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Riesenschwanz: Sexgeschichten mit dem Tag "Riesenschwanz"

Teensex – Drei Teenys beim Sex unter einem Dach

Geschrieben am 27. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 143 mal gelesen.

Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Ich fand das immer total grässlich, so einen Familienurlaub, zumal es natürlich ausschließlich von meinen Eltern bestimmt wurde, wohin es ging und was man dort machte. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt. Nachdem ich volljährig war, sah das natürlich anders aus; da konnten meine Eltern mich nicht mehr zwingen. Nur mein Bruder, der arme Kerl, musste wieder mit, während ich zwei Wochen lang das Haus ganz für mich alleine hatte. Ich hatte jetzt nicht unbedingt vor, die Sau rauszulassen, aber ein paar Dinge anstellen, die mir als wohl behütetem Teengirl sonst nicht erlaubt waren, das hatte ich schon vor. Ich hatte zwar noch keinen festen Freund, aber dafür eine beste Freundin, die zwar ebenfalls noch ein Teenie war, aber bereits 19 und damit schon fast ein Twen. Die hatte nicht nur einen Freund, sondern die hatte es sich in missionarischem Eifer auch vorgenommen, mich in die Welt der Erotik einzuführen, in der ich zwar nicht gänzlich unbeleckt war – also Jungfrau war ich damals natürlich schon keine mehr! -, aber auch noch nicht allzu viele Erfahrungen hatte. Und zu diesem Zweck hatte sie sich etwas ausgedacht. Ebenso wie ich, wohnte sie noch bei ihren Eltern und hatte deshalb nicht unbedingt die Freiheiten, die sich Teen Girls wünschen würden. Was unter anderem bedeutete, dass sie mit ihrem Freund nicht immer ficken konnte, wann und wie sie das wollte. Und der, so sagte sie, war bereit, einiges dafür zu geben, dass er sie mal irgendwo irgendwann in aller Ruhe so richtig geil vögeln durfte und sich beim Teensex austoben. Da hatte meine Freundin doch gleich an mich gedacht – und daran, dass ich zwei Wochen lang eine sturmfreie Bude hatte. Ihr Plan war der, dass sie sich einfach von ihrem Freund ficken ließ und ich den beiden dabei zuschaute. Sie meinte, dabei könnte ich eine ganze Menge lernen. Sie war sich nur noch nicht so ganz klar darüber, ob ich den beiden nun ganz offen beim Sex zuschauen sollte, also so, dass auch ihr Macker darüber Bescheid wusste, oder ob ich lieber nur ganz heimlich den Voyeur spielen durfte.

Darüber wollten wir noch diskutieren, und sie wollte auch mal mit ihrem Freund darüber reden. Der übrigens sogar ein Jahr jünger war als sie, und mit 18, als Teenager, gerade in meinem Alter. Am Ende kam sie dann zu mir und meinte, ihr Freund sei total geil darauf, dass ein weiterer Teenie ihnen bei ihrem Teenfick zusehen würde, und somit war die Sache abgemacht. Damit nicht womöglich irgendwo anders Spermaflecke auf den teuren Möbeln entstanden, die meine Mutter nach der Rückkehr aus dem Urlaub womöglich finden würde – was für eine extrem peinliche Vorstellung! -, stellte ich den beiden mein Zimmer zur Verfügung, also mein Bett, denn im Zimmer selbst sollte ja auch noch ich selbst sein. Ursprünglich war es geplant, dass ich mich einfach auf meinen Stuhl vor dem Schreibtisch neben dem Bett setzen und den beiden zuschauen sollte, aber als der Freund dann eintraf, war er dann doch so verlegen, dass ich auf die Idee kam, ihm die Peinlichkeit zu ersparen, mich die ganze Zeit mit im Zimmer zu haben, so dicht neben dran. Meine Freundin ist für ein Teengirl ausgesprochen frühreif und hat in Sachen Sex fast überhaupt keine Hemmungen, kennt auch keine Scham, aber ihr Lover war da ersichtlich etwas schüchterner. Nachdem ich ja in meinem Zimmer meine Kleider alle auf einer Stange aufgehängt habe – für einen großen Kleiderschrank reichte der Platz einfach nicht -, die mit einem Vorhang vom Rest des Zimmers abgetrennt war, bot es sich an, dass ich mich einfach hinter dem Vorhang versteckte und durch eine Lücke an der Stelle, wo die beiden Enden zusammenkamen, hinausschaute, direkt auf mein Bett. Damit wusste ihr Lover noch immer, dass ich da war, und ihn beim Teensex beobachtete, aber immerhin saß ich ihm nicht mehr vor der Nase.

Ich verzog mich also hinter den Vorhang, komplett angezogen, und meine Freundin knutschte ein bisschen mit ihrem Freund herum. Dabei griff sie ihm zuerst vorne und dann hinten an seine hübsche enge Jeans, die sehr schnell wegen des Gewichtes des Gürtels über seine Hüften fiel. Als die Jeans herabgerutscht war, war auch sein Slip ein Stück mitgekommen; er hing nun nur noch halb über seinem Arsch, und ich konnte einen Teil seiner Arschkerbe zwischen den Backen sehen. Die Stelle gefiel mir nackt übrigens sehr gut – es war erregend, die beiden festen, muskulösen Rundungen zu sehen und in der Mitte den tiefen, dunklen Einschnitt. Jungs haben einfach viel schönere und straffere Ärsche als Mädchen!  Meine Freundin fackelte nicht lange. Sie zog heftig an der Jeans ihres Lovers, und während sie die herabzog zum Boden, ging sie gleich mit nach unten, bis sie vor ihm auf dem Boden hockte. Sie näherte ihren Mund der Stelle, wo sein Schwanz sein musste. Ganz direkt konnte ich das nicht sehen, weil er mir leider den Rücken zuwandte; sonst hätte ich den Anblick seines Arsches ja nicht genießen können. Doch ich sah, wie sein Slip ebenso den Abgang nach unten machte wie vorher seine Jeans, ich hörte ein leises Schmatzen, einen gurrenden Laut wie mit vollem Mund von meiner Freundin, und von ihm ein Stöhnen. Offensichtlich machte sie gerade das, was man Schwanz blasen nennt; etwas, das ich noch nie vorher im Leben erlebt hatte. Ich war wahnsinnig neugierig darauf und hätte dieses Schwanz blasen mir gerne genauer betrachtet. Das wäre mir sogar wichtiger gewesen als das Ficken, von dem ich ja schon ein bisschen Ahnung hatte. Doch dazu hätten die beiden sich umdrehen müssen, und selbst dann hätte ich wahrscheinlich nicht allzu viel davon gesehen. Wobei mich das schon richtig heiß machte, es mir nur vorzustellen; ich konnte meine Muschi kribbeln spüren, und ich spürte auch, wie meine Schamlippen sich zusammenzogen und sich anschließend ein Schwall Muschisaft in mein Höschen ergoss. Aber blöde war es doch, dass ich nicht richtig was sehen konnte. Von daher war ich sogar fast froh, als meine Freundin mit dem Blasen bald wieder aufhörte. Sie schubste ihren Freund aufs Bett und zog sich dann vor seinen Augen ganz langsam aus.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Gangbang Sex – Vier Girls und ein Stripper

Geschrieben am 25. 01. 2012, abgelegt in Gangbang und wurde 2.553 mal gelesen.

Normalerweise wenn von Gangbang Sex die Rede ist, dann ist damit gemeint, dass eine ganze Horde an Kerlen, geil bis zum Anschlag und mit zuckenden harten Schwänzen und prallen Eiern, über ein Girl herfallen, und sie alle nacheinander oder soweit möglich auch gleichzeitig in sämtliche Löcher ficken, inklusive den Mund, im Zweifel als Kehlenfick und ohne Rücksicht darauf, ob das arme Mädel würgen muss oder nicht. Aber im Zeitalter der Gleichberechtigung gibt es den Gangbangsex natürlich auch umgekehrt, und zwar in der Form, dass eine Horde Girls mit tropfnassen Fotzen über einen Kerl herfallen und sich an ihm vergehen, ob er will oder nicht. Solange sie seinen Schwanz zum Stehen kriegen, gibt es da ja keine Probleme. Von einem solchen Fall an Gangbang 4:1, und zwar vier Mädchen, ein Junge, handelt die nachfolgende Gangbang Sexgeschichte. Ob sie nun wirklich wahr ist oder nicht, das kann ich euch leider nicht so genau sagen. Sie wurde mir selbst erzählt. Und zwar von einer jungen Frau, die angeblich mit dabei gewesen ist. Aber sie kann natürlich auch gelogen und die ganze Sache erfunden haben. Entscheidet selbst, ob ihr ihr die Sexgeschichte abkauft oder nicht, nachdem ihr sie gelesen habt.

Die vier Freundinnen, alles junge Frauen Mitte 20, Single Girls, und zwar aus Überzeugung, nicht aus Notwendigkeit, denn sie waren alle ausgesprochen hübsch und umschwärmt von Männer, hatten noch nie etwas anbrennen lassen. Als in einem der Lokale, wo sie ohnehin häufiger mal zu Gast waren, an einem Abend ein Männer Striptease stattfinden sollte, waren alle vier Girls gleich mit dabei. Schöne nackte Männer sehen – das war etwas, das ihren Puls beschleunigte und ihnen den Mösensaft in die Höschen trieb. Auch wenn sie sich über Mangel an Aufmerksamkeit seitens der männlichen Bevölkerung wirklich nicht beschweren mussten – die Männer, denen sie täglich begegneten und die sie anmachten, entsprachen keineswegs immer ihrem Schönheitsideal. Da erhofften sie sich von den Strippern schon mehr an Schönheit, und sie sollten sich nicht getäuscht haben. Die Muskelmänner, die nacheinander auf die kleine Bühne traten, zuerst mehr oder weniger verführerisch bekleidet, und am Ende immer noch verführerischer nackt, hätten bei jedem Mister Universum Wettbewerb gute Chancen gehabt. Die vier Girls, deren Namen zwar nichts zur Sache tun, aber dennoch gleich einmal genannt werden, verschlangen die muskulösen Kerle mit der eingeölten, glatten und größtenteils auch zumindest (im Solarium im Zweifel) leicht gebräunten Haut, unter der sich scharf wie Stränge die Adern abzeichneten, mit den Augen. Aber bevor wir berichten, was an diesem Stripper-Abend weiter geschah, zunächst einmal wie versprochen die Namen der vier anspruchsvollen Frauen: Sie hießen Charlotte, Traudl, Laura und Hannah. Ihre Geschmäcker waren zwar schon etwas unterschiedlich, aber im Wesentlich waren sie sich alle vier weitgehend einig, was schöne Männer betraf. Dass es bislang in ihrem überbordenden und ausschweifenden Liebesleben – oder ehrlicherweise sollte man sagen in ihrem Sexleben, denn von Liebe war da keine Spur, von Sex allerdings nur umso mehr – noch keinerlei Überschneidungen gegeben hatte, war ein glücklicher Zufall. Oder aber eine Folge der Tatsache, dass die Männer, denen das Quartett der sexgeilen Girls bisher begegnet war, einfach nicht so schön waren wie die Stripper, die sie an diesem Abend zu sehen bekamen, sodass sie sich darum nicht streiten oder sie sich teilen mussten.

Jedes Mal, wenn das vierblättrige Kleeblatt mit verzückten Augen und den Fingern eifrig massierend an der Muschi dasaß und glaubte, nun ginge es aber wirklich nicht mehr schöner, trat der nächste Stripper auf und brachte ihre Säfte noch intensiver zum Fließen, ihre Finger noch intensiver zum Reiben. Ja, die vier Girls rieben sich ganz schamlos vor aller Augen die schick verpackten Muschis, und sie waren bei weitem nicht die einzigen Frauen, die das an diesem Abend taten, als die schönen Männer alle erst ihre Muskeln und dann das sehr viel aufregendere Organ enthüllten, das nicht von Muskeln beherrscht wird, sondern von Schwellkörpern. Viel zu schnell folgte ein Männer Strip dem anderen, und dann kam schon der letzte Stripper an die Reihe. Als er die kleine Bühne betrat, bestrahlt von drei Scheinwerfern aus verschiedenen Richtungen, ging ein gemeinsames sehnsüchtiges Aufseufzen durch den Raum. Es war keine Frage – er war der schönste Mann des Abends. Und keine Frau im Raum – und bis auf ein paar Gays waren es alles Frauen, die diesen Männer Striptease frequentierten – hielt nicht vor Spannung den Atem an, mit einem prickelnden Gefühl an den Nippeln und einem süßen, nassen Zucken an der Muschi, in Erwartung des Augenblicks, in dem auch dieser Adonis, der König der Adonisse, oder wie auch immer der Plural von Adonis ist, seinen Slip ausziehen würde. Und dann geschah etwas, was ganz leicht Anlass für eine wahre Revolution geiler Weiber hätte werden können, in jedem Fall aber dem Kleeblatt der vier Freundinnen den Impuls zu dem gab, was später geschah.

Kategorien: Gangbang

Muschi gegen Muskeln – Der hilfsbereite Nachbar

Geschrieben am 09. 01. 2012, abgelegt in Hausfrauen und wurde 12.485 mal gelesen.

Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann.

Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte bemerken können), öfter mal Nachtdienst hat, also tagsüber zuhause ist, und zwar auch an diesem Tag. Um ihn nicht zu wecken, falls er noch schlief, klopfte ich an seine Tür, statt zu klingeln. Er machte sofort auf, war also ganz offensichtlich wach gewesen. Mir gingen die Augen über, als ich ihn sah. Obwohl es draußen ganz schön kalt war, hatte er lediglich ein ärmelloses T-Shirt an, das sich wie eine zweite Haut über seinen muskulösen Brustkorb schmiegte und seine nicht weniger muskelbepackten Arme sehr deutlich herausstellte, und dazu eine Art Trainingshose, ebenfalls sehr eng, die, wie ich bei einem flüchtigen Blick feststellen konnte, direkt in seinem Schritt einen großen, allerdings recht flachen Hügel bildete. Beim Gedanken an den Schwanz, der sich dahinter verbarg, wurde mir ganz blümerant zumute. Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich spürte jäh die Feuchtigkeit in meinen Slip schießen. Bei dieser Gelegenheit ärgerte ich mich maßlos, dass ich aussah, wie man sich eine typische Hausfrau vorstellt – an den Knien ausgeleierte Leggins, ein überall ausgeleierter Pulli, kein BH und ein altes Höschen, das sich langsam in seine Bestandteile auflöste und sogar schon Löcher in dem Bereich hatte, der über der Muschi lag. Aber ich war ja hier nicht, um einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen – oder Hausfrauensex mit dem Nachbarn zu haben, so sehr mich das auch gereizt hätte, sondern weil ich Hilfe brauchte.

Trotzdem straffte ich mich, wobei meine nicht gerade kleinen und noch immer schön festen Titten meinen ausgeleierten Pulli mit zwei runden Bällen, bedeckt von einer deutlich sichtbaren Spitze herausdrückten und dadurch eine erheblich bessere Form gewinnen ließen. Die beiden Spitzen beruhten übrigens darauf, dass sich meine Nippel vor Erregung ganz hart gemacht hatten. Mein Nachbar schaute mir auch ganz unverhohlen auf den Busen, woraufhin ich meine Möpse unter dem Pulli, in dem sie frei schwingen ließen, ein bisschen schaukeln ließ. Seine Augen weiteten sich, sein Atem wurde hörbarer, und die bislang flache Erhebung in seiner engen Sporthose verdickte sich sichtbar. Noch besser konnte ich mir jetzt seinen Schwanz vorstellen, und etwas zog sich in meinem Unterleib lustvoll zusammen. Ich murmelte eine Entschuldigung für die Störung und bat ihn um Hilfe. Er sagte mir seine nachbarliche Hilfe auch sofort zu, meinte nur, er bräuchte noch fünf Minuten. Ich ging in meine Wohnung zurück. Während ich auf ihn wartete, fasste ich mir ganz verstohlen in den Schritt und rubbelte mir ein bisschen die Muschi. Allerdings kam mein Nachbar zu früh; ich war noch nicht gekommen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass er sich umziehen würde, aber er hatte noch dieselben Klamotten an. Das machte mich richtig heiß, und so oft sich die Gelegenheit dazu ergab, suchte ich seine Nähe. Wann immer wir uns berührten, jagte das kleine Stromstöße durch meinen Körper direkt an meine Muschi, die gewaltig kribbelte. Ich war richtig enttäuscht, wie schnell mit seiner Hilfe das Regal aufgebaut war; ich hätte seine Nähe gerne noch länger genossen. Deshalb bot ich ihm als “Bezahlung” für seine Hilfe eine Tasse Kaffee an.

Kategorien: Hausfrauen

Gangbang Sex Party | Zum Geburtstag eine Sexparty

Geschrieben am 02. 02. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 30.474 mal gelesen.

Carinas Geburtstagswunsch kam unerwartet aber nicht ungelegen, einen solchen Vorstoß hatte ich nicht von ihr erwartet. „Schatzi, ich wünsche mir nichts von dir, nur eines: Ich will geilen Gruppensex, so richtig einen heftigen Gangbang!“ Das waren ihre Worte, dabei streckte sie mir ihre nackten, üppigen Titten ins Gesicht und war nicht davon abzubringen. Nicht, dass ich sie davon hätte abbringen wollen, nur hatte ich bisher lediglich außerhalb von Beziehungen Gruppensex. Einmal vögelten meine Kumpel und ich eine geile Russin in alle verfügbaren Löcher. Sie hatte es so gewollt und wir waren ganz klar darauf eingegangen. Auch andere Erlebnisse gingen in diese Richtung, wenngleich meistens mehrere Weiber ihre verschiedenen Paradiese anboten. Jedenfalls war ich von Carinas Wunsch sehr angetan. „Willst du dann gleich deine Geburtstagsparty zur Gangbang-Party umfunktionieren? Kannst ja mit deinen Weibern ein anderes Mal feiern gehen.“, schlug ich vor und sie war einverstanden.

Nun war es an mir, einige Kerle aufzutreiben, Carina wollte dann aber auch noch wenigstens ein oder zwei Mädels dazu. Also reaktivierte ich für die Gangbang Sexparty meine alten Kontakte und sammelte Zusagen ein. An Carinas Geburtstag war alles vorbereitet. Unser Wohnzimmer war eine riesige Ficklandschaft geworden, in dem wir verschiedene Matratzen ausgelegt und den Tisch zur Seite geschoben hatten. Snacks und Getränke sowie Sekt rundeten das Arrangement ab. Am Nachmittag kamen die ersten Gäste, Karen und ihr schwarzer Bumsbuddy Mickey. Carina war von den optischen Reizen angetan denn Karen war eine drallbrüstige Blondine mit Nippelpiercing und einem unglaublich schönem Arsch. Mickey erfüllte das Klischee der dunkelhäutigen Männer, als er sich auszog mit einem riesigen schwarzen Schwanz, der Carinas Augen leuchten ließ.

Während wir auf weitere Gäste warteten, machte sich Karen an mich heran, schließlich wusste sie um meine Bumsqualitäten von früher. Nur ihr Nippelpiercing war mir neu, was mich ziemlich neugierig an ihrem Nippel fummeln ließ. Sie massierte meinen Schwanz, so dass ich die nächsten Gäste mit einem dicken Ständer hereinbeten musste, was allgemein mit guter Laune quittiert wurde. Auch Carina kam indessen schon auf ihre Kosten und zum Begrüßen der Neuankömmlinge musste sie ihre Blaselippen von der riesigen Eichel des Negerschwanzes lösen. Am Ende waren Karen, Mickey, Carina und ich sowie Thomas und Finn die nackten, sexhungrigen Partygäste. Doch zuerst stießen wir auf Carinas neues Lebensjahr an. Und wieder überraschte mich Carina. „Ich will jetzt erst mal jeden einzelnen Schwanz begrüßen – und auch Karens Muschi. Also machte es euch mal schön der Reihe nach auf dem Sofa bequem.“, sagte sie blinzelnd und stellte das Sektglas ab.

Kategorien: Gangbang

Dicke Schwänze | Der dicke, große Schwanz

Geschrieben am 13. 11. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 110.379 mal gelesen.

Antonia bemerkte sofort, dass ihre Freundin Anja etwas Wichtiges zu erzählen hatte, als sie sich an ihren Kaffeetisch setzte und auf den leckeren Kuchen blickte. Doch sie ließ Anja ihren Willen und nahm frisch aufgebrühten Kaffee und ein Stück vom selbstgebackenen Kuchen entgegen. Wie immer schmeckte beides fantastisch, doch nun befand Antonia, dass es an der Zeit war, Anja die Neuigkeiten aus der Nase zu ziehen. Erwartungsgemäß musste sie wirklich etwas bohren, ehe es aus Anja heraus platzte wie ein übervoller Ballon. „Du glaubst ja nicht, was mir mein liebes Töchterlein Katia erzählt hat, ich dachte ich höre nicht recht!“, fing Anja an und spannte damit Antonia auf die Folter. „Ich bitte dich, rede nicht um den heißen Brei herum, sondern sag, was los ist.“

Leicht genervt schob sich Antonia die letzten Krümel ihres Kuchenstücks in dem Mund, kaute und hörte endlich das, was sie wissen wollte. „Erzählt mir die neulich ganz frech, dass sie Mathias hauptsächlich geheiratet hätte, weil er einen so dicken, großen Schwanz hätte!“, rief Anja, rot im Gesicht und erhitzt. Da verschluckte sich selbst die eigentlich bei solchen Themen abgebrühte Antonia. Rasch trank sie einen Schluck Kaffee, bis sie der Hustenreiz vorüber war. „Das hat sie nicht wirklich gesagt?“, hakte sie bei Anja nach, die ihr versicherte, dass es genau diese Worte gewesen wären, dicker, großer Schwanz. „Was erzählt sie mir das nur? Ich will sowas gar nicht wissen… Wirklich nicht! Sie ist meine Tochter, er mein Schwiegersohn! Ich weiß gar nicht wie ich ihm das nächste Mal ins Gesicht sehen soll ohne rot anzulaufen…“

Anja hatte Antonias vollste Zustimmung, die das Drama nicht wirklich erkennen konnte, aber ihre Freundin nicht im Stich lassen wollte. Sie fand es zwar ebenfalls ungewöhnlich, dass Anja ihre Ehe von der Größe des Schwanzes ihres Mannes abhängig gemacht haben soll und das auch noch der eigenen Mutter nach Monaten erzählt, aber nun ja. Antonia empfand allerdings noch andere Dinge, ausgelöst von dieser pikanten Information. Sie stellte sich sehr bildlich vor, welch großartigen Schwanz Mathias haben musste, so groß, dass er ihm sogar eine sehr attraktive Frau eingebracht hatte. Sowieso war Antonia eine Frau, die auf dicke Schwänze stand, reich an Umfang und angemessen in der Länge. Und weil sie seit einigen Jahren als reife Frau alleinstehend und mit viel zu wenig Sex war, sorgten diese Überlegungen für einen deutlichen Feuchtigkeitsanstieg in ihrer Intimregion.

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