Rollenspiel: Sexgeschichten mit dem Tag "Rollenspiel"

Geburtstagsgeschenke | Geburtstagsgeschenk in Schwesterntracht

Geschrieben am 31. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 22.307 mal gelesen.

Seit in verschiedenen Quellen sehr aufreizende Bilder und sonstiges von Frauen in hautengen, kaum die Brüste bedeckenden Krankenschwestern-Outfits gesehen habe, träume ich davon in echt mit einer Frau Sex zu haben, die so aussieht. Am liebsten wäre es mir, wenn die Klinik-Bekleidung aus Latex wäre, schön glänzend, glatt, einfach geil. Aber bis ich meine Freundin Silke davon überzeugen konnte mir meine jahrelang gehegte Vorstellung zu verwirklichen, verging einiges an Zeit. In einem schwachen Moment verriet ich ihr diese erotische Fantasie und im ersten Augenblick lachte sie und dachte, ich würde sie auf den Arm nehmen wollen. Als ich ihr klipp und klar erklärte, dass es mein Ernst sei, dass mich das antörnt, wurde sie still, dann etwas zornig. Später verlor Silke kein Wort mehr darüber.

Nach einer gewissen Zeit wagte ich es sie nochmal darauf anzusprechen. Silke reagierte nicht mehr gereizt aber sie zeigte mir einen Vogel bei meiner Bitte, sie solle es wenigstens einmal für mich tun. Dass diese Reaktion gespielt war und dahinter eine ganz bestimmte Absicht steckte, ahnte ich nicht. Mein Seelenheil hing davon nicht ab, auch wenn mich in meinen Träumen immer wieder eine Sexkrankenschwester heimsuchte und mit mir machte, was sie wollte.

Die Tage und Wochen vergingen und ich hatte an einem Sonntag Geburtstag. Silke weckte mich mit sanftem Griff an meinen Schwanz und sie vernaschte mich vom Fleck weg, bevor sie mich an den gedeckten Frühstückstisch führte. Vergeblich suchte ich mit den Augen nach einem Geschenk. Nichts war zu finden, an vorangegangenen Geburtstagen war das anders gewesen, aber ich sagte nichts. Ich ließ mir frischen Kaffee und gebackenen Kuchen schmecken und sprang unter die Dusche. Als ich nun komplett munter ins Schlafzimmer lief, traf mich beinahe der Schlag – nicht vor Schreck, sondern vor Überraschung.

Kategorien: Kliniksex

Bondage Fesselspiele | Der geheimnisvolle Gast – BDSM Fesselspiele

Geschrieben am 23. 04. 2008, abgelegt in Bondage und wurde 113.352 mal gelesen.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war – Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte. Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel.

Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen. BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Anja schrie auf.

Kategorien: Bondage

Sex Klinik | Jeanettes Krankenhausaufenthalt – Sex in der Klinik

Geschrieben am 31. 03. 2008, abgelegt in Kliniksex, Oralsex und wurde 203.710 mal gelesen.

Als Jeanette im Krankenhaus war, musste sie nach einem kleinen Eingriff zur Beobachtung noch einige Tage dort verweilen. Sie war nicht gerade glücklich darüber, hasste sie doch die Atmosphäre und die in ihren Augen hässlichen grünen Wände und den Geruch von Desinfektionsmittel. Es blieb ihr aber nichts anderes übrig und so vertrieb sie sich die Zeit, so gut es eben ging. Der Raucherraum war eines ihrer Ziele, dass sie häufiger aufsuchte. Das Wetter war draußen herbstlich regnerisch, daher fielen Spaziergänge für sie größtenteils aus. Eines Morgens ging sie ihre erste Zigarette rauchen im Raucherraum und dort entdeckte sie einen sehr schmucken Kerl, der sie dazu verleitete eine ganz abgedroschene Nummer abzuziehen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Entschuldige, hast Du mal Feuer?“, waren daher Jeanettes ersten Worte an den neuen Patienten. Der zückte das Feuerzeug und rauchend kamen sie neben einem älteren, rollstuhlfahrenden Mann zu einer Unterhaltung.

Wie üblich redete man erst über den Grund für den Aufenthalt in der Klinik. Als dieses Thema sich erschöpft hatte, lächelten sie sich an und vereinbarten, sich später wieder zu treffen. Jeanette juckte es zwischen den Beinen aus Geilheit, wenn sie an Willi dachte. Sie hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt, auch weil sie sehr wählerisch war, mit wem sie das Bett teilen möchte. Doch Willi passte ihr ins Konzept und sie sorgte dafür, dass sie so sexy aussah, wie es nur geht im Krankenhaus. Bald trafen sich die beiden wieder im Raucherraum und Jeanette spürte eine angenehme Spannung zwischen sich und Willi. Er lächelte sie an, als sie endlich erschien. Willi selbst wollte bis zu dem Moment, wo er Jeanette gesehen hat, von der Frauenwelt nichts wissen. Das war schon ein halbes Jahr so, doch sie überzeugte ihn, dass es an der Zeit war, diesbezüglich wieder etwas zu verändern. Natürlich bemerkte er, dass Jeanette sich für ihn hübsch gemacht hatte.

Gelegentlich ließ er bei dem gemeinsamen Gespräch seine Hand ihren Schenkel streifen und er rutschte immer näher an sie heran. Sie schien nicht abgeneigt zu sein, im Gegenteil. Sie schlenderten zusammen in die Cafeteria der Klinik und gönnten sich einen Kaffee. Als der Aufzug sie wieder nach unten auf ihre Station brachte, stellte sich Willi vor Jeanette und er küsste sie auf den Mund. Jeanette war so aufgewühlt und auch plötzlich sehr feucht zwischen den Beinen, dass sie seinen Kuss voller Leidenschaft erwiderte und ein junger Mann, der im Aufzug mitfuhr johlte und sie anfeuerte. Das riss sie wieder an den Ort der Gegenwart und sie war froh, als sie dem Aufzug gemeinsam mit Willi entkam.

Natursekt Erotik | Das experimentierfreudige Paar

Geschrieben am 13. 03. 2008, abgelegt in Natursekt, Sadomaso und wurde 34.470 mal gelesen.

Norbert und Ronja hatten sich in einer Diskothek kennengelernt und sofort war zwischen ihnen eine erotische Spannung vorhanden gewesen. Er war ganz scharf auf ihre geilen Kurven, die rund aber alles andere als dick waren und sie fand seinen Blick hypnotisierend und er passte mit seinen dunklen Haaren und blauen Augen völlig in ihr Raster.

Sie tanzten eng, rieben ihre Körper aneinander und sahen sich ständig intensiv an. Was um sie herum geschah, bekamen sie nicht mit, nur die lauten Beats aus den Boxen gaben ihnen einen betörenden Rhythmus vor. Auf der Tanzfläche griffen sie sich gegenseitig an ihre Hintern, küssten sich und trennten sich keinen Moment. Irgendwann nahm Norbert Ronja bei der Hand und verließ mit ihr die Disko und beide landeten bei ihm in seiner kleinen Wohnung. Dort angekommen küssten sie sich erneut aneinander gepresst und sie verschwendeten keine Zeit und entkleideten sich, noch bevor sie in seinem Schlafzimmer angekommen waren.

Die nackten Leiber wälzten sich im Bett und zankten spielerisch um die Führung. Norberts aufrecht stehender und schon den ganzen Abend aufgeheizter Riemen setzte sich durch und wühlte sich in die heiße, feuchte Muschi Ronjas, die ihn laut stöhnend und begrüßend in sich aufnahm. Fordernd und mit wechselndem Tempo füllte Norberts Pinsel Ronjas Paradies aus, spielte dazu noch an ihrer prallen Lustperle und verführte sie in das Reich des einzigartigen Gefühls von aufregendem Sex. Mit heißen, festen Wallungen erreichten sie beide ihr Ziel und erlebten einen Orgasmus, der ihnen den Atem raubte.

Outdoorsex Natursekt Spiele | Späte Entdeckung – Sex im Wald

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 283.999 mal gelesen.

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte.

Eines Tages gab es die Wende – nach immerhin neun Monaten Ehe. Wir waren mit dem Auto unterwegs. Nur Bundesstraßen fuhren wir. “Bitte halt irgendwo an”, rief mir Pia zu, “ich muss mal”.

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