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Schamhaare: Sexgeschichten mit dem Tag "Schamhaare"

Lesbische Frauen | Im Dessous-Geschäft mit der besten Freundin

Geschrieben am 22. 08. 2011, abgelegt in behaarte Frauen, Lesben und wurde 29.661 mal gelesen.

Gestern war ich mit meiner besten Freundin Angela unterwegs. Das bin ich öfter mal, aber gestern hatte es einen ganz besonderen Anlass. Angela hat nämlich am Wochenende ein Date mit einem Mann, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Die beiden sind sich in einem Portal für Sexkontakte über den Weg gelaufen; virtuell natürlich nur. Sie haben sich Tausende von Mails geschrieben und chatten fast jeden Tag. Und dieser Chat ist kein harmloses Plaudern, da bin ich mir ganz sicher, auch wenn Angela dazu nichts sagt, sondern es ist ein echter Sexchat. Und jetzt, nach fast drei Monaten, kommt ihr Traumprinz sie endlich besuchen. Und dafür will sie natürlich schön sein, und zwar ganz ausdrücklich auch unten drunter; wenn ihr wisst, was ich meine …

So sind wir also beide gestern in einem ganz teuren Dessous-Geschäft gelandet. Ich habe Angela zwar erklärt, dass man sexy Reizwäsche ebenso gut in einem normalen Kaufhaus erwerben kann, wo es nicht extra mehr kostet, weil es sich Lingerie nennt statt Reizwäsche, aber sie wollte nicht auf mich hören. Gemeinsam haben wir im Laden ein paar Dinge zusammengesucht, von denen wir glaubten, dass Angela sexy darin aussehen würde. Dann musste ich aber gleich noch mitkommen in die Umkleidekabine. Das war mir fast ein bisschen peinlich. Wir sind zwar sehr gut miteinander befreundet, aber es ist ja nun nicht so, dass wir uns schon wahnsinnig oft nackt gesehen hatten. Deshalb konnte ich nur staunen, mit welcher Nonchalance sich Angela vor meinen Augen nackt machte; sie hatte da überhaupt keine Hemmungen.

Ich staunte aber nicht nur über ihre Ungeniertheit, sondern auch noch über etwas anderes. Und zwar war, als Angela sich auch unten herum freigemacht hatte, etwas wirklich Bestaunenswertes zum Vorschein gekommen – ein richtig dicker dunkler Busch an Schamhaaren. Nun gehören wir beide, Angela und ich, zu einer Generation, in der eine rasierte Muschi fast Pflicht ist. Ich selbst rasierte mich schon seit Jahren regelmäßig und hatte gar nicht gewusst, dass es auch behaarte Frauen in meinem Alter gibt. Aber Angela belehrte mich eines Besseren. Und sie war nicht nur einfach ein bisschen behaart, sondern das war echter Wildwuchs, den ich da zwischen ihren Beinen zu sehen bekam. Ihre Muschihaare wuchsen extrem dicht und extrem kräftig. Fasziniert beschaute ich mir den wilden Urwald ihrer stark behaarten Muschi.

Frauen extrem behaart | Sex auf der Fortbildung

Geschrieben am 11. 04. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 23.893 mal gelesen.

Als Mann hat man es heutzutage echt schwer, wenn man auf haarige Mösen steht. So wie ich. Fast jede Frau rasiert ihre Muschi und du kannst als Kerl sogar schon froh sein, wenn sie einen süßen Schamhaarstreifen stehen lässt. Klar sage ich auch zu einer rasierten Muschi nicht nein, wenn sie unbedingt von meinen Prügel besucht werden will. Aber so eine geile, haarige Grotte mit wuscheligem Urwald, das törnt mich richtig an! Früher, da waren fast alle Weiber unten rum gut behaart, meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit einer extrem behaarten Frau, die ein paar Jahre älter war und mir um einiges voraus. Noch heute denke ich gerne daran, wie sehr mich der dezente Geruch nach weiblichem Schoß in ihren Schamhaaren angemacht hat. Außerdem hatte es mich vom ersten Mal an nicht gestört beim Muschi lecken. Eher hatte es etwas Antörnendes an sich.

Diese Erinnerungen an meinen ersten Sex mit einer Frau, die richtig lange, dicht gewachsene Schamhaare hatte, prägten mich anscheinend für mein gesamtes Leben. Und ich bin ja so froh, dass es sie noch gibt, die haarigen Mädels, die ihre Schamhaare natürlich wachsen lassen. Es ist eine Weile her, da lernte ich eine Frau kennen, die gar nicht aufs Intimrasieren stand, sondern mir stolz ihre natürliche Muschi präsentierte. Eigentlich hatte ich nur im Spaß erwähnt, dass ich Weiber mag, die unten alles so lassen, wie es wächst, doch sie nahm es als Signal, um mich mit auf ihr Zimmer zu nehmen. Wir waren nämlich in einem Fortbildungszentrum für ein paar Tage, da fallen schon mal abends bei einem Gläschen Wein zwischen Kollegen intimere Worte.

Tanja, so hieß sie, schleppte mich also auf ihre Zimmer ab, drückte mich auf ihr Bett und baute sich vor mir auf. Langsam und verführerisch zog sie ihre Jeans aus, darunter trug sie einen String-Tanga. Der Tanga konnte gar nicht alles bedecken und so konnte ich schon ihre geilen Schamhaare links und rechts davon wuchern sehen. Im Nu hatte ich einen harten Schwanz, den ich auch gleich aus meiner Hose holte. Ich wichste ein wenig vor mich hin, während sie noch aus ihren Schuhen schlüpfte, um die Jeans komplett abzustreifen. Als nächstes wendete mir Tanja ihr Gesäß zu, das Bändchen des Strings hatte sich tief zwischen ihren Backen verfangen. Sie hatte einen geilen Arsch und als sie sich bückte, entdeckte ich viele, erotische Schamhaare.

Sexlehre bei der behaarten Tante

Geschrieben am 09. 04. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Oralsex, Teensex und wurde 80.271 mal gelesen.

Sein erstes Sexerlebnis hatte Helmut mit seiner Tante. Sie war die jüngste Schwester seines Vaters und sie hatte sich den achtzehnjährigen Helmut geschnappt, weil sie unbedingt wissen wollte, wie es war, einen jungen, unerfahrenen Kerl in die wahren Liebeskünste einzuführen. Als Helmut auf den Vorschlag seiner Tante bei seinen Eltern, sie über das Wochenende zu besuchen, um ihr beim Aufbau neuer Möbel und im Garten zu helfen, weil ihr der Mann weggelaufen war und sie dies in der Tat nicht alleine bewältigen konnte, war der Junge nicht sonderlich begeistert. Lieber wäre er mit seinen Kumpeln um die Häuser gezogen, doch seine Eltern, insbesondere sein Vater bestand darauf, dass er Tante Ewa zur Seite stand.

Tatsächlich war es eine ziemliche Schufterei, die Schränke, Kommode und Regal mit der unbeholfenen Ewa aufzubauen. Seine Finger, sein Rücken und so mancher Muskel taten ihm weh, von dessen Existenz er keine Ahnung gehabt hatte. Das sah Ewa ihm an und sie forderte ihn auf, duschen zu gehen. Während er also in der Dusche stand, machte sich Tantchen daran, sich auszuziehen. Sie schlich ins Bad und zog einfach die Duschkabine auf. Helmut zuckte erschrocken zusammen, wäre fast ausgerutscht und konnte sich gerade noch so fangen, um nur nochmal zu erschrecken, weil seine Tante nackt vor ihm stand und einfach zu ihm unter das Wasser stieg. Sogleich sah er den großen, dunkeln Busch an ihrer Möse, die dicken Titten und ihren seltsamen Gesichtsausdruck, der ihn noch mehr verwirrte als ihre Nacktheit.

Der junge Helmut war schüchtern und er wehrte sich nicht, als Ewa anfing, ihm den Rücken einzuseifen. Auch seinen Hintern bedachte sie mit ordentlich schäumendem Duschgel. Dem war noch nicht genug, sie wollte dass er sie ebenfalls einseift. Spätestens, als er bei ihren Brüsten anlangte und diese einschäumte, wuchs ihm ein satter Ständer, der Tantchens Augen zum Leuchten brachte. Sie griff sogleich mit ihrer Hand zu und betüddelte seinen Riemen, dass es ihm innerhalb von wenigen Sekunden heftig kam. Er spritzte in der Dusche seinen Samen auf die Tante, Ewas Schamhaar, dicht und gekräuselt, bekam am meisten ab. Helmut lief vor Scham rot an, als er die orgastischen Gefühle im Griff hatte, doch Ewa tat so, als wenn alles in Ordnung sei und sie duschte ihn und sich mit warmem Wasser ab.

Haarige Muschis | Schatz, ich steh auf haarige Muschis

Geschrieben am 21. 01. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 30.587 mal gelesen.

Schon früh hatte ich mir meine Beine rasiert, auch die Achselhaare und zur Freude meiner nicht gerade wenigen Stecher im Laufe meines Lebens auch meine Muschi. Ich konnte gar nicht sagen, wie meine Muschi behaart aussah, weil ich es schlicht nicht mehr wusste. Ab und an ließ ich mir zwar einen schmalen Streifen wachsen, aber sobald die Schamhaar zu lang geworden waren, fielen sie der scharfen Rasierklinge zum Opfer. Bis ich sechsundzwanzig war, hatte sich auch nie ein Mann an meiner rasierten Muschi gestört, eher das Gegenteil war der Fall. Bis ich Mario kennenlernte. Mario war ein supersüßer Typ und ich war sofort in ihn verknallt und machte ihn auf meine direkte Art an. Ich hatte damals meiner Meinung nach mal wieder lange genug das süße Dasein eines Singles genossen und mich durch diverse Betten gepoppt.

Bei Mario war es mir ernst. Ich wollte ihn besitzen und mich ihm ganz hingeben. Seine selbstbewusste, bestimmende Art war im Wechselspiel mit seinen zärtlichen Worten und seiner sanften Weise mit mir umzugehen wie ein Magnet für mich. Er machte keine Anstalten, sich mit mir näher einlassen zu wollen, so rein körperlich betrachtet. Er interessierte sich für das, was hinter meiner zugegeben äußerst hübschen und heißen Fassade aus ansehnlichen Titten und einem strammen Arsch war. Wir hatten angenehme Gespräche und beim dritten Treffen zu zweit setzte ich alles auf eine Karte und zog ihn an meine Brüste, küsste ihn heiß und hoffte auf eine positive Reaktion.

In diesem Moment waren wir bei ihm und er stieß mich nicht von sich fort, sondern fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und freute sich über meine nackten Titten. Ich war erregt, mein Saft schoss mir in die Möse, die sich an seinem Oberschenkel durch das Höschen rieb. Nicht lange und wir landeten nackt in seinem Bett und ich stürzte mich positiv auf seinen sehr gut gewachsenen, dicken Schwanz. Wir poppten, dass die Wände wackelten. Er füllte meine Grotte fantastisch geil aus und ich gab alles. Wenn ich von so einem mächtigen Prügel gevögelt werde, kommt es mir ohne viel Mühe mehrmals. Mario wusste zudem mit seinem Prengel umzugehen und verwöhnte mich auch mit Händen und Mund, dass ich nach dieser Nacht so befriedigt war wie selten.

Sex im Wald | Entjungfert im Wald

Geschrieben am 01. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 42.790 mal gelesen.

Benno war als Spätzünder unter den Mädels bekannt. Die meisten machten sich insgeheim lustig darüber, weil er schon neunzehn war, aber noch als Jungmann durch die Straßen zog. Er war nicht einmal schüchtern, aber sein Interesse galt mehr wissenschaftlichen Themen, als den gleichaltrigen Mädchen. Den offenen Spot nahm er gelassen hin, Benno war wohl bewusst, dass er Gerede verursachte, aber es war ihm egal.

Weniger egal war es Melanie, die Mel gerufen wurde. Insgeheim war sie scharf auf Benno und er tat ihr leid, weil er nicht wusste was er verpasste, während er sich mit seinen chemischen Experimenten und sonstigen Versuchen abgab. Wenn die Girlies wieder über ihn ablästerten war Mel still und sie ärgerte sich über ihre Freundinnen, die kein gutes Haar an Benno ließen. Die Behauptung er wäre schwul ließ Mel aber aus der Haut fahren. „Er ist bestimmt nicht schwul!“, äußerte sie aufgebracht und wütend. „Warum nicht? Er ist so freundlich zu allen Jungs und wirft auf keine von uns ein Auge!“, erwiderte Linda mit scharfer Zunge.

„Ich sage es euch nochmal, Benno ist nicht schwul!“, versuchte es Mel noch einmal. „Das glaube ich erst, wenn er entjungfert wurde und er Gefallen an Sex zeigt.“, warf Linda ein. „Aber wie sollen wir das Wissen? Wir werden kaum daneben stehen, wenn es soweit ist.“, hatte ein anderes Mädchen einzuwenden. „Dann muss es eben eine von uns tun.“, meinte Linda und sie schaute in die Runde. Ihr Blick blieb an Mel hängen. „Warum nicht Du, Mel? Du verteidigst ihn eh so, als wenn Dir etwas an Benno liegen würde.“

Kategorien: Teensex
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