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reife Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Hausfrauen"

Hausfrauensex – Hausmeister und Rittmeister

Geschrieben am 22. 11. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 32.331 mal gelesen.

Als sich den Job als Hausmeister angenommen hatte, hätte ich niemals gedacht, dass ein Klassiker unter den Geschichten für diesen Berufsstand tatsächlich wahr werden könnte. Und das geschah sogar ziemlich bald nach meinem Dienstantritt. Ich kam zu dieser Arbeit durch einen günstigen Zufall. Mit Jost, einem guten Kumpel von mir, war ich im Biergarten, im Anschluss begleitete ich ihn zu seiner Wohnung, aber wir quatschten uns in der Wohnanlage vor seinem Wohnhaus fest. Nach zehn Minuten kam der alte Hausmeister Egon zu uns hinzu und fragte Jost, ob er nicht jemanden kennen würde, der seinen Job zwei Monate später übernehmen wolle. „Ich gehe dann in Frührente, mit meinem Rücken geht das nicht mehr, dass ich die Arbeiten hier übernehmen.“ Zu dieser Zeit war ich arbeitsuchend und das war die Gelegenheit, auf die ich gewartet hatte und die ich ergriff. Sicher, ich musste mich bei der kleinen Hausverwaltung vorstellen und beweisen, dass ich für den Job geeignet war. Als gelernter Elektriker mit handwerklichem Geschick war das rasch geschehen und ich hatte den Arbeitsvertrag in der Tasche.

In seinen letzten Arbeitswochen begleitete ich Egon und erfuhr von ihm alles, was ich wissen musste. Das war zwar für mich unentgeltlich, so war es aber viel leichter in den Job reinzukommen. Entsprechend positiv war mir mein neuer Arbeitgeber gestimmt. Außerdem lernte ich die Menschen in der Wohnanlage kennen. Dort lebten Alte, Junge, Nerds und manche Gestalt mehr. Und auch hübsche Frauen waren mir aufgefallen, die als Hausfrauen nicht den ganzen Tag ausgelastet zu sein schienen, sondern schon mal ein Pläuschchen mit Nachbarn oder eben mit dem Hausmeister suchten. Diese Rolle wurde auch mir zuteil. Egon gab mir viele Hinweise, wer wie drauf war. Aber er hatte etwas außer Acht gelassen: Ich war mit Ende zwanzig jung und bald Blickpunkt mancher reifen Frau, die flirten wollte.

Mir gefiel diese Aufgabe und ich genoss es sehr. Ich musste nur aufpassen, dass ich beim Flirten nicht meine eigentlichen Tätigkeiten missachtete. Nach circa zwei Monaten rief mich eine dieser Hausfrauen namens Ursula an, eine Frau Mitte vierzig, deren Mann meist auf Arbeit oder abends in der Kneipe war. Sie lebte daher als Hausfrau vor sich hin und nutzte meine neue Anwesenheit aus, sich die Aufmerksamkeit zu holen, die sie brauchte und von ihrem Mann nicht mehr bekam. Ursula erzählte mir über mein Diensthandy, dass ihre Toilette verstopft sei und die Dusche kein Wasser mehr liefern würde. Ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, weil ich das kaum glauben mochte. „Ich bin gleich bei Ihnen.“, versprach ich. So stand ich kurz darauf an ihrer Haustür, läutete und hörte sie sofort an die Tür hasten. Ich war überrascht, weil sie nur einen Bademantel trug. „Hallöchen! Ich wollte duschen, dann merkte ich, dass das Wasser nicht angeht.“, sagte sie. Ihre Augen leuchteten, ich konnte es nicht deuten, was sie an ihrer Situation in gute Stimmung versetzte. Noch nicht.

Sex Belohnung | Haussanierung mit Sex als Belohnung

Geschrieben am 13. 10. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 32.415 mal gelesen.

Unser Auftrag war nicht weiter ungewöhnlich für einen Malerbetrieb. Wir sollten die Fassade eines mehrstöckigen Hauses sanieren und ihr einen frischen Anstrich verpassen. Ich war damals der jüngste Geselle und entsprechend wurde mein Arbeitseinsatz auch verlangt. Als ich das erste Mal die neue Baustelle betrat, stand das Gerüst bereits und wir konnten mit unseren Arbeiten beginnen. Das besondere an solchen Stätten wie dieser war, dass die Menschen oftmals zu Hause in ihren Wohnungen waren. Wir konnten in ihre Räume glotzen, wenn sie nicht die Vorhänge zuzogen – und sie konnten uns beim Arbeiten genau auf die Finger schauen. Daran gewöhnte man sich jedoch rasch und ich fand es nicht weiter ungewöhnlich, dass es auch in diesem Fall so war.

Allerdings gab es bei dieser Baustelle doch einen bedeutenden Unterschied, der es in sich hatte. In einer der Wohnungen lebte eine Frau, die allem Anschein nach keiner Arbeit nachging oder Urlaub hatte. Jedenfalls fiel sie mir auf, denn sie bevorzugte es, in Dessous mit einem Morgenmantel in ihren vier Wänden zu sein. Der Morgenmantel war durchscheinend und ich konnte genau ihre Silhouette erkennen. Zudem trug sie ihn vorne offen. Ich vermutete bald, dass sie es einfach geil fand, wenn wir Handwerker ihre sexy Erscheinung betrachten konnten. Allerdings war ich nie alleine auf dem Gerüst und zudem verlangte der unser Capo, dass wir uns dezent verhielten. Offensichtliches Anstarren war also nur heimlich möglich.

An mir schien die betreffende Dame Gefallen gefunden zu haben, denn wenn ich in der Nähe ihrer Fenster arbeitete, fing sie an, mich anzuflirten und streichelte über ihre Brüste und warf mir vielsagende, erotische Blicke zu. Ich musste mich jedes Mal zusammenreißen, damit mein Schwanz nicht zu sehr sein Eigenleben entdeckte und mich verriet. Gerne hätte ich es mit dem geilen Weib getrieben, denn meine damalige Freundin war ziemlich verklemmt und hatte mir länger schon kein intensives Stelldichein gegönnt. Ich konnte nicht ahnen, dass ich noch genau dazu Gelegenheit bekommen sollte. Wie treffend war das zufällige Timing am Freitag der ersten Woche. Man hatte mir kurz vor Feierabend aufgetragen, dass ich nochmal alles kontrollieren sollte, bevor auch ich in mein verdientes Wochenende verschwinden durfte. Gewissenhaft schritt ich auf dem Gerüst entlang – und kam am Fenster der Dessous-Trägerin vorbei.

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Geschrieben am 19. 05. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 40.019 mal gelesen.

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

Geile Mütter | Geile Mutti am Wochenende gevögelt

Geschrieben am 21. 04. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 70.109 mal gelesen.

Während meiner Grundausbildung bei der Bundeswehr lernte ich Charlie kennen. Eigentlich hieß er Karl, benannt nach seinem Großvater, wie er mir in einer bierseligen Nacht erzählte. Ganz gleich, wir verstanden uns und wurden durch die gemeinsamen Erfahrungen schnell Freunde. Anders als es bei mir der Fall war, lebte seine Familie nahe der Kaserne, er konnte locker jedes Wochenende nach Hause fahren. Solches Glück hatte ich nicht, doch Charlie lud mich ein, ihn zu begleiten. Ich zögerte, weil ich nicht wusste, ob ich von seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder willkommen sei, ganz abgesehen von seinem Vater. Dieser war jedoch nicht anwesend, weil er als Ingenieur im Ausland war. Kurzum, ich ließ mich dazu überreden und hatte am Ende richtig Bock auf diese Wochenende, das Abwechslung versprach.

In der Tat besaß Charlies Familie ein großes Haus, in dem ich durchaus meinen Platz fand. Ein geräumiges Gästezimmer, das einfach aber mit allem notwendigen eingerichtet war, sollte mein Wochenendzuhause sein. Doch weniger das Zimmer, als Charlies Mutter vereinnahmten meine Aufmerksamkeit, denn mein Kumpel hatte versäumt zu erzählen, dass sie ein wirklich heißes Weibchen war. Mitte vierzig, Hausfrau, mit geilen Titten und hammermäßigen Kurven war sie nach dem Kasernenalltag eine echte Augenweide. Mit etwas Anstrengung meinte ich, mir meine schlummernde Erregung ihr gegenüber zu verbergen. Ich ließ mich von Charlie seinen Kumpels und Kollegen vorstellen, wir besuchten seine Oma und kamen am Abend zum Essen nach Hause.

Seine Mutti schlug mir vor, dass ich sie Clara nennen dürfe, sie meinte, wenn man sie sieze, würde sie sich noch älter fühlen. Diese vertrautere Ansprache machte es mir nicht leichter, zumal ich extrem Lust auf Sex hatte, aber ich nicht meinen Ruf bei den Mädels aus Charlies Clique versauen wollte. Das Essen in Claras Anwesenheit war für mich ein mentaler Spießrutenlauf, meine Augen verfingen sich zu oft an ihrem Ausschnitt, der großzügig die reifen Früchte der Hausfrau ansprechend präsentierte. Dennoch war ich der Annahme, dass ich nicht dabei erwischt worden war, zumindest Charlie war scheinbar nichts aufgefallen.

Kategorien: Hausfrauen

Die versaute Hausfrau | Hausfrauen-Sex nach Party-Nacht

Geschrieben am 15. 01. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 24.760 mal gelesen.

Die Party war vorüber, die Silvesternacht lange. Mit tiefen Augenrändern schob Marie ihre Beine über die Bettkante und wusste genau, dass sie das üble Chaos zu beseitigen hatte. Ihre Söhne André und Markus waren bei ihrem Vater in den Bergen und hatten dort gefeiert, deswegen konnte Marie es sich ja leisten, eine berauschende Silvesterparty mit ihren Bekannten und Freunden zu verbringen, die aus dem Ruder geraten war. Dass sie Jürgen und Brigitte beim Poppen auf der Toilette erwischt hatte, war das letzte, woran sie sich erinnern konnte. Das war weit nach Mitternacht und dem Feuerwerk gewesen. Dies alles fiel ihr ein, als Marie sich auf die Bettkante setzte, bis ihr ein heftiger Schmerz durch den Kopf fuhr. „So viel hab ich doch gar nicht getrunken…“, murmelte Marie und fasste sich an den Kopf.

Schleppend schaffte sie sich in die Küche und suchte nach Aspirin, zwei Tablette löste sie in einem flüchtig ausgespülten Sektglas mit Wasser und trank. Erst jetzt gab sie sich den gesamten Eindrücken hin. Die Küche war verwüstet, Reste des Buffets lagen auf dem Boden, die Anrichten waren zugestellt. Nicht viel besser sah es im Esszimmer und im Wohnzimmer aus. Sie wunderte sich, dass es doch noch alle geschafft hatten, nach Hause zu gehen, aber es war ja auch bereits halb drei Nachmittags. Als sie mutig hinter das Sofa guckte, erschrak sie einen Augenblick, bis sie ihn erkannte. Torsten hatte es nicht mehr gepackt, sich zu verziehen, vielleicht war es ihm auch so peinlich, dass er seine Mutter beim Fremdgehen beobachtet hatte, dass er sich besonders die Kante gab. Seine Mutter war Brigitte, die von Jürgen auf der Toilette von hinten gebumst wurde.

Marie fand es tröstlich, nicht alleine zu sein. Sie machte noch ein Glas mit Aspirin klar und weckte Torsten, der sie wie ein Gespenst anblickte – relativ entgeistert. Aber die Schmerztabletten nahm er gerne unter stöhnen an. „Was mach ich hinter dem Sofa…“, sagte er eher als er fragte und kroch auf die andere Seite, rettete sich in die weichen Polster nach der in fast jeder Hinsicht harten Nacht. Als er sich an die Helligkeit gewohnt hatte, sah er hoch zu Marie, er blickte auf ihre Titten. Sie hatte ein Männerhemd an – von wem war das nur? – das aufklaffte und ihre herrlichen Brüste zeigte. Marie merkte es erst nach einer langen Sekunde und verhüllte sich im Hemd. Gemeinsam jammerten sie über ihren Kater und schwiegen, bis der Schmerz nachließ.

Kategorien: Hausfrauen
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