reife Frauen ab 40: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Frauen ab 40"

Blind Date | Das Blind Date der reifen Hausfrau

Geschrieben am 02. 09. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 10.117 mal gelesen.

Sibille war jung Witwe geworden und sie fügte sich in ihr Schicksal. Sie trauerte lange um ihren Mann, selbst nach sechs Jahren hatte sie es noch nicht richtig verarbeitet. Mit ihren fünfundfünfzig Jahren hätte sie noch arbeiten gehen können, aber sie sah es nicht ein, weil sie vermögend genug war, um als Hausfrau bestens über die Runden zu kommen. Es machte ihr auch Freude das Haus wie früher schön herzurichten, alles blitzeblank zu putzen und den Garten zu pflegen. Der Garten war ihr besonderes Schätzchen, wo sie sich richtig austoben konnte.

Dennoch war sie mehr oder weniger einsam. Abgesehen von Freundinnen pflegte sie keine Kontakte, schon gar nicht zu Männern, obwohl ihre Muschi nicht abgeneigt gewesen wäre. Elsa, ihre beste Freundin hatte sie schon oft dazu gedrängt, wieder unter die Leute zu gehen. „Vielleicht läufst Du ja einem Mann über den Weg, mit dem Du Dir eine Zukunft vorstellen kannst – oder wenigstens für eine Zeit mit ihm Spaß hast.“, wiederholte sich Elsa, aber Sibille wollte davon nichts wissen. Sie begnügte sich mit dem was sie hatte, auch wenn sie innerlich größere Wünsche hegte. Doch es wäre ihr wie ein Verrat an ihrem verstorbenen Mann vorgekommen, wenn sie sich auf einen anderen eingelassen hätte.

Da hatte aber Sibille nicht die Rechnung mit ihrer Freundin gemacht. Diese hatte sich mit anderen Frauen zusammengesetzt und sich über Sibille unterhalten. Schließlich kamen sie nach langem Gerede auf die Idee, für Sibille ein Blind Date zu besorgen. Mehr als in die Hose konnte es nicht gehen und die Frauen machten sich auf die Suche nach passenden Kandidaten. Eine Anzeige war schnell geschrieben und in die Zeitung gesetzt, aber viele der Bewerber fielen von Anfang an aus. Der Mann sollte Niveau haben, gut aussehen und genug Geld besitzen, dass er es nicht auf Sibilles Ersparnisse abgesehen hatte.

Kategorien: Hausfrauen

Reife Frau | Verführt zum Sex von einer reifen Frau

Geschrieben am 21. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 80.001 mal gelesen.

Ich wuchs in einer Pflegefamilie auf und ich hatte wirklich ein gutes Los gezogen. Meine Pflegeeltern sind sehr liebevoll mit mir umgegangen und ich war und bin für sie wie ein eigener Sohn. Wir lebten in einem großen Haus und ich hatte sozusagen zwei Geschwister, mit denen ich ganz gut auskam. Noch heute verbindet uns viel. Oft kam Verwandtschaft auf Besuch und besonders die Schwester meiner Pflegemutter, Tante Sonja, hatte mich schwer ins Herz geschlossen. Sie brachte uns immer Geschenke mit und meistens durfte ich als ich noch klein war auf ihrem Schoß sitzen und Sonja erzählte mir zum Einschlafen Geschichten, die ich faszinierend fand. Als ich älter wurde saß ich natürlich nicht mehr auf ihrem Schoß, dennoch freuten wir uns wenn wir uns sahen. Mit meiner fortschreitenden Pubertät bemerkte ich auch, dass Sonja eine attraktive Frau war, mehr dachte ich mir dazu aber nicht, war sie doch die Schwester meiner Pflegemutter. Die Jahre zogen ins Land und bald schon stand mein achtzehnter Geburtstag vor der Tür. Es wurde ein großes Familienfest veranstaltet, auch wenn ich anschließend noch mit meiner Clique feiern gegangen bin. Es gab viele Geschenke und alle Verwandten kamen auf Besuch. Es war tatsächlich eine lustige Party, auf der einige einen ordentlichen Rausch hatten, mich eingeschlossen.

Tante Sonja blieb mit ihrer Familie über Nacht bei uns im Haus und am nächsten Morgen lud sie mich ein sie zu besuchen, wenn ihre Söhne mit ihrem Mann verreisen wollten. Sie planten einen Mountainbike-Urlaub, was so gar nicht ihr Ding war. Dann könnte ich ihr ein bisschen zur Hand gehen und auch meinen Kumpel von früheren Besuchen wieder sehen, mit dem ich mich immer prima verstanden hatte. So kam es, dass ich vier Wochen später von meiner Mutter zu Sonja gefahren wurde, fünf Tage später wollte sie mich wieder abholen.

Damals war Sonja bereits fünfundvierzig Jahre alt, aber sie wirkte immer noch frisch und sie hatte meistens gute Laune. Mir entgingen ihre heimlichen Blicke, als wir alleine waren, aber sie erzählte mir davon, nachdem das Folgende geschehen war, wovon ich gleich berichten werde. Wenn ich nicht bei meinem Kumpel war, half ich ihr im Haushalt und im Garten. Nach dem Essen spülte ich ab und Tante Sonja saß am Tisch und trank einen Espresso. Ich hörte nicht, dass sie aufstand und hinter mich trat, ich bemerkte es erst, als ich ihre Hand auf meinem Hintern spürte. Sie knetete fest meine Pobacke und ich drehte mich langsam zu ihr um. Sonja schaute mich an, wie eine Frau einen Mann anschaut, wenn sie ihn begehrt.

Sexurlaub | Sex im Karibik-Urlaub

Geschrieben am 13. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 26.942 mal gelesen.

Nach langen Diskussionen hatte ich mich gegen meinen Mann Erich durchgesetzt und bald geht es auf zu einem Solo-Urlaub ohne ihn. Er war mehr als dagegen. Wahrscheinlich schlug bei ihm die Eifersucht durch und ich konnte es ihm nicht einmal verübeln. Ich hatte ihm zwar nie Anlass zur Eifersucht gegeben, ich war immer treu, doch das lag mehr an der Angst entdeckt zu werden, als an mangelndem Interesse. Bis zu meinem Urlaub im Alleingang war ich lediglich am Träumen wie es wohl wäre, wenn mich ein mir fremder Mann verführen und ordentlich poppen würde. Diese Träume waren sehr detailliert und manch eine hätte rote Ohren davon bekommen.

Die Ansage, dass mich meine Freundin Grit begleiten würde, beruhigte Erich am Ende doch und er gab sein okay, auch wenn ich auch ohne seine Zustimmung geflogen wäre. Schließlich buchte ich zwei Wochen Karibik Urlaub auf Martinique, Grit die nicht so viel Geld besaß wie wir lud ich kurzer Hand ein. Wie eine Wahnsinnige freute ich mich auf die ungestörte Zeit, in der ich flirten, feiern könnte und hoffentlich auch Sexkontakte haben würde. Keiner würde mich dort kennen und niemand würde sich danach lange an mich erinnern, wenn ich von Martinique wieder abreise.

Grit war mindestens so aufgeregt wie ich. Sie hatte sich fest vorgenommen ihrem Mann treu zu bleiben. Ich respektierte ihre Meinung, aber sie verstand auch meinen Standpunkt. Wenn man einem Mann mehr als zwanzig Jahre den Haushalt führt, ein mehr biederes als aufregendes Leben führt und Kinder groß gezogen hat, sollte man auch an sich und seine Bedürfnisse und Träume denken. Grit erging es über die Jahre ähnlich wie mir, nur dass ihr Mann nicht ein Vermögen anhäufen konnte, dass einen ein Stück weit entschädigt. Darum bezweifelte ich insgeheim auch, dass sie an ihrem Vorhaben festhalten würde, wenn sie knackige Männer kennen lernen würde, die alles für sie tun, wenn man ihnen das entsprechende Kleingeld gibt.

Alte Weiber | Der spezielle Pizza-Bote

Geschrieben am 06. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 12.717 mal gelesen.

Theresia lag an einem dunklen Winterabend auf ihrer Couch und sie zappte ziellos durch die Programme. Über den Fernseher flimmerte fast überall irgendwelches Zeug, das sie nicht im Geringsten interessierte. Resigniert stellte sie fest, dass das Programm immer schlechter wurde und das fand kein Ende. In einer Werbung sah Theresia eine leckere Pizza und Hunger überkam sie. Theresia stemmte ihren Körper hoch. Sie war über fünfzig und sie hatte eine Menge Zeit, denn sie hatte ein kleines Vermögen geerbt, das sie aber sehr sparsam einteilte. Es war nicht ihre Art mit Geld um sich zu werfen, dafür hatte sie in ihrem Leben schon immer zu sehr sparen müssen, als dass ihr daran etwas gelegen wäre.

Sie erinnerte sich, dass sie aus dem Postkasten eine Werbung eines Pizza-Dienstes mit hochgebracht hatte. Nach kurzer Zeit hatte sie den Zettel gefunden und sie suchte sich eine Pizza und ein Dessert aus, bevor sie anrief. Man sagte ihr, es würde ein bisschen dauern, aber die Bestellung war angenommen. Theresia hatte Geduld und gab sich damit zufrieden und kehrte zurück zum Fernseher. Dann sah sie kurz eine Liebesszene und es keimte eine alte Sehnsucht in ihr auf. Es gierte Theresia nach einem prächtigen Schwanz, der ihre alte Möse durchpflügen und sie zu einem deftigen Orgasmus bringen würde. Doch sie lernte nicht die Männer kennen, die sie haben wollte und andere waren eine herbe Enttäuschung gewesen.

Theresia zappte weiter, bis sie auf einem anderen Programm hängen blieb. Dort klingelte es an der Tür und die Schauspielerin öffnete. Es war der Mann vom Pizzadienst, der die Schauspielerin attraktiv fand und mit ihr deutlich flirtete. Schließlich küssten sie sich und fummelten aneinander, bis die Szene ausgeblendet wurde. Theresia dachte, was das für ein Zufall war. Auch bei ihr würde bald der Pizza-Mann klingeln. Sie glaubte zwar nicht ernsthaft, dass sie ihn ins Bett bringen könnte und dass solche Szenen eben nur im Film passieren, aber sie hatte nichts zu verlieren.

Sexkino | Die reife Frau im Sexkino – Frauen reif ab 40

Geschrieben am 24. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 77.956 mal gelesen.

Es war weniger Geilheit als Neugierde, warum ich mich das erste Mal in ein Sexkino verirrte. Fast wäre ich wieder umgedreht, als ich die Männer auf ihren Stühlen sitzen sah, wie sie auf die Leinwand gafften und sich wichsten. Doch eine unsichtbare Kraft trieb mich weiter und auch die heiße Blondine, die gerade von einem enormen Prachtriemen von hinten genommen wurde und gleichzeitig einem anderen einen Blowjob besorgte, animierte mich zu bleiben.

Ich suchte mir einen Platz, der etwas abgelegen war von den anderen und munter zählte ich mich bald zu den Besuchern, die sich einen schüttelten. Als ich fertig war, blieb ich sitzen und beobachtete meine Umgebung. Einige waren immer noch mit sich beschäftigt. Eine Reihe weiter kam ein neuer Gast in das Sexkino, setzte sich neben einen Kerl, der masturbierte und übernahm für den diesen Job. Es war eigenartig zuzusehen, wie ein Mann dem anderen den Schwanz massierte.

Ich konzentrierte mich auf das Geschehen auf der Leinwand, ich wollte doch für mein Eintrittsgeld etwas davon haben. Die eindrücklichen Bilder erleichterten es enorm, dass ich bald wieder einen rechten Aufstand in der Hand hatte, den ich niederrang. Es geilte mich inzwischen auf, gemeinsam mit den anderen zu wichsen, bis die Feuerwehr kommen musste. Nach einem langen und angenehmen Aufenthalt verließ ich das Sexkino. In der ganzen Zeit war kein einziger weiblicher Gast dort gewesen. Ehrlich gesagt, wunderte ich mich nicht darüber.

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