reife Frau: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Frau"

Geile Mütter | Von scharfer Mutter zum Sex verführt

Geschrieben am 07. 08. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 71.048 mal gelesen.

Ungeachtet der Tatsache, dass ich es eigentlich auf die zweiundzwanzigjährige Tochter abgesehen hatte, landete ich doch bei ihrer Mutter Anne, die als reife Frau zu betiteln war. Wenn ich ehrlich bin, habe ich beide gevögelt, erst die junge Kathrin, später Anne. Mir ist es egal, wie dies jemand moralisch beurteilt, denn nicht ich habe die Mutter angemacht und verführt, sondern eigentlich bin ich das Opfer einer notgeilen, älteren Frau, die wohl Lust auf Frischfleisch hatte. Kathrin lernte ich beim Einkaufen kennen. Zuerst sah ich nur ihren hammergeilen Hintern, den sie in eine enge, rote Hose verpackt hatte. So ein Anblick entgeht einem fünfundzwanzigjährigen Mann, der voll im Saft steht, natürlich nicht. Es war sofort klar, dass ich die heiße Biene unbedingt ansprechen musste.

So beobachtete ich sie ein wenig und hatte das Glück, dass ein selten plumper Typ sie anmachte und ich sprang ihr zur Hilfe und wimmelte den Kerl ab. Kathrin war so dankbar, dass sie mich zu einem Kaffee einlud und wir merkten schnell, dass wir aneinander wenigstens sexuell interessiert waren. Zwei Stunden später wälzten wir uns in meinem Bett und hatten richtig geilen, ungehemmten Sex, der ihr wohl einige Orgasmen bescherte, bis ich ihre enge, heiße Pussy besamte. Kathrin bekam gar nicht genug von mir und wir vögelten bis zum Abend in vielen Stellungen, sogar ihren Hintern durfte ich aufspießen und sie in den Po vögeln.

Danach brachte ich sie nach Hause, sie wohnte noch bei ihrer Mutter. Kathrin bat mich herein und als ich Anne sah, wusste ich woher Kathrin ihre attraktiven Gene her hatte. Anne war zwar über vierzig, aber ein geiles Gerät. Ihre Figur war fast so scharf wie die ihrer Tochter und auch ansonsten kam sie sehr junggeblieben rüber. Es blieb nicht bei dieser Begegnung, den Kathrin und ich begannen eine Beziehung, die überwiegend auf Sex basierte und wunderbar funktionierte. Aber ich mochte Kathrin wirklich, sie war eine offene, junge Frau mit Humor. Leider hatte sie einen Autounfall und musste fast vier Wochen im Krankhaus bleiben. Genau in diesen Wochen kam ich Anne näher, oder sie mir.

Seitensprungsex | Seitensprung mit der reifen Gesine

Geschrieben am 26. 06. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 31.130 mal gelesen.

Als Gesine mit ihrer Maklerin die riesige Wohnung in dem noblen Wohnblock zum ersten Mal betrat, war sie begeistert. Die Räume waren toll geschnitten, das Badezimmer groß und edel mit einer Wellness-Wann, die ins Eck eingelassen war und auch die großen Fenster sagten ihr zu. Der Ausblick ging fantastisch ins Grüne. Die Maklerin erzählte ihr, dass der Aufzug, mit dem sie auch mit einem Schlüssel direkt in die Wohnung fahren konnte, auch in die private Tiefgarage führte, war Gesine klar, dass sie endlich nach langer Suche ihr zukünftiges Zuhause gefunden hatte. Wenige Tage später regelten sie die Papiere und Gesine bekam die Schlüssel überreicht. Die Spedition stand schon in den Startlöchern und keine zwei Tage darauf schlief Gesine die erste Nacht in ihrem neuen Domizil.

Gesine war eine sechsundvierzigjährige, geschiedene Frau, die sich finanziell keine Sorgen mehr machen musste. Diesen Zustand genoss sie, war sie doch in ärmlichen Verhältnissen einer Arbeiterfamilie aufgewachsen. Als Jugendliche hatte sie sich geschworen, niemals so enden zu wollen wie ihre Eltern. Und sie hatte es geschafft. Nun war sie wieder Single, niemand machte ihr Vorschriften und die Planung ihrer Zeit war alleine ihr überlassen. Kurzum, Gesine war glücklich. Noch dazu war sie eine sehr attraktive reife Frau mit einer guten Figur, noch recht ansehnlichen Brüsten und einem hübschen Gesicht. Noch immer konnte sie mit ihrer Ausstrahlung Männer verzaubern.

Einen Mann hatte Gesine auch in ihrem neuen Zuhause bereits verzaubert. Sie traf ihn häufiger in der Tiefgarage, denn sie hatten scheinbar eine ähnliche Zeit, zu der sie nach Hause kamen. Wenn Gesine ihren Porsche parkte, war er meist dabei seinen Kofferraum zu öffnen und nahm seine Sachen daraus hervor. Gesine schätzte ihn auf ungefähr fünfunddreißig und sie fand ihn äußerst ansprechend. Bald gingen sie dazu über, sich gegenseitig zu grüßen und sogar mancher kurzer Plausch entstand. Bei ihrem ersten Gespräch fragte Kurt sie, ob sie sich in ihrer neuen Wohnung wohlfühlen würde und sie bestätigte es ihm mit blumigen Worten.

Reif poppen | Reife Frau als Diebin erwischt und gepoppt

Geschrieben am 22. 05. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 38.549 mal gelesen.

Jahrelang war Gunter als Kaufhausdetektiv tätig und spürte mit sicherer Hand Diebe auf, die sich an den Produkten vergriffen. Oft waren es junge Leute, noch nicht mal volljährig, doch es mischten sich mittlerweile immer mehr Hausfrauen und reife Frauen unter die Diebe. Vielleicht lag es an der finanziellen Lage – ganz bestimmt sogar – vielleicht auch daran, dass sie die Nervenkitzel suchten. Eigentlich war es Gunter auch egal, warum jemand stahl. Hauptsache er deckte viele Fälle auf und sparte so dem Kaufhaus viel Geld ein und verdiente seinen Lohn gerechtfertigt.

Abgesehen von seinem Job lebte er für seine Familie. Gunter liebte seine Frau Sarah, aber sie hatte immer weniger Lust auf Sex. Er war schon froh, wenn er einmal im Monat über sie rüber durfte, anders konnte und wollte er den leidenschaftslosen Sex nicht mehr beschreiben. Glücklich war Gunter damit nicht, er war eben ein Mann, der Sex haben wollte, so wie es eben viele Menschen regelmäßig und nicht zu selten haben wollten. Gespräche mit Sarah brachten für ihn aber kein Licht in die Angelegenheit, warum sie allem erotischen so abgeneigt war, erfuhr er jedenfalls nicht.

Während seiner Arbeit merkte Gunter, dass er aus Notgeilheit heraus immer öfter Frauen betrachtete, die keineswegs etwas stehlen wollten, dafür aber verdammt scharf aussahen. Einmal hatte er sich sogar auf das Personalklo verzogen, um sich rasch einen zu wichsen. Dabei hatte er noch das Bild des göttlichen Hinterns einer Mittzwanzigerin vor Augen, die sich nach einer Münze gebückt hatte. In diesem Moment konnte er ihre Muschi unter dem Rock sehen, wenn auch von einem String-Tanga bedeckt. Hätte er so gekonnt, wie er gewollt hätte, hätte er die Frau einfach von hinten genommen und sie durchgevögelt. Das Wichsen war die einzige nicht strafbare Alternative dazu.

Reife (Sex)affäre | Die Affäre einer reifen Frau

Geschrieben am 05. 05. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 25.827 mal gelesen.

Jedesmal wenn sie sich auf das Abenteuer einließ, wurde es Linda heiß und kalt zu gleich. Heiß, weil sich ihr Leib nach ihm sehnte, kalt, weil sie befürchtete, ihre Affäre würde auffliegen. Dabei hatte alles so harmlos angefangen. Ihr Sohn hatte Mike ihr vorgestellt. Er sei ein Kumpel, mit dem er früher gejobbt hätte. Mike war nur wenige Jahre älter als ihr Sohn und sie saßen am Abend auf der Terrasse beieinander. Lindas Mann verzog sich früh ins Bett, weil er am nächsten Tag früh mit seinen Freunden eine lange Fahrradtour geplant hatte. Auch ihr Sohn war nicht besonders munter und entschuldigte sich, als er ins Haus ging, um das Bett aufzusuchen.

So blieb Linda mit Mike alleine zurück und die angebrochene Rotweinflasche wollte noch geleert werden. Mike goss den Rest in ihre zwei Gläser. Schon jetzt baute sich ein unsichtbares Band zwischen ihnen auf, das Gespräch geriet ins Stocken, aber es störte sie nicht. Sie tranken stumm und Mike setzte sich neben Linda, die im ersten Moment ganz steif wurde. Dies war ihre Reaktion, weil sie genau spürte, dass sie etwas für den jungen Mann empfand. Keine Liebe, nein, aber er hatte eine erotische Saite in ihr zum Schwingen gebracht, die nicht still geben wollte.

Linda wandte ihm ihr Gesicht zu, als er versuchte sie zu küssen. Der Versuch blieb nicht erfolglos, sondern es war ein wunderbarer, langer Kuss in der lauen Sommernacht. Die Kerze auf dem Tisch verlöschte und Dunkelheit umspielte tarnend das verbotene Spiel zwischen der reifen Frau und dem begehrlichen Mann. Linda zitterte leicht, als er ihre Brüste sanft drückte, sie spürte ihre Muschi kribbeln, fühlte seinen harten Riemen, der aus seiner Hose heraus wollte. „Nicht hier, nicht jetzt…“, flüsterte Linda, als Mike seine Hand leicht über den heißen Schritt gleiten ließ. Mike verstand und zog sich zurück. „In wenigen Tagen bin ich in der Stadt, dann rufe ich dich an…“, flüsterte Mike, küsste sie nochmals leicht auf den Mund und ging ins Gästezimmer.

Geile Lehrerin | Sex mit der Lehrerin beim Klassenausflug

Geschrieben am 06. 02. 2009, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 98.494 mal gelesen.

Zu der Zeit, als ich in der Abitur-Klasse war, war ich bereits achtzehn Jahre alt und als Junge in diesem Alter hat man allerhand Fantasien was Frauen und Erotik anbelangt. In dieser Hinsicht hatte es mir unsere Klassenleiterin angetan, Frau H. Sie war fast fünfzig Jahre alt und dennoch gut in Schuss. Vielleicht war es auch gerade ihre Reife, weshalb sie immer wieder Gegenstand meiner erotischen Gedanken war, die mich jedesmal zum Wichsen verleiteten. Einmal hatte Frau H. ein Oberteil mit einem sehr freizügigen Ausschnitt an und ich konnte mich kaum von ihren Titten losreißen und mich auf die Deutsch-Stunde konzentrieren. Das Ende vom Lied kam, in dem ich auf die Toilette ging und meinen harten Schwanz mit schneller Handarbeit zum Hängen brachte.

Mir drängte sich der Verdacht auf, dass es Frau H. oft darauf anlegte, uns junge Männer in Verlegenheit mit ihrer Kleidung zu bringen. Kurze Röcke, hochhackige Schuhe, Strümpfe und enge Oberteile waren bei ihr keine Seltenheit. Sicherlich verfehlte sie ihre Wirkung bei einigen von uns, aber bei mir war sie an der richtigen Adresse. Frau H. hat mir meine Gymnasialzeit wirklich versüßt, auch wenn darunter meine Aufmerksamkeit litt. Aber ich hatte damals nicht vermutet, zu was Frau H. fähig sein könnte. Alles nahm seinen Lauf bei einem Klassenausflug zu einem Kunstmuseum, wenige Wochen vor den Abi-Prüfungen.

Es war ein ungewöhnlich heißer Tag, als wir uns alle in der Schule eingefunden hatten und auf den Reisebus warteten. Frau H. sollte uns alleine begleiten, man vermutete wohl, dass wir alt und vernünftig genug seien, um einen Klassenausflug mit einer Begleitperson durchführen zu können. Wir drängten schließlich alle in den Bus, sobald er auf dem Parkplatz stand und die Türen für uns geöffnet hatte. Frau H. trug wieder einmal ein Kleid, das gerade so noch durchging, um es als weibliche Lehrkraft an einem Unterrichtstag tragen zu können. Erneut hatte ich mit meiner Erregung zu kämpfen, aber mich lenkten die aufgekratzten Gespräche um mich herum ab und ich beteiligte mich daran genauso rege, wie jeder andere.

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