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Schläge: Sexgeschichten mit dem Tag "Schläge"

Arschfick Erziehung – Meine neue Sexsklavin

Geschrieben am 07. 12. 2011, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 16.735 mal gelesen.

Früher hatte ich mal eine Ehefrau; jetzt habe ich eine Sexsklavin. Nicht dass ihr mich da falsch versteht – es ist immer noch genau dieselbe Frau; nur hat sich ihre Position in meinem Leben ein wenig verändert. Na, seien wir ehrlich, ziemlich gravierend hat sie sich verändert. Und dabei hat mir mein bester Freund Daniel geholfen. Bei dem habe ich mich früher auch immer ausgeheult, wenn meine Frau mir mal wieder die Hölle heiß gemacht hat. Und Katrin ist ein echtes Biest. Auch wenn sie zunächst einmal überhaupt nicht so wirkt; sie kann die Leute sehr gut täuschen. Katrin ist eine schlanke Blondine, sogar fast zierlich, also eher ein bisschen zu dünn für meine Begriffe, jedenfalls nicht sehr groß, dazu noch recht zart gebaut, und mit den blonden Haaren zusammen, die ein bisschen wellig fallen, wirkt sie wie ein unschuldiger Engel. Das ist auch die Masche, auf der sie reitet – der unschuldige Engel, der Hilfe braucht und sie sich erbittet. Wobei ihren Bitten keiner lange widerstehen kann. Sie hat so einen ganz naiven Augenaufschlag, mit flatternden Wimpern, den sie einsetzt, und dabei schmilzt jedem das Herz und er tut, was sie von ihm will. Vor allem, wenn er ein Mann ist. Alle halten meine Frau für unglaublich lieb und brav und hilflos. In Wirklichkeit ist sie ein ganz durchtriebenes Luder. Ich gebe zu, genau das hat mich ja auch anfangs an ihr gereizt, dass sie eine so schillernde Persönlichkeit besitzt und die Leute so perfekt dazu bringen kann, ihre Wünsche zu erfüllen. Aber wenn man dann erst einmal länger als drei Jahre verheiratet ist, dann hat man irgendwann einfach keine Lust mehr, ständig am Bandel geführt zu werden. Man kommt sich einfach dämlich vor, und unmännlich, ständig nachzugeben und im Grunde nichts zu sagen zu haben, und irgendwann wird man auch wütend. Ja, irgendwann war ich sauer, und kurz darauf begann ich damit, Katrin nicht mehr in allem nachzugeben und nicht mehr alles zu tun, was sie wollte. Und prompt wurde sie zickig. Nachdem die unschuldige Tour bei mir nicht mehr zog, kam die manipulative Diktatorin in ihr voll zum Vorschein. Sie versuchte, mich mit allem zu manipulieren, was sie nur an Machtmitteln besaß; von der Schmeichelei bis hin zur schlichten Erpressung.

Immer mal wieder ließ ich mich dann von ihr herumkriegen, ihr diesen Gefallen dann doch zu tun, um den es ihr gerade ging und den ich eigentlich zunächst abgelehnt hatte, aber es geschah immer widerstrebender, und immer besser war ich ihren fiesen Tricks gewachsen. Trotzdem wäre das alles wahrscheinlich noch jahrelang so weitergegangen, ohne dass ich komplett rebelliert hätte, vielleicht sogar so, dass sie mich irgendwann wieder stärker unter ihre Fuchtel bekommen hätte, denn es war ganz schön anstrengend, mich ihr ständig zu widersetzen, wenn da nicht Daniel gewesen wäre. Er hatte sich das von Anfang an sehr amüsiert angehört, welche Probleme ich mit Katrin hatte. Und gleich von Anfang an hatte er mir auch sehr kategorisch erklärt, dass er mit meiner Frau ganz anders umgehen würde und sie ganz sicher recht schnell im Griff hatte. Ich fragte ihn lieber nicht, was er damit meinte, denn ich war mir sicher, dass seine Methode, Katrin in den Griff zu bekommen, ganz gewiss nicht die Richtige war. Zumindest nicht die Richtige für mich, denn es muss ja mit den Methoden und den Menschen, die sie ausüben, immer auch irgendwie zusammenpassen. Und Daniel gehört nun auch nicht zu den Männern, die sich ungefragt in die Beziehung ihrer Freunde einmischen. Ganz bestimmt hätte er nicht einmal weiter etwas gesagt, und hätte auf jeden Fall nicht eingegriffen, wenn Katrin bei ihm nicht eine gewisse Grenze überschritten hatte. Und das hatte er auch gleich klargemacht – wenn Katrin sich ihm gegenüber im Ton vergriff, dann musste sie mit den Konsequenzen leben. Da hatte ich ihm auch voll zugestimmt; das war ja nun sein gutes Recht. Allerdings schien es Katrin zu ahnen, dass sie bei Daniel auf Granit beißen würde; sie ließ ihn eigentlich immer in Ruhe. Aber dann kam jener bewusste Abend, an dem sich alles änderte.

Daniel war bei uns, und wir hatten es uns alle drei vor dem Fernseher gemütlich gemacht, wo wir allerdings keine Fernsehshow anschauten, sondern einen alten Science-Fiction Film, den ich auf Video gehabt hatte, also so richtig auf einer VHS Kassette, und von einem Bekannten in meiner Firma auf DVD hatte brennen lassen. Er hatte sich so eine Maschine gekauft, die so etwas macht, hatte überall in der Firma damit angegeben, was er jetzt alles machen könne, und die Leute gefragt, ob sie nicht noch alle Videos hätten, wo er das ausprobieren könnte. Da hatte ich doch gleich zugeschlagen; dann brauchte ich mir den Film nicht neu auf DVD zu kaufen, denn ich hatte den immer geliebt. Der Film hatte Daniel früher auch immer sehr gefallen, und ich hatte Katrin vorgeschlagen, dass wir ihn einladen sollten. Womit sie einverstanden war. Wir saßen nebeneinander auf der Couch, und natürlich musste ich dauernd aufspringen und Dinge holen, die Katrin vergessen hatte. So langsam wurde es mir schon fast zu viel, zumal Daniel ganz amüsiert vor sich hin grinste und sich offen über mich als Pantoffelheld lustig machte. Das schien nun irgendwie Katrin zu stören, wie er spottete. Auf jeden Fall fragte sie ihn auf einmal zuckersüß, ob er ihr nicht noch einen Pulli holen könne, ihr sei etwas kalt. Er zuckte die Achseln. “Wenn du einen Pulli brauchst, dann hol ihn dir”, meinte er eiskalt. Katrin schnappte hörbar nach Luft, dann verlegte sie sich aufs Schmeicheln. Doch auch die Nummer zog bei ihm nicht. “Wenn dir wirklich kalt ist, habe ich eine Methode, dass dir garantiert warm wird”, meinte er blasiert. “Die kannst du kriegen, diese Methode, wenn du darauf bestehst – aber deinen Pulli hole ich dir nicht.” Katrin schien es nun erst richtig zu reizen, dass Daniel sich ihr so hartnäckig widersetzte. Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel – sie saß zwischen uns beiden Männern -, und zwar verdächtig nahe an seinen Hüften. Und irrte ich mich, oder rutschte die Hand sogar ein Stückchen weiter nach oben und nach innen, befand sich am Ende in verdächtiger Nähe seines Schwanzes? Ich hätte Katrin den Pulli ja geholt, um nicht vor Daniel Zoff mit ihr anzufangen – warum musste sie sich da unbedingt an meinem Freund vergreifen? So langsam wurde ich wirklich ungnädig. Ich fand, dass sich Katrin unmöglich benahm.

Spanking Sex | Marthas erstes Spanking-Erlebnis

Geschrieben am 21. 01. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 20.780 mal gelesen.

Dass in Menschen Wünsche, Geheimnisse und Leidenschaften schlummern können, ist bekannt. Doch seltener erlebt man, wie jemand solcherlei offenbart. Mir ist jedoch die Ehre zuteil geworden, einen solchen Moment erleben zu dürfen. Mehr noch, ich wurde sogar gebeten, bei der Erfüllung einen wesentlichen Teil beizutragen. Für viele wäre dieser Wunsch vielleicht zu abstrakt gewesen und damit nicht durchführbar. Für mich war es allerdings die Erfüllung eigener Sehnsüchte, die ich zwar schon oft an anderer Stelle ausgelebt hatte, aber lieber mit dieser Person vollzog. Diese Person ist eine Frau namens Martha. Sie war damals meine feste Freundin und eine wunderschöne noch obendrein. Ich hatte mich einst zuallererst in ihren Po verguckt. Bis wir uns näher kennenlernten und verliebten.

Martha war eine Studentin wie ich und wohnte in einem Studentenwohnheim. Wir sahen uns vor allem in der Mensa, dort war sie mir auch zuerst aufgefallen. Wie bereits erwähnt weckte ihr Po mein Interesse, der in ihren engen Jeans bestens zur Geltung kam. Rund, knackig, sportlich – so wie ich Frauenhintern eben mag. Lange Zeit genoss ich es einfach nur, wenn ich sie sah und ich sie betrachten konnte. Bis sie sich zufällig an unseren Tisch setzte. Ein Wort ergab das andere und ergab ein Gespräch und die Erkenntnis, dass wir einen ähnlichen Musikgeschmack hatten. Auf diese Weise trafen wir uns ein paar Tage später in einem Club, im Anschluss sahen wir uns öfter und jedes Mal war das Kribbeln und Flirren zwischen uns stärker, bis wir der Leidenschaft Raum gaben.

Wir verbrachten eine unglaublich erotische Nacht in meiner kleinen Bude. Ich genoss es, ihre festen Brüste zu liebkosen, sie aus ihren Jeans zu schälen und lange ihren runden Hintern zu streicheln. Wir zärtelten uns die gesamte Nacht und hatten unglaublichen Sex. Ich nahm sie von hinten, sie ritt mich, Martha und ich, wir liebten uns intensiv, als wenn es die letzte Nacht unseres Lebens wäre. Von diesem Tag an waren wir ein Paar und verbrachten so viel Zeit wie möglich miteinander. Martha war eine sehr fordernde, leidenschaftliche Frau, ich hatte aber auch viel zu lachen mit ihr und wir waren eine gute Einheit. Unsere Freunde scherzten, dass wir wirken würden wie für einander geschaffen.

Kategorien: Sadomaso

Domina Sklavenerziehung | Konkurrenz der Sexsklavinnen

Geschrieben am 24. 11. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 27.972 mal gelesen.

Aus ganz praktischen Gründen halte ich mir mehrere Sexsklavinnen. Obwohl man als meine Sklavin voll und ganz zu meiner Verfügung stehen muss, kann ich es nicht verhindern, dass sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Entsprechend suchte ich mir Sadomaso Sklavinnen aus, die unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, damit ich auch ja immer auf meine Kosten kam, wenn mir der Sinn nach Sklavenerziehung und poppen stand. Lange Zeit hielt ich es zu meinem persönlichen Vergnügen vor jeder einzelnen geheim, dass sie nicht die einzige war, an der ich mich bediente. Besonders frech war eine der Sklavinnen, sie wiedersetzte sich gerne. Das fand ich aufregend, denn das gab mir oft den Anlass zu netten Bestrafungen. Nach dem ich sie eines Tages ordentlich gespankt und im Anschluss von hinten durchgepoppt hatte, frotzelte sie beim Abschied, dass ich heute sehr zügig bei der Sache gewesen wäre. Dieser Spruch veranlasste mich dazu, sie nachts um zwei Uhr aus ihren Träumen herauszuklingeln, was sie gar nicht leiden konnte. Ich bestellte sie für Samstagmorgen um 8:00 Uhr zu mir und legte auf.

Genüsslich drehte ich mich in meinem warmen Bett um und dachte mit Vorfreude an diesen Tag. Eigentlich begann meine konkrete Aufregung schon am Freitag, als meine andere Sklavin bei mir war. Sie war eine sehr untertänige Sklavin, die selten widersprach und fast alles in einem gewissen Rahmen mit sich machen ließ. Und die kleine sexgeile Frau war dabei jedes Mal absolut glücklich und ohne Ende erregt. Ich nenne sie jetzt mal Sklavin Brav. Sie wandelte also am Freitag durch mein Haus, völlig nackt. Auf meinen Befehl hin hatte sie sich die Nippel piercen lassen. Zwischen den Piercings trug sie eine filigrane Metallkette. Die Muschi war komplett rasiert. Sklavin Brav war meist sehr geil und auch aus diesem Grund ließ ich sie an besagtem Abend meinen Hobby-Raum umstellen. Ich besaß einen Strafbock, ein Andreaskreuz und noch ein paar andere, nette Utensilien.

Um Sklavin Brav noch geiler werden zu lassen, musst sie sich vor mir auf den Strafbock setzen und die Beine breit machen. Über ihre Beine streifte ich die Riemen, die einem besonders dicken Dildo befestigt waren. Den schob ich ihr in die nasse Muschi, was sie leise aufstöhnen ließ. Ich befestigte die Riemen an ihrer schlanken Hüfte, so dass der Dildo fein an seinem Platz in der Muschi war – und sie ordentlich geil bleiben ließ. Dann machte ich es mir in der Tür auf einem Stuhl gemütlich und ließ Sklavin Brav die Dinge durch den Raum schieben. Keine leichte Aufgabe war das für sie. Und durch die Anstrengung, die schweren Fetischmöbel über die Fliesen zu schieben, wurde ihr der Dildo noch enger in ihrer Sklavenmuschi. Wenn sie in meiner Nähe vorbeikam, zog ich an dem Kettchen zwischen ihren Nippelpiercings. Mit jeder Minute die verstrich beobachtete ich, wie sie geiler und geiler wurde.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Domina Erziehung | Strenge Domina Erziehung von Madam Tessa

Geschrieben am 07. 05. 2009, abgelegt in Domina und wurde 29.855 mal gelesen.

Die ganze Nacht liege ich nun schon wach, ich bin extra bis Mitternacht wach geblieben, obwohl ich schon seit sechs Uhr morgens auf den Beinen war und einen echt anstrengenden Tag hinter mir hatte. Trotzdem wälze ich mich nur hin und her, finde keine Ruhe. Ständig sehe ich vor meinem geistigen Auge wie mich die Domina behandelt, mich züchtig, mir zeigt wo es lang geht. Bisher hatte ich nur Fantasien diesbezüglich gehabt, noch keine echten Erfahrungen. Zwar hatte ich mir in der Vergangenheit immer Frauen ausgesucht, die etwas Herrisches und Bestimmtes ausstrahlten, aber keine von ihnen war in irgendeiner Weise tatsächlich dominant veranlagt, jedenfalls nicht beim Sex. Nur eine wies mich immer genau an, was ich zu tun hatte. Doch mit einer Domina hatte es doch recht wenig zu tun.

In meiner Fantasie, ja da bekomme ich Schläge, Klammern und welche Züchtigungen eine Domina noch so auf Lager hat. Mich ließ das alles nicht los, besonders schlimm ist es geworden, seit ich wieder solo bin. Als Single hat man eben unendlich viel Zeit nachzudenken und sich die irrsinnigsten Dinge auszumalen. Auch über diese Dinge denke ich eben in meinem Bett nach, der Raum ist nur schwach von der Mondsichel erleuchtet und ich erkenne schemenhaft meine Einrichtung. Zwischen diese Schemen mischen sich Frauen in Lederkorsetts mit streng zurückgebundenen Haaren, einen Rohrstock in der Hand. Ich bilde mir ein, sie sind wirklich real und fordern mich auf, endlich in ihr Domina-Studio zu kommen, mich in ihre Fänge zu begeben.

Meine Unruhe hat einen ganz bestimmten Grund. Morgen werde ich das erste Mal in ein Domina-Studio gehen und mich in die Hände einer Domina begeben. Wenn ich wirklich hingehen. Zwischen die erotische Erregung mischt sich Angst, unterschwellige, aber bohrende Angst. Werde ich alles ertragen? Werde ich mich bewähren oder lacht sie mich aus, wenn ich vor ihr stehe und vor Furcht wimmere, obwohl ich genau das will? Ich ermutige mich selbst, du wirst da hingen, keinen Rückzieher machen. So lange wolltest du es schon ausprobieren, endlich deine geheimen Gelüste befriedigt wissen. Je mehr ich mir selbst Mut mache, desto unruhiger werde ich. Morgen habe ich bestimmt die tiefsten Augenringe der ganzen Stadt und ich werde mich kaum auf den Beinen halten können.

Kategorien: Domina

Strenge Lehrerin | Die strenge Lehrerin

Geschrieben am 04. 09. 2008, abgelegt in Domina, reife Frauen und wurde 70.760 mal gelesen.

Schon in Joachims Schulzeit war Frau Cynthia F. eine strenge Lehrerin, obwohl sie damals noch relativ jung war im Gegensatz zu ihren anderen Kollegen und Kolleginnen. Mit Anfang dreißig verkörperte sie den Schul-Drachen, der von allen Schülern gefürchtet war. Wer nicht aufmerksam war wurde mit seitenlangen zusätzlichen Aufgaben bestraft und wehe man hatte seinen Stoff nicht gelernt. Aufbrausend schrie sie im Klassenraum die Schüler an und sie machte auch nicht Halt vor denen, denen man nichts vorwerfen hätte können.

Cynthia F. war von Natur eine dominante Frau, die sich nicht gerne etwas gefallen ließ. Das zeichnete sie in ihrem Beruf als Lehrerin aus, aber auch im Privatleben hatten es ihre Männer nicht immer leicht. Sie bestimmte, was gemacht werden musste und was nicht, sie gab auch den Weg im Bett vor, nur Sex bei dem sie das Sagen hatte war für sie erfüllender Sex. Manche kamen damit gar nicht zurecht und machten sich schnell wieder aus dem Staub. Doch sie hatte auch einen Mann gefunden, der sich ihr unterwarf und sogar höchsten Gefallen daran fand. Das war Joachim viele Jahre nach seinem Abschluss und Cynthia war schon über vierzig Jahre alt.

Cynthia selbst stellte schon in jungen Jahren fest, dass es sie nur erregte, wenn sie fest das Heft in der Hand beim Sex hatte. Sie konnte sich nicht wie ihre Freundinnen hingeben und alles mit sich geschehen lassen, nein, es war ihr ein Bedürfnis zu bestimmen. Nur dann wurde ihre gierige Muschi feucht und es kam ihr heftig. Irgendwann stellte sie fest, dass sie das größte Vergnügen fand, wenn sie ihren Sexualpartner erniedrigen konnte. Es war ihr ganz gleich wie und ihr fielen immer wieder neue Spielereien ein.

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