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Schwägerin: Sexgeschichten mit dem Tag "Schwägerin"

Liebes Schaukel – In der Liebesschaukel geleckt

Geschrieben am 23. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 4.294 mal gelesen.

Als ich Herbert das erste Mal in seiner Wohnung besuchte, gab eine ganz bestimmte Sache den Ausschlag dafür, dass ich mich auf ein Sexabenteuer mit ihm eingelassen habe. Eigentlich war ich gar nicht für ein Date da, sondern nur um mir die Wohnung anzuschauen, die in knapp drei Monaten frei werden sollte und mich brennend interessierte, weil sie erstens erheblich größer war als meine alte Wohnung, und zweitens auch noch viel näher an meinem Arbeitsplatz. Ihr wisst ja, wie das läuft mit richtig guten Wohnungen – die kriegt man nicht über die Immobilienangebote in den Zeitungen und im Internet, sondern von denen hört man um fünf Ecken herum und setzt dann jedes Zipfelchen Beziehungen ein, das man hat, um sie zu kriegen. Von dieser Wohnung hatte mir eine Freundin erzählt, die davon von ihrer Schwägerin gehört hatte, die wiederum … Aber das interessiert euch ja alles gar nicht. Jedenfalls war es mir irgendwie gelungen, den direkten Kontakt zum jetzigen Mieter herzustellen, einem Single Mann namens Herbert, damit ich mir die Wohnung schon mal anschauen und entscheiden konnte, ob ich sie haben wollte oder nicht. Herbert war auch gleich bereit, mir alles zu zeigen, allerdings hatte er nur am Wochenende Zeit. So kam es, dass ich an einem Samstagnachmittag bei ihm anrückte. Wir hatten den Termin extra so spät gelegt, weil Herbert gemeint hatte, er wolle am Wochenende unbedingt ausschlafen. Offensichtlich war ich aber noch immer zu früh dran, obwohl ich mich ganz genau an die Verabredung gehalten hatte, denn Herbert öffnete mir die Tür im halb offenen Bademantel mit klatschnassen Haaren, kam also offensichtlich gerade aus der Dusche.

Ihm war das scheinbar auch überhaupt nicht peinlich, dass er mir da so halbnackt begegnete; immerhin konnte ich die Haare auf seiner Brust und an seinen Schenkeln zählen, und lediglich um seine Hüften herum war der Bademantel über den Gürtel fest verschlossen. Ich empfand die Peinlichkeit dafür umso mehr und war total verlegen. Wir gingen zuerst in die Küche, wo Herbert mir einen Kaffee kochte. Dabei machte er mich ganz unverhohlen an. Er machte mir schlüpfrige Komplimente und schaute mir auf meinen Ausschnitt, und ich muss natürlich auch gestehen, dass ich absichtlich einen sehr tiefen Ausschnitt gewählt hatte, denn das Wohlwollen des Vormieters ist bei einem Kampf um eine Wohnung nicht zu unterschätzen. Ich bin jetzt busenmäßig nicht gerade üppig bestückt, aber dafür steht das bisschen, das ich an Titten habe, schön straff und spitz, und das macht sich in tiefen Ausschnitten und einem engen T-Shirt immer gut. Weshalb ich beides miteinander verbunden und auch gleich dafür gesorgt hatte, dass ich die Jacke darüber ausziehen konnte, um die Wirkung vorzuzeigen, die an kleine spitze Zuckertüten erinnerte. Obwohl ich es also direkt darauf angelegt hatte, gefiel es mir irgendwie nicht, dass mir Herbert dauernd draufstarrte. Als er sich dann ganz lässig gegen die Spülmaschine lehnte – ich saß natürlich brav am Tisch -, ging dann auch noch sein Bademantel vorne ein Stück auf und enthüllte, dass er einen Ständer hatte! Nun ist es für eine Frau, gerade für eine Frau mit kleinen Titten, natürlich sehr schmeichelhaft, dass ein Mann wegen ihres Busens eine Erektion kriegt, aber so langsam hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen, mir war so heiß und es kam mir schrecklich schwül vor in der Küche. Deshalb trank ich nur einen Schluck von dem Kaffee und schlug dann hastig vor, dass wir uns doch mal schnell die Wohnung anschauen sollten, damit Herbert anschließend seine verdiente Wochenendruhe genießen konnte.

Er zeigte mir als erstes das Badezimmer, einen schmalen, engen Schlauch, wo kein Platz für eine Waschmaschine war, wie ich gleich entsetzt feststellte. Es reichte gerade mal für eine kleine Duschkabine, ein Klo und ein Waschbecken mit Unterschrank sowie einen hohen Schrank neben der Toilette. Gekachelt war alles mit hässlich grün und braun marmorierten Fliesen, seit Jahrzehnten unmodern. Das Badezimmer war ein Albtraum, und so ging ich gleich rückwärts wieder hinaus. Dabei stieß ich voller Wucht gegen Herbert, der in der Tür stehen geblieben war und es ersichtlich auf diesen Zusammenstoß angelegt hatte, denn sonst wäre er ihm ja einfach ausgewichen. Gegen meine Pobacken in der dünnen hellen Leinenhose spürte ich seinen harten Schwanz, der ein ganz schönes Geschoss sein musste. Dann legte er auch noch die Arme um mich. “Hoppla, junge Frau”, sagte er zu mir, als ob ich am Zusammenprall schuld wäre, und strich mir – natürlich absichtlich! – ganz leicht über meine spitzen Titten. Angesichts dieses Anmach-Verhaltens, das ich keiner Reaktion würdigte, um ihn wirklich eiskalt abblitzen zu lassen, überraschte es mich kaum, dass Herbert mich als nächstes in sein Schlafzimmer führte, statt ins Wohnzimmer. Mir war auch vorher schon klargewesen, wenn ich ein kleines erotisches Abenteuer haben wollte, dann musste ich nur zufassen, und schon war es meines. Deutlicher hätte er es wirklich kaum noch machen können, dass er scharf auf mich war. Nur hatte ich kein Interesse an einem Sexabenteuer. Für mich war die Wohnung nach dem schrecklichen Bad eigentlich schon gestorben. Lediglich aus Höflichkeit, so hatte ich beschlossen, würde ich die Wohnungsbesichtigung bis zum Ende mitmachen und mich dann ganz schnell verabschieden.

Poppen mit der Schwägerin | Die sexgeile Schwägerin

Geschrieben am 22. 10. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 35.589 mal gelesen.

Als es an meiner Tür Sturm klingelte, war es kurz nach Mitternacht und ich dachte, ich muss gleich jemanden erwürgen. Fluchend schälte ich mich wütend aus meinem warmen Bett und stapfte an die Tür. Als ich sie aufriss, blieb mir der böse Spruch, den ich parat hatte, im Halse stecken. Vor mir stand verheult, mit roten, verquollenen Augen, meine Schwägerin. Bevor ich etwas sagen konnte, warf sie sich mit einem Schluchzen an meine Schulter. „Ich habe mich mit Andreas gestritten, er ist so ein Arsch …“, erzählte Miriam mehr einer imaginären Person hinter mir als mir selbst. Ich zog sie in meine Wohnung und schloss die Tür. „Was ist denn passiert?“, fragte ich sie.

Miriam löste sich von mir und ich zog sie an der Hand in die Küche, stellte den Wasserkocher an und bereitete Tassen und Teebeutel vor. „Wir haben uns gestritten, wegen Geld, meinen Freundinnen und … ach, ist ja auch egal.“ Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich konnte es mir gut vorstellen. Mein Bruder war ein anstrengender Typ, der vieles sehr genau nahm. Ich hatte noch nie verstanden, was Miriam an ihm gesehen hatte, dass sie sich in ihn verliebte und heiratete. „Hat er dich rausgeschmissen?“, erkundigte ich mich, zugetraut hätte ich ihm auch das. „Nein, aber ich hielt es nicht mehr aus. Und du warst der erster, der mir einfiel, den ich um diese Zeit stören konnte.“, erklärte mir Miriam und schob ein „Sorry!“ hinterher.

Das Wasser hatte kochte und ich brühte den Tee auf, stellte ihn mit Zucker an den Tisch und setzte mich zu Miriam. Unter ihrem T-Shirt erkannte ich deutlich ihre großen Brüste, die anscheinend frei ohne BH mit harten Nippeln dort ruhten. Rasch schaute ich weg und verdrängte diesen Gedanken. „Also, wenn du magst, überlasse ich dir mein Bett und ich penne auf dem Sofa.“, bot ich ihr an. Miriam löffelte eben Zucker in die Tasse. „Nein, nein. Ich schlafe auf der Couch. Es reicht schon, dass ich dich rausgeklingelt habe.“ Mir war es recht. Ich lenkte sie mit Small Talk ein wenig ab und das heiße Getränk machte uns beide schläfrig. Fünfzehn Minuten später löschte ich im Wohnzimmer das Licht, wo Miriam auf dem Sofa lag, und kroch wieder in mein Bett.

Familien Sex | Seitensprung Sex in der Familie

Geschrieben am 02. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 34.833 mal gelesen.

Bea war eine heiße Frau, sogar mehr als das. Sie war der Mittelpunkt meiner feuchten Träume in meiner Jugend. Und sie war meine Schwägerin. André, mein Bruder, lernte Bea kennen, da war ich zwölf Jahre alt, vier Jahre später heiratete er sie und ich stellte mir in der Hochzeitsnacht der beiden in meinem Bett nach den Feierlichkeiten vor, wie sie wohl unter dem Brautkleid ausgesehen hatte. Für mich war klar, dass es ein Strumpfband geben musste und ihre Muschi war selbstverständlich auf dem Standesamt und in der Kirche nackt gewesen. Nackt, feucht und geil auf einen Schwanz. Als ich achtzehn war und älter, hatte ich andere Mädels kennengelernt, die auch nicht von schlechten Eltern waren, aber heimlich hatte ich immer einen Zuneigung zu Bea.

Das dumme war, dass Bea sich mit mir kaum abgeben wollte, schließlich waren sie und ihr Mann, also mein Bruder, eine ganze Ecke älter als ich und konnten lange Zeit meine Teenie-Probleme nicht verstehen. Aber aus mir wurde ein Twen und als ich erwachsener geworden war, zeigte sie mehr und mehr Interesse an Gesprächen mit mir. Ich darf behaupten, wir verstanden uns irgendwann richtig gut als Schwager und Schwägerin. Auch das Verhältnis zu André war dadurch besser geworden. Und dann gab es die Zeit, in der Bea arbeitslos war. Ich hatte durch mein Studium ebenfalls Zeit und durch Zufall gab es sich, dass wir uns eines Tages im Bus trafen. Bea erzählte mir, dass sie gerade ins Freizeitbad führe, ich lachte, denn dort wollte ich auch hin.

So gab es sich, dass wir einen lustigen Tag verbrachten. Danach gingen wir noch öfter gemeinsam Schwimmen und als ich sie stolz mit meinem neuen Gebrauchtwagen abholte, klingelte ich bei ihr und stürmte nach dem Summen des Türöffners in ihre Wohnung. André war auf der Arbeit und ich fand sie im Badezimmer. In der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen, denn Bea war nackt und sie rasierte sich eben die Achselhaare. Mein Blick fiel auf ihren geilen Hintern und im Spiegel auf ihre schönen Titten, ehe ich sie richtig begrüßte. Bea lächelte verschmitzt und drehte sich zu mir, als sie ihre Achselhaare abrasiert war. Ihre Muschi war ebenfalls glattrasiert.

Geile Schwägerin | Mit meiner heißen Schwägerin gevögelt

Geschrieben am 14. 12. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 46.352 mal gelesen.

Mein Bruder ist knapp neun Jahre älter als ich und er heiratete recht früh. Mit siebzehn Jahren zog er von zu Hause aus und ich war acht und verstand die Welt nicht mehr. Ich hing sehr an John und ich war verdammt traurig. Zu meinem Glück nahm John sein Leben erfolgreich in die Hand und ich durfte ihn sobald er eine eigene Wohnung hatte, regelmäßig besuchen. John lernte nach unbefriedigenden Beziehungen auch eine Frau kennen, sie war drei Jahre älter als er und sie zogen zusammen. Zwei Jahre später heirateten sie, bis dahin waren einige Jahre vergangen und ich inzwischen neunzehn Jahre alt. So wurde aus Ella meine einunddreißigjährige Schwägerin, die zugegebenermaßen wirklich heiß war. Ich konnte John echt verstehen, dass er sie zur Frau genommen hatte.

Obwohl ich neunzehn war, besuchte ich John immer noch gerne, zumal ich mich mit Ella ebenfalls sehr gut verstand. Anders als früher war ich nicht mehr an Ferien gebunden und hatte ein eigenes Auto. Darum entschloss ich mich eines Tages, John und Ella spontan zu besuchen. Es war Sommer und als ich dort ankam, lag sie im Garten, sie trug nur ein Bikini-Höschen, die Titten waren blank. Ella war eingenickt und ich nutzte die Gelegenheit, sie ausgiebig zu betrachten, was mir einen Harten einbrachte, den ich hinter meiner Reisetasche verbarg, als ich sie weckte. Ella fuhr aus dem Liegestuhl hoch und beruhigte sich, als sie checkte, dass nur ich es war, die sie so erwischt hatte.

Nun wurde Ella gelassen und lächelte, ohne Scham stand sie auf und begrüßte mich mit einer Umarmung und einem Küsschen – ihre festen, runden Titten waren immer noch nackt und nicht nur von der Sonne heiß. Wir gingen ins Haus und sie blieb, wie sie war. Sie hatte ganz sicher meinen Schwanz registriert, der mir nicht gehorchen und sich beruhigen wollte. Aber sie schenkte mir kalte Saftschorle ein und wir setzten uns an die Theke ihrer amerikanisch eingerichteten Küche. Ich fragte aus Verlegenheit nach John. Ella erzählte, dass John erst in zwei Tagen wieder hier wär, er hätte beruflich wo anders zu tun. Ich nickte nur und trank von meiner Schorle. Ich war ja keine Jungfrau mehr und hatte schon mit einigen Frauen gepoppt, aber meiner barbusigen, heißen Schwägerin gegenüberzusitzen war mir neu.

Kategorien: Hausfrauen

Schwägerin Sex | Kraftspende durch Sex

Geschrieben am 25. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 15.961 mal gelesen.

Ich bin der jüngste von fünf Söhnen und mein ältester Bruder ist fünfzehn Jahre älter als ich. Weil er auf reife Frauen steht, hatte er eine Frau geheiratet, die sechs Jahre älter als er war, somit war meine Schwägerin also mehr als zwanzig Jahre älter als ich. Und dennoch fand ich sie anziehend, denn sie hatte trotz ihres Alters eine wahnsinnige Ausstrahlung und ein jugendliches Auftreten. Auch ihre Figur war noch hervorragend für ihren Jahrgang, da gab es Altersgenossinnen, die man schon im Altenheim vermuten wollte, doch das traf auf sie keinesfalls zu.

Das alles beschäftigte mich immer wieder, wenn ich ihr bei Familienfeiern oder dergleichen begegnete. Doch sie war die Frau meines Bruders und daher für mich im Grunde tabu. Als mein Bruder aber sehr krank wurde und viele Wochen im Krankenhaus zubrachte, rief sie mich eines Abends an mit der Bitte, ich solle sie doch besuchen und auch meinen Bruder. Ich nahm mir frei und besuchte sie tatsächlich für eine Woche. Ich bezog mein Quartier im Gästezimmer und ich fuhr am ersten Tag mit ihr in die Klinik. Ich war ehrlich erschrocken über seinen Zustand und nun verstand ich Anettes Sorgen erst richtig.

Wieder im Haus von Anette und Karl angekommen, bat ich sie um einen Drink und sie goss mir ein Glas mit viel Cognac ein, das ich mit einem Schluck hinunter schüttete. Auch Anette genehmigte sich einen. Wir unterhielten uns und irgendwann brach all der Kummer aus ihr heraus und sie ließ sich weinend an meine Schulter sinken. Hilflos streichelte ich ihre Schulter und versuchte sie zu trösten und aufzubauen. Ich versprach ihr, was ich eigentlich nicht konnte, und zwar das alle gut werden würde und das Karl bald wieder seinen Platz zu Hause finden würde, gesund und munter.

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