Ich hatte es endgültig satt. Es mag ja Männer geben, denen macht es nichts aus, Schamhaare zwischen den Zähnen zu haben, wenn sie ihrer Freundin die Muschi lecken, aber ich gehöre zu denen garantiert nicht dazu. Ich habe wirklich nichts dagegen, das mit dem Oralsex auf Gegenseitigkeit zu machen, statt nur ans Schwanz blasen zu denken, und mit der Zunge in der nassen Fotze meiner Freundin herumzuwühlen, auch wenn die manchmal wirklich extrem nach Fisch riecht und schmeckt. Das liegt nicht daran, dass sich meine Freundin die Möse nicht wäscht; es ist eben einfach ihr natürlicher Geruch zwischen den Beinen, vor allem wenn sie geil und feucht wird. Das ist ja auch nicht schlimm. Aber ich hasse es, wenn ich dann nachher so ein ganz pelziges Gefühl im Mund habe und mir die Muschihaare einzeln zwischen den Zähnen wieder herausziehen muss. Deshalb hatte ich, nachdem ich einmal nach dem Cunnilingus erneut ein paar Minuten lang die Haare wieder herausgepuhlt hatte, bis ich sie alle erwischt hatte – und was für ein ekliges Gefühl Haare im Mund sowieso sind! – die Schnauze endgültig voll. Ich beschloss, dass Karin, meine Freundin, ab sofort entweder auf eine rasierte Fotze umsteigen musste, oder aber in Zukunft ohne Muschi lecken auskommen. Und weil ich wusste, wie gerne das versaute Luder es hat, wenn ich ihr die Spalte ausschlecke, war ich mir ziemlich sicher, dass sie mit der Intimrasur sofort einverstanden sein würde. Zumal sie sich an meinem täglich frisch rasierten Sack ja auch immer schon erfreut hatte. Wobei wir Kerle ja immerhin auch den Vorteil haben, dass die Weiber garantiert keine Haare in den Mund kriegen, wenn sie uns den Schwanz blasen; unsere Schamhaare wachsen ja nur am Sack und nicht am Schwanz. Auch unrasiert kann da also nichts passieren. Bei mir allerdings dürfen die Damen beim Oralsex gerne auch mit der Zunge über meine Eier fahren oder wozu auch immer sie Lust haben – da ist alles blank rasiert. Aber Karin erklärte mir zu meinem großen Erstaunen, dass sie keine Lust auf eine rasierte Muschi hätte. Offensichtlich war sie sogar bereit, dafür aufs Fotze lecken zu verzichten, was mich doch schon sehr wunderte.
Allerdings hatte sie sich das einfach irgendwie anders vorgestellt und vorgehabt, mit einem Trick zu arbeiten, um mich schlichtweg zu überlisten. Das habe ich dann gleich bei nächster Gelegenheit bemerkt. Ich lag nackt auf dem Bett, und sie lag neben mir, mit dem Arm über meinem Bauch. Wir hatten eigentlich beide Lust auf Sex gehabt, aber der Arbeitstag hatte uns seinen Tribut abverlangt; wir waren einfach beide zu k.o. gewesen für irgendwelche geilen Sexspiele. Deshalb streichelte Karin auch nur ganz sachte meinen Schwanz, der in seinem halbsteifen Zustand ein bisschen vor sich hin trielte; gegen meinen Oberschenkel konnte ich die fädige Feuchtigkeit kitzeln fühlen. Ich selbst war sogar für so ein sanftes Streicheln von Karins Muschi zu träge. Ich dachte schon, Karin sei eingeschlafen, weil ihre Fingerbewegungen an meinem Schwanz immer langsamer wurden, da richtete sie sich auf einmal auf und beugte sich mit dem Kopf über meinen Schwanz. Der geradezu explosionsartig wuchs, als sie ihn in den Mund nahm. Sie lutschte dann auch prima eine Weile an meinem Schwanz herum, der härter und härter wurde. Ihre Zunge drang in die kleine Kerbe oben ein, soweit das ging, was ich immer besonders geil finde, umkreiste den Rand der Eichel, wo die sich wie ein Pilz verjüngt, und sie schaffte es sogar, meinen harten Schaft ziemlich weit in den Mund zu nehmen. Meine Trägheit verflüchtigte sich. Ich stöhnte leise und bewegte mich, um ihr den Schwanz noch ein Stück weiter in den Mund schieben zu können. Und plötzlich bewegte auch sie sich. Sie drehte sich ein bisschen, und dann hob sie auf einmal einen Schenkel, schwang den über mich drüber, dass sie zunächst auf meiner Brust und meinem Bauch ruhte, und dann rutschte sie Stück für Stück weiter nach oben.
Zuerst sah ich die beiden gewölbten Arschbacken mit der Kerbe dazwischen, die sich unaufhaltsam in Richtung meines Kopfes schob, ich roch ihre Spalte und ihr Poloch, eine Mischung aus Toilette und Sex, nicht zu verwechseln natürlich mit echtem Toilettensex, den ich nicht mag, und dann hatte die Kerbe mein Kinn erreicht, aber noch immer ging es weiter nach oben. Dunkle kräuselige Haare füllten mein Sichtfeld und schoben sich kitzelnd mein Gesicht hoch wie ein beweglicher Bart. Ich hatte inzwischen längst erraten, was sie vorhatte, und machte mich nicht nur am Schwanz, sondern auch am restlichen Körper ganz steif, denn das fand ich schon eine ziemliche Unverschämtheit von ihr. Sie hatte ja nämlich ersichtlich vor, mich zum Muschi lecken zu zwingen, indem sie mich zuerst mit dem bisschen Schwanz blasen anlockte und sich dann auf mir in die 69er Sexstellung schwang, sodass ich hilflos unter ihr eingeklemmt war. Und da wurde es auch schon feucht und noch mehr haarig; ihr Damm erreichte meinen Mund, und darunter entdeckte ich die faltigen Tiefen ihrer rosigen Fotze, die ganz silbern glänzte mit reichlich Fotzensaft, und in einem richtig wilden Nest aus Fotzenhaaren ruhte. Meine Lippen dienten als Pflug, der ihre Schamlippen aufpflügten, und obwohl ich sie fest zusammengepresst hatte, denn ich wollte mir ja gerade keinen Cunnilingus aufzwingen lassen, konnte ich es nicht verhindern, dass am Ende ihr Kitzler voll gegen meine Lippen stieß. Sie ließ sich einfach fallen mit ihrem Becken, und nun lastete ihre Muschi voll auf mir.




