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Rubensfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Rubensfrauen"

Nachbarin ficken – Fette Nachbarin mit Riesentitten

Geschrieben am 01. 02. 2012, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 55 mal gelesen.

Fast jeder Mensch hat seine verbotenen Gelüste; also die geilen Fantasien, die er nicht unbedingt so gerne mit anderen Leuten teilt. Für viele Menschen sind das Fantasien von wildem, versautem Fetischsex. Das ist es bei mir in gewisser Weise auch – allerdings nur dann, wenn man die Vorliebe für dicke Frauen und fette Weiber auch als Fetisch bezeichnet. Ich habe keine Ahnung, ob das zutrifft, also ob Rubensfrauen in gewisser Weise auch ein Fetisch sind. Oder dicke Titten, denn das gehört für mich beides dazu; dicke Titten und dicke Frauen. Ich mag es, wenn die Girls so richtig schön überall gepolstert sind, und natürlich auch an den entscheidenden Stellen wie Titten und Arsch. Wenn man mich in Bezug auf Frauen fragt, ob es ein bisschen mehr sein darf, dann sage ich immer ja! Vielleicht hängt es damit zusammen, dass es eine richtig fette Frau war, mit der ich einen heißen Sommer voller Sex erlebt habe, als ich ein Teenager war, was mich sicherlich geprägt hat. Es war unsere neue Nachbarin, die im Sommer nach meinem Abitur, als ich 19 war und darauf wartete, mein Studium anzufangen – vom Wehrdienst war ich aus gesundheitlichen Gründen befreit; ich hatte zwar nichts Schlimmes, aber es reichte aus, um mich auszumustern – im Haus neben dem unseren eingezogen war. Das hatte lange leer gestanden. Was mich nicht gestört hatte, denn die beiden Gärten grenzten aneinander, mit nur einem ganz niedrigen Zaun dazwischen, und ich hatte mich sehr oft im verwilderten Garten auf dem Nachbargrundstück herumgetrieben oder auch im Keller des Hauses, denn irgendjemand hatte beim Auszug die Kellertüre offen gelassen. Nur ins Haus selbst kam ich nicht, und ich hatte natürlich auch keine Lust, einen echten Einbruch zu begehen und dabei erwischt zu werden.

Unter diesen Umständen war es mir zuerst gar nicht recht, dass drüben wieder jemand einzog, denn damit war der Nachbargarten nun verbotenes Gelände und für mich tabu. Als ich unsere neue Nachbarin dann zu sehen bekam, hatte ich auf einmal ein ganz seltsames Gefühl. Ich entdeckte sie im Garten, auf den mein Zimmer hinausging, wie sie sich umschaute und auf einem Block Notizen machte; wahrscheinlich plante sie gerade, was sie aus diesem verwilderten Garten einmal machen wollte. Das Erste, was mir an dieser Frau auffiel, das war, dass sie ganz furchtbar fett war. Sie war nicht mollig, sie war nicht vollschlank, sie war nicht dick – sie war einfach nur fett, eine richtig fette Schlampe. Rubens hätte diese fette Kuh ganz bestimmt nie gemalt. Die hätte mit ihrem gewaltigen fetten Arsch auch gar nicht auf die Leinwand gepasst, nicht einmal, wenn man die quer nahm … Ich bekam die fette Lady zunächst von der Seite zu sehen, und da konnte ich es ganz wunderbar beobachten, wie einmal ihr fetter Arsch sich nach hinten vorwölbte, und wie zum anderen ihre fetten Riesentitten, auch nicht viel weniger gewaltig als die Arschbacken, etwas weiter oben und vorne herausstanden. Es war gigantisch! Ich war gleichzeitig abgestoßen und angezogen. Ich hatte zwar schon eine Menge dicke Frauen gesehen in meinem jungen Leben, aber so fette Weiber wie unsere Nachbarin sind ja nun doch eher selten. Als sie sich langsam durch den Garten bewegte, konnte man eigentlich nicht sagen, dass sie ging; mit Gehen war ihre Bewegung nicht zu vergleichen. Sie wackelte und schaukelte und die Rundungen an ihrem Körper schwabbelten, dass man fast Angst haben musste, ihr würden die Monstertitten und die riesigen Arschbacken abfallen.

Gelangweilt schaute ich ihr eine Zeitlang zu, dann wandte ich mich wieder meinem Computer zu. Ich ging davon aus, dass ich diese fette Tussi mit ihrem vor Fett nur so schwabbelnden Körper ganz schnell wieder vergessen würde. Aber was passierte? In den nächsten Tagen musste ich immer wieder an ihre prallen dicken Titten und ihren geilen enormen Arsch denken, und dabei stand mir doch glatt der Schwanz! Das war mir damals schon peinlich, und es wäre mir auch heute noch extrem unangenehm, dass andere Leute wissen, ich stehe auf fette Weiber. Nur weil man hier die Sexgeschichten anonym veröffentlichen kann, habe ich mich überhaupt getraut, das mal niederzuschreiben. So, und was macht ein 19-jähriger Teenager, wenn er geil ist? Er wichst natürlich. Wenigstens gilt das für die Jungs; ich habe keine Ahnung, wie das bei den Mädchen ist, denn die reden da nicht so gerne darüber. Also packte ich mir meinen harten Schwanz und begann zu rubbeln, stellte mir dabei das schwabbelnde, wackelnde Fleisch der fetten Nachbarin vor, ihre prallen Möpse, ihre fetten Arschbacken, und wurde immer geiler. Obwohl Teen Boys eigentlich nie Schwierigkeiten haben zu kommen – so schnell wie in diesen Situationen hatte ich noch nie abgespritzt. Das Problem war allerdings, meine Lust an diesen üppigen Formen, an diesen Speckröllchen und Fettpolstern ließ nicht nach. Ich konnte noch so viel wichsen – immer wieder drängte sich mir der Gedanke an die fette Nachbarin auf und machte mich geil.

Rubensfrauen | Riesen-Tangas und eine Rubensfrau

Geschrieben am 02. 05. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 10.583 mal gelesen.

Die meisten meiner Bekannten stehen auf schlanke Frauen, manche von ihren Eroberungen oder festen Partnerinnen würde ich ja als dürre, unerotische Bohnenstange bezeichnen. So gerne ich das akzeptiere, so oft stieß ich schon auf Verwunderung, warum ich auf dicke Frauen stehe und am liebsten nur mit molligen oder gar fetten Rubensfrauen ins Bett springe. Wie es dazu kam, weiß ich nicht. Ich stehe einfach auf fette Weiber, an denen ordentlich was zum Knuddeln und Verwöhnen dran ist. Allerdings weiß ich noch, wie es zum ersten Sex mit einer Dicken kam. Ich wohnte noch nicht lange in der neuen Siedlung, aber mir war aufgefallen, dass auf den Leinen, die für alle Mieter auf den Wiesenflächen gespannt worden waren, sehr große Klamotten hingen. Große Kleidung für Frauen der Fraktion XXL und Doppel-XXL. Das war weniger interessant für mich, aber es fällt halt schon auf, wenn Kleidungsstücke so groß wie Zirkuszelte im Wind an den Wäscheleinen flattern.

Meine Aufmerksamkeit war allerdings voll geweckt, als ich auf den Leinen einen Tag später Frauenwäsche hängen sah. Es handelte sich um riesige Schlüpfer und Riesen-Tangas aus Spitze, sowie enorm große BHs, nur ein Cup hätte einem Neugeborenen sicher schon als Babyhängematte dienen können. Ich war schwer beeindruckt und in gewisser Weise auch erregt. Ich muss dazu sagen, dass ich noch nicht mal Mitte zwanzig war, als mir mein Ständer an diesem Tag befahl, mich da runter zu schleichen und einen String und einen BH zu klauen. Nicht Herr meiner Sinne – die Herrschaft hatte definitiv mein Schwanz in diesem Moment übernommen – lief ich aus meiner Wohnung, die Treppen hinunter und zur Hintertür, Richtung Wiese und Richtung Riesen-Reizwäsche. Als ich aufblickte blieb ich abrupt stehen.

In der Zwischenzeit – ich weiß nicht, wie das sein konnte, bis heute nicht – stand die dicke Frau an der Wäscheleine, der diese erotische Wäsche gehörte. Sie war Anfang bis Mitte dreißig, extrem voluminös und dennoch sehr hübsch. Sie schaute zu mir rüber und ich lief ihr einfach entgegen. „Na, junger Mann, du willst mir wohl helfen? Dann nehme mal meine Wäsche ab, da ist der Korb. Es ist heute aber auch heiß in der Sonne!“, sagte sie zu mir. Ich nickte, sprach „na klar“ und machte mich ans Werk. Noch nie fand ich Wäsche abnehmen so erotisch wie an diesem Tag. Ich durfte jedes Höschen in XXL und jeden BH anfassen. Nebenbei linste ich auf die dicke Schönheit, die sich köstlich über mich amüsierte. Ihre Augen blitzten und sie sah deutlich meine Erregung. Ich konnte sie auch nur schwerlich verstecken, so extrem sprang sie in meiner Hose hervor.

Fette Möpse | Dicke Weiber und pralle Titten

Geschrieben am 06. 12. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 22.975 mal gelesen.

Im letzten Sommer wurde ich von meinem fünfjährigen Neffen dazu genötigt, ins Freibad zu gehen. „Du hast gesagt, wenn ich mein Zimmer aufräume, darf ich mir etwas von dir wünschen, Tante Anna!“, reagierte er empört, als ich sein Anliegen abzulehnen versuchte. Seine Kulleraugen und die Wahrheit, die in seinen Worten lag, ließen mich nach dicken Krokodilstränen seufzend zustimmen. „Aber nicht heute, Justin. Ich brauche noch Badesachen, außerdem stehen am Horizont dicke Wolken.“ In der Tat kam der Wettergott meiner Verzögerungstaktik entgegen, doch Justin vergaß nicht, was wir besprochen hatten. Meine Zurückhaltung ist vielleicht zu verstehen, wenn ich zugegeben habe, dass ich ziemlich übergewichtig bin. Die Überwindung, einen Badeanzug in XXXL zu kaufen, geschweige denn anzuziehen, war eine immense Herausforderung.

Der einzige Badeanzug, den ich passabel fand, war groß gemustert und am Rücken tief ausgeschnitten. Ich konnte es kaum ertragen, als ich zuhause erneut hineinschlüpfte und an mir herunterblickte. Dennoch quälte ich mich, sah in den Spiegel und musterte unglücklich, was ich sah. Riesige Brüste dominierten meinen Oberkörper. Sie lagen schwer auf meinem dicken Bauch und meine Hüften waren wabbelnde Gebilde, die in meine unförmigen Beine mündeten. Mein Hintern stand weit hervor, groß, rund und aufdringlich. Ich drehte und wendete mich, seufzte wie in den letzten Tagen zum hundertsten Mal und setzte mich, das Gesicht in meine Hände gestützt. Alle Diät-Versuche waren gescheitert, mal früher, mal später. Mit siebenundzwanzig war ich eine dicke Flunder, die sich in der Tiefe ihres Herzens einen zärtlichen Mann wünschte, doch wegen ihres Körpers extrem gehemmt war. Und nun musste ich am nächsten Tag mich völlig zur Schau stellen, im enganliegenden Badeanzug im Freibad.

Meinem Neffen zuliebe machte ich gute Miene zum peinlichen Spiel. Die Bademuschel, die Schatten spendete, gab mir etwas Rückendeckung, aber wie fünfjährige so sind, zerrte er mich in das Nichtschwimmerbecken, um mir seine mit dem Papa erlernten Schwimmfähigkeiten zu präsentieren. Wie ich als Elefant so über die Liegewiese hinter Justin hinterher hetzte, fühlte ich mich von allen beobachtet, ich glaubte, wirklich jeder würde mich verächtlich anstarren und denken, was die dicke Frau hier verloren habe. Gewiss war es nicht ganz so, doch ein Augenpaar beobachtete mich tatsächlich intensiv, wie ich später herausfand. Ein Augenpaar, dass mich nicht hässlich und abstoßend fand, sondern erotisch und anziehend. Seine Blicke ruhten auf meinen Brüsten und meinem Hintern, sendeten Signale an das Gehirn, dessen Besitzer indessen ein Erregungszustand erlebte, der ihn zu mir trieb, als ich mit nassem Körper in die Bademuschel krabbelte.

Fette Frauen | Bombastische Ausmaße – Fette, erotische Frau

Geschrieben am 25. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 30.102 mal gelesen.

Mollige Girls sind die besten. Sie sind kaum zickig, man kann mit ihnen viel lachen und vor allem sind sie beim poppen einfach offener und lassen sich gehen. Sie wissen genau, wenn ein Kerl mit ihr vögeln will, dann will er das auch wirklich, sonst wäre er doch zu einer schlanken gegangen. Wie gesagt, mollige Frauen hatte ich schon einige im Bett, aber mit einer richtig fetten, dicken Frau war das bis vor vier Jahren nicht der Fall gewesen. Allerdings traf ich dann auf Christina, die schätzungsweise 180 oder 200 Kilogramm auf die Waage brachte. Ein wenig war es mir unheimlich, solche Fettberge können ja gefährlich werden, wenn sie auf einem liegen, aber es machte mich auch an, so verrückt das für manche klingen mag. Aber mal der Reihe nach.

Mein Vater war nicht mehr der Jüngste und lag wegen einer seltsamen Infektion im Krankenhaus und ich besuchte ihn. Es war bereits am Abend eine Schwester sagte uns letztlich Bescheid, dass die Besuchszeit vorüber sei und ich verließ kurz darauf die Klinik. Noch im weitläufigen Ein- und Ausgangsbereich fiel sie mir auf, sie war ja nicht zu übersehen, denn wie man sich denken kann waren Christinas Ausmaße bombastisch. Sie war wie gesagt extrem fett und wenn sie eine gewöhnliche Tür passieren wollte, musste sie sehr aufpassen, dass sie nicht links und rechts anstieß. Ich befand mich seitlich zu ihr und sofort fielen mir ihre ausgeprägten Riesentitten auf. Die waren nicht nur einfach fett, die waren riesig und wölbten sich hängend über ihren Oberkörper.

Christinas Gesicht war eigentlich hübsch, aber es war eben auch rund, die Wangen ähnelten aufgeblähten Ballons. Die Haut war rein und samten. Dafür war ihr Arsch so fett, dass sogar die Po-Backen ziemlich hingen. Der Bauch war ein Podest für ihren fetten Riesentitten und ich war irritiert, weil sich etwas in meiner Hose rührte. Als ich eben wegschauen wollte, wendete Christina ihren halslosen Kopf zu mir, blickte geradewegs in meine Augen. Christina kam auf mich zu und blöderweise kam mir keine Antwort über die Lippen, als sie sich vorgestellt hatte. Erst als sie den Kopf schief legte, stellte ich mich vor und wir gingen gemeinsam raus. Christina erzählte mir von ihrer Kollegin, die hier lag und ohne einen Themenumschwung anzudeuten, schlug sie vor, dass ich sie zu ihr begleiten könnte.

Riesentitten | Geile Riesentitten und ein himmlisch dicker Hintern

Geschrieben am 11. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 55.626 mal gelesen.

Geile Titten sind schön, doch für mich sind Titten nur geil, wenn sie zu einer dicken Frau gehören, die neben schönen Schwabbelbrüsten auch einen breiten Hintern, dralle Schenkel und einen dicken Bauch mitbringen. Erklären kann ich es mir nicht, warum ich auf dicke Weiber stehe, so richtige Rubensfrauen, die zu ihren runden Formen stehen. Vielleicht weil es mir schon als Junge gefallen hatte, wenn ich an die Brust meiner dicken Tante gekuschelt eingeschlafen war. Natürlich hatte das damals nichts Erotisches für mich, ich war ja noch ein kleiner Junge. Als ich jedoch stark pubertierte und meine Klassenkameraden auf die schlanken Mädels abfuhren, hatte ich insgeheim nur Augen für die dicke Birte, die zwei Klassen über mir war. Sie war es auch, die mich an meinem achtzehnten Geburtstag entjungferte.

Ich war eher zurückhaltend und hatte wenige Freunde. Meinen Geburtstag feierte ich nicht extra, ich ging nur in den angesagten Laden, wo ich mir nichts anmerken ließ. Nach einiger Zeit entdeckte ich die fette Birte mit ihren prallen Riesentitten und den echt fetten Schenkeln. Sie kam auf mich zu und gratulierte mir, sie hatte sich tatsächlich an meinen Geburtstag erinnert. Wir quatschten und ich bewunderte, wie sie blöde Sprüche an sich abtropfen ließ. Ich brachte sie nach Hause und beim Abschied küsste sie mich. Heimlich nahm sie mich mit in den Garten ihrer Eltern, hinein in eine Laube. Neben ihr fühlte ich mich klein und dürr, obwohl ich normal gebaut war. Sie drückte mich an sich und küsste mich erneut, bevor sie sich ihr XXL-Shirt über den Kopf zog. Ich blickte im schwachen Licht auf ihre Riesentitten und Sekunden später streichelte ich sie, knetete sanft. Birte flüsterte, ich sollte bitte ihre Nippel küssen. Aufgeregt mit einer pochenden Latte in der Hose, hob ich eine der fetten Brüste an und leckte erst vorsichtig darüber.

Ich war fasziniert davon, dass die kleinen Brustwarzen auf den hängenden Titten erigierten und saugte mich förmlich daran fest und lutschte lustvoll an ihnen. Birte stöhnte leise und begann zu zittern. Sie fummelte an ihrer Hose und zog sie aus, den Schlüpfer gleich mit. Bevor sie mich auf den Boden zerrte, zog sie mir meine Hosen runter, dann lag ich neben ihr und erblickte die weiblichen Schwabbelberge, die einladend darauf warteten, von mir berührt zu werden. Birtes Dreieck war rasiert, sei Haut glatt und samtig und der Schamhügel weich von Fett gepolstert. Birte spreizte ihre fetten Schenkel, fasste meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. Es war ein herrliches Gefühl, die nasse Möse zu entdecken, die dicken, fleischigen Schamlippen vorsichtig zu teilen und den Eingang zu finden, den ich am meisten begehrte. Ihr Kitzler lag teilweise unter einer Fleischfalte verdeckt, welche Birte überwand und sich selbst streichelte.

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