Ich wusste genau, dass sie längst Feierabend haben musste und ebenfalls wusste ich, dass es keine Störungen und Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr gab, die Maya daran hätten hindern können, pünktlich bei mir, ihrem Gebieter zu erscheinen. Dabei wusste sie genau, dass ich mir als Strafe eine Demütigung einfallen lassen würde, ehe ich sie für meine sexuelle Vollbefriedigung gebrauchen würde. Dieser Gedanke an ihre Gedanken, die alle darum kreisen mussten, wie ich wohl bei ihrer Ankunft reagieren und was ich mit ihr machen würde, erregte mich und machte mich zugleich leicht zornig. Maya war meine wunderschöne Sexsklavin, sie hatte sich freiwillig in meine Hände begeben und es war ihr ein inniger Wunsch, mir zu Diensten sein zu dürfen.
Maya lernte ich in einem Bistro kennen, sie hatte beim Bezahlen bemerkt, dass sie ihr Portemonnaie vergessen hatte und ich half ihr freundlicherweise aus. Ich hatte mich dazu hinreißen lassen, weil sie eine klassische Schönheit war, die etwas kühl wirkte, aber bei genauerer Betrachtung nur faszinieren konnte. Im Anschluss spazierte sie mit mir auf ihre Frage hin, wie sie sich bei mir revanchieren könne, durch die Straßen und unterhielt sich mit mir. Sie war dreizehn Jahre jünger als ich und ich spürte sogleich, dass die junge Frau von vierundzwanzig Jahren an meinen Lippen hing und jedes Wort von mir aufsaugte. Diese Bewunderung, die sie für mich hegte, tat mir wohl und ich wollte sie gänzlich für mich gewinnen.
Es war ein leichtes, sie zu einem Abendessen zu überreden, zu welchem Maya so sexy erschien, dass sie den gesamten Raum mit ihrer leicht schüchternen, aber doch brillanten Ausstrahlung erfüllte. Maya nahm meine Empfehlung bezüglich des Essens und des Weines an und noch am selben Abend begleitete sie mich nach Hause. Dort erkannte ich, dass Maya tatsächlich devot war. Sie folgte meinen Anweisungen, die rasch zu Befehlen anwuchsen und auch bei unseren folgenden, intimen Treffen war sie gefügig. Aber Maya musste auch die Konsequenzen für die Missachtung meiner Worte und Wünsche kennenlernen und ich sah diese in ihren Augen und merkte es an ihren Reaktionen, dass sie es genoss.

