Sadomaso Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Sadomaso Sex"

Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters

Geschrieben am 11. 03. 2009, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 113.325 mal gelesen.

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles schweigend an und lehnte sich schließlich zurück. „Ich hätte einen Vorschlag, wie wir beide von der Situation profitieren könnten. Vor allem müsstest Du keine Miete mehr bezahlen…“

Sklaven Bestrafung | Die Bestrafung des störrischen Sklaven

Geschrieben am 04. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 51.805 mal gelesen.

Ich wollte es nicht fassen, das Odo sich dagegen sträubte, für mich in wenigen Tagen in die Stadt zu fahren, um in meinem Dessousladen meine extra für mich angefertigten Fetisch-Dessous abzuholen. „Ich muss an diesem Tag einen wichtigen Termin wahrnehmen!“, wimmerte er, denn er wusste sehr genau, dass man meine Wünsche nicht leichtfertig ablehnen konnte. Ich bin keine Frau, die sich in die Suppe spucken lässt, ich bin eine Frau, die bekommt was sie will. Und mein Plan sah vor, dass Olaf die Sachen holt, während ich mit meiner Kollegin bespreche, wie wir einen Kunden gemeinsam im Domina-Studio so unterwerfen würden, dass er uns niemals mehr vergessen und immer unsere Anweisungen einhalten würde. Und dann sowas!

Insgeheim freute ich mich, dass sich Olaf mal wieder auflehnte. Im Großen und Ganzen war er ein relativ gefügiger Sklave, der tat was man ihm befahl. Auf Dauer ist das für eine Frau wie mich, die von Grund auf dominant ist und zudem in einem Domina-Studio arbeitet, sehr wichtig, dass sie ihren Slaven züchtigen und erziehen kann. Aber die Erziehung sollte nie aufhören, denn dann würde es mich langweilen. Also plante ich meine Bestrafung, eine Strafe, die ihn auf den rechten Weg und somit ins Dessousgeschäft bringen würde. Wenn jemand seine Pläne ändern musste, dann war es nicht ich.

Als Olaf am Abend geduscht hatte, wusste er, dass er gleich das Bad nackt putzen musste. Bei meinem Kontrollgang fand ich selbstverständlich etwas zu beanstanden, das er sofort ändern musste. Ich ließ meine Peitsche auf seinen Hintern prallen, schon rutschte er auf den Knien und säuberte nochmal sorgfältig die Ecken, die er übersehen wollte. Anschließend befahl ich ihm, sich auf mein Bett zu knien, ich sah in seinen Augen die Hoffnung, dass er noch etwas Befriedigung bekommen würde. Doch das konnte er sich absolut abschminken. Schließlich ist es eine der größten Strafen, wenn man als Sklave an seiner eigenen Geilheit ersticken muss.

Kategorien: Domina

Devote Frauen | Eine heimlich devote Frau

Geschrieben am 25. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex, reife Frauen und wurde 59.460 mal gelesen.

Mein ganzes Leben lang verlangte man von mir, die starke Frau zu sein. Als junges Mädchen musste ich sehr viel im Haushalt tun und mich um die jüngeren Geschwister kümmern. Meine Mutter war alleinerziehend und berufstätig, daher nahm ich mehr oder weniger für meine kleinen Brüder die Mutterrolle ein, bereitete Frühstück zu, kochte das Mittagessen und tröstete sie, wenn es Ärger gegeben hatte. Nebenbei machte ich mein Abitur. Ich hatte keine Lust mehr auf dieses Leben und fing in einer entfernten Stadt zu jobben und zu studieren an. Die Brüder waren inzwischen älter geworden und konnten auf sich selbst achtgeben.

Schließlich stieg ich nach dem abgeschlossenen Studium bei der Firma meines Freundes ein, den ich auch heiratete. Ein selbstbewusstes Auftreten war von Nöten und die Selbstständigkeit kostete viel Zeit. Schwächen leistete ich mir keine, auch wenn es nicht immer einfach war. Wie gesagt, ich musste immer die starke Frau sein und in meinem Herzen wollte ich mich wenigstens manchmal einfach treiben lassen und hingeben. Vor allem bei Sex hätte ich mir das gewünscht. Aber mein Mann war selbst mehr der Typ, der von der Frau geführt werden wollte. Und diese Rolle nahm ich lange Zeit klaglos ein, so wie ich es immer in meinem Leben getan hatte.

Der eheliche Sex törnte mich mehr und mehr ab, ich wollte nicht auch noch hier die harte Hand haben und führen. Ich wollte unbedingt geführt werden. Entsprechend schlief unser Sexleben ein. Eines Tages erwischte ich meinen Mann ganz klassisch mit seiner Sekretärin beim vögeln. Eigentlich hatte ich mich zwar innerlich von ihm längst abgewendet, aber es schmerzte dennoch ihn so zu sein, die Sekretärin auf ihm, geifernd und geil. Ich trennte mich, zog bald aus und in meine Wohnung, gab meine Position in der Firma auf. Nun stand ich auf der Straße und suchte einen Job.

SM Rollenspiele | Geiles SM-Rollenspiel ausprobiert

Geschrieben am 07. 01. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 53.973 mal gelesen.

Mit Peer war ich schon einige Monate zusammen, sehr glücklich sogar. Auch beim Sex lief es toll, es war heißer, teils animalischer Sex, der mich einfach mitriss. Im Alltag sahen wir uns fast jeden Tag und unternahmen oft etwas miteinander, aber auch kuschelige Abende vor dem Fernseher kamen vor. Peer war wirklich ein Schnuckelchen, das kann ich Euch sagen. Zwar war er nicht der Traum aller Frauen, eher etwas unscheinbar, aber stille Wasser sind nun mal tief, das galt auch für ihn. Außerdem hatte er es gerne, wenn ich die Führung hin und wieder übernahm, er war dann so ein bisschen mein Sex-Sklave, ich sagte, was er tun soll und wie er es mir besorgen soll, er tat es widerstandslos und ging dabei richtig auf. Aber auch er konnte bestimmt durchsetzen, wonach ihm war und ich stand ihm zu Diensten. Dabei blieben wir aber immer Angie und Peer.

An einem Abend war Peer irgendwie aufgekratzt und ich nervte ihn solange, bis er mir der Sprache rausrückte. Er fragte mich frisch und frei, ob wir einmal ein Rollenspiel ausprobieren möchten. Ich fand die Idee richtig Klasse, es ist einfach eine geile Vorstellung gewesen, einen anderen Charakter anzunehmen. Wir rätselten voreinander stehend – ich hatte meine Arme um seinen Hals gelegt, er seine um meine Hüfte – welche Rollen in Frage kämen würden. Schließlich entschlossen wir uns für einen alten Klassiker. Ich sollte eine kleine Angestellte sein, die nichts zu melden hat und er der Chef. Schnell war auch klar, dass er die dominante Rolle übernehmen würde.

Insofern konnte es losgehen, wir zogen uns extra entsprechend an. Ich ein Business-Outfit, er Anzug, Hemd und Krawatte, so konnte man das Rollenspiel wesentlich realistischer angehen. Wir gingen zudem in sein Arbeitszimmer, in dem frei ein großer Schreibtisch stand, ein zweiter Stuhl wurde schnell herbeigeschafft. Er setzte sich an den Tisch und mimte den strengen Chef, ich verließ den Raum mit der Ankündigung, er solle sich einfach überraschen lassen. In meiner Muschi floss schon die Erregung zusammen, denn ich war so gespannt, wo alles hinführen würde.

Kategorien: Sadomaso

Pet Play Rollenspiel | Pet-Play mit der Vorgesetzten

Geschrieben am 12. 11. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 38.481 mal gelesen.

Das Leben bringt schon sehr interessante Spielarten von erotischer Natur zutage, die man als Otto-Normal-Bürger so nicht kennt. Aber Insider von SM und BDSM kennen mit Sicherheit Ponysex Spiele und anderes Pet Play. Natürlich sind hier keine Tiere das Sexualobjekt, sondern der Sub wird zum Tier und der Dom pflegt, schmückt, kleidet und erzieht dann den Spielgefährten. Malik stieß auf diese Erfahrung mit einer Vorgesetzten von ihm, mit der er sich klasse verstand. Er hätte auch nie geglaubt, welche Vorlieben sie privat im erotischen Bereich haben würde, auch wenn sie ihm längst dominant vorkam. Bei einem süffigen Feierabend mit ihr, an dem sie auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit anstießen, rückte sie auf Umwegen mit der Sprache heraus, ohne alles zu verraten. Malik, im Eifer des Gefechts, bekundete sein Interesse und dadurch kam ein privates Treffen zustande.

Malik wollte längst einmal das Vergnügen mit einer dominanten Frau haben, ohne dass er Schmerzen dabei erleiden müsste, was er seiner Vorgesetzten auch mitteilte. Sie lächelte nur und meinte, da wäre er bei ihr an der genau richtigen Adresse. Er solle sich auch keine Sorgen machen, wenn er in einigen Tagen bei ihr vorbeikommen würde, nichts würde geschehen, was Malik nicht erleben wollte. Dennoch machte er sich am abgemachten Tag mit einem eigenartigen Gefühl auf den Weg und seine Gedanken erlebten ein Wechselbad zwischen Erregung und einer kaum merkbaren Angst. Aber sie hatte ja gesagt, er würde keine Schmerzen erleben. Aber was dann?

Als er schließlich vor ihr in ihrer Wohnung stand, sah er sie das erste Mal in eng geschnittener Lederbekleidung, die sehr viel von ihrer Haut zeigte. Das Lederkleid reichte ihr gerade so über ihren wohlgeformten Arsch und als sie sich bückte, um etwas aufzuheben, konnte Malik ihre nackte Muschi und ihren Hintereingang sehen, was ihm das Blut in den Schwanz trieb. Schon jetzt war sie sehr bestimmend, sie befahl ihm barsch seine Jacke ordentlich aufzuhängen, um ihr anschließend zu folgen. In einem großen Raum, der viel Platz bot, musste sich Malik nackt ausziehen und sie stand mit prüfend scharfem Blick dabei und betrachtete ihn.

Kategorien: Domina, Sadomaso
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge