reife Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Hausfrauen"

Hausfrauen Sex | Geile Witwe – Hobby Hausfrauen Sex

Geschrieben am 15. 08. 2008, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 46.701 mal gelesen.

Der Tod ihres Mannes traf Franziska L. zwar überraschend, aber sie war nicht sonderlich traurig darüber, auch wenn sie nach außen hin den Anschein wahrte und sich als trauernde Witwe ausgab. In Wahrheit war es eine Erlösung für sie, war sie für ihn mehr eine Sklavin oder eine Haushälterin gewesen und er hatte nicht viel für sie übrig. Nachdem er eine Geliebte gefunden hatte, war ihr sogar kein Sex mehr vergönnt. Nun war sie Witwe, nicht mehr ganz jung, aber im besten Alter wie viele finden. Mit fünfzig Jahren hatte Franziska endlich die Freiheit, nach der sie sich so lange gesehnt hatte.

Da ihr Mann sie zumindest finanziell sehr gut abgesichert hatte, blieb für sie lediglich die Hausarbeit zu tun, den Rest des Tages konnte sie tun und lassen was sie wollte. Das Hausfrauen-Leben war ihr aber nicht genug und besonders sehnte sie sich nach Sex, nach Schwänzen, nach Abenteuer und Lust. Nach dem die Trauerzeit vorbei war besorgte sie sich für einen Batzen Geld sehr schöne Kleider, Dessous, Strümpfe, Schuhe, einfach alles, was man ihr verwehrt hatte. Franziska fühlte sich sehr sexy und so anziehend, wie sie sich lange nicht gefühlt hatte.

Und dann traf sie es wie der Blitz, als Franziska Wilhelm begegnete. Auch ihm fiel die Witwe auf, die sich sehr grazil durch die Straße bewegte und ihn mit unverhohlenem Interesse anstarrte. Ihr entging dabei ein Laternenmast und sie rammte diesen im vollen Schritt, so dass sie kurz nur schwarz vor den Augen sah und zusammensackte. Wilhelm eilte zu ihr und half ihr beim aufstehen. Besorgt fragte er, ob es ihr gut ginge und sie nickte und ihr fielen sofort seine stahlblauen Augen auf. Er war etwas jünger als sie und seine Frau war bei einem Unfall gestorben. Seit dem hatte er keinen Blick für Frauen gehabt, aber Franziska faszinierte ihn.

Sexgeile Hausfrauen | Die sexgeile, reife Hausfrau

Geschrieben am 11. 08. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.310 mal gelesen.

Stefano wunderte sich neuerdings immer über die lauten Sexgeräusche von nebenan, vor allem weil dort nur eine nach außen hin biedere Hausfrau von achtundvierzig Jahren lebte, die er nicht so eingeschätzt hatte, als dass sie viele Kontakt zu Männern hätte. Das traf auf die vorhergehenden fünf Jahre auch zu, aber seit wenigen Monaten hatte sich das drastisch geändert. Es verging kaum ein Tag, an dem er sie nicht laut stöhnen hätte hören, und zwar nicht allein.

Zum Spionieren war sich Stefano zu schade mit seinen dreiundfünfzig Jahren, dennoch bekam er durch Zufall mit, wie immer wieder fremde und wechselnde Männer ihre Wohnung verließen. Die Frau hieß mit Vornamen Sybille, das wusste er aber auch nur, weil er einen Kerl laut ihren Namen schreien hörte, als er scheinbar seinen Abgang hatte. Wie kommt es nur dazu, dass sie auf einen Schlag ständig mit irgendwelchen Kerlen bumst, fragte sich Stefano ein ums andere mal.

Er hatte oft einen Ständer, wenn er die Geräusche aus der Nachbarwohnung vernahm. Und natürlich wichste er auch gelegentlich, denn er selbst konnte nicht von so einem großen Sexualleben sprechen wie Sybille. Er hätte die reife Frau auch gerne selbst mal gepackt und hart rangenommen, doch er wagte es nicht, sie darauf anzusprechen, schließlich möchte man es sich nicht mit der Nachbarschaft verderben.

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Geile Hausfrauen | Verräterische Utensilien im Bad der Hausfrau

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Hausfrauen und wurde 303.061 mal gelesen.

Unlustig schaute ich auf meinen Auftragsblock. Gerade mal fünfzehn Uhr war es, und ich hatte noch einen Auftrag für sechzehn Uhr. Es war so ein herrlicher Sonnentag.

Zwei Minuten vor vier klingelte ich bei Julia Dörner. Wie geblendet war ich von der bildschönen jungen Frau, die mir die Tür öffnete. Auf fünfundzwanzig schätzte ich den süßen blonden Fratz. Ihre blanken Augen strahlten mich an. Sie rief fröhlich: “Ich könnte sie umarmen. Morgen will ich in Urlaub fahren. Ich muss heute unbedingt noch waschen.”

Beschwichtigend hob ich die Hand und sagte ihr, dass ich noch nicht wissen konnte, ob ich ihre Waschmaschine vor Ort und sofort in Ordnung bringen konnte. Sie lehnte sich an die Kachelwand und schien gebannt auf meine Diagnose zu warten. Sie hatte Glück. Es war wirklich nur die Laugenpumpe undicht. Trotz der günstigen Prognose blieb sie in meiner Nähe.

Da geschah es. Als ich Verkleidung wieder schließen wollte, kam ich an einen Türknauf des Badschränkchens. Die Tür sprang auf und vor meine Füße fielen drei erstaunlich lange und dicke Dildos. Unsere Köpfe stießen zusammen. Julia hatte sich bebückt, um rasch nach den verräterischen Utensilien zu greifen und ich auch. Als wir uns erhoben, mussten wir lachen. Jeder hatte so ein Ding in die Hand. Bei ihr sah es besonders süß aus, wie sie ihn hielt. Ihr Griff war so, als wollte sie ihn sich jeden Moment einführen.

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