rasierte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "rasierte Muschi"

Fremdgehen | Seitensprung und Offenbarung

Geschrieben am 29. 03. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 16.569 mal gelesen.

Als ich sie das erste Mal sah, wusste ich, dass ich sie liebte. Einer Göttin würdig schwebte sie bodenständig durch unseren Betrieb, prüfte, ob die Sicherheitsbestimmungen eingehalten wurden. Ich erklärte ihr im Geiste, dass sie sich um ihre eigene Sicherheit kümmern müsse, wenn sie doch wie ein vom Himmel gefallener Lustengel aussah und sich – in meinen Augen – wie ein solcher gab. Den letzten Kick gab mir ihre Stimme und ihr unglaublich süßes Lächeln, als sie vor mir stand. Ihre Worte erfasste ich erst nach mehreren Sekunden, denn hin und weggefegt von ihrer Ausstrahlung hatte mein Gehirn verlernt, Gehörtes in verständliche Worte zu verwandeln. Als diese Verarbeitung durch meine Synapsen wieder stattfand, stand ich ihr ergeben zu Seite. Auf ihrem Namensschild war „M. Maier“ zu lesen. Maier, ein viel zu profaner Name für eine Frau, für die du auf der Stelle sterben würdest, wenn du sie dafür berühren dürftest.

Stumm rätselte ich, für welchen Vornamen das M. stehen könnte. Als sie sich verabschieden wollte, trieb mich ihr verzückender Duft zu genau dieser Frage. Wieder dieses Lächeln, das mich in ihren Bann zog. Am Ende, als sie gegangen war, wusste ich nur, dass sie Meina hieß. Ein ungewöhnlicher Name, der mir später half, sie ausfindig zu machen. Ich suchte nach ihr und Netzwerke halfen dabei. Durch das Internet fand ich Meina Maier, der Kontakt war schnell zu ihr hergestellt, auch wenn sie nicht wusste, wer ich war. Wie auch? Sie lernte täglich dutzende von Menschen kennen, ich war nur einer unter vielen. Anfangs schrieben wir uns nur, es dauerte, bis ich von ihr neue Zeilen zu lesen bekam, aber ich ließ nicht locker.

Das zahlte sich letztlich aus. Meina antwortete zügiger, bis wir zu chatten begannen. Von meiner besten Seite zeigte ich mich, bis wir telefonierten. Diese Telefonate waren das Wundervollste. Ihre erotische Stimme verzauberte mich, alles konnte ich ihr anvertrauen. Nur, dass ich in sie verliebt war, behielt ich stillschweigend für mich. Aber ich bat Meina um ein Treffen, privat, heimlich und ohne Hintergedanken wie ich versicherte. Allerdings machte sie Anspielungen, dass sie durchaus mehr von mir erwartete als einen netten Nachmittagsplausch. Schließlich war es auch sie, die vorschlug, in einem angenehmen Vier-Sterne-Hotel in der nächstgelegenen Stadt ein Treffen zu arrangieren. Ich wunderte mich, stimmte aber zu. Ich hörte Trompeten, Geigen und Orgeln spielen, als alle Details geklärt und der Termin feststand.

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.897 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

Teensex | Nachhilfe in Mathe und (Teen)Sex

Geschrieben am 19. 03. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 62.365 mal gelesen.

Melanies Mutter fiel aus allen Wolken, als sie die miserablen Noten ihrer Tochter auf dem Halbjahreszeugnisses sah. Schon von weitem hatte sie Melanie angesehen, dass etwas nicht stimmte, entsprechend zäh zeigte sich die achtzehnjährige, die bereits einmal eine Klasse wiederholt hatte, als es darum ging, das Zeugnis auszupacken und vorzuzeigen. Die sonst so gut gelaunte, hübsche Teenagerin verschränkte die Arme vor den großen Brüsten und guckte sehr skeptisch zu ihrer Mutter. Deren Gesichtsausdruck verdüsterte sich zunehmend, je mehr sie sich bewusst wurde, dass Melanie wohl kaum so viel gelernt hatte, wie sie immer behauptet hatte, wenn die alleinerziehende Mutter nach Hause gekommen war.

„Das wird Konsequenzen für dich haben, meine Liebe. Du musst dich in den nächsten Wochen extrem anstrengen.“, bekam Melanie von ihrer Mutter zu hören. Nach einigen tröstenden Worten, durfte Melanie auf ihr Zimmer verschwinden. Sie schmiss sich auf ihr kleines Sofa und grübelte. Sie wusste sehr genau, dass sie lieber mit Jungs geflirtet, weggegangen und ab und an auch gevögelt hatte, anstatt in die Schulbücher zu schauen und ihre Hausaufgaben vernünftig zu machen. Aber das Leben war so aufregend und sie liebte es, wenn Männer ihr hinterher schauten. Melanie war sich bewusst, dass sie ein Typ Frau war, auf den die Kerle standen. Melanie besaß blonde Haare, einen runden, sehr erotischen Apfelpo und große Brüste, die natürlich gewachsen waren. Die hatte sie von ihrer Mutter geerbt.

Auch wenn Melanie keine Sekunde bereute, in der sie sich lieber den Freuden des Lebens hingegeben hatte, anstatt sich auf die Schule zu konzentrieren, ärgerte sie sich über sich. Ihre beste Freundin Kim hatte es schließlich auch irgendwie geschafft trotz ihres ausgiebigen Partylebens ein passables Zeugnis vorweisen zu können. Es war nicht das Beste, aber immerhin konnte man sich damit blicken lassen und Bewerbungen beifügen, ohne auf billige Jobs verwiesen zu werden. Melanie versuchte zu erraten, was ihre Mutter mit „Konsequenzen“ hatte andeuten wollen. Würde sie nicht mehr ausgehen dürfen? Das würde sie sich nicht gefallen lassen, sie war achtzehn Jahre alt und damit volljährig. Auf keinen Fall würde sie sich sowas kindisches wie Hausarrest antun lassen.

Kategorien: Teensex

Muschi rasieren | Geil Blasen, Muschi rasieren und Poppen

Geschrieben am 16. 03. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 35.141 mal gelesen.

Der Abend ließ sich mit dem Einbruch der Dunkelheit Zeit, nicht aber damit, Erol und Lise die Zeit zu versüßen. Sie hatten sich gemeinsam in die Küche gestellt und ein zauberhaftes Menü zubereitet. Dabei flirtete das Paar, wie es sich für fast frisch Verliebte gehörte. Immer wieder umarmte Erol seine Liebste von hinten, presste sich an ihren runden Po, griff ihr verspielt und gurrend an die Brüste. Lise genoss seine Begierde, ging auf das Spiel ein, aber ließ ihn nicht zu weit gehen. Die Stimmung war somit sehr aufgeheizt, als sie sich ans Tisch decken machten, um letztlich ihre Drei-Gänge-Menü zu genießen. Wäre nicht auf viel Aufwand für das köstliche Essen nötig gewesen, wären Erol und Lise wohl übereinander hergefallen. Zudem wollten sie sich den weiteren Verlauf des Abends möglich erotisch und spannungsgeladen halten.

Das Dessert allerdings war nur noch schwer für beide auszuhalten, zumindest gönnten sie es sich, sich gegenseitig mit den in weiße, zartbittere und vollmilchige Schokolade getauchten Früchten zu füttern. Hier ergaben sich die ersten Küsse, die fruchtig-sahnig schmeckten. Lise hatte sich vorgenommen, für Erol eine besondere Einlage zu gestalten. Sie war nicht häufig für Oralsex gelaunt, zumindest nicht, wenn es darum ging, dass sie ihm seinen Schwanz blasen sollte. Doch an diesem besonderen Abend wollte sie ihn damit überraschen. Es gelang ihr, sich von ihm zu befreien und frech seinen Schwanz auszupacken. Lise kniete sich vor Erol nieder, blickte ihm noch für Sekunden tief mit ihren schönen, großen Augen an, ehe sie den Kopf senkte und seine Schwanzspitze mit den Lippen berührte.

Erol war entzückt. Sachte legte er seine flache Hand auf ihren Kopf, fast so als wenn er verhindern wollte, dass Lise es sich noch anders überlegen und aufhören könnte. Aber sie wollte es und leckte an seiner Eichel wie eine wilde, geile Schnecke, sie ließ ihre Lippen sich um seinen Prengel legen, um an ihm neckisch zu saugen. Sie schmeckte den leicht salzigen Lusttropfen, was sie beflügelte weiter zu machen, ebenso wie seine Stöhnlaute, die von extremer Geilheit und Wollust herrührten. Lise war angetan von seinen zuckenden Schenkeln, von seiner Hand, die ihren Kopf immer fester im Griff hatte und schließlich vom hart pochenden Schwanz, der ihr seine Sahne in den Mund spritze. Wieder und wieder spritzte der Samen in ihren Hals, Lise schluckte und schluckte, bis Erol sie los ließ und sie endlich aufrecht sitzen konnte.

Schwangere Frau poppen | Schwanger poppen ist so geil

Geschrieben am 08. 03. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 42.914 mal gelesen.

Der Inbegriff von Geilheit war ich im Bett nicht wirklich. Mein Mann heiratete mich, als ich zwanzig war, er war nur ein paar Jahre älter. Wir hatten regelmäßig Sex und ich hatte auch fast jedes Mal einen Orgasmus, aber ich war im Anschluss einfach zufrieden und brauchte so schnell erneut keinen Sex. Als ich einer damaligen Freundin erzählte, dass wir nur so einmal im Monat miteinander poppen würden, fragte sie mich mit großen Augen, ob ich da denn nicht Angst hätte, dass er mich betrügen könnte. „Schließlich brauchen Männer doch Sex! Und Du solltest doch auch Bock drauf haben, wenn er ein guter Liebhaber ist!“, warf sie mir an den Kopf. Erst da begann ich zu grübeln und sprach mit meinem Mann. Er erwiderte, dass er Verständnis für mich habe und mich zu nichts drängen würde. Das beruhigte mich und ich vergaß das Thema, denn ich war ja mit meinem mageren Sexleben ausgefüllt.

Als wir fast fünf Jahre verheiratet waren, trafen wir die Entscheidung, ein Kind bekommen zu wollen. Ich stellte mit der Temperaturmessmethode umständlich fest, wann mein Eisprung bevor stand und nach diesem Plan vollführten wir den Geschlechtsakt. Tatsächlich war es mehr eine Übung als Lust und Erotik, die jedoch zum gewünschten Erfolg führte. Innerhalb von vier Monaten war ich schwanger. Zuerst war mir nur übel, dann stellte ich fest, dass meine Brüste empfindlicher waren als sonst. Der Test beim Frauenarzt bestätigte schließlich, wir würden ein Kind bekommen! Mein Mann und ich waren außer uns vor Freude. Nur diese Übelkeit machte mir sehr zu schaffen. Nach einigen Wochen war dieser Spuk vorüber, aber ich stellte Dinge an mir fest, die mich etwas verwirrten.

Wie gesagt, meine Brüste waren empfindlicher geworden, aber auch größer. Insgesamt fühlte ich mich sehr weiblich, sehr sexy. Ob ich sexy war, interessierte mich zuvor nicht. Das war aber nicht alles, denn ich hatte tierische Lust auf Sex, hemmungslos und oft! Ich erkannte mich nicht wieder. Mit jedem Zentimeter, den mein Babybauch wuchs, nahm auch meine Geilheit zu. Mein Mann war davon ernsthaft begeistert, keine Spur mehr davon, dass er genauso selten Sex haben mochte wie ich. Zum Glück! Ich glaube, ich hätte ihn sonst betrogen, so notgeil und dauernass ich an der Muschi war, obwohl ich sein, unser Kind in mir trug. Wenn mein Mann mich morgens oder auch abends anschaute, fuhr meine Hand an seinen Schwanz, der sich mir hart entgegen spannte.

Kategorien: Schwanger
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