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Schamlippen: Sexgeschichten mit dem Tag "Schamlippen"

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.931 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 47.461 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Rasierte Weiber | Die rasierte Holländerin

Geschrieben am 15. 12. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 37.806 mal gelesen.

Sie war unglaublich sexy und doch nur eine Frau, die mit mir ihren Arbeitsweg teilweise bestritt. Sie hieß Lilja und war holländischer Abstammung und wohnte zwei Straßen von mir entfernt. Sie war schlank, hatte kleine Brüste, blonde, mittellange Haare und unglaublich blaue Augen. Im Sommer trug sie verboten knappe Sachen und offene, hochhackige Schuhe, im Herbst packte sie die kniehohen Stiefel aus, unter denen sie Nylons trug, oft auch halterlose. Darüber meist ein knappes Röckchen. Sie jeden Morgen heimlich zu beobachten und herauszufinden, was sie trug, war für mich wie eine Pralinenschachtel. Ich stellte mir immer vor, dass sie unter ihren Röcken nichts trug, oder aber auch, wie sich ihre engen Jeans, die Lilja ebenfalls gerne anhatte, zwischen ihre nackten, rasierten Schamlippen zwängte und ihre Klitoris reizte.

Lilja ignorierte mich entweder in den neun Monaten, in denen ich ihr stets heimlich folgte, oder sie hatte mich gesehen und spielte mit mir. Das wollte sie mir später, als wir uns doch noch kennengelernt hatten, nie verraten und amüsierte sich über mein Nachfragen. Wie wir uns kennenlernten ist eh die viel spannendere Angelegenheit. Denn dazu hatte ich schwer beigetragen, weil ich es nicht mehr aushielt Nacht für Nacht an sie zu denken und schlaflos zu sein. Ich war mindestens scharf auf sie, aber eigentlich doch verknallt in Lilja. Ich nahm mir jeden Tag vor, sie anzusprechen und ließ es dann doch bleiben, obwohl ich eigentlich nicht schüchtern war. Ein wenig Glück kam ins Spiel, als ich in einen Drogeriemarkt ging, um mir Rasierschaum zu besorgen. Und genau am Regal mit dem Rasierschaum und den Rasierern für Männer und Frauen stand Lilja.

Sie drehte sich eben weg und wollte mit einer rosa Dose Schaum gehen, als sie mit ihrer großen Handtasche gegen die Dosen geriet, die sich teilweise aus dem Regal lösten und polternd auf den Boden knallten. Lilja zuckte und schaute erschrocken auf die Bescherung und schickte sich an, die Rasierschaumdosen wieder einzuräumen. An der Stelle komme ich ins Spiel, weil ich hallo zu ihr sagte und ihr half. Sie war wirklich dankbar und ich sah, dass sie eine winzige Zahnlücke zwischen den mittleren Schneidezähnen hatte, das war mindestens so sexy wie ihr Brustansatz, der mir entgegenblickte. Im Gegenzug dafür gingen wir auf ihre Kosten einen Kaffee trinken und sie tat überrascht, als ich ihr erzählte, dass ich sie fast jeden Morgen sehen würde.

Oralsex | Eine pikante Überraschung – Oralsex

Geschrieben am 09. 11. 2009, abgelegt in Oralsex und wurde 29.834 mal gelesen.

Michael flatterte um mich umher wie ein nervöser Schmetterling. So kannte ich ihn noch gar nicht, eigentlich war er die Ruhe selbst. Zudem war nichts besonders Außergewöhnliches geplant, sondern lediglich ein gemeinsamer Restaurantbesuch, wenn es sich auch um einen Besuch eines sehr guten Restaurants handelte, wo man an Tischen mit endlos tief hängenden Tischdecken mit edelstem Tischgedeck speiste, dennoch oder gerade deswegen wurde den Gästen dort Ruhe und Privatsphäre gegönnt. Vor Wochen hatte Michael das Restaurant erwähnt und mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, dort mit ihm zu essen. Die Frage kam nicht von ungefähr, denn eigentlich bevorzugen wir weniger förmliche Lokale, wo man eventuell auch in Jeans und Lederjacke nicht auffällt.

Gelegentlich mag ich jedoch die elegante Variante von meiner selbst im Abendkleid und ich erklärte selbstbewusst, dass es mir Freude bereiten würde, wenn ich mit ihm dort eine Mahlzeit einnehmen dürfte. Michael lächelte breit, umarmte und küsste mich, als er das gehört hatte. Nun stand ich am großen Spiegel, Michael war bereits fein angezogen und ich ließ mir von ihm in mein am Bein lang geschlitztes Abendkleid helfen, dass er an meinem Rücken verschloss. Beim Anblick meines Rückens und meines Nackens unter meiner Hochsteckfrisur wurde Michael das erste Mal seit Stunden ruhiger, unsere Blicke trafen sich im Spiegel und er küsste mich in den Nacken. Doch diese Sekunden sprengte er mit neuer, energiegeladener Unruhe und er drängte mich dazu, endlich fertigzuwerden, damit wir pünktlich unseren reservierten Platz einnehmen konnten.

Eine gute Stunde später führte uns ein aufmerksamer Ober an einen einsam gelegenen, von Blicken abgeschirmten Tisch im sonst gut besuchten Restaurant. Michael erklärte mir, dass dies der begehrtestes Platz für Candle Light Dinner war und es daher solange gedauert hatte, bis er die Einladung wahrmachen konnte. Ich strahlte vor Glück und ahnte ja nicht, in welchen Genuss ich abgesehen vom vorzüglichen Essen kommen würde. Jedenfalls wurden wir vom Sommelier und den vielen anderen Bedienungen bestens versorgt und ich erlebte jeden Augenblick wie eine Prinzessin, so hübsch herausgeputzt wie ich war. Wir waren endlos glücklich und verliebt. Es störte einzig, dass wir recht weit voneinander entfernt saßen, was aber noch zum Vorteil gereichen sollte. Mein Michael hatte nämlich von Anfang an noch etwas anderes im Sinn, seit er dieses exklusive Ausgehen arrangiert hatte.

Kategorien: Oralsex

Intimrasur | Intimrasur und Fremdgehen mit der Freundin vom Bruder

Geschrieben am 06. 11. 2009, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 41.388 mal gelesen.

Wie stolz Ronald gewesen war, als er mir seine neue Freundin vorstellte. Ich muss zugeben, damals mit meinen achtzehn Jahren war ich beeindruckt, dass er den Schwarm aller Jungs rumgekriegt und als seine Freundin gewonnen hatte. Ronald war etwas mehr als zwei Jahre älter und seine Freundin Sindy, die nicht nur für damalige Begriffe verdammt hübsch war, hatte nur Tage zuvor ihren neunzehnten Geburtstag gefeiert und dort hatte es auch zwischen ihr und meinem Bruder gefunkt. Meine Kumpels hatten mir davon bereits erzählt, aber ich glaubte es erst, als sie tatsächlich mit Ronald Händchen haltend in seinem Zimmer in unserem Elternhaus verschwand. Hätte Ronald mir nicht schon bei seiner Ex-Freundin angedroht mich zu verdreschen, wenn ich meine ganze Clique anschleppen würde, nur weil er eine scharfe Freundin zu Besuch da habe, hätte ich es auf jeden Fall getan.

So aber respektierte ich, dass Ronald mit Sindy alleine sein wollte, zumal unsere Eltern ebenfalls der Ansicht waren, dass wir Jungs unsere Mädchen mitbringen durften, solange wir ihnen keinen Ärger bereiteten. Ich gestehe, ich lauschte genau auf jedes Geräusch, das aus Ronalds Zimmer kam, wenn Sindy zu Besuch war und ich hörte genau, dass sie miteinander poppten. Sindys stöhnen war ja nicht zu überhören, so laut wie die beim Höhepunkt war… Dass ich mir dadurch und weil sei einfach eine heiße, junge Frau war, noch öfter einen runterholte als sonst, versteht sich. Das alles ist aber nicht der Grund für meine Erzählung. Ich möchte von einem erotischen Ereignis berichten, das mit Sindy und mir zu tun hat.

Ronald war nicht nur für mich überraschend lange mit Sindy zusammen und irgendwie hatten meine Eltern und ich uns daran gewöhnt, dass sie praktisch bei uns wohnte. Sie frühstückte mit uns, bekam Abendbrot und war zumindest gefühlt seltener bei ihren Eltern als bei Ronald. Daher war es bald nichts Ungewöhnliches mehr, wenn sie alleine in unserem Haus blieb, wenn Ronald und meine Eltern zum Beispiel arbeiten mussten. Deswegen war ich mit Sindy des Öfteren ganz alleine. Bei einer solchen Gelegenheit ergab es sich, dass Sindy mich überrumpelte, auf eine Weise, die mir sehr zusagte und die ich nicht mal zu erhoffen gewagt hatte.

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