Rollenspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Rollenspiele"

Dominante Hausfrauen | Hausfrau Hanna wird dominant

Geschrieben am 24. 07. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 10.940 mal gelesen.

Hannas und Gregors Sexleben war nichts Besonderes mehr, um es genau zu sagen war es schlichtweg eingeschlafen. Vor allem Hanna war unglücklich mit dieser Situation und sie hatte es lange genug hingenommen. Hanna, die nicht mehr als ihr Hausfrauen-Dasein hatte, gestand sich zwar ein, dass sie nicht unschuldig daran war, doch in diesem Punkt konnte sie selbst etwas ändern. Mit Anfang vierzig, dachte sich Hanna, bin ich einfach zu jung, um meine Geilheit zu unterdrücken und nur mit meinen Händen vorlieb zu nehmen.

Anfangs war sie sich nur noch nicht klar darüber, wie sie Gregor aus der Reserve locken sollte. Sie verstand auch, dass er als leitender Angestellter viel Arbeit zu bewältigen hatte und dass er dann abends schon müde und abgeschlagen nach Hause kam. Doch er war nur ein paar Jahre älter als Hanna, da musste man doch als Mann auch erotische Bedürfnisse haben, war ihre Meinung. Früher hatte es gelegentlich wenigstens noch für eine 08/15 Nummer gereicht, aber es ging ihr auf, dass sie ihn mit etwas Ausgefallenem überraschen musste, damit bei ihm die alte Lust und Leidenschaft wieder geweckt werden würde, die sie früher doch auch miteinander geteilt hatten.

Ausgefallenerer Sex war auch Hannas Begierde. Nun war nur die Frage offen, auf was Gregor stehen würde. Leider erzählte er ihr davon nie etwas, das war schon immer so gewesen. Lange dachte sie darüber nach, bis ihr eine Idee kam. Schließlich konnte eh nicht mehr geschehen, als dass sie danach genauso wenig Sex hätte wie nach ihrem Versuch, wieder frischen Wind ins Bett zu bringen. Ihr Einfall war davon getrieben, dass sie beim Sex immer die anschmiegsame, fügige Bettgefährtin war. Vielleicht war genau das Gregors Problem. Als erstes musste sie einem Sex-Shop einen Besuch abstatten und dann sollte es am Samstagabend losgehen.

Kategorien: Hausfrauen

Sadomaso Sexspiele | Bondage Sex Spiele am Samstagmorgen

Geschrieben am 02. 04. 2008, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 77.918 mal gelesen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Ich brauche Walken zum Leben, außerdem bleibt meine Figur in Form, die sich wirklich sehen lassen kann. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. „Bleib ganz ruhig, Liebes, und entspanne Dich. Ich habe eine Überraschung für Dich!“ Da war ich ja mal gespannt, auch wenn er mich eigentlich erst unters Wasser hätte lassen können.

Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. „Du kannst jederzeit sagen, dass es Dir nicht gefällt, dann höre ich sofort auf. Hast Du mich verstanden?“, fragte er mich. Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. „Ja, habe ich verstanden.“, sagte ich etwas skeptisch. „Ziehe Dich aus, aber achte darauf, dass die Augenbinde an ihrem Platz bleibt!“, befahl mir Derek. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er ließ von meinen Brüsten ab und ich hörte ihn einige Schritte durch das Zimmer gehen.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich auf dem Rücken darauflegen musste. Ich spürte auf dem Weg dorthin, dass Derek nackt war. Dadurch, dass ich nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinn dafür umso geschärfter. Was passiert als nächstes? Ich sollte es herausfinden. Mit wenigen Handgriffen hatte er etwas um meinen Knöchel gebunden, dann an meinem anderen Knöchel. Als nächstes band er meine Handgelenke fest, so dass ich aber noch dreißig Zentimeter Spielraum zwischen den Händen hatte. „Ich möchte etwas unter Deinen Körper legen, also nimm jetzt den Arsch hoch und dann den Rücken, damit ich das machen kann.“, befahl mir Derek. Ich tat es. Er war damit fertig und scheinbar waren meine Knöchel ähnlich miteinander verbunden, wie meine Hände, nur mit mehr Spielraum. Ich wurde immer geiler, denn ich ahnte, was er mit mir vorhat. Zuerst knotete er das Band, das er unter meinen Körper geschoben hat, mittig zwischen meine Armfessel, dann ging er an das Fußende des Bettes und zog an dem Band unter mir. Dadurch kamen meine Hände neben meinem Kopf zu liegen. Jetzt winkelte Derek meine Beine an, sie waren aber gespreizt und er machte seinen letzten, festen Knoten an der Verbindung der Beinfessel.

Natursekt Erotik | Das experimentierfreudige Paar

Geschrieben am 13. 03. 2008, abgelegt in Natursekt, Sadomaso und wurde 34.470 mal gelesen.

Norbert und Ronja hatten sich in einer Diskothek kennengelernt und sofort war zwischen ihnen eine erotische Spannung vorhanden gewesen. Er war ganz scharf auf ihre geilen Kurven, die rund aber alles andere als dick waren und sie fand seinen Blick hypnotisierend und er passte mit seinen dunklen Haaren und blauen Augen völlig in ihr Raster.

Sie tanzten eng, rieben ihre Körper aneinander und sahen sich ständig intensiv an. Was um sie herum geschah, bekamen sie nicht mit, nur die lauten Beats aus den Boxen gaben ihnen einen betörenden Rhythmus vor. Auf der Tanzfläche griffen sie sich gegenseitig an ihre Hintern, küssten sich und trennten sich keinen Moment. Irgendwann nahm Norbert Ronja bei der Hand und verließ mit ihr die Disko und beide landeten bei ihm in seiner kleinen Wohnung. Dort angekommen küssten sie sich erneut aneinander gepresst und sie verschwendeten keine Zeit und entkleideten sich, noch bevor sie in seinem Schlafzimmer angekommen waren.

Die nackten Leiber wälzten sich im Bett und zankten spielerisch um die Führung. Norberts aufrecht stehender und schon den ganzen Abend aufgeheizter Riemen setzte sich durch und wühlte sich in die heiße, feuchte Muschi Ronjas, die ihn laut stöhnend und begrüßend in sich aufnahm. Fordernd und mit wechselndem Tempo füllte Norberts Pinsel Ronjas Paradies aus, spielte dazu noch an ihrer prallen Lustperle und verführte sie in das Reich des einzigartigen Gefühls von aufregendem Sex. Mit heißen, festen Wallungen erreichten sie beide ihr Ziel und erlebten einen Orgasmus, der ihnen den Atem raubte.

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