Sadomaso: Sexgeschichten mit dem Tag "Sadomaso"

Bondage Hausfrauen Sexspiele | Hausfrauen-Sex und Bondagespiele

Geschrieben am 21. 05. 2009, abgelegt in Bondage, Hausfrauen und wurde 50.235 mal gelesen.

Beate schaute Steffen tief in die Augen, während sie Sex miteinander hatten. Sie war wirklich glücklich mit ihm, er war bodenständig aber doch locker, er hatte einen guten Job, half ihr im Haushalt und legte viel Wert darauf, sie beim Sex zu befriedigen, was ihm auch sehr gut gelang. Meist leckte er sie zweimal zum Orgasmus, bevor sie richtig zur Sache kamen, was Beate lange Zeit sehr genoss. Steffen trug sie förmlich auf den Händen, ohne in irgendeiner Weise devot zu erscheinen. Beate fühlte sich immer wieder mal schlecht, weil sie einfach keinen Job fand, obwohl sie viele Bewerbungen schrieb und so unfreiwillig zum Leben als Hausfrau verdammt war. Steffen beruhigte sie jedesmal, wenn sie deswegen schlecht gelaunt war und meist endete dieses Trösten in einer wilden Vögelei, die Beate hervorragend ablenkte.

So verlebte das Paar mehr als ein Jahr und doch fehlte Beate etwas in ihrem Sexualleben. Als sie ihm in die Augen schaute und dabei die tiefe Liebe, aber auch das heiße Begehren und die pure Lust darin erkannte während sie ihn poppte, wusste sie, dass sie ihn ebenso sehr liebt und braucht wie er sie. Dennoch, da war etwas, was sie von ihm haben wollte und bisher nicht bekam. Sie wusste auch genau, was es war, als sie einmal länger darüber nachdachte. Dabei sprangen ihre Gedanken unvermutet zu ihrem Ex, der im großen und ganzen ein egoistischer Idiot war, doch beim Sex war er derjenige, der die Führung übernahm und sie dazu auch gefesselt hatte. Diese Fesselspiele waren es, die Beate länger bei ihm blieben ließen, als sie es unter anderen Umständen getan hätte.

Während sie an den Bondage Sex mit ihrem Ex dachte, wurde sie total heiß und nass an der Muschi. Wenn das Steffen mit ihr tun würde, dann wäre sie ihm auf Ewigkeiten verfallen und könnte nie mehr von ihm lassen. Sie musste Steffen unbedingt davon erzählen oder ihm wenigstens einen Wink geben. Beate überlegte und sie holte ihre große Sammlung an Seidentüchern heraus und kaufte beplüschte Handschellen, die sie an das Kopfende des Bettes befestigte. Die Schlüssel für diese beiden Handschellen legte sie auf Steffens Nachtkästchen. Daneben packte sie mehrere Wäscheklammern. Zudem zog sie sich nur einen String an, die halterlosen Strümpfe und die Titten beließ sie nackt.

Sadomasosex | Sadomaso Seitensprung-Sex auf Italienisch

Geschrieben am 02. 04. 2009, abgelegt in Sadomaso, Seitensprung und wurde 20.791 mal gelesen.

Marcella war wohl eine der behütetsten Ehefrauen, die es so gab. Sie war voll und ganz ihrem Gatten Julio verfallen, ihm hörig und sie liebte den Sadomaso-Sex mit ihm, wobei sie die devote Rolle einnahm. Julio hatte Marcello an der Adria kennengelernt und sie gewissenhaft um seinen Finger gewickelt. Damals war Marcello zwanzig Jahre alt und sie hatte schnell nur noch Augen für den einige Jahre älteren Mann, der offensichtlich nicht gerade wenig Geld besaß. Nach wenigen Tagen hatte er sie in sein Bett gebracht und sie gab sich ihm voll hin. Bis dahin hatte sie noch keinen Mann gehabt, der so rüde mit ihr umgegangen war, doch sie genoss es. Es gefiel ihr die Rolle der Hure einzunehmen, die das zu tun hatte, was er von ihr verlangte.

Anfangs genügte es ihm, sie ans Bett zu fesseln, sie bis an ihre Grenzen der Lust zu reizen, ihr aber nicht den verdienten Orgasmus zu gewähren. Dafür befriedigte er sich in ihrem Mund und stieß Marcella seinen Prengel dabei tief in den Hals, bis Julio ihr direkt ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Auch nach seinem Abgang durfte sich Marcella nicht befriedigen, er hielt sie wie seine Sexsklavin und bestimmte über alles in ihrem Leben. Weil Marcella wohlbehütet aufgewachsen war und ihr Vater ihr schon alle Entscheidungen stets abgenommen hatte, fühlte sie sich wohl in dieser Beziehung. Eines Tages kündigte Julio an, dass er sie heiraten würde. Marcella war glücklich und sie feierten diesen Tag groß.

In der Hochzeitsnacht war Julio so freundlich und gewährte ihr einen Orgasmus, nach dem er sie kräftig in den Po gestoßen hatte. Dafür hatte er ihr die Hand- und Fußgelenke zusammengebunden, Marcella lag mit ihrem Schleier auf dem Kopf, ansonsten aber nackt, seitlich vor ihm und gab sich der analen Entjungferung demütig hin. Als sich Julio an ihr abreagiert hatte, band er sie los und sie musste es sich im Stehen besorgen, was für sie ein wahres Geschenk war. Andere Frauen hätten sich vielleicht unwohl gefühlt, aber Marcella wollte so leben, es war ihr eine erfüllende Beziehung.

Muschi lecken | Die prompte Strafe – Muschi lecken

Geschrieben am 25. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 223.087 mal gelesen.

Mit Absicht hatte ich es wirklich nicht gemacht, es ist mir einfach passiert. Mein Bekanntenkreis kennt mich als bekennender Tollpatsch, aber die Frau war wenig erfreut, dass ich sie von hinten einfach über den Haufen gerannt hatte, so dass ihr der Absatz ihres linken Schuhs abgebrochen war. Ich selbst hatte Glück, dass nicht mehr passiert war wie etwa ein verstauchter Knöchel. Als sie sich umdrehte, hatte ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Ihr Blick war streng und unnahbar. Wie sie mich anfuhr, verstärkte dieses Empfinden zusätzlich. „Du Nichtnutz! Sie dir an, was du gemacht hast!“, fauchte sie. Schuldbewusst schaute ich auf den Boden und murmelte ein „Es tut mir sehr leid.“ Das schien sie nur minimal zu besänftigen.

„Kann ich es irgendwie wieder gutmachen?“, wollte ich wissen. „Es ist mir unangenehm, dass ich Ihnen die Schuhe ruiniert habe…“, mitten in der Stadt unter zahlreichen Passanten benahm ich mich wie ein Schuljunge, der vor der Direktorin steht, weil er Mist gebaut hatte. „Allerdings kannst du es gutmachen. Als erstes gehen wir neue Schuhe kaufen, die natürlich du bezahlst!“, herrschte sie. Eigentlich hätte ich es mir nicht gefallen lassen sollen, doch ich konnte nicht anders, als ihr brav hinterher zu dackeln wie ein Schoßhündchen an der Leine. Ihre Ausstrahlung ließ einfach keine Widerrede zu und zudem war ich ja wirklich dafür verantwortlich, dass sie jetzt neue Schuhe brauchte. So konnte sie wahrlich nicht ihre Wege weiter verfolgen. Eigentlich dachte ich, dass sie in ein gewöhnliches Schuhgeschäft gehen würde, die Unbekannte, die für mich bis Dato keinen Namen hatte. Doch ich täuschte mich.

Sie führte mich durch Gassen in das Viertel, wo sich vor allem alternative Geschäfte und Läden angesiedelt hatten. Zielstrebig steuerte ging sie voran und betrat einen Laden, der nur Sex-Artikel verkaufte. Die Frau lotste mich in eine Ecke, in der Stiefel standen, die jeder Domina gerecht geworden seien. Und genau davon probierte sie welche an. Als ich nachfragen wollte, ob das ihr ernst sei, schnitt sie mir das Wort ab. „Wer Mist baut, muss dafür gerade stehen. Basta.“ Daraufhin war ich still und überlegte, ob ich meine Kreditkarte dabei hätte. Von Grund auf bin ich eher der Typ, der sich nicht durchsetzen kann und will. Das hatte sie wohl bemerkt, diese mehr als dominante Frau.

Kategorien: Domina

Rasierspiele | Daria auf der Suche – Rasierspiele mit Nippelfolter

Geschrieben am 16. 03. 2009, abgelegt in rasierte Frauen, Sadomaso und wurde 37.247 mal gelesen.

Daria lag gemütlich auf ihrem Sofa, eine Decke über sich ausgebreitet und las einen Roman. Nach den vielen Wochen voller Sonnenschein war an jenem Tag verregnetes Wetter mit kühlem Wind und sie hatte schon alles erledigt, was sie sich vorgenommen hatte. Jetzt nutzte sie die Zeit für Müßiggang und ließ es sich gut gehen. Ihre Entspannung wich allerdings langsam einer Anspannung, die sich in ihrem Schoß ausbreitete. Denn in dem Kapitel, das sie gerade las, kam die Protagonisten endlich ihrem angehimmelten Typen näher.

Daria las, wie die Heldin des Romans sanft den ersten Kuss mit ihrem Schwarm austauschte, das Kribbeln, das sie dabei verspüren musste machte sich bei Daria körperlich bemerkbar. Die Heldin wurde von kräftigen Armen gehalten, die ihr den Rücken streichelten und ihren Poansatz berührten, bevor sie den Po leicht massierten. Dann schmiegte sie sich eng an den Kerl und sie spürte seine harte Männlichkeit. Daria merkte, wie sie zunehmend feucht an der Muschi wurde, denn die Heldin raubte dem Kerl das Hemd und küsste seinen muskulösen Oberkörper, dann wurde auch sie ausgezogen und schließlich war sie nackt und ihre Brüste wurden liebkost.

Die Autorin war nicht soweit gegangen, dass sie jedes Detail in ihrem Buch erzählt hätte, es stand bald nur da, dass sie sich vereinigten, sich in einem zärtlichen Rhythmus hineinfanden, bis sie sich gemeinsam aufbäumten und einen lieblichen Schauer erlebten. Darias Fantasie malte die Szene aber wesentlich deutlicher und sie spürte eine jähe Lust auf Sex, auf zärtliche Berührungen, doch sie hatte keinen Freund und für eine schnelle Nummer war sie sich zu schade.

Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters

Geschrieben am 11. 03. 2009, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 113.325 mal gelesen.

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles schweigend an und lehnte sich schließlich zurück. „Ich hätte einen Vorschlag, wie wir beide von der Situation profitieren könnten. Vor allem müsstest Du keine Miete mehr bezahlen…“

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