere im achten Monat sexy und anziehend wirken könnte. Als ich schwanger geworden und die Zeit der Übelkeit vorüber war, spürte ich jedenfalls an mir, dass ich tierisch scharf aus Sex war. Meine Muschi kribbelte ständig. Wenn ich heiße Kerle auf der Straße sah, hätte ich sie am liebsten angemacht und vernascht.

Zu meinem Erstaunen war auch mein Freund hin und weg und liebte mich so intensiv wie selten, sobald ich runder und weiblicher und noch dickbäuchiger wurde. Er gestand mir im siebten Monat, dass er fast den ganzen Tag nur an mich denken konnte, er würde ständig an meine Riesentitten, meinen runden Bauch und an meine weiche, heiße Muschi denken. Wenn er mich vögelte, worauf ich jeden Tag bestand, gab er einfach alles. Er saugte an meinen dicken Nippeln meiner schwangeren Brüste, er rieb meinen dicken Bauch und leckte sich förmlich die Zunge an meiner nimmer satten, geilen Muschi wund, bis ich nach drei Orgasmen unbedingt noch auf seinen Schwanz bestand, den er mir schön langsam in die Pussy schob, um mich nach und nach wild und unbändig Schwanger zu poppen.

Als ich im achten Monat war und somit schon sehr rund, sozusagen hochschwanger, musste mein Freund beruflich für einige Tage fort. Wir waren zwar froh, dass es zu dieser Zeit und nicht zum Entbindungstermin sein musste, dennoch waren wir wenig begeistert davon. Vor allem ich fürchtete es, nicht von ihm gebumst zu werden. Wenn unser süßes Baby erst auf der Welt wäre, wäre das Thema Sex wohl doch etwas schwieriger zu handhaben. Zeitlich gesehen. Aber der Abschied auf Zeit musste sein. Genau in diesem Tagen traf ich auf einen alten Bekannten von uns. Es war reiner Zufall, dass er mir über den Weg lief und er mich erkannte. Ich musste zweimal hinsehen, bevor ich wusste, mit wem ich es zu tun hatte.

Schwangerer geholfen und gepoppt

Geschrieben am 23. 06. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 49.608 mal gelesen.

Wegen eines Defekts der Straßenbahn mussten viele Leute wie ich lange an der Haltestelle warten. Es sammelten sich auch immer mehr Personen an und nach ungefähr fünfzehn Minuten gesellte sich eine hochschwangere Frau hinzu. Die Schwangerschaft war weit vorangeschritten, sie hatte sichtlich mit dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Es war Sommer und heiß und ich sah, dass sie auch unter ihren schweren, schwangeren Brüsten schwitzte. Dort hatten sich auf dem Stoff des Umstandskleides Schweißflecken gebildet. Ich beobachtete sie, weil ich schwangere Frauen sexy und geil finde. Außerdem ist die hormonbedingte Schwangerschafts-Wollust auf Männer und Sex nicht zu unterschätzen.

Bald legte die Schwangere einen Arm in ihren Rücken, bog diesen durch und trat von einem Bein auf das andere. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn sie dort nackt stehen würde. Der runde Bauch, ihre geile schwangere Muschi, die dicken Milchtitten mit dunklen, festen und großen Zitzen – ich hatte beinahe einen Ständer, als sie von einem rüpelhaften Jugendlichen angerempelt wurde. Ich sah meine Gelegenheit und eilte zu ihr, der Bursche war längst um die Ecke gebogen. Er interessierte mich nicht, dagegen die Süße mit ihrem Babybauch umso mehr. Sie schwankte, als ich neben ihr war und ich stützte sie. „Kommen Sie, Sie müssen sich setzen.“, sagte ich zu ihr und zog sie sanft Richtung Bank.

Ich scheuchte zwei Kiddies auf, die sofort der Schwangeren Platz machten. Dankbar ließ sie sich auf den Sitz der Haltestelle nieder. „Merci! Ist auch ein höllischer Tag heute. Schon in der Frauenarztpraxis war so viel los.“, hörte ich ihre wundervolle Stimme und blickte auf ihren Bauch. „Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sie Mutter sind?“, fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Wenige Wochen noch. In eineinhalb Monaten sollten wir es geschafft haben.“, zu ihren Worten streichelte sie ihren Bauch und schaute selig aus der Umstandswäsche. „Wissen Sie was, wo wohnen Sie? Ich nehme ein Taxi, mir wird die Warterei zu stressig.“, bot ich ihr an. Nach einer kurzen Diskussion willigte sie ein. „Aber ich zahle meinen Anteil an der Taxirechnung und wir duzen uns!“, war ihr letztes Wort in dieser Sache, dem ich nicht widersprach.

Kategorien: Schwanger

Schwangerer Überraschungsbesuch mit Höhepunkt

Geschrieben am 05. 05. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 42.655 mal gelesen.

In meiner WG konnte ich es seit dem Einzug einer Freundin meiner Kollegen nicht mehr aushalten und ich bat meine Schwester Nicole, mich ein paar Tage bei ihr pennen zu lassen, bis ich etwas Neues gefunden hätte. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis miteinander und es war für sie kein Problem. Damals war ich dreiundzwanzig, meine Schwester dreißig und sie verdiente in ihrem Job prächtig genug. Entsprechend war genug Platz in ihrer Wohnung und ich richtete mich vorrübergehend bei ihr ein. Es war eine Erleichterung, nicht mehr dem täglichen Streit des WG-Pärchens ausgesetzt zu sein, ziemlich alle waren angenervt und man beneidete mich um meine Alternative. Ein wenig hoffte ich darauf, dass sie sich rasch trennen und wieder Ruhe in der Wohngemeinschaft einkehren würde. So hätte ich schlicht wieder mein Zimmer beziehen können und die Sache wäre erledigt gewesen.

Doch so einfach gestaltete sich die Angelegenheit nicht und ich verblieb länger bei Nicole, als wir beide anfangs gedacht hatten. Als sie wegen ihres Berufs zwei Wochen verreisen musste, war es ihr aber ganz Recht, dass ich noch eine Weile die Stellung halten würde. So war die Katze versorgt und die Pflanzen bekamen ebenfalls Wasser. Ganz davon abgesehen, dass ich ihren Briefkasten leeren konnte. So fand ich mich alleine in der großzügigen Bude wieder und wollte diese zwei Wochen auskosten. Alles verlief nach Plan, bis ich abends vor der großen Glotze saß – und es läutete. Erst wollte ich es ignorieren, aber nachdem energisch sturmgeklingelt wurde, bequemte ich mich doch an die Tür und riss sie ungehalten auf. Im nächsten Augenblick tat es mir leid, denn vor mir stand eine Frau, verheult und vor allem hochschwanger.

„Oh, entschuldige, ich ahnte ja nicht…“, stammelte ich, aber die Schwangere unterbrach mich schniefend. „Wo ist Nicole, bist du ihr neuer Lover?“ Der Tonfall war etwas vorwurfsvoll, aber ich nahm es ihr nicht übel, offensichtlich war ihr etwas zugestoßen. „Nein, ich bin Hanno, ihr Bruder. Nicole ist auf Weiterbildung bis übernächsten Dienstag.“ Wir standen uns gegenüber und ich fühlte mich wie ein Stoffel. „Willst du hereinkommen? Sorry, aber du siehst gerade so aus, als wenn du nicht unbedingt allein sein solltest.“ Dankbar lächelte sie und trat ein. Ich konnte nicht anders, ich starrte auf ihre großen, schwangeren Brüste, die frei unter ihrem Umstandskleid schaukelten. Ihr Bauch war wahnsinnig angeschwollen. Ich musste mir eingestehen, dass sie mich erregte.

Kategorien: Schwanger

Geile Schwangere | Sexlust – Schwangere Geilheit

Geschrieben am 12. 11. 2009, abgelegt in Schwanger und wurde 37.892 mal gelesen.

Natürlich war die Geburt unseres Kindes das große Highlight, doch bevor es soweit war, gab es für mich ein weiteres Highlight, ein sehr heißes, tolles. Meine Frau und ich, wir wünschten uns schon lange ein Baby, erst konnten oder wollten wir es uns finanziell noch nicht leisten, später wurde Muriel einfach nicht schwanger. Erst als wir es aufgaben, krampfhaft den rechten Zeitpunkt für Sex zu erwischen, damit es ja passt mit dem Eisprung, klappte es. Man hört öfter, dass Paare erst dann ein Baby erwarteten nach vergeblichen Versuchen, wenn sie es eigentlich schon aufgegeben hatten und so war es halt auch bei uns. Da sensationelle Gefühl, das ich hatte, als mich Muriel mit tränennassen Augen empfing und mir wie in der Werbung zwei kleine Babyschühchen in einer Geschenkschachtel überreichte, werde ich nicht vergessen.

Das war auch toll, sicherlich, man musste erst begreifen, dass man, wenn alles glatt läuft, in neun Monaten Papa und Mama sein wird. Ich unterstützte Muriel und verwöhnte sie. In den ersten Wochen war ihr häufig übel, aber nicht nur am Morgen, sondern oft bis in den späten Nachmittag hinein. Ich war ja so glücklich und freute mich für sie, als diese Phase vorüber war und sie richtig aufblühte. Nun durfte ich das eigentliche Highlight neben dem Baby erleben. Muriel strahlte nicht nur von innen heraus, sondern sie war in meinen Augen nun wunderschön und total sexy. Zuerst merkte ich es an ihren Brüsten, die durch die Hormone der Schwangerschaft anschwollen und richtig groß wurden. Die Nippel wurden dunkler, die Warzenvorhöfe größer und die Titten an sich schwer und so, als wenn sie schon prall gefüllt wären.

Das war die erste große Veränderung neben der für mich sehr angenehmen Tatsache, dass sich Muriel vor Lust auf Sex kaum selbst retten konnte. Sie war extrem geil und sie wollte jeden Abend, wenn wir Zeit hatten, poppen. Und oft auch morgens. Ich war noch kaum richtig vom Wecker wach, da hatte ich schon die geschickte, liebkosende Hand meiner Frau am Schwanz, der hart pulsierte. Ich drehte mich zu meiner nackten, drall-brüstigen Frau und streichelte ihre Nippel. Das machte sie schon immer geil, doch durch die Schwangerschaft noch viel, viel extremer. Ihre Brustwarzen waren auch im erigierten Zustand größer als sonst und es war wundervoll, sich an die dicken Milchtitten zu kuscheln und sie zu streicheln.

Kategorien: Schwanger
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