Riesentitten: Sexgeschichten mit dem Tag "Riesentitten"

Dicke Weiber | Dicke Sexbekanntschaft vom Weihnachtsmarkt

Geschrieben am 18. 12. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 26.074 mal gelesen.

Auf dem Weg von meiner Arbeit nach Hause komme ich üblicherweise und zwangshalber am Weihnachtsmarkt vorbei, denn ganz in der Nähe davon musste ich von der einen in die andere Straßenbahnlinie umsteigen.. Die Düfte, die von den Buden in meine Nase strömen und das Wissen, dass dort Glühwein und Leckereien verkauft werden, machten es mir auch dieses Jahr wieder schwer, direkt in die Straßenbahn einzusteigen und weiterzufahren. Desöfteren blieb ich einfach an Ort und Stelle stehen, grübelte kurz und entschied mich meist für einen kleinen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Dabei traf ich ab und an jemand Bekannten, mit dem ich einen Glühwein schlürfte.

So ähnlich landete ich auch an einem Mittwoch auf dem Weihnachtsmarkt und es war ein glücklicher Zufall, dass ich dort Doris kennenlernte. Eigentlich stand ich früher mal auf schlanke Frauen, wahrscheinlich auch aus Gruppenzwang, keiner wollte mit einer dicken, molligen Frau als Freundin an seiner Seite irgendwo auftreten. Heimlich starrte ich dennoch sehr gerne auf dicke Hintern, riesige Titten und fette Waden. Klar, es gab immer auch schlanke Girls, die mir vom Anblick einen dicken Schwanz bescherten, aber desto älter ich wurde, desto eher waren es die Rubensfrauen und dicken Girls, die mir zusagten. Als ich also mit einem dampfenden Glühweinbecher auf dem Weihnachtsmarkt stand, fiel mir Doris direkt ins Auge.

Als Doris zwischen den Verkaufsständen lief, mussten ihr einige Menschen ausweichen und sie nahm es gelassen und mit Fassung. Sie war für eine fette Frau echt modisch gekleidet, doch dies täuschte nicht über ihre Ausmaße hinweg. Die kurze Jacke endete in der Taille, die eher breiter war als schmaler. Ihre Titten mussten ebenfalls ungewöhnlich riesig sein, wie man trotz der Winterjacke sehen konnte und ihr Hintern war ein großer, runder Hügel. Die Beine waren fett und es sah fast so aus, als ob sie sich mit ihren kleinen Füßen kaum im Gleichgewicht halten könnte, was Doris natürlich wunderbar gelang. Ich beobachtete sie und folgte ihr. Es war nicht schwer, sie im Auge zu behalten. Nach einer Weile und einigen heißen Maronen sah sie, dass die Straßenbahn kam, genau die Linie, die ich auch benötigte.

Geile Schwangere | Sexlust – Schwangere Geilheit

Geschrieben am 12. 11. 2009, abgelegt in Schwanger und wurde 38.115 mal gelesen.

Natürlich war die Geburt unseres Kindes das große Highlight, doch bevor es soweit war, gab es für mich ein weiteres Highlight, ein sehr heißes, tolles. Meine Frau und ich, wir wünschten uns schon lange ein Baby, erst konnten oder wollten wir es uns finanziell noch nicht leisten, später wurde Muriel einfach nicht schwanger. Erst als wir es aufgaben, krampfhaft den rechten Zeitpunkt für Sex zu erwischen, damit es ja passt mit dem Eisprung, klappte es. Man hört öfter, dass Paare erst dann ein Baby erwarteten nach vergeblichen Versuchen, wenn sie es eigentlich schon aufgegeben hatten und so war es halt auch bei uns. Da sensationelle Gefühl, das ich hatte, als mich Muriel mit tränennassen Augen empfing und mir wie in der Werbung zwei kleine Babyschühchen in einer Geschenkschachtel überreichte, werde ich nicht vergessen.

Das war auch toll, sicherlich, man musste erst begreifen, dass man, wenn alles glatt läuft, in neun Monaten Papa und Mama sein wird. Ich unterstützte Muriel und verwöhnte sie. In den ersten Wochen war ihr häufig übel, aber nicht nur am Morgen, sondern oft bis in den späten Nachmittag hinein. Ich war ja so glücklich und freute mich für sie, als diese Phase vorüber war und sie richtig aufblühte. Nun durfte ich das eigentliche Highlight neben dem Baby erleben. Muriel strahlte nicht nur von innen heraus, sondern sie war in meinen Augen nun wunderschön und total sexy. Zuerst merkte ich es an ihren Brüsten, die durch die Hormone der Schwangerschaft anschwollen und richtig groß wurden. Die Nippel wurden dunkler, die Warzenvorhöfe größer und die Titten an sich schwer und so, als wenn sie schon prall gefüllt wären.

Das war die erste große Veränderung neben der für mich sehr angenehmen Tatsache, dass sich Muriel vor Lust auf Sex kaum selbst retten konnte. Sie war extrem geil und sie wollte jeden Abend, wenn wir Zeit hatten, poppen. Und oft auch morgens. Ich war noch kaum richtig vom Wecker wach, da hatte ich schon die geschickte, liebkosende Hand meiner Frau am Schwanz, der hart pulsierte. Ich drehte mich zu meiner nackten, drall-brüstigen Frau und streichelte ihre Nippel. Das machte sie schon immer geil, doch durch die Schwangerschaft noch viel, viel extremer. Ihre Brustwarzen waren auch im erigierten Zustand größer als sonst und es war wundervoll, sich an die dicken Milchtitten zu kuscheln und sie zu streicheln.

Kategorien: Schwanger

Geile Schwangere | Schwangere, geile Sexgöttin

Geschrieben am 19. 10. 2009, abgelegt in Schwanger und wurde 33.658 mal gelesen.

Bevor ich die Schwangerschaft von Sandra selbst erlebt hatte, hielt ich die die Aussagen, dass schwangere Frauen häufig total geil und scharf auf Sex seien, für ein absolutes Gerücht. Mir erschloss sich ebenfalls nicht, weshalb einige Männer, Frauen mit Babybauch so heiß fanden. Nach dem Tag, an dem ich auf Sandra wartete, die auf den Schwangerschaftstest im Bad pinkelte, danach zu mir ins Wohnzimmer kam, ihn auf den Tisch legte und mit mir nervös Händchen hielt, um die notwendigen Minuten bis zur Auswertung des Tests zu überwinden, sollte sich alles ändern. Als die Zeit verstrichen war, sagte ich Sandra, sie könne nun nachsehen, aber sie wagte es nicht und so fasste ich nach dem Plastikteil und blickte zwischen Beschreibung und Test hin und her: Schwanger!

„Du bist schwanger! Wir bekommen ein Baby!“, rief ich aus und Sandra riss mir den Test aus den Händen, überzeugte sich selbst und fiel mir um den Hals. An den anschließenden Tagen und Wochen erlebte ich die Launenhaftigkeit einer schwangeren Frau, die nicht nur morgens mit Übelkeit gequält war. Von erhöhter Lust konnte ich bei ihr nichts feststellen und Sandra bei sich wohl auch nicht, eher im Gegenteil. Als diese lästigen drei Monate und damit auch diese unangenehmen Beschwerden vorüber waren, blühte Sandra jedoch sehr auf. Mir gefielen die Veränderungen und abgesehen von einem recht kläglichen Sexleben in den Übelkeitsmonaten war ich auch wegen ihrer rosigen Wangen, den angeschwollenen Milchbrüsten und ihrem leicht vorgewölbten Babybauch verdammt scharf auf sie.

Das Beste war aber, das Sandra selbst eine wahnsinnige Geilheit verspürte und das zu allen erdenklichen Tages- und Nachtzeiten. So schrieb sie mir eine halbe Stunde vor meiner Mittagspause eine E-Mail, dass sie um punkt zwölf im Kopierraum zu finden sei, weil sie es unbedingt nötig habe, meinen Schwanz zu bekommen. Ich war natürlich empfänglich und schlich mich zu ihr. Sie hatte ihren Rock praktisch schon gelupft und das Höschen runtergezogen, als ich bei ihr ankam und meine Finger fühlten ihre nasse, schwangere Möse. Ihre Brüste waren wirklich riesig geworden, waren sie vor der Schwangerschaft schon nicht klein gewesen, waren sie nun echte Riesentitten mit großen, dunklen Nippeln, die ich aus ihrem Dekolleté herauszog, um an den Zitzen zu saugen.

Kategorien: Schwanger

Dicke Sekretärin poppen | Die dicke Sekretärin war scharf auf mich

Geschrieben am 10. 09. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 22.648 mal gelesen.

Ich arbeitete vor einigen Jahren in einem kleinen Familienbetrieb, der allerdings groß genug war, dass dort eine Sekretärin angestellt war. Diese nahm Anrufe entgegen, kümmerte sich um die Buchhaltung und Anweisungen vom Chef an uns Angestellte weiter, zumindest wenn es nötig war. Die Sekretärin hatte ein sehr hübsches Gesicht, aber leider sie war mehr als mollig, wenn auch nicht absolut fett. Man konnte sie ruhigen Gewissens als dicke Frau bezeichnen. Sie hieß Ilona und war fünfundzwanzig Jahre alt als ich dort arbeitete. Mir wäre es nicht aufgefallen, aber mein Kollege meinte eines Tages zu mir, dass sie mir immer hinterher blicken würde, als wenn sie tierisch in mich verknallt wäre. „Und wenn Ilona nicht verknallt ist, dann ist sie scharf auf dich, glaub mir!“, bekräftigte mein Kollege seine Aussage.

Von da an achtete ich auf ihre Reaktionen, wenn ich das Büro betrat und erkannte schließlich, dass es wirklich so war. Ich ließ mich aber auf nichts ein, ich stellte mich blind, als wenn ich Ilonas Blicke nicht bemerken würde. Ich stand einfach nicht auf dicke Frauen, also Sex mit dicken Frauen, obwohl sie wirklich sympathisch war, sexuell anziehend konnte ich zu diesem Zeitpunkt Ilona jedoch nicht finden. Nicht zu vergessen, dass ich eine feste Freundin hatte. Also schmachtete mir Ilona viele Monate hinterher. In dieser Zeit trennte ich mich von meiner Freundin, weil sie etwas mit einem Bekannten von mir gehabt hatte und eine, die einen Seitensprung hat, hat mehrere und darauf habe ich keinen Bock. Die Trennung fiel mir nicht leicht und ich hatte in der ersten Zeit wirklich schlechte Stimmung. Das entging auch Ilona nicht, die bei solchen Dingen sehr feinfühlig und aufmerksam war.

Genau in dieser Zeit bat mich Ilona zur Feierabendzeit noch einen Augenblick zu bleiben. „Ich muss hier nur noch ein Angebot fertigmachen. Warte bitte kurz.“, wünschte Ilona und ich setzte mich auf einen Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Heute glaube ich ja, dass Ilona absichtlich solange an diesem Angebot getippt hat, um sicherzugehen, damit nur noch wir in der Firma seien und somit ungestört wären. Ich war schon sehr ungeduldig und wippte mit meinem Fuß auf und ab, als Ilona endlich aufblickte und mich offen anlächelte. „Entschuldige bitte.“, sagte sie und ich schaute wohl mit einem imaginären Fragezeichen über meinem Kopf seltsam aus der Wäsche. „Was gibt es? Was wegen der neuen Baustelle?“, wollte ich wissen.

Schwangerschaft Seitensprung | Eine Schwangerschaft und zwei Seitensprünge

Geschrieben am 09. 06. 2009, abgelegt in Schwanger, Seitensprung und wurde 52.859 mal gelesen.

Wenn ich an mir herunter blickte, konnte ich kaum noch glauben, dass das mein Körper war. Ich war schwanger, am Anfang des neunten Monats und war mit einem dicken Kugelbauch ausgestattet. Meine Brüste hatten sich ebenfalls verändert, groß und schwer waren sie geworden und ich hatte auch vor der Schwangerschaft schon keine kleinen Brüste. Jetzt waren sie riesig und meine Brustwarzen reagierten total empfindlich auf jede Berührung. Meinem Freund hatten die großen Brüste auch sehr gefallen und wir hatten richtig geilen Sex in den ersten Monaten meiner Schwangerschaft. Ich muss dazu sagen, dass ich ohnehin viel leichter erregbar und geiler war als vor der Hormonumstellung durch das Baby. Leider hatte mein Mann kein Interesse mehr auf Sex mit mir, als mein Bauch sehr deutlich dick und rund war.

Sicher, er betüdelte mich, streichelte meinen Bauch und fühlte gerne das Baby, unser Baby in mir strampeln. Er freute sich auf das Kind, doch mit mir Sex haben konnte er nicht mehr, wie er sagte. Er wolle nicht dem Kind schaden, etwas Falsches tun. Weil ich wusste, dass es anderen Männern genauso ging, fand ich mich damit ab und verschaffte mir mit meinen Fingern und Dildos ein wenig Befriedigung, denn ich war fast dauergeil. Außerdem beruhigte ich mich mit dem Gedanken, dass unser Kind bald auf die Welt kommen würde und dann würde auch mein Freund wieder mit mir poppen wollen. Trotzdem war mir sehr nach einem echten Schwanz zumute.

An einem Donnerstag wollte ich meinen Freund überraschen und ihn von der Arbeit abholen. Gut gelaunt betrat ich das Firmengebäude, wo man mich gut kannte. Mir fiel gleich der seltsame Gesichtsausdruck Empfangsdame auf, die ich grüßte, aber dachte mir nicht viel dabei. Ich ging in den ersten Stock zum Büro meines Mannes. Vor der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen. Ich hörte eindeutige Geräusche aus dem Raum und erkannte die Stimme meines Mannes und die von der Sekretärin. Ich hörte stöhnen und „jaaa, geil, besorgs mir“ oder sowas in der Richtung. Ich musste es nicht sehen, ich wusste auch so, dass mein Freund sich an der anderen seine Geilheit abstieß.

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