Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Sadomaso Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Sadomaso Fetisch"

Fetisch Sadomaso | Demütigung als Hase

Geschrieben am 13. 04. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 23.123 mal gelesen.

Zugegeben, ich war von klein auf eher ein stiller Vertreter der Menschheit, ernst und introvertiert. Andere Mädchen aus meiner Klasse, später Frauen in der Ausbildung oder noch später in meinem Job, die sich aufgetakelt und in den Vordergrund gedrängt hatten, waren mir stets unheimlich. Ich konnte nie verstehen, weshalb man zwingend die Schönste, Tollste, Lauteste sein muss, wenn man doch mit ehrlicher Arbeit und klug durchdachten Konzepten auf andere Weise erfolgreich sein kann, auf eine stille, unauffällige Weise. Selbst wenn mein Chef damals meine harte Arbeit, beziehungsweise das Ergebnis daraus, als seine auswies, erfüllte es mich stolz und ich war eher froh als verärgert, weil ich somit mein unrühmliches Dasein als graue Maus weiterleben konnte.

Dennoch besaß ich tief in mir eine verborgene Seite, die sich wünschte, anders zu sein. Weniger von sich selbst kontrollierte, eine Person, dich sich gehen und treiben lassen konnte, die nicht ständig darauf bedacht war, unscheinbar seinen Weg zu meistern. Eben dieser Chef, der sich mein Projekt zu Eigen gemacht hatte, sollte der Mensch sein, der mir in manchen Momenten ermöglichte, eine freie Frau, eine unüberlegte Person zu sein. Als er bemerkt hatte, dass ich gegen seine Anmaßung weder öffentlich meuterte noch mich unter vier Augen bei ihm beschwerte, ja nicht einmal erkundigte, machte ihn dies stutzig. Er kam eines Tages in die kleine Kammer, die mir als Arbeitsraum zugewiesen worden war und sprach mich darauf an.

Er war intelligent genug, um sofort zu bemerken, dass ich eine unsichere Persönlichkeit war, in der ein intensives Feuer brodelte. Ich hatte zwar selbst nicht erwartet, dass ich ein Vulkan sein könnte, aber mein Chef und Herr kitzelte aus mir heraus, was in mir steckte. Als Entschädigung, so waren seine Worte, als er neben mir auf meinem Schreibtisch saß und auf mich herabblickte, würde er mich zu sich einladen. Er nannte Uhrzeit und seine Adresse, ohne in Erwägung zu ziehen, dass ich vielleicht keine Zeit haben könnte. Mein Herr setzte voraus, dass ich es ermöglichen würde, koste es was es wolle. Meine Intuition verriet mir, dass mich mehr mit diesem Mann verband, als ich anzunehmen wagte.

Kategorien: Sadomaso

Dominante Frauen | Die anale Strafe meiner dominanten Frau

Geschrieben am 24. 03. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 44.132 mal gelesen.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite. Ich hörte also die Wohnungstür und geriet fast in Panik, denn ich saß am PC und wichste mir eins auf einen geilen BDSM Porno. Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Während ich Anett reuig anschaute, hörten wir beide das pornoröse Stöhnen aus den PC-Lautsprechern. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte.

„So sieht das also aus, wenn ich mal aus dem Haus bin. Du weißt genau, dass ich bestimme, wann du dich mit deinem windigen Schwanz beglückst?“, sagte sie leise, dennoch dröhnte jedes Wort laut in meinem Kopf. „Ja, ich weiß das. Aber ich…“, setzte ich zu einer Entschuldigung an. „KEIN aber.“, unterbrach mich Anett. „Das hat Konsequenzen, das weißt du. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten.“ Anett stapfte die Treppe hoch, während ich mich beeilte, aus meine Klamotten zu kommen. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte.

Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an. Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein. Sie genießt es wie eine Domina über mich zu herrschen und ich bin mit Freude der beherrschte Mann. Es war relativ kalt draußen, wir hatten ja erst April an diesem Abend. Doch endlich hörte ich Anett streng nach mir rufen. Rasch schloss ich die Terrassentür und rannte nach oben. Vor der angelehnten Schlafzimmertür bemühte ich mich zwei Sekunden um Ruhe und ruhigen Atem, dann trat ich ein. Anett war nackt, sie trug nichts auf ihrem Körper, nur die schwarzen Stiefel mit hohen Absätzen, die über die Knie reichten, hatte sie angezogen. Mein Schwanz war im nu hart.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Devote Frauen | Der SM-Besuch einer devoten Frau

Geschrieben am 08. 02. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 53.431 mal gelesen.

Nur weil man beim Sex ein Machtgefälle bevorzugt, ist man nicht pervers, weder als Sub noch als Dom. Weshalb auch? Ist nicht bei jedem Sex eine unbewusste Form von Unterwürfigkeit und Dominanz vorhanden, die wechselseitig sein kann? Einer der Beteiligten wird stets in gewissen Momenten beim Sex dem anderen die Führung übergeben, bei einer anderen Gelegenheit übernehmen. Zudem finden es verdammt viele prickelnd, wenn ihnen beim Sex die Augen verbunden werden oder sanft die Hände ans Bett gefesselt sind. Auch dies sind sanfte Formen von Sadomaso, auch wenn es sich die beteiligten meist nicht klar machen. Ist ja auch nicht nötig. Für mich ist SM ein Bestandteil meines Lebens und ich switche. Ich mag es durchaus, wenn ich die Macht einnehme, ich finde es ebenso erregend, wenn ich mich unterwerfe.

An einem Julitag stand ich auf meinem Balkon und hielt Ausschau nach meinem Besuch. Meine ganze Haut prickelte, ich war positiv angespannt, nervös und erregt. Ich trug nur ein leichtes, weites Kleid, das meinen Körper umspielte. Ich war mir meiner selbst extrem bewusst. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt, der Stoff des Kleides rieb bei jedem Windzug an ihnen und verstärkte meine Empfindungen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass sich mein Gast verspätete. Ich glaubte nicht an Zufall. Die Verspätung war bewusst gewählt. Sie reizte mich, machte mich ungeduldig und spornte meine Erregtheit an. Ich fühlte mich wie von Elektrizität umgeben. An diesem Tag war ich es, die sich dem Willen des anderen beugen würde.

Als nach einer unendlich erscheinenden Zeitspanne mein Gast mit seinem Wagen auf meinem Grundstück parkte, war ich bereits ziemlich geschafft. Doch als wir uns gegenüber standen, ich mich kurz niederkniete und seinen Segen empfing, war ich voll von neuem Leben. Ich stand auf und nahm ihm seinen ledernen Mantel ab. Wir kannten uns kaum, es verband uns nur die Neigung für Sadomaso-Sex. Das reichte in unserem Fall aus. Als er vor mir stand, nackt, nicht mit störender Kleidung verdeckt, enthüllte er meinen Körper. Er war zärtlich zu mir, in diesem Moment fühlte ich mich geborgen. Ebenso zärtlich führte er mich auf mein Bett. Genau definierte er, wie ich mich zu seinem Gefallen hinlegen sollte und ich führte es aus.

Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 47.463 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Teil 2 / 2 | Wenn die Sklavin zu spät kommt

Geschrieben am 02. 09. 2009, abgelegt in Natursekt, Sadomaso und wurde 48.095 mal gelesen.

Eine Hand immer noch um meinen Schwanz gelegt, die andere zwischen Mayas Beinen am Windelslip, der sich weiterhin fleißig mit Natursekt füllte, stand ich da und blickte meine Sexsklavin an. Sie schämte sich, denn sie hatte sogar ein Problem damit vor mir normal auf einer Toilette zu pinkeln und nun zwang ich sie zur Bestrafung für ihr zu spät kommen, in einen Windelslip aus Plastik zu pullern. Dieses erhebende Gefühl, die Macht über sie zu haben, dass Maya, die Sklavin, Dinge tat, die ihr nicht behagten, machte mich über alle Maßen geil und ich ließ meinen Riemen lieber los. Derweil pinkelte Maya die letzten Tropfen ihres Urins aus ihrer Blase und fasste sich ungebührlich an ihre Brust. Ein böser Blick von mir und eine leichte Ohrfeige später, ließ sie ihre Brüste los, erkennend, dass dies mir vorbehalten war, außer ich erlaubte es ihr.

Ich trat einige Schritte zurück und prägte mir das Bild ein, wie Maya in der Plastikwanne stand, den rosafarbenen Windelslip am Leib tragend, dem anzusehen war, dass sich die goldene Flüssigkeit in ihm angesammelt hatte. Daher stand sie breitbeinig und blickte an sich herab, sich wahrscheinlich fühlend wie eine Seniorin, die inkontinent war. „Dir geschieht es ganz recht, dich so schamvoll benehmen zu müssen… Was erscheinst du auch zu spät zu unserer Verabredung? Ich bin ganz Ohr.“, sprach ich ruhig zu ihr, mehr um meine eigene Erregung etwas einzudämmen als um irgendetwas anderes zu erreichen. Maya schluckte schwer, blickte nach unten. „Verzeih mir, Herr, aber ich bin zu Fuß losgegangen und habe die Zeit vergessen…“, erklärte sie reuig.

„Zu Fuß, so so… die Zeit vergessen. Ich vergesse jetzt auch mal die Zeit und lasse dich so stehen, mit deiner ekligen Pisse an deinem Leib. Erzähl, wie fühlst du dich?“, brachte ich hervor. Maya dachte kurz nach. „Ich fühle mich klein, gedemütigt, ich ekle mich vor meinem Urin und es laufen mir Tropfen die Schenkel hinab…“, fing sie an. Ich fragte, ob sie noch mehr fühlen würde. „Ja, ich fühle… Erregung!“, gestand sie mir. Da war es raus, ich wollte es hören, dass sie sich erregt fühlte, weil ich sie beherrschte. Ich wollte sie weiter beherrschen und gab ihr eine neue Demütigung. „Fass in den Windelslip und tauche deine Finger in die Pisse. Dann wirst du vor mir deine Finger schön lange ablecken, bis nichts mehr dran ist.“

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge