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reife Frauen ab 50: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Frauen ab 50"

Seitensprung | Sex mit der Schwiegermutter

Geschrieben am 30. 07. 2010, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 58.049 mal gelesen.

Ich hatte meine Schwiegermutter am Tag meiner Hochzeit mit meiner Frau Emily kennengelernt. Zwar eigentlich am Vorabend, aber das war nur ein Gespräch, das wenig tiefgreifend war. Zu viel Verwandtschaft war ebenfalls damit beschäftigt, sich zu beschnuppern und kennenzulernen. Meine Schwiegermutter lebte am anderen Ende der Nation und meine Frau war nicht unbedingt bestens auf ihre Mutter zu sprechen. Ich bekam nach unserer sehr schönen Eheschließlung im Rahmen der Feierlichkeiten einen Eindruck davon, was Emily mit „aufdringlich und peinlich“ meinte. Als Mann konnte man es noch als witzig erachte, wie sie sich an Kerle ranschmiss, aber als Tochter einer solchen Frau war es sicher kein Spaß.

Ich muss dazu sagen, meine Schwiegermutter sieht für ihre Alter noch sehr gut aus! Die Haut zeigte zwar Fältchen, aber das ist klar, wenn man an die fünfzig ist. Ihre Figur war noch sehr tadellos, nicht mollig, auch nicht dürr, sondern sehr ansehnlich. Mich wunderte es nicht, dass mein geschiedener Onkel Hans mit meiner Schwiegermutter – die übrigens Martha hieß – auf das Hotelzimmer verschwand, nachdem sie eine Stunde auf seinem Schoß bei der Hochzeitsfeier rumgerutscht war. Alle wusste, was sie dort taten. Zum Glück war Emily von unserer Hochzeit so berauscht, dass sie es ignorierte und froh war, dass sie keiner Frau den Mann ausspannte, sondern einen Single für Sex an die Angel genommen hatte.

Soweit war alles gut, zwei Tage später reisten unsere Gäste wieder ab – auch Martha, die Hans ordentlich den Kopf verdreht hatte, aber ihm knallhart bei einem Liebesgeständnis vor Zuschauern ins Gesicht sagte, dass sie nur ihren Spaß und Sex haben wollte. Hans war geknickt, Emily beschämt und ich einfach amüsiert und ließ es mir nicht anmerken. Meine Story nimmt erst ungefähr anderthalb Jahre später seinen Lauf. Emily war schwanger und meine Schwiegermutter bestand darauf, ihrer Tochter in den letzten Wochen beizustehen. Wir konnten es nicht ablehnen, zumal sie auch das erste Mal Großmutter wurde. Sie lebte also in unserem Gästezimmer und half Emily, die doch sehr froh darüber war. Schließlich musste meine Liebste ins Krankenhaus und unser Sohn kam gesund auf die Welt. Leider hatte sie einen Kaiserschnitt und musste ein paar Tage länger in der Klinik bleiben. Das war mein Verhängnis.

Milf Sex | Omasex statt MILF

Geschrieben am 14. 08. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.108 mal gelesen.

Wenn ich mir meine Tochter Maggie anschaue, die zwanzig Jahre jünger ist – sie ist einundvierzig, ich einundsechzig – wundere ich mich immer wieder. Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass sie offener, aufgeschlossener und experimentierfreudiger als ich sein müsste, vor allem in Bezug auf Männer. Aber nein, seit sie sich vor vier Jahren hat scheiden lassen, ist sie zwar keine graue Maus geworden, aber so vorsichtig Männern gegenüber, dass es schon weh tut. Gelegentlich jammert sie mir die Ohren zu, wenn Maggie mich besucht, dass ihr Sex und körperliche Nähe mindestens so sehr fehlen würden wie eine starke Schulter, die einen auffängt. „Warum nimmst du dir dann nicht einfach Sex? Der eine da, dieser Internet-Typ, der hätte dich mit Sicherheit gerne gevögelt, ohne gleich einen Trauschein zu erwarten…“, tadelte ich sie. Mit ihren großen Augen sah Maggie mich an. „Mutti, du weißt doch, dass ich sowas nicht kann.“, erwiderte meine Tochter und ich ließ das Thema auf sich beruhen.

Ich wäre mir für einen One Night Stand oder eine Affäre mit Sicherheit nicht zu schade gewesen, so wie Maggie dies betrachtete. Im Gegenteil, wenn ich noch ein wenig jünger gewesen wäre, hätte ich meine weiblichen Attribute schamlos ausgenutzt und die Männer nur so in mein Bett gezerrt. Aber mit Anfang sechzig, als Oma wie ich es bin, ist es nicht mehr so leicht gewesen. Früher hatte ich mal gedacht, dass Männer ein Leben lang vögeln wollen, doch die Realität zeigte mir, dass zumindest in meiner Umgebung, die Mannsbilder eher nette Gesellschaft, Ausflüge und Kaffeeklatsch erwarteten, als hemmungslosen geilen Sex. Vielleicht träumten sie ja davon, nur junge knackige Dinger mit ihren welken Geschlechtsteilen penetrieren zu dürfen? Ich weiß es nicht. Langer Rede, kurzer Sinn, richtigen Sex hatte ich nur selten als alte Single-Dame.

Und Maggie rannten die Kerle manchmal hinterher und sie ließ sie nicht an sie ran. Meine Tochter erzählte ihnen, dass sie nur eine Freundschaft wolle und ignorierte die erotischen Annäherungsversuche geflissentlich. Besonders Marko tat mir leid, er hatte mehr als ein halbes Jahr Geduld gegenüber meiner Tochter. Er tat wirklich alles für Maggie und wenn ich sie gewesen wäre, ich hätte ihn wenigstens mit Sex belohnt, wenn schon nicht mit einer Beziehung. Ich traf Marko regelmäßig, wenn ich Maggie besuchte und dabei kam es zu einer Unterhaltung zwischen ihm und mir unter vier Augen, in der er sich über Maggies Verhalten beklagte. Dank meiner Lebenserfahrung mit Männern konnte ich deutlich heraushören, dass er es nicht mehr lange so durchhalten konnte.

Kategorien: Omasex

Reife Nachbarin | Mehrere Gefallen und eine schlaflose Nacht

Geschrieben am 06. 06. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 17.134 mal gelesen.

Um meiner Tante einen Gefallen zu tun ging ich in die Schrebergartenanlage, um ihr den Boden umzugraben. Mit ihrem verstauchten Knöchel konnte sie es nicht selbst machen und weil sie der Meinung war, es müsse bald geschehen, hatte sie mich danach gefragt. Als ich schließlich mit freiem Oberkörper an den Beeten stand und etwas genervt den Boden mit dem Spaten umgrub, wusste ich gar nicht, warum ich mich darauf eingelassen hatte. Weniger genervt war ich dann, als ich nicht weit von mir in einem anderen Schrebergarten-Abteil einen aufreizenden Frauenhintern entdeckte. Er gehörte einer Frau, die sich bückte und irgendwas an ihrem Beet machte.

Ich konnte erst sehen, wer an dem Hintern dran hängte, als sich die schlanke Frau aufrichtete und sich prompt zu mir umdrehte. Erstaunt bemerkte ich, dass sie die vierzig schon überschritten hatte, als sie mich grüßte. „Sie sind auch ordentlich am Arbeiten, was?“, fragte sie mich. „Ich heiße Lotte, und Sie?“

Ich nannte ihr meinen Namen und schon verfiel sie in das persönlichere Du. „Sag mal, Klaas, kannst Du mir dann eben mal helfen mit meiner Regentonne? Ich möchte sie woanders hinstellen und mir alleine ist das Ding zu sperrig…“, spannte Lotte mich sogleich ein.

Ich rammte den Spaten in den Boden und ging in ihren Garten. Mit wenigen Handgriffen war die Tonne umgestellt und auch aus der Nähe sah die reife Frau noch sehr attraktiv aus. Nachdem ich für sie noch die Handschuhe aus ihrer Schubkarre geholt hatte, hatte sie ein weiteres Anliegen. „Für Deine Hilfe würde ich Dich gerne auf ein Gläschen bei mir einladen heute Abend, falls Du Zeit hast.“

Sexkino | Die reife Frau im Sexkino – Frauen reif ab 40

Geschrieben am 24. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 74.087 mal gelesen.

Es war weniger Geilheit als Neugierde, warum ich mich das erste Mal in ein Sexkino verirrte. Fast wäre ich wieder umgedreht, als ich die Männer auf ihren Stühlen sitzen sah, wie sie auf die Leinwand gafften und sich wichsten. Doch eine unsichtbare Kraft trieb mich weiter und auch die heiße Blondine, die gerade von einem enormen Prachtriemen von hinten genommen wurde und gleichzeitig einem anderen einen Blowjob besorgte, animierte mich zu bleiben.

Ich suchte mir einen Platz, der etwas abgelegen war von den anderen und munter zählte ich mich bald zu den Besuchern, die sich einen schüttelten. Als ich fertig war, blieb ich sitzen und beobachtete meine Umgebung. Einige waren immer noch mit sich beschäftigt. Eine Reihe weiter kam ein neuer Gast in das Sexkino, setzte sich neben einen Kerl, der masturbierte und übernahm für den diesen Job. Es war eigenartig zuzusehen, wie ein Mann dem anderen den Schwanz massierte.

Ich konzentrierte mich auf das Geschehen auf der Leinwand, ich wollte doch für mein Eintrittsgeld etwas davon haben. Die eindrücklichen Bilder erleichterten es enorm, dass ich bald wieder einen rechten Aufstand in der Hand hatte, den ich niederrang. Es geilte mich inzwischen auf, gemeinsam mit den anderen zu wichsen, bis die Feuerwehr kommen musste. Nach einem langen und angenehmen Aufenthalt verließ ich das Sexkino. In der ganzen Zeit war kein einziger weiblicher Gast dort gewesen. Ehrlich gesagt, wunderte ich mich nicht darüber.

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