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rasierte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "rasierte Muschi"

Teensex Quickie – Ein Quickie in der Uni Bibliothek

Geschrieben am 03. 02. 2012, abgelegt in Teensex und wurde 66 mal gelesen.

Ich bin Studentin, und ich bin nahezu jeden Tag in der Uni Bibliothek. Auch im Zeitalter von Computern und Internet sind die Bücher und Bibliotheken keineswegs überflüssig geworden, auch nicht für uns Studenten. Es gibt Dinge, die findet man einfach nur in einem Buch. Außerdem ist es auch eine Frage der persönlichen Vorliebe, wo und womit ich lieber arbeite – vor einem flackernden Computerbildschirm oder vor einem Buch. Ich ziehe die Bücher vor, und zwar ganz massiv. Bücher kann ich anfassen, und die sind für mich irgendwie lebendig. Außerdem liebe ich einfach die Atmosphäre in einer Bibliothek, zumal in unserer altehrwürdigen Uni-Bibliothek, in einem historischen Gebäude, dessen archetektonische Details mich bei jedem Besuch immer wieder in Entzücken versetzen. Zugegeben, es riecht dort etwas muffig und staubig – aber dafür habe ich hier sehr intensiv das Gefühl, als Studentin Teil einer jahrhundertealten Tradition zu sein; einfach Teil eines Ganzen. Dort bin ich eingebunden in das, was die Uni eigentlich symbolisiert, und nicht einfach nur eine Studentin unter vielen, die einsam und alleine für sich um gute Noten kämpft. In dieser Bibliothek würde ich selbst dann viel lieber arbeiten als an meinem Schreibtisch in meiner düsteren Studentinnenbude, wenn ich mit dem Laptop ins Internet gehe, an einem der Arbeitsplätze an den reich verzierten Holztischen mit den altmodischen Lampen. Das habe ich schon oft genug gemacht, und ich bin nicht die einzige. Viele Studentinnen und Studenten ziehen die Arbeit hier der zuhause vor; zumal man hier jederzeit auch Leute aus seinem Semester trifft, mit denen man schnell mal was bereden kann, wenn man eine Frage hat. Das Bereden findet allerdings nur draußen statt natürlich, nicht im Lesesaal, denn das würde ja die anderen stören. Manchmal ist es allerdings nicht das Reden, um das es geht, wenn sich zwei Studenten, oder vielmehr ein Student und eine Studentin, aus dem Lesesaal zurückziehen … In so einem Lesesaal kann man nämlich auch erotische Kontakte finden, ob ihr es glaubt oder nicht.

So ist es nämlich mir passiert; ich hatte Sex in der UB (das ist natürlich kurz für Uni Bibliothek). Obwohl ich eigentlich wirklich zum Arbeiten hierhergekommen war. Ich saß im großen Saal, mit meinem Stapel Bücher und meinem Laptop, per WLAN über den Account der UB online, zu dem man als Student einen Zugang hat, weil man eben heutzutage auf die Quellensuche im Internet doch nicht mehr verzichten kann, und bereitete das Material für eine Präsentation vor. Allerdings war ich irgendwie nicht in der rechten Stimmung, ich war total unkonzentriert und hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich weiß nicht, was los war; irgendwie war ich unruhig. Dabei starrte ich dann Löcher in die Luft, und infolge der optischen Orientierung der Gattung Mensch der Lebewesen geradeaus nach vorne, mit Augen, die lediglich ein beschränktes Sichtfeld zur Seite hin bieten, starrte ich diese Löcher vorwiegend direkt vor mir in die Luft. In dieser Richtung stand ein weiterer Arbeitsplatz, ein weiterer reich verzierter Holztisch mit einer altmodischen Lampe. Zunächst war dieser Tisch leer; wobei ein Bücherstapel in einer Ecke mit einem Zettel darauf hindeutete, dass sich hier jemand diesen Arbeitsplatz bereits für den Zeitpunkt gesichert hatte, wenn er sich erneut an die Bücher begeben würde. Eigentlich war es nicht erlaubt, sich auf diese Weise einen Platz zu reservieren. Genaugenommen musste man alle Bücher jedes Mal wieder zurückbringen, wenn man seine Arbeit hier unterbrach, sei es tagsüber für eine Vorlesung oder abends bei Feierabend. In der Praxis allerdings versuchten wir Studenten alle, uns einen Tisch zu sichern und die herausgesuchten Bücher dort zu lagern, uns den Platz freizuhalten. Solange die Bibliothek nicht überfüllt war, und das passierte nur sehr selten, kam man damit auch ganz gut durch.

Das Interessante an dem Arbeitsplatz mir direkt im Blickfeld war, dass der Stuhl dahinter stand und nicht davor. In dieser Reihe aus Arbeitsplätzen hatten sich alle anderen Studentinnen und Studenten in genau derselben Richtung an den Tisch gesetzt wie ich. Es war wohl der unsichtbare Zwang der Masse, der da am Wirken war. Allerdings konnte man den Stuhl beliebig verschieben, und der Student oder die Studentin, die sich da die Bücher zurechtgelegt hatten, bevorzugten es ersichtlich, in der Richtung gegen den Strom zu schwimmen. Das ermöglichte mir einen sehr guten Blick, als der Besitzer – oder vielmehr Besetzer – des Tisches endlich auftauchte, sich mit einem Laptop – einem richtig schicken Teil, erheblich teurer als meines, wie ich sehen konnte – auf dem Tisch breit machte und die Bücher ausbreitete. Ich kannte diesen Studenten nicht, hatte ihn auch in der Bibliothek nie vorher gesehen; in meinem Semester war der nicht, vielleicht nicht einmal an meiner Fakultät. Auf jeden Fall war sein Auftauchen mir eine willkommene Ablenkung. Den Kopf auf eine Hand gestützt und scheinbar total vertieft in ein Buch, beobachtete ich ihn in Wirklichkeit heimlich. Er sah gar nicht schlecht aus. Manchmal sehen die männlichen Studenten aus wie echte Bücherwürmer und Nerds, komplett unfähig, was das wahre Leben betrifft, schlaksig und ungeschickt und alles andere als sexuell attraktiv für uns Studentinnen, die wir in aller Regel mühelos die geistige Welt und den Alltag außerhalb der Uni unter einen Hut brachten, ebenso wie gute Noten und gutes Aussehen. Aber dieser Typ war richtig süß, mit dunklen Haaren, etwas zu lang und ein klein wenig wellig, was allerdings nur dazu führte, dass sie ungebärdig in alle Richtungen abstanden. Ähnliche Frisuren haben oft auch die Nerds; aber bei denen sieht es nicht halb so sexy aus, wie es bei diesem Studenten aussah. Seine Augen waren von dichten, langen Wimpern umschattet, um die ihn viele Frauen brennend beneidet hätten, die dafür Wimperntusche oder gar künstliche Wimpern brauchen, aber als er zwischendurch einmal gedankenverloren aufblickte, konnte ich sehen, dass sie graugrün waren. Ein dunkler Bartschatten bedeckte seine Wangen und sein Kinn, und so etwas finde ich – ich weiß, das ist pervers! – irgendwie immer total verführerisch. Seine Schultern waren breit und steckten in einem feinen Wollpullover, der die muskulöse Form – auch die seiner Arme – eher modellierte, als sie zu überspielen. Ein weißer Hemdkragen schaute an seinem Hals heraus. Dazu trug er eine Jeans und richtig schicke Stiefeletten statt der groben Boots, die ich von anderen Studenten gewohnt war.

Kategorien: Teensex

Pornodreh | Rasierte Muschis für den Pornodreh

Geschrieben am 02. 09. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 17.847 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen echt geilen Job. Ich war Aushilfe in einer Firma, die Pornofilme gedreht hat. Natürlich war das nicht nur Vergnügen, den Porno Stars und Sternchen zuzusehen, wie sie es vor der Kamera treiben; es war schon auch richtig Arbeit, und ich hatte eine Menge zu tun. Zuerst einmal musste ja immer alles aufgebaut werden. Wobei es da so viel auch wieder nicht aufzubauen gab; in aller Regel ja bloß ein Bett … Aber weil ich alleine für solche Dinge zuständig war und höchstens mal ein bisschen Hilfe bekam, war das schon alles sehr anstrengend. Kaffee kochen und austeilen, für den Imbiss sorgen, mal was sauber machen, putzen oder wischen, beim Ausleuchten der Szene helfen – ich habe alles gemacht, was anlag, war sozusagen Mädchen für alles. Aber dann gab es eine Arbeit, die hat mir besonders viel Spaß gemacht. Da habe ich sozusagen Rasierer gespielt …

Beim Pornodreh sind die Girls ja meistens rasiert; zumindest teilrasiert. Auf jeden Fall stehen höchstens noch ein paar wenige Muschihaare ganz ordentlich da, der Rest ist wegrasiert. Es sei denn, es geht um Pornos, wo behaarte Muschis die Hauptrolle spielen. Da blieb der dicke Bär natürlich dran, aber sonst kam er ab. Und zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, genau das vor dem Shooting zu überprüfen, ob die Girls auch alle ordentlich intim rasiert waren. Muschi-Inspektion habe ich das immer genannt. In den meisten Fällen blieb es beim Anschauen, denn die Girls wussten ja, dass für die Sexfilme rasierte Muschis gefragt sind, und haben das mit der Intimrasur kurz vorher zuhause gründlich erledigt. Für mich gab es da nichts mehr zu tun, außer mir eine nackte rasierte Muschi nach der anderen anschauen. Um den Job hat mich jeder Mann beneidet!

Manchmal musste – oder vielmehr durfte – ich auch noch hier und da mal ein bisschen nachrasieren, aber viel war das nie. Vor allem weil manche der Pornodarstellerinnen sich die Muschi sowieso gepudert haben, damit sie glatter aussieht. Aber einmal, da hatte ich bei einer solchen Muschi-Inspektion wirklich ordentlich was zu tun. Es ging um Mona, eines der schärfsten Girls in dem ganzen Verein. Fast 1,80 groß, schlank, mit langen blonden Haaren, die ihr bis fast auf den knackigen runden Arsch reichten, und mit perfekt geformten Titten in genau der richtigen Größe – Mona war nicht nur mein Traumgirl. Ihre glatte rosige Muschi schaute ich mir ganz besonders gerne an; nicht zuletzt, weil sie sie auch mit einem Piercing versehen hatte und immer Intimschmuck trug. Meistens war es ein Ring über dem Bereich direkt hinter dem Kitzler, und oft hatten diese Ringe auch noch einen Stein oder eine Perle in der Mitte aufgefädelt.

Sex mit der Freundin vom Kumpel – Seitensprung Sex

Geschrieben am 15. 07. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.752 mal gelesen.

Fritz hielt das Sixpack Bier fest unter den Arm geklemmt, als er bei seinem Kumpel Hauke läutete. Hauke öffnete nicht selbst, sondern seine Freundin Grit, die vor einigen Monaten bei Hauke eingezogen war. Fritz grüßte lächelnd und war froh, dass Grit sich nicht querstellte, wenn er mit Hauke einen netten Konsolenabend veranstalten wollte. Hauke saß bereits in Shorts auf dem Sofa und zockte, während Grit Fritz das Sixpack abgenommen und damit in der Küche verschwunden war. Dabei schaute Fritz ihr nach, ihre Hot Pants saßen hauteng und betonten ihren wohlgeformten, geilen Hintern. Insgesamt hatte Hauke mit Grit einen prima Fang gemacht, denn sie war rundum einfach eine süße Maus mit Sexappeal und Humor.

Hauke begrüßte ihn mit Handschlag und bald schon zockten sie Fußball und später Formel 1. Grit öffnete ihnen die Bierflaschen und stellte ihnen Chips hin, sie selbst telefonierte oder gesellte sich zu ihnen, quatschte mit und war locker drauf. Irgendwann verzog sie sich ins Bad, sie duschte und putzte sich die Zähne, bevor sie lange vor den Jungs ins Bett ging. Hauke und Fritz zockten noch eine halbe Ewigkeit und irgendwann folgte Hauke seiner Grit ins Bett, Fritz versuchte, auf der Couch zu pennen, musste aber bald doch nochmal pinkeln gehen. Er verrichtete sein kleines Geschäft, er wusch sich die Hände und da fiel sein Blick auf den String-Tanga von Grit. Dunkelviolett mit Spitze, hauchdünn, so gut wie kein Stoff – und vorhin von ihr getragen, denn bevor Grit im Bad war, lag er da definitiv nicht, wie sich Fritz genau erinnerte.

Nur einen Moment widerstand er dem Impuls, ihn aufzuheben. Dann griffen seine Finger danach, er spreizte das Höschen auf, so dass er oben hineinschauen konnte und entdeckte etwas getrockneten Muschischleim. Er hielt den Tanga von der Freundin seines besten Kumpels ohne schlechtes Gewissen an seine Nase und atmete ihren Duft ein. Fritz packte die Geilheit, ein dicker Ständer stellte sich in seinen Boxershorts ein, in denen er im Bad stand. Gerade, als er seine Keule ausgepackt hatte, platzte Grit nackt in das Badezimmer. Sie sah verpennt aus, begriff aber dennoch sofort, was dort gespielt wurde. Viele Frauen hätten eine fürchterliche Szene geprobt, nicht so Grit. Sie grinste – und Fritz glotzte auf ihre geilen Titten, ihren insgesamt geilen Körper und die rasierte Muschi.

Sex mit Tochter | Die Tochter wollte Sex

Geschrieben am 24. 06. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 37.994 mal gelesen.

Man nimmt für richtig gute Freunde ja so einiges auf sich, zumindest ergeht es mir so. Mein bester Kumpel Alfred, den wir alle nur Al nennen, wollte mit seiner Frau in Urlaub fahren. Soweit ist das nichts Ungewöhnliches, allerdings wollte er seine achtzehnjährige Tochter auf keinen Fall alleine lassen. Er und seine Frau erzählten mir, dass Sissi, also ihr einzige Tochter, wohl mit einem Kerl etwas gehabt hätte, der ihr nun trotz der Trennung nachstellen würde. Ansonsten hätten sie das Kind, das ja eigentlich eine junge erwachsene Frau war, natürlich soweit vertraut und sie alleine im Haus gelassen. Aber unter diesen Umständen baten sie mich, für die zehn Tage bei ihnen im Gästezimmer einzuziehen, damit jemand als Aufpasser und Ansprechpartner für Sissi da sei. Vor allem abends.

Na ja, ich hatte meine Freundin ein paar Wochen zuvor verlassen, weil sie mich mit ihrem Vorgesetzten betrogen hatte, das dreckige Miststück. Ich hatte Zeit und mir war es egal, von wo aus ich auf die Arbeit fuhr. Zudem kannte ich Al und seine Familie seit ewigen Zeiten. Trotzdem ließ sich Sissi nur unter großem Protest auf diesen Deal ein, was sie mir auch deutlich zeigte, als ich meinen Koffer im Gästezimmer auspackte. Sie trotzte und erklärte mit ihrem wunderschönen Gesicht, dass sie sich von mir nichts sagen lassen würde. Ich erwiderte nichts dazu, sondern musste mal wieder damit klar kommen, dass das kleine Mädchen, das vor Jahren noch mit Barbies spielte, inzwischen ein attraktiver, volljähriger Teenager geworden war.

An diesem Abend saß ich noch mit der vollständigen Familie am Tisch zum Abendbrot. In der Nacht fuhren Al und seine Liebste auf ihn ihr zweisames Urlaubsvergnügen. Sissi und ich blieben alleine zurück. Wieder guckte sie mich giftig an. „Pass mal auf“, sagte ich zu ihr „Ich mache dir das Leben nicht schwer. Ich bin tagsüber arbeiten und am Abend hau ich mich vor die Glotze oder so. Ich habe nicht vor, mich als dein Erzieher aufzuspielen. Ganz bestimmt nicht.“ Das war meine Ansage, die sie endlich lächeln ließ, wenn auch mit einer gewissen Skepsis in den Augen. Als sich meine Aussage allerdings die nächsten drei Tage bewahrheitete, war sie wie ein braves Kätzchen, das um mich herumstreunte. Ich glaube, sie fand mich cool oder so.

Kategorien: Teensex

Sex in den Ferien mit der reifen Angie

Geschrieben am 03. 06. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 28.423 mal gelesen.

Leon hatte sich seine Sommerferien wirklich anders vorgestellt. Er war achtzehn, wollte Spaß haben und Freiheit genießen. Stattdessen musste er zu Hause bleiben und seine Mutter unterstützen, weil sie vor kurzem Zwillinge bekommen hatte. Sein Vater war beruflich unter der Woche nicht zu Hause und für externe Hilfe war seine Mutter zu stolz. Sie wollte es alleine schaffen, so wie damals, als sie Leon mit gerade mal achtzehn Jahren und frisch verheiratet bekommen hatte. Schon beim Aufwachen verfluchte Leon, dass seine Eltern unbedingt nochmal Nachwuchs wollten und dann ausgerechnet das seltene Glück von natürlich gezeugten Zwillingen erlebten. Bevor er aber zu seiner Mutter und den beiden Geschwistern eilte, erleichterte er sich, indem er seine morgendliche Latte genussvoll wichste, bis es ihm intensiv kam. Schon war er etwas gelassener und sprang entspannter unter die Dusche. Danach wickelte er seinen kleinen Bruder und machte ihm die Flasche, seine Mutter kümmerte sich um die Zwillingsschwester.

Natürlich liebte Leon die beiden Zwillinge, keine Frage. Dennoch war er auf seine Kumpels neidisch, weil diese nach Mallorca und an weiteren Urlaubsdestinationen ihren Spaß und vermutlich wilden Sex hatten. Gerne hätte auch er sich sexuell ausgetobt. Wenigstens konnte er von solchen Dingen träumen, wenn er die Zwillinge in den Schlaf gesungen hatte. Seine Mutter war auch ziemlich erschöpft, weil sie einen Kaiserschnitt hatte, der schlecht heilte. Eines Tages bekamen sie Besuch von einer Frau, die seine Mutter im Krankenhaus kennengelernt hatte. Sie war weit über vierzig aber gut in Schuss, Leon fand sie sogar richtig sexy, als er sie genauer betrachtete. Seine Mutter blühte auf, als sie sich mit Angie unterhalten konnte und sie lobte Leon für seine tolle Unterstützung. Angie zeigte sich angetan von der verantwortungsvollen Rolle, die Leon gerade in seiner Familie einnahm. Leon gefiel aber am meisten, dass sie für ihn die Partei ergriff.

„Aber sag mal, Melanie. Er ist doch ein junger Kerl, er braucht doch auch etwas Freiheit, bevor er im Herbst in die Abiturklasse kommt. Gönne ihm doch was! Ich frage meine Nichte, dass sie dir mal zur Seite steht, dann kann Leon weggehen.“, schlug Angie Leons Mutter vor. Melanie war damit einverstanden und Leon strahlte. Er strahlte auch, als Angie ihre Nichte vorbeibrachte und ihn direkt mitnahm. „Nicht, dass du doch noch hierbleibst und keinen Spaß hast.“, sagte sie zwinkernd. Allerdings hatte Angie noch weitere Pläne mit Leon, von denen er nichts ahnte, aber von denen er durchaus geträumt hatte. Angie nahm ihn mit zu sich, sie lebte allein und hatte eine schicke Wohnung. Sie setzten sich, tranken ein Gläschen Sekt und Angie öffnete gleich verführerisch ein paar mehr ihrer Knöpfe an ihrem Shirt. Leon glotzte natürlich auf den Brustansatz, der damit deutlich zu sehen wurde – und klein waren Angies Titten auch nicht.

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