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reife Frauen ab 40: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Frauen ab 40"

Poppen | Auch eine reife Sekretärin will Sex

Geschrieben am 14. 06. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 39.193 mal gelesen.

Mette blickte gelangweilt auf ihre Nägel und überlegte, wann endlich wieder etwas Abwechslung in ihr Leben treten würde. Eigentlich hieß die vierundvierzigjährige reife Sekretärin Mechthild, aber alle sagten zu ihr Mette. Sie war eine reife Frau mit einer weiblichen Ausstrahlung, sie war hübsch aber nicht arrogant. Mette war außerdem notgeil, weil ihr Freund sie für eine andere sitzen ließ, was sie nie ganz begriffen hatte. Wahrscheinlich lag es an ihrem erotischen Wesen, das gerne und oft Sex hatte. Denn ihr Ex trennte sich nicht etwas für einen jungen Hüpfer von ihr, sondern wegen einer Frau, die sogar älter war als Mette selbst. Nach den ersten harten Wochen, hatte es Mette jedoch gut verkraftet, auf ihre Tage nochmal als Single durch die Welt gehen zu müssen. Es hatte ja auch Vorteile.

Eine Weile lag Mette die Männerwelt zu Füßen, als sie in ausgezogen war um zu feiern. Ihre Tochter war empört darüber, dass ihre Mutter nochmal in die Disko feiern ging, aber da ließ sich die Vierundvierzigjährige nicht reinreden. Warum auch, sie war ja eine erwachsene Frau. Doch nach der Party-Zeit kam die Ernüchterung, das Feiern war anstrengend und das Regenerieren nahm eben bei einer reifen Frau ab 40 längere Zeit in Anspruch als bei einem achtzehnjährigen Teenie-Girl. Also ging sie nur noch seltener aus und damit schleppte sie auch weniger One Night Stands ab, die ihr die unbefriedigte Lust aus dem Leib poppten.

Genau darum saß Mette an ihrem Schreibtisch und langweilte sich. Ihre Arbeit war soweit verrichtet, aber der Feierabend noch nicht da. Doch der Tag sollte sich ändern, als der Chef strahlend vor ihr stand, im Schlepptau einen ungefähr dreißigjährigen Kerl, der gebräunt und charmant lächelte. „Stellen Sie sich vor, mein Sohn ist überraschend aus Spanien zu Besuch gekommen! Mette, Sie müssen ihm unbedingt ein Zimmer besorgen – und fahren Sie ihn gleich dorthin. Danach können Sie Feierabend machen!“, ordnete er sichtlich gut gelaunt an. Mette nickte und verfolgte, wie sich ihr Chef von „Lenard“ verabschiedete und versprach, sich am Abend bei ihm zu melden. Dann fand sich Mette allein mit Lenard, dem Chef-Sohn.

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Geschrieben am 19. 05. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 40.019 mal gelesen.

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

Sex mit reifen Frauen | Tanga-Einladung zum Sex – reife Frauen

Geschrieben am 01. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 28.803 mal gelesen.

Vinzent setzte sich in seinen Wagen und suchte im Handschuhfach nach Papieren, als ihm ein roter String-Tanga in die Hände kam. Er musste zweimal hinsehen, bevor er glaubte, dass er tatsächlich ein weibliches Wäschestück gefunden hatte, zu sehr erinnerte es ihn an Szenen aus Hollywood-Filmen. Bei genauerem Hinsehen erkannte er den Tanga. Vinzent hatte nicht mit der Frau geschlafen, denn es war die reife Freundin seiner älteren Schwester Linda, die auch mit angehenden fünfzig Jahren noch durchtrieben war. Vinzent erinnerte sich. Linda rief bei ihm an und bat darum, dass er Grit abholen würde, weil ihr Auto streikte. Seiner Schwester konnte er seit zwanzig Jahren nichts abschlagen, daher willigte er ein.

Im Klartext wollten die beiden Frauen ausgehen. Zuerst holte Vincent Grit ab, die sich die ganze Fahrt über darum bemühte, ihn heiß zu machen. Zugegebenermaßen blieb Vincent nicht eiskalt bei ihren frivolen Sprüchen und Bewegungen. Als sie vor Lindas Wohnung parkten und auf sie nach dem Hupen warteten, zog Grit ihren Rock hoch, drehte sich und zeigt im ihren hübschen Po, der nur vom schmalen Steg des Tangas geschützt war. Vincent entschuldigte sich und stürzte mit einem harten Kolben aus dem Wagen und zündete sich eine Zigarette an. Als er jetzt, knapp zwei Wochen später, das Teil nicht nur sah, sondern in den Händen hielt, reimte er sich treffend zusammen, das die reife Dame sich unter dem Rock entblößt und ihm den Tanga zurückgelassen hatte.

Etwas pervers kam sich Vincent schon vor, als er den hauchzarten Slip vorsichtig an seine Nase drückte. Er roch nach Parfum und Muschi. Schlagartig war Vincent geil, aber er brauchte die Papiere, bevor er in seine Wohnung zurückgehen konnte. Bei der Suche fiel ihm eine Visitenkarte entgegen – sie war von Grit. Endlich hatte Vincent alles beisammen – und ein bisschen mehr als erwartet. An seinem Arbeitstisch überlegte er die nächste Stunde, ob er auf das Angebot der zugegeben älteren Frau eingehen sollte oder nicht. Eigentlich sprach am Ende nichts dagegen. So rasch Vincent konnte, machte er seine Pflicht, bevor er zur Kür kam, der Anruf bei Grit.

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.849 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

Geiler, alter Feger | Reif und heiß – Sie vernaschte mich nach dem Schuften

Geschrieben am 30. 12. 2009, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 47.584 mal gelesen.

Zu Michaela hatte ich einen guten Draht, ich durfte sie sogar Michi nennen, obwohl sie die Mutter meines besten Kumpels war. Wir Jungs waren sechsundzwanzig und auf dem Höhepunkt unserer Sexualität und noch nicht reif für feste Bindungen. Meine Mam war deswegen oft missgelaunt, sie wünschte sich, dass ich bodenständig wie mein ein Jahr jüngerer Bruder sein sollte, sie wünschte sich baldige Enkelkinder, mit denen ich ihr nun wirklich nicht dienen konnte und wollte. Ich hatte Vergnügen im Sinn und lebte genau diesen Lebensstil. Dass ich damit keine Ausnahme war, bewies auch Michi, denn sie war zwar eine reife Frau, aber ihr Verhalten war es oftmals nicht, so schien mir. Sie hielt sich einigermaßen distanziert zu mir und den anderen Freunden seines Sohnes, aber es war uns bekannt, dass sie ein reges Leben führte, vor allem Männer und Sex betreffend.

Nie im Leben hatte ich vermutet, dass ich mit Michi eines Tages poppen könnte. Der Gedanke lag mir allein deswegen schon fern, weil es die Mutter von Silvio war und ich sie schon seit fünfzehn Jahren zum damaligen Zeitpunkt kannte. Michi durfte ich sie auch erst nennen seit ich einundzwanzig geworden war. An diesem Geburtstag gratulierte sie mir und befahl beinahe, sie Michi zu nennen, damit sie sich nicht so alt vorkommen müsste. Naja, so war es eben. Aber um zum Thema zu kommen, weshalb ich hier schreibe. Michi musste umziehen, sie hatte Ärger mit dem Vermieter – ich vermutete wegen diverser Techtelmechtel mit ihm und seiner unerfüllten Liebe – und darum hatte sie sich dazu entschlossen. Doch genau zu der Zeit, als sie ihre Möbel und sonstigen Sachen in das neue Domizil schaffen musste, war Silvio wegen eines Jobs nicht anwesend.

Darum sprang ich ihr zur Hilfe, sie hatte mich auch sehr nett gefragt und mir ein Trinkgeld versprochen. Zwei Kollegen brachte ich gleich noch mit und wir brachten alles aus der alten Wohnung in den Umzugswagen und in die neue Wohnung. Es waren viele, viele Kartons und einige Möbel und es dauerte mehrere Stunden, bis wir fertig waren. Meine Kollegen nahmen ihr Trinkgeld von Michi entgegen und gingen ihrer Wege, während ich mit Michi nach oben ging und eine Flasche Sekt köpfte. Hunger hatten wir beide und ein Pizzaservice brachte die Erlösung, denn die Küche war praktisch noch unbenutzbar. Michi war aufgedreht und gut gelaunt und sie steckte mich mit ihrer Stimmung an. Schnell war das Radio aufgestellt und wir sangen lauthals mit. Nach einer Weile legte Michi ihre Matratze in den Raum mitten auf den Boden, der mal ihr Schlafzimmer werden sollte. Ich half ihr dabei und auch beim Beziehen der Matratze und der Bettwäsche. Bis dahin kein unnormales Verhalten nach einem langen, anstrengenden Tag.

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