Schwägerin: Sexgeschichten mit dem Tag "Schwägerin"

Geile Ehefrauen | Wenn´s der Bruder nicht besorgt…

Geschrieben am 30. 05. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 52.844 mal gelesen.

Ziemlich nervös rief mich meine Schwägerin Vanja an einem Vormittag an, es sei etwas Schreckliches passiert und sie fragte mich, ob ich bei ihr schnell vorbeischauen könnte, sie bräuchte meine Hilfe. Natürlich habe ich nachgefragt, warum nicht mein Bruder Hagen, mit dem sie seit fünf Jahren verheiratet war, zu ihr kommen konnte. Die Antwort hätte ich gar nicht abwarten müssen, er war mal wieder zu beschäftigt in seinem Job, wahrscheinlich zu beschäftigt mit seiner Sekretärin, der geile Hund. Verdenken konnte ich es ihm aber nicht wirklich, denn seine Vorzimmerdame war echt eine heiße Nummer, die ich auch nicht von der Bettkante, beziehungsweise von der Schreibtischkante gestoßen hätte.

Jedenfalls machte ich mich schnellstmöglich auf den Weg zu Vanja. Mit ihr hatte mein Bruderherz auch einen Glückstreffer gelandet. Sie war eine rothaarige Schönheit mit kleinen Brüsten und einem sündigen Hintern. Wäre er mir nicht zuvor gekommen, hätte ich sie mir geschnappt. Als ich Vanjas Küche betrat, erfuhr ich von ihrem Problem. Aus Versehen, wie sie betonte, hätte sie den Hamster ihrer Tochter mit aufgesaugt, befürchtete sie und deutete dabei auf den Staubsauger. Ich versuchte sie zu beruhigen und schaute in ihre bemerkenswert grünen Augen. Was für eine geile Braut sie doch war.

Zuerst holte ich den Staubsaugerbeutel heraus und ich schnitt ihn behutsam mit einer Schere auf. Nach intensiver Suche entdeckte ich keine Hamsterleiche, zum Glück. Keine Ahnung, was Vanja da gesehen haben will, aber einen Nager hatte sie sicher nicht aufgesaugt. Bei diesen ganzen Saugwörtern kam mir etwas anderes in den Sinn, woran man bei mir saugen könnte. Als nächstes durchkämmte ich mit ihr die Wohnung auf der Suche nach dem vermaledeiten Vieh. Dabei ließ ich mehr als einen Blick auf ihren drallen Hintern schweifen. Plötzlich rief sie, sie hätte das Tier gefunden und sie war mehr als erleichtert.

Schwägerin Sex | Meine geile Schwägerin

Geschrieben am 22. 05. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 53.796 mal gelesen.

Das Telefon schellte grell und laut, als ich mir gerade mein Sandwich zu Gemüte führen wollte. Am anderen Ende war die kleine Schwester meiner Frau. Sofort hörte ich, dass sie geheult hatte oder den Tränen nahe war. „Mein Freund hat eine andere, gerad hat er seine Sachen gepackt und ist verschwunden!“, sagte sie mit zittriger Stimme. „Das ist ja übel, aber Deine Schwester ist nicht da. Soll ich zu Dir kommen, dann kannst Du Dir Dein Herz ausschütten, Michi…“, bot ich ihr an. Nach kurzem Zögern stimmte sie zu.

Trotzdem aß ich noch schnell mein Sandwich, bevor ich ins Auto einstieg. Die „kleine“ Schwester war mittlerweile auch schon dreißig geworden und sie war wirklich eine ganz süße. Ich konnte gar nicht verstehen, warum man diesen Feger sitzen lassen konnte. Eine halbe Stunde später saß ich mit Michi in ihrer Küche und ich kochte ihr Tee. Sie war verheult und es ging ihr wirklich nicht gut. „Der Idiot sagt einfach, er hat eine andere kennen gelernt, die Liebe seines Lebens. Paah, wie soll man das nach einer durchgevögelten Nacht denn wissen? Drei Jahre waren wir zusammen und jetzt das!“, wurde sie langsam wütend auf den Kerl.

Ich stellte ihr den Tee hin und ich dachte bei mir, dass sie wütend noch besser aussieht als sonst. Michi hat kleine, süße Titten, einen runden Po und schlanke Beine, die mich schon immer mal gereizt hatten. Michi schimpfte und fluchte mittlerweile, was das Zeug hielt. Ich hätte ihr niemals ein Repertoire von solchen Wörtern zugetraut, wie sie es gerade an den Tag legte. Das war aber gut so. Leider verfiel sie urplötzlich doch wieder in eine Weinattacke und ich drückte sie tröstend an meine breite Brust.

Sex mit der Schwägerin | Schwägerins Nothilfe mit Sex

Geschrieben am 24. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 396.968 mal gelesen.

Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Sven wie ein Peitschenhieb. Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss. Mit breitem Grinsen, eine Mischung von Macho und Unsicherheit, steht er seiner Schwägerin gegenüber. Deren Stimme peitscht schon wieder: “Sven, was treibst du in diesem Haus? Dass du dich nicht schämst.”

Unwillig wendet er sich wortlos ab, kann Petra allerdings nicht abschütteln. Bis zu ihrem Auto hört die Frau alles, was sie seit Wochen schon weiß. Ihrer Schwester, bis kurz vor der Entbindung ein ausgesprochenes Sexbündel, sind seit der Geburt ihres Töchterchens alle Empfindungen im Unterleib wie abgeschnitten. Und die Kleine ist immerhin schon neun Monate. Schlimm, die Schwester findet nicht einmal etwas dabei. Sie ist der Meinung, dass erst einmal alle Liebe ihrem Baby gehört. Petra weiß, die junge Mutter hat es schon wiederholt fertiggebracht, in allerschönsten Momenten aus dem Ehebett zu springen, wenn das Kindchen auch nur einen Ton von sich gab.

“Wenn du deine Frau liebst”, sucht sie zu besänftigen, “musst du ihr Zeit lassen. Das gibt sich auch wieder.”

“Bis dahin hab ich den Samenkoller”, wendet Sven bissig ein. Ohne eine Erwiderung auf dieses Argument, es sollte wohl mehr eine Entschuldigung für seinen Besuch im Freudenhaus sein, schiebt ihn die Schwägerin in ihren Wagen und sagt im versöhnlichen Ton: “Los, jetzt fahren wir zu mir. Du springst unter die Dusche und spülst erst mal den fremden Duft ab…oder willst du deine Frau auch noch verletzen?”

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge