Rosette: Sexgeschichten mit dem Tag "Rosette"

Bürosex | Neues Büro – neuer Sex

Geschrieben am 08. 09. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 29.959 mal gelesen.

Es hat alles lange gedauert, doch letztlich hatten wir damals unser Ziel erreicht. Ich war eine der Gründerinnen, die erfolgreich einen Büroservice ins Leben gerufen hatte. Als Steuerfachangestellte mit zahlreichen Weiterbildungen in der Tasche war es für mich relativ einfach im Home Office meine Selbstständigkeit zu starten. Es hatte mir Spaß gemacht, es war befriedigend alles selbst in die Hand nehmen zu können und den Erfolg selbst zu verbuchen. Die Schwierigkeiten mit den mangelnden Aufträgen konnte ich bewältigen und es dauerte nicht allzu lange und ich hatte mehr zu tun, als ich Zeit hatte. Eine Lösung musste her.

Ich habe meine Kontakte durchforstet und Leute die mir sympathisch waren und von denen ich wusste, dass sie etwas von ihrer Arbeit verstehen, schrieb ich an oder telefonierte gleich mit ihnen. Nach kurzer Zeit hatte ich einen ehemaligen Kollegen, Ralf, davon überzeugt, bei mir einzusteigen. So ist es dann auch passiert. Gemeinsam bewältigten wir die Arbeit, unsere qualitative Ausführung sprach sich herum und es meldeten sich immer mehr, die unsere Dienste in Anspruch nehmen wollten. Ralf und ich besprachen uns und wir beschlossen, dass mit es mit dem Home Office bald ein Ende haben würde und öffentliche Geschäftsräume her mussten. Dann könnten wir auch weitere Angestellte aufnehmen.

Gemeinsam machten wir uns daran die passenden Räume zu finden, was auch relativ schnell vonstatten gegangen war und wir organsierten die damit verbundenen Aufgaben. Es machte wirklich Spaß mit Ralf zusammen diese Dinge zu tun. Es blieb auch nicht aus, dass wir uns immer näher kamen, es heißt zwar „Never fuck the company“, aber es gibt Ausnahmen. Wenn man auf engem Raum zusammenarbeitet, dann bleibt es eben oft nicht aus, dass man auch intimer wird. Anfangs waren es nur die Gesprächsthemen, die immer mehr private Dinge behandelten, doch ich spürte, wie wir uns immer mehr gegenseitig anzogen. Wir gefielen uns eben nicht nur beruflich und geistig, sondern auch körperlich.

Kategorien: Analsex

Seitensprung Sex | Der aufmerksame Taxifahrer

Geschrieben am 01. 07. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 22.125 mal gelesen.

Es war eine laue Sommernacht, als Manu schlaflos durch die Straßen zog. Sie war wütend, sauer, traurig und unglücklich zugleich. Eigentlich wollte sie ihren Freund, der jetzt ein Ex-Freund mehr in ihrer Liste war, überraschen und mit ihm heißen Sex haben. Aber er hatte sich anderweitig sein Vergnügen geholt und sie mit einer Schlampe betrogen und sie hat die beiden erwischt. Was für ein Miststück, dachte sich Manu und sie stapfte unbeirrt weiter. Am Straßenrand der kleinen Straße stand eine Bank, auf die sie sich nach etlichen Kilometern setzte. Sie wusste gar nicht mehr, wo sie eigentlich genau war.

So saß sie da und sie dachte an die glücklichen Zeiten mit ihrem Freund. Wie sie in Spanien im Hotel in einer Abstellkammer im Stehen Sex hatten. Es war abgefahren geil, als er sie einfach dort rein gezerrt hatte, ihr das Kleid über den Kopf zog und seinen dicken Riemen in ihre Pussy drosch. Manu brauchte es immer wieder mal richtig hart, wenn sie so erbarmungslos durchgevögelt wurde, kam es ihr immer am heftigsten und noch geiler war es, wenn man ihr dann direkt auf die Rosette spritzte. Dazu zog sie ihre Backen auseinander und ließ sich die Sahne dort gefallen und manchmal kam sie nur davon spontan nochmal. Sie erinnerte sich auch, wie sie ihn kennengelernt hatte.

Damals war sie in einer Diskothek und sie tanzte und war richtig gut drauf. Mit der Zeit fiel ihr ein Typ auf, der sie beständig beobachtete und sich irgendwann zu ihr auf die Tanzfläche gesellte. Sie tanzten sehr heiß und wer ihnen dabei zuschaute, ahnte, dass die beiden noch an diesem Tag in der Kiste landen würden. Als Manu nicht mehr tanzen wollte, nahm sie den Kerl an die Hand, der bald ihr Freund sein sollte und sie zog ihn in eine dunkle, ruhigere Ecke, an dem ein Tisch stand. Kaum hatte er sich gesetzt, schlüpfte sie ohne nachzudenken unter den Tisch und sie machte sich an seinem Hosenstall zu schaffen. Sie staunte nicht schlecht, was für ein mächtiges Teil er besaß.

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Hochzeitstag | Der Hochzeitstag mit Überraschung

Geschrieben am 06. 06. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 22.285 mal gelesen.

Florian und Ingrid waren beinahe sechzehn Jahre ein Paar, davon sieben Jahre verheiratet. Sie waren glücklich miteinander und haben Höhen und Tiefen miteinander gemeistert. Nach dem sie ein paar Jahre zusammen waren, hatte Florian Ingrid einmal betrogen. Selbst diesen Ausrutscher hatte sie ihm nach einer kleinen Krise verziehen und Ingrid bereute es keine Minute.

Damals hatte Florian in der U-Bahn eine Frau kennengelernt, die verdammt direkt war und er schaffte es nicht, auf ihr eindeutiges Angebot einzugehen. Die Frau, sie nannte sich Gidi, kam ohne Umschweife auf ihn zu, stellte sich neben ihn und fasste ihm an den Hintern. „Hast Du was vor? Ich würde gerne mit Deinem Hintern spielen…“ , flüsterte sie ihm ins Ohr. Florian drehte sich um und schaute in unglaublich gründe Augen. Sein Blick wanderte neugierig über ihren Körper, während sie fest seine Pobacke drückte. Gidi hatte genügend Brust, um sie groß zu nennen, einen flachen Bauch, schlanke Beine aber einen verhältnismäßig großen Hintern.

Florian bekam einen Aufstand, sein Schwanz schrie danach, dass er sie begleiten soll. Sein Gehirn war wirklich in der Hose gelandet und so stieg er mit Gidi an ihrer Haltestelle aus und er verschwand mit ihr in einem großen Wohngebäude. In ihrer Wohnung ging Gidi ebenso direkt zur Sache wie in der U-Bahn. Sie führte ihn in ihr großes Schlafzimmer und setzte den sprachlosen Florian auf das Bett. Sie fing an, sich verführerisch auszuziehen, dabei kam sie ihm immer näher. Florian hatte nur noch im Kopf, diese Frau zu vögeln und er zog sich mit ihr zeitgleich aus, er war aber schneller. Als Gidi nur noch einen String anhatte, stellte sie sich mit ihrem Po vor sein Gesicht und zog den String gekonnt sexy über die Knie und sie stieg daraus. Nun musste das filigrane Teil noch herhalten, denn sie zog ihn sich gebückt zwischen den Schamlippen und ihrer Ritze hin und her, sehr langsam und geil.

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Alkohol Sex | Das Fettnäpfchen mit positiven Folgen

Geschrieben am 28. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 15.768 mal gelesen.

Die Sache zwischen mir und Lisette hatte eigentlich mit einem netten Zufall begonnen. Ich saß in einer kleinen Eckkneipe, keine Ahnung, warum ich gerade dorthin gegangen bin. Meinen Frust wollte ich wohl schnell hinunterspülen, weil man mir gekündigt hatte. Der Kündigungsgrund war die Tatsache, dass ich die Frau von meinem Chef gevögelt hatte. Und dummerweise – in dieses Fettnäpfchen konnte auch nur ich treten – wurden wir dabei von ihm erwischt. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich keine Ahnung hatte, wenn ich da unter meinen Händen mit meinem Riemen verwöhnte, obwohl ich sie von Fotografien her hätte erkennen müssen. Als mein Chef in das Schlafzimmer hinein platzte, konnte er noch meine Sahne auf ihre Brüste fliegen sehen – ein perfektes Timing.

In diesem Moment dämmerte es mir, wen ich da aufgegabelt hatte, naja, eigentlich hatte sie mich aufgegabelt. Der Sex mit der erfahrenen Frau meines Chefs war geil, aber dass er mir mit anderen vorgeschobenen Gründen deswegen kündigte, brachte mich aus der Fassung, auch wenn ich es wahrscheinlich nicht anders gemacht hätte an seiner Stelle. Tja, so kam es, dass ich in der besagten Kneipe landete und mir einen doppelten Wodka und ein Bier bestellte. Die Frau hinter der Theke bemerkte gleich, dass ich schlechter Stimmung war. „Na, einen scheiß Tag erwischt heute?“, fragte sie mich. Ohne aufzuschauen murmelte ich so was wie ein ja und kippte den Schnaps hinunter. Erst nachdem der langsam seine Wirkung zeigte, schaute ich die Thekenfrau genauer an.

Sie war Anfang dreißig, hatte kleine Brüste und schlanke Beine. Eine interessante Ausstrahlung verströmte sie und das kombiniert mit ihrer optischen Erscheinung lenkte mich von meinem Problem ab. Sie bediente gerade zwei weitere Gäste, die scheinbar zur Stammkundschaft gehörten und so erfuhr ich, dass sie Lisette hieß. Ich trank mein Bier und bestellte mir noch eine Southern Comfort und als sie ihn mir hinstellte, fragte sie mich, warum ich mir am frühen Nachmittag anscheinend einen Rausch beschaffen will. In knappen Worten erklärte ich ihr meine Situation. Es war irgendwie hilfreich, als sie darauf hin schallend lachte. „Das ist ja eine geile Geschichte! Du hast wirklich nicht geahnt, wen du da gerade bearbeitest?“

Kategorien: Analsex

Analsex | Doch noch auf den Geschmack gebracht

Geschrieben am 10. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 16.171 mal gelesen.

Ein paar Tage im Wochenendhaus zu verbringen war für Linus und Birgit längst fällig und endlich hatten sie es geschafft, sich dafür die Zeit zu nehmen. Die Sachen waren im Kofferraum des Autos verstaut und schon ging es los. Während der Fahrt fiel bei beiden bereits der Stress der letzten Tag von ihnen ab und dafür stieg die Lust auf Sex. Wie bei vielen war auch bei ihnen durch den alltäglichen Stress das Liebesleben weitgehend eingeschlafen, obwohl beiden die Zärtlichkeiten fehlten. Daher sollte das Wochenendhaus auch in eine Liebeshöhle verwandelt werden.

Birgit war schon während der Fahrt feucht zwischen den Beinen und sie griff Linus unüberlegt an den Schwanz. Er grinste sie an und hinderte sie nicht daran, seinen Riemen auszupacken. Es war nur nicht mehr besonders einfach für ihn, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Birgit machte es ihm besonders schwer, denn sie wichste seinen Schwanz und gleichzeitig verwöhnte sie sich selbst unter ihrem Rock. Ein Blick darauf verriet Linus, das Birgit sogar auf einen Slip verzichtet hatte, sie hatte die gemeinsame Abmachung, sich richtig Zeit für Sex zu nehmen sehr wörtlich genommen. Es blieb Linus nichts anderes übrig und er musste bei der nächsten Gelegenheit anhalten. Birgit war so genügsam, dass sie es sich und ihm mit der Hand besorgte, sie legte immer mehr bei ihren Bewegungen an Geschwindigkeit zu und sie verteilte noch etwas von ihrem glitschigen Muschischleim auf seiner beschnittenen Eichel. Linus stöhnte auf und er schnappte sich gerade noch rechtzeitig ein Taschentuch, mit dem er das fliegende Sperma auffing, als er einen geilen Orgasmus hatte. Birgit nahm nun beide Hände für sich in Anspruch und auch sie erlebte einen Höhepunkt, der sie in den Sitz presste. Dass vorbeifahrende Autofahrer zu ihnen rüber sahen, war ihnen nicht bewusst, aber manch einer grinste sich ins Fäustchen, denn es war zu offensichtlich, was im Wagen von Linus und Birgit vor sich ging.

Beide mussten erst etwas trinken und sich wieder anziehen – naja, Linus musste sich die Hose schließen, Birgit brauchte ja nur den Rock nach unten ziehen – bevor sie weiterfuhren. Nach der Ankunft richteten sie sich alles passend her und genossen die warmen Sonnenstrahlen vor dem Haus auf ihren Liegestühlen. Ein paar belegte Brötchen füllten die Mägen. Der nächste Weg führte sie auf das großzügige Bett, sie küssten sich leidenschaftlich und bezeugten ihre Liebe durch heiße Worte, die anderen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Als sie Splitternackt waren und sich gegenseitig streichelten fing Linus mit einem Thema an, dass ihm brennend unter den Nägeln hing. „Sag mal Schatz, ich würde so gerne mal in deinen Po poppen. Ich weiß ja, dass es für dich früher unangenehm war, aber könnten wir es nicht einmal noch versuchen?“, fragte Linus Birgit. Für Birgit war das Thema Analsex etwas Komisches. Einerseits machte sie der Gedanke an Analsex geil, doch wenn Linus versucht hatte, in sie einzudringen, tat es ihr einfach nur weh und die Lust war früher immer dahin gewesen. Auch Vaseline hatte daran nichts geändert. Darum haben sie es seit langer Zeit sein lassen. Linus sah Birgits nachdenkliches Gesicht. „Ich habe auch richtiges Gleitmittel und mir einige Tipps besorgt, wie es angenehm sein könnte für dich…“, fügte er seinen vorhergehenden Worten hinzu.

Kategorien: Analsex
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