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reife Frau: Sexgeschichten mit dem Tag "reife Frau"

Geile Oma poppen | Omasex mit der Nachbarin

Geschrieben am 05. 01. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 32.121 mal gelesen.

In meiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt eine sehr charismatische Frau. Sie war nicht mehr jung, sondern sogar schon die Oma zweier Enkelkinder. Sie hieß Marielle und hatte mir an ihrem Geburtstag verraten, dass sie sechsundfünfzig Jahre alt geworden war. Das war im selben Jahr wie folgende erotische Begebenheit. Alles begann im Winter und mit dem Schnee. Marielle trug in der früh einsetzenden Abenddämmerung eine schwere Einkaufstasche nach Hause. Ich lief die Straße hoch und entdeckte sie vor mir. Es war ziemlich rutschig auf den Gehwegen und die fallenden Schneeflocken förderten nicht das Wohlbefinden. Ich eilte so schnell es die Bedingungen zu ließen Marielle hinterher. „Hallo Marielle! Ich helfe dir mit der Tasche.“, sprach ich sie freundlich an und sie war dankbar für die Hilfe. „Danke, das macht es mir viel einfacher. Verfluchter Winter!“, wetterte sie im höflichen Ton.

Ich brachte Marielle nach Hause und trug ihr den Einkauf in die Küche. Sie sah müde aus und packte schließlich sogar Butter, Milch, Mehl und Nüsse weg. „Du willst wohl backen?“, fragte ich. Mit ihrer angenehmen Art erklärte sie, dass Weihnachten ohne Plätzchen kein Weihnachten sei. „Wenn du magst, kannst du dir in ein paar Tagen welche abholen.“, bot sie beim Anzünden einer der Kerzen des Adventskranzes an. Ich nickte und fand wieder einmal, dass Marielle als junge Frau wunderschön gewesen war. Und jetzt als Oma war sie weiterhin attraktiv und interessant. Sie war schlank, trug die Haare halblang, die Brüste waren füllig wie auch ihre Hüfte, aber sie war alles andere als dick. Marielle war einfach weiblich und diese Weiblichkeit versprühte sie in meinen Augen ungemein. Ich ertappte mich erneut dabei, dass ich für sie schwärmte. Ich musste mir eingestehen, dass Marielle mich erregte.

Am zweiten Advent ging ich gut gelaunt zu Marielle rüber, um mir eine Dose voller Plätzchen abzuholen. Marielle lud mich zu meiner Freude auf einen Tee ein und ich setzte mich zu ihr. Sie erzählte von ihren Enkeln, von früher und noch einiges mehr. Ich lauschte nur und musste ziemlich verträumt ausgesehen haben. „Was ist los mit dir? Hörst du mir zu?“, riss mich die alte Frau aus meinen Gedanken. „Es ist alles in Ordnung, es ist nur so, dass ich …“, ich verstummte. „Nur raus damit, du kannst mir alles sagen.“, ermunterte mich Marielle. Ich spürte mein Herz hüpfen, als ich einfach zugab, dass ich sie erotisch und sexy finden würde. Marielle errötete. Doch dann fing sie an zu lächeln. „Was würdest du denn gerne mit mir anstellen?“, fragte sie leise mit frivolem Unterton.

Kategorien: Omasex

Anal poppen | Die reife Gitta zeigte es mir anal

Geschrieben am 13. 09. 2010, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 38.193 mal gelesen.

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke zufällig trafen, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von über vierzig prächtigen Möpse und die tolle Figur mit Apfelpo deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Gitta am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege erklärte. Damals war ich Anfang zwanzig und gerade solo. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender Typ, wenn es um Frauen anmachen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundlicher Mann wäre, mit dem man gut reden konnte.

Auch Gitta konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig das Gespräch zu mir. Zuerst war es eine Plauderei, die vom Wetter und solchen unverfänglichen Dingen handelte. Später aber fühlte sie mir auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Gitta erklären, dass ich im Augenblick keine besaß und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatte. Gitta tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Nachricht längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem wesentlich älteren Mann gefunden hatte. Gitta schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Feierabendbierchen trinken gehen könnten. Ich war zwar etwas verwundert, dachte mich aber nichts dabei und sagte zu.

Gitta und ich gingen also nach Feierabend in eine Kneipe, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns. Irgendwann checkte ich, dass Gitta mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant von einer reifen Frau begehrt zu werden, die noch dazu sehr gut aussah. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Titten. Gitta setzte ihr Bierglas an ihre Lippen, leerte es in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage unvermittelt und unverblümt. „Willst du mit zu mir kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für Sekunden war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Okay!“ Mehr Worte brauchte es nicht.

Bürosex | Sex im Büro mit der Kollegin am Arbeitsplatz der Chefin

Geschrieben am 30. 04. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 48.715 mal gelesen.

Wer an Arbeit denkt, verbindet dies reichlich selten mit angenehmen Dingen, die das Leben positiv bereichern. Davon abgesehen, dass es Mensch gibt, die ihren Job lieben und daher gerne ihren Lebensunterhalt mit vielen Stunden in jeder Woche verdienen, gibt es unerwartet viele, die sich die Arbeitszeit auf andere Weise versüßen. Der Arbeitsplatz wimmelt oft genug von vielen Menschen, Männern und Frauen, die sich anziehend finden. Ein Flirt, heimliche Blicke, eine Verabredung per E-Mail – und dem Sex am Arbeitsplatz stellt sich nichts mehr entgegen, außer der Chef vielleicht. Jedoch nur, wenn er nicht selbst gerade bis zum Schaft in der Natur der Erotik steckt. So geschieht es weltweit tagtäglich. Läuft es im Job auch erotisch gut, geht man doch viel lieber auch am Montagmorgen auf die Arbeit.

So geschehen bei Jennifer. Sie war in ihrem Job als Buchmacherin schon länger im Betrieb, aber sie war alles andere als eine graue Maus, an die man bei ihrer Berufstätigkeit denken mag. Als sie in der Vorwoche auf die Toilette ging, begegnete ihr der Traummann, wenigstens körperlich gesehen. Sofort änderte Jennifer ihren eben noch schlurfenden gang, straffte die Schultern, betonte damit ihre angenehmen Brüste und lächelte offen und sexy, bevor sie die Augen neckisch niederschlug, um über die Schulter dem heißen Kerl hinterher zu blicken. Als sie sich in die Toilettenkabine eingesperrt hatte, bemerkte, wie sehr ihr Herz raste. Wer war das nur gewesen, fragte sich das erregte Büromäuschen und hatte ein klares Ziel vor Augen. Ihn für sich zu erobern.

Die Woche über arbeitete sie darauf hin, sogar in die Kantine ging sie, nur um ihn zu sehen. Tatsächlich fand sie ihn und fand heraus, dass er Gerald hieß und Single war. Optimale Voraussetzungen also, um ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Jennifer flirtete auf Teufel komm raus und Gerald schlug darauf an. Am Freitag, kurz vor Feierabend, steckte sie ihm ihre private E-Mail-Addy zu und bog um die Ecke. Jennifer hoffte inständig, dass er sich melden würde. Zuhause hatte sie noch nie so oft wie an diesem Wochenende ihr E-Mail-Fach gecheckt und wurde jedesmal enttäuscht. Doch am Sonntagabend sollte es ich ändern. Sie erhielt von ihm eine pikant zu bezeichnende E-Mail, die ihre glattrasierte Muschi unter Wasser setzte.

Das Liebes-Lager | Reife Frauen Poppen

Geschrieben am 26. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 31.793 mal gelesen.

Lager und Logistik, nicht unbedingt Themen, die kaum mit erotischen Inhalten in Verbindung gebracht werden. Dennoch gehören für mich seit Jahren diese drei Begriffe zusammen, jedenfalls assoziiere ich sie untereinander – aus gutem Grund. Als Berufskraftfahrer, der Güter von A nach B transportierte, hatte ich es mit einigen Lagern zu tun, in denen mein Lkw be- und entladen wurde. Auf diesem Umweg lernte ich Beate kennen. Sie war eine der wenigen Frauen in meinem beruflichen Umfeld, die die Arbeit im und mit dem Lager liebten. Rasch verstand ich mich hervorragend mit der reifen Frau um die fünfundvierzig, die durch die teils körperliche Arbeit schlank und ansehnlich war. Beate legte Wert auf eine attraktive Erscheinung und es gelang ihr. Zudem war auch die Natur freundlich zu ihr und hatte sie mit ordentlichen Brüsten und einem heißen Arsch gesegnet.

Umso länger ich Beate kannte, desto deftiger wurden die Späße zwischen uns. Wir warfen uns verbale Bälle hin und her, dass ich häufig noch eine Stunde später darüber grinsen musste. Ehrlich gesagt freute ich mich stets, wenn ich wusste, dass ich Beate wieder begegnen würde. Doch das Beste zwischen uns kam ja erst noch zustande. Es ereignete sich an einem regnerischen Abend. Wir trafen im Lager aufeinander und wir verrichteten unsere Arbeit. An diesem Tag schäkerten wir besonders stark, man könnte auch sagen, wir flirteten derbe und deftig. Aus derben Späßen können zwei Dinge entstehen. Entweder einer empfindet es irgendwann als zu heftig und bricht das Spiel ab, oder beide finden es so genial, dass sie aufeinander springen wie geile Böcke. Okay, letzteres muss nicht immer zutreffen, doch zwischen Beate und mir war es der Fall.

Ich riss irgendwelche Witze über ihre geilen Titten und die Kartons, die zu entladen waren, als sie mir kräftig an den Hintern packte. Ich drehte mich zu ihr um und wie auch immer es geschah, wir standen nah beieinander, wir umschlungen uns. Dass sich unsere Lippen vereinigten war die einzig logische Konsequenz und ich genoss es von der um einige Jahre älteren Frau begehrlich an meinem Hinterteil massiert zu werden. Ihre ansehnlich großen Möpse pressten sich gegen meinen Brustkorb und ich gönnte mir den Genuss, sie dreist zu massieren, zuerst über dem Oberteil, bald aber die blanke Pracht. Ihre nackten Brüste waren sogleich von harten Nippeln geziert – auch mein Schwanz war längst hart und war schmerzhaft in seinem Stall eingezwängt.

Sex mit reifen Frauen | Tanga-Einladung zum Sex – reife Frauen

Geschrieben am 01. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 28.799 mal gelesen.

Vinzent setzte sich in seinen Wagen und suchte im Handschuhfach nach Papieren, als ihm ein roter String-Tanga in die Hände kam. Er musste zweimal hinsehen, bevor er glaubte, dass er tatsächlich ein weibliches Wäschestück gefunden hatte, zu sehr erinnerte es ihn an Szenen aus Hollywood-Filmen. Bei genauerem Hinsehen erkannte er den Tanga. Vinzent hatte nicht mit der Frau geschlafen, denn es war die reife Freundin seiner älteren Schwester Linda, die auch mit angehenden fünfzig Jahren noch durchtrieben war. Vinzent erinnerte sich. Linda rief bei ihm an und bat darum, dass er Grit abholen würde, weil ihr Auto streikte. Seiner Schwester konnte er seit zwanzig Jahren nichts abschlagen, daher willigte er ein.

Im Klartext wollten die beiden Frauen ausgehen. Zuerst holte Vincent Grit ab, die sich die ganze Fahrt über darum bemühte, ihn heiß zu machen. Zugegebenermaßen blieb Vincent nicht eiskalt bei ihren frivolen Sprüchen und Bewegungen. Als sie vor Lindas Wohnung parkten und auf sie nach dem Hupen warteten, zog Grit ihren Rock hoch, drehte sich und zeigt im ihren hübschen Po, der nur vom schmalen Steg des Tangas geschützt war. Vincent entschuldigte sich und stürzte mit einem harten Kolben aus dem Wagen und zündete sich eine Zigarette an. Als er jetzt, knapp zwei Wochen später, das Teil nicht nur sah, sondern in den Händen hielt, reimte er sich treffend zusammen, das die reife Dame sich unter dem Rock entblößt und ihm den Tanga zurückgelassen hatte.

Etwas pervers kam sich Vincent schon vor, als er den hauchzarten Slip vorsichtig an seine Nase drückte. Er roch nach Parfum und Muschi. Schlagartig war Vincent geil, aber er brauchte die Papiere, bevor er in seine Wohnung zurückgehen konnte. Bei der Suche fiel ihm eine Visitenkarte entgegen – sie war von Grit. Endlich hatte Vincent alles beisammen – und ein bisschen mehr als erwartet. An seinem Arbeitstisch überlegte er die nächste Stunde, ob er auf das Angebot der zugegeben älteren Frau eingehen sollte oder nicht. Eigentlich sprach am Ende nichts dagegen. So rasch Vincent konnte, machte er seine Pflicht, bevor er zur Kür kam, der Anruf bei Grit.

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