reife Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Frauen"

Der Bürofick | Reife Sexspiele im Büro

Geschrieben am 19. 09. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 14.502 mal gelesen.

Als ich jung war, hatte ich längst nicht so starke sexuelle Wünsche wie jetzt, mit 43. Je älter ich werde, desto stärker wird die Lust in mir. Ist das immer so, dass reife Frauen über 40 ständig unter erotischer Hochspannung stehen, so wie sonst nur junge Männer mit 18? Wenn ich versuche, mit meinen Freundinnen darüber zu reden, bekomme ich leider nur ausweichende Antworten. Irgendwie habe ich das Gefühl, die würden es mir nicht verraten, auch wenn es so wäre. Oder vielleicht stehe ich mit meiner wachsenden Lust auf die Lust auch ganz alleine da; ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dieses konstante Wachstum im Alltag ganz schöne Probleme mit sich bringt. Ich bin so oft feucht und geil, dass ich mir ständig an die Muschi fassen könnte. Wann immer ich einen Mann sehe, der auch nur einigermaßen attraktiv ist, schwillt mir schon der Kitzler und ich male es mir in Gedanken aus, wie das wäre, ihn nackt bei mir im Bett zu haben und über ihn herzufallen.

Verschärft wird mein erotisches Problem noch dadurch, dass ich derzeit solo bin. Immer mehr reife Frauen sind ja Singles; das sehe ich auch unter meinen Freundinnen. Ich weiß ja nicht, was die machen, wenn sie die Muschi juckt und kein Mann greifbar ist. Ich jedenfalls könnte dann manchmal richtig verzweifeln. Ich kann euch eines sagen – meine Finger sind extrem geübt darin, sich an meiner nassen Möse auszutoben! Dabei beherrsche ich auch die Kunst zu masturbieren, ohne dass jemand, der in der Nähe ist, etwas davon mitbekommt. Es ist alles eine Frage der Muskelbeherrschung. Im Stehen kann man zum Beispiel die Oberschenkel zusammenpressen und lockern und sich damit die Muschi stimulieren. Wobei das natürlich jetzt nicht so unbedingt befriedigend ist. Besser klappt das mit dem Onanieren da schon im Sitzen, wenn ich die Beine übereinander schlagen kann. Manchmal klemme ich mir dabei auch etwas zwischen die Schenkel, heimlich unter dem Rock, das meine Muschi noch besser massiert.

Mit am meisten genieße ich es allerdings, wenn ich mal wieder meinen ganz versauten Tag habe und mir einfach entweder schon morgens einen Dildo in die nasse rasierte Fotze schiebe, der mich die ganze Zeit angenehm innerlich massiert, bei jeder Bewegung, oder aber ein Sexspielzeug in der Handtasche mit mir trage und es mir tagsüber hineinschiebe, wenn ich auf der Toilette bin. Am liebsten würde ich ja statt der Dildos Vibratoren nehmen, die sind noch viel geiler, aber das kann ich mir einfach nicht leisten, denn die brummen ja, wenn auch leise. Das wäre mir dann doch extrem peinlich, wenn das jemand hören würde, denn so hemmungslos ich auch beim heimlichen Masturbieren in der Öffentlichkeit bin, achte ich doch streng darauf, dass es niemand mitbekommt, was ich da gerade mache. Normalerweise gelingt mir das auch sehr gut. Doch neulich ist mein kleines Geheimnis aufgeflogen.

Reife Frauen Sex | Von einer reifen Frau verwöhnt

Geschrieben am 07. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Oralsex, reife Frauen und wurde 19.738 mal gelesen.

Ich weiß noch genau, wie das war, als ich ein junges Mädchen war. Damals haben die Jungs regelrechte Sexakrobatik betrieben, waren unheimlich aktiv und abwechslungsreich im Bett, während ich, erotisch komplett unerfahren, im Wesentlichen still dalag und alles über mich ergehen ließ. Mit zunehmendem Alter sind die Männer dann ruhiger geworden, es war vorbei mit dem Sexstellungsmarathon und den exotischen Positionen. Gleichzeitig wurde jedoch ich immer aktiver. Still im Bett liegend erwischt man mich beim Sex jetzt ganz bestimmt nicht mehr! Und ich muss sagen, heute, wo ich die 40 inzwischen überschritten habe, manchmal genieße ich es sogar, wenn der Mann nicht viel macht, sondern mich einfach tun lässt, worauf ich Lust habe. Marius hat mir gestern genau diesen Wunsch erfüllt. Marius ist mein Freund. Oder sagen wir lieber so, einer meiner Freunde.

Reife Frauen wie ich müssen nicht verheiratet sein und trotzdem nicht auf ein ausgefülltes Sexleben verzichten. Beim Sex, und mit dem kennen wir reife, erfahrene Frauen uns nun einmal recht gut aus, ist doch das beste Rezept dafür, dass er immer frisch und aufregend bleibt, die Abwechslung. Und diese Abwechslung schaffe ich mir nicht nur durch diverse Sexstellungen, sondern auch durch immer wieder neue Sexpartner. Ja, und einer davon ist Marius. Leider hat Marius nicht oft Zeit für mich, denn er hat einen wahnsinnig anstrengenden Job. (Und ganz nebenbei auch noch eine eifersüchtige Ehefrau, aber das ist eine ganz andere Geschichte.) So kommt es auch, dass er öfter mal ziemlich erschöpft ist, wenn er bei mir ankommt. Von daher kommt ihm eine aktive reife Frau auch sehr entgegen.

Als Marius gestern am späten Nachmittag bei mir eintraf, war er schon ziemlich geschafft. Ich habe ihn gleich ins Bett gezerrt und ihm gesagt, er solle sich einfach nicht bewegen, einfach lang ausgestreckt liegen bleiben, ich würde alles übernehmen. Zuerst guckte er ja ziemlich skeptisch, und meinte noch, wenn er gar nichts tun würde, seien die Möglichkeiten für Sexspiele ja ziemlich begrenzt. Wobei ich gedachte, ihm sehr schnell das Gegenteil zu beweisen, aber als er einmal auf dem Bett lag, holte seine Erschöpfung ihn ein und er wurde reichlich träge. Zuerst habe ich ihn ausgezogen und ihn ganz liebevoll überall gestreichelt und geküsst. Sein Schwanz war ebenfalls ziemlich mitgenommen und noch nicht ganz zu seiner normalen Größe gewachsen. Also kniete ich mich zwischen seine Beine und begann den Sex mit Schwanz blasen bis zur vollen Erektion. Was auch gar kein Problem war.

Sex in den Ferien mit der reifen Angie

Geschrieben am 03. 06. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 28.617 mal gelesen.

Leon hatte sich seine Sommerferien wirklich anders vorgestellt. Er war achtzehn, wollte Spaß haben und Freiheit genießen. Stattdessen musste er zu Hause bleiben und seine Mutter unterstützen, weil sie vor kurzem Zwillinge bekommen hatte. Sein Vater war beruflich unter der Woche nicht zu Hause und für externe Hilfe war seine Mutter zu stolz. Sie wollte es alleine schaffen, so wie damals, als sie Leon mit gerade mal achtzehn Jahren und frisch verheiratet bekommen hatte. Schon beim Aufwachen verfluchte Leon, dass seine Eltern unbedingt nochmal Nachwuchs wollten und dann ausgerechnet das seltene Glück von natürlich gezeugten Zwillingen erlebten. Bevor er aber zu seiner Mutter und den beiden Geschwistern eilte, erleichterte er sich, indem er seine morgendliche Latte genussvoll wichste, bis es ihm intensiv kam. Schon war er etwas gelassener und sprang entspannter unter die Dusche. Danach wickelte er seinen kleinen Bruder und machte ihm die Flasche, seine Mutter kümmerte sich um die Zwillingsschwester.

Natürlich liebte Leon die beiden Zwillinge, keine Frage. Dennoch war er auf seine Kumpels neidisch, weil diese nach Mallorca und an weiteren Urlaubsdestinationen ihren Spaß und vermutlich wilden Sex hatten. Gerne hätte auch er sich sexuell ausgetobt. Wenigstens konnte er von solchen Dingen träumen, wenn er die Zwillinge in den Schlaf gesungen hatte. Seine Mutter war auch ziemlich erschöpft, weil sie einen Kaiserschnitt hatte, der schlecht heilte. Eines Tages bekamen sie Besuch von einer Frau, die seine Mutter im Krankenhaus kennengelernt hatte. Sie war weit über vierzig aber gut in Schuss, Leon fand sie sogar richtig sexy, als er sie genauer betrachtete. Seine Mutter blühte auf, als sie sich mit Angie unterhalten konnte und sie lobte Leon für seine tolle Unterstützung. Angie zeigte sich angetan von der verantwortungsvollen Rolle, die Leon gerade in seiner Familie einnahm. Leon gefiel aber am meisten, dass sie für ihn die Partei ergriff.

„Aber sag mal, Melanie. Er ist doch ein junger Kerl, er braucht doch auch etwas Freiheit, bevor er im Herbst in die Abiturklasse kommt. Gönne ihm doch was! Ich frage meine Nichte, dass sie dir mal zur Seite steht, dann kann Leon weggehen.“, schlug Angie Leons Mutter vor. Melanie war damit einverstanden und Leon strahlte. Er strahlte auch, als Angie ihre Nichte vorbeibrachte und ihn direkt mitnahm. „Nicht, dass du doch noch hierbleibst und keinen Spaß hast.“, sagte sie zwinkernd. Allerdings hatte Angie noch weitere Pläne mit Leon, von denen er nichts ahnte, aber von denen er durchaus geträumt hatte. Angie nahm ihn mit zu sich, sie lebte allein und hatte eine schicke Wohnung. Sie setzten sich, tranken ein Gläschen Sekt und Angie öffnete gleich verführerisch ein paar mehr ihrer Knöpfe an ihrem Shirt. Leon glotzte natürlich auf den Brustansatz, der damit deutlich zu sehen wurde – und klein waren Angies Titten auch nicht.

Reife Frauen Fick | Vierbeinige Sexvermittlung

Geschrieben am 20. 04. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 15.773 mal gelesen.

Der wuschelige Retriever-Mix Tim guckte Thilo von unten aus seinem Körbchen mit schwarzen, treuen Augen an, während Thilo ein weiteres Mal nach seiner Chipstüte griff. Da fiel ihm der vierbeinige Freund auf. Seufzend zog Thilo die Hand zurück und beugte sich zu Tim hinab, um ihn zu streicheln. Thilo wusste, dass es Zeit war für die Gassi-Runde. So sehr er sich manchmal ärgerte, dass ihn seine Ex mit ihrem Hund sitzen hatte lassen, so sehr mochte er den Köter, den er sehr ins Herz geschlossen hatte. Entschlossen stand der unfreiwillige Hundebesitzer auf, ging in den Flur und schlüpfte in seine Turnschuhe. Tim deutete diese Anzeichen ganz recht, sprang auf und sprintete in den Flur. Schwanzwedelnd ließ er sich anleinen und mit bester Laune schritt der junge Rüde mit seinem Herrchen aus der Wohnung, hinaus Richtung Hundewiese.

Thilo fand es oftmals anstrengend, für das Tier sorgen zu müssen, andererseits genoss er die Spaziergänge, das Ball werfen und alles weitere Drum und Dran. Nur wenn es extrem regnete oder stürmte wäre er froh gewesen, den treudoofen Hund doch abgegeben zu haben. Doch er konnte sich nicht von dem Tierchen trennen, seit drei Jahren schon nicht. An diesem späten Nachmittag trieb es das Gespann ein weiteres Mal auf die Spielwiese. Thilo leinte seinen haarigen Freund ab und beobachtete, wie er sich in den Büschen einen Stock suchte. Thilo schaute kurz auf sein Handy, weil er eine SMS bekommen hatte. Als er hochblickte, sah er, wie Tim mit einem Hund tobte, den er bisher noch nicht gesehen hatte. Sofort suchte er nach dem dazugehörenden Menschen, sein Blick blieb an einer Frau mit unglaublich schlanker aber weiblicher Figur hängen, die ihm allerdings den Rücken zukehrte.

Auf den ersten Blick hätte er sie jung eingeschätzt, als sich die Frau nach ihm umdrehte, musste er anerkennend feststellen, dass sich hier eine reife Frau über 40 einfach unwahrscheinlich gut gehalten hatte. Die beiden Hundebesitzer winkten sich zu und gingen aufeinander zu. „Hallo, du hast ja einen süßen Rüden. So gut versteht sich meine Tiffy nicht mit jedem Hund.“, sagte die Fremde zu Thilo. Er musste lachen: „Ja, mein Tim ist ein Charmeur und kriegt sie alle rum.“ Die zwei stellten sich vor, Thilo erfuhr, dass die sehr sexy wirkende, reife Frau Louise hieß und erst seit einem Tag in die Gegend gezogen war. Obwohl er mindestens zehn Jahr jünger als sie war, fühlte sich Thilo so zu ihr hingezogen, wie Tiffy sich zu seinem Tim verspielt hingezogen fühlte.

Oralsex Spiele | Sex im Lehrerzimmer

Geschrieben am 01. 04. 2011, abgelegt in Oralsex und wurde 22.265 mal gelesen.

Ich fühlte mich viele Jahre als alleinerziehender Vater als Exot, es war schon seltsam, wie ich gelegentlich von Müttern und Paaren angesehen wurde. Letztendlich meisterte ich meine Aufgabe nach der Trennung von meiner Frau ganz ordentlich, die sich einfach verdünnisiert hatte. Rasch lernte ich dazu, bekam Unterstützung von meiner Mutter und überstand die Jahre, bis Markus in die Schule kam. Ab dann war alles leichter, vor allem, weil Markus einfach reifer wurde und weniger seine Mutti vermisste. Leider trieb sich Markus ab der dritten Klasse mit den Rabauken rum und gewöhnte sich manche Attitüde von denen an, was mir nicht gefiel. Als er gerade mal zwei Wochen in der vierten Klasse war, wurde ich schließlich wegen seines frechen Verhaltens abends zu einem Lehrer-Eltern-Gespräch gerufen. Ich war froh, dass seine neue Klassenlehrerin sich auf einen späten Termin eingelassen hatte, sonst wäre es wegen meines Jobs schwierig für mich geworden.

Markus wurde an diesem Abend von seiner Oma, meiner Mutter, beaufsichtigt. Wir zwei wunderten uns von Anfang an über die Beschwerden aus der Schule, denn zu Hause war Markus ein umgänglicher, höflicher Junge. Es half aber nichts, ich musste mich der Wahrheit stellen und schellte pünktlich am Haupteingang der Schule, wo mich seine Klassenlehrerin empfing. Bis dahin kannte ich sie noch nicht, weil sie kurzfristig für die ehemalige Lehrerin einspringen musste, die schwer erkrankt war nicht unterrichten konnte. Statt einer ältlichen Frau hatte ich eine junge, ambitionierte und vor allem extrem heiß aussehende Lehrkraft vor mir stehen. Ich fing mich rasch und folgte ihr ins Lehrerzimmer, ihren knackigen Po im knielangen Rock fixierend. Wir setzten uns an einen Tisch und ich hörte mir ihre Ausführungen an. Sie war nett und verständnisvoll für Markus und meine Situation. Ich konnte ihren Vorschlägen nur schwer folgen, ich hatte alle Mühe, nicht zu aufdringlich auf ihre Brüste zu glotzen.

Die Lehrerin war nicht blöd und natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt und stellte mir eine Falle. „Sie wissen schon, dass auf Brüste glotzen Lehrstoff der hohen Klassenstufen ist?“, schwenkte sie das Thema um. Ich realisierte ganze drei Sekunden nach meinem geheuchelten Nicken, was sie eben gesagt hatte. Ich setzte mich erschrocken gerade hin. „Waren meine Gedanken so offensichtlich?“, sagte ich bedröppelt. Sie grinste auf einmal ziemlich erotisch, leckte sich sogar den Mundwinkel – und fing an, Oberteil aufzuknöpfen. Mir wurde es schlagartig heiß, als ich sie oben ohne im weißen Spitzen-BH vor mir sitzen sah. Markus Lehrerin stand auf, schritt um den Tisch herum zu mir, zog mich von meinem Stuhl hoch und lenkte mich in den hinteren Teil des Lehrerzimmers, wo ein altes, abgewetztes Sofa stand. Bevor sie mich dorthin setzte wie einen ungehorsamen Schüler, öffnete sie ruckartig den Reißverschluss meiner Hose und den Knopf, schob Hose wie Unterhose runter, bis sie mir um die Knöchel schlackerten. Dann drückte sie mich runter auf das Polstermöbel.

Kategorien: Oralsex
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