rasierte Fotze: Sexgeschichten mit dem Tag "rasierte Fotze"

Sextreffen | Privates (Sex)Treffen mit einem Telefonsex-Girl

Geschrieben am 15. 10. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 39.634 mal gelesen.

Niemals würde ich es in meinem Bekannten- und Freundeskreis zugeben, dass ich regelmäßig bei Telefonsex Nummern anrufe und mich von scharfen Girls verführen lassen. Klar testete ich auch schon diese Camsex Angebote aus, aber mir gefällt es mehr, wenn ich eine erotische Stimme höre, die mir genau erzählt, was sie macht. Eine geile Frau, die mir ihre Geheimnisse preisgibt und mit der ich auch mal über etwas anderes reden kann. Tatsächlich rede ich mit den Mädels zwischendurch über Dinge, die nicht mit Sex zu tun haben, aber am Ende will ich natürlich aufgegeilt werden und an meinem Ende der Leitung abspritzen. Immer wieder entwickle ich aus diversen Gründen zu bestimmten Telefonsex-Girls eine besondere Neigung. Ich versuche dann, nur mit ihr Telefonsex zu haben, was meistens auch gelingt. Bei einer Frau war es beispielsweise ihre geile Art zu stöhnen. Bei Cindy, so nannte sie sich wenigstens in der Erotik-Hotline, war es etwas anderes, etwas, das ich nicht in Worte zu verfassen vermochte.

Cindy war eine Wortkünstlerin, die meine geilsten Fantasien aufspürte wie eine Erotik-Detektivin. Daraus formte sie in meinem Kopf geile Filme, nur durch das, was und wie sie es mir erzählte. Sie hatte mit mir mindestens so viel Spaß wie ich, denn ihre Orgasmen, die ich am Telefon verfolgte, während ich selber den Gipfel der Lust erreichte, waren absolut echt. Ich rief Cindy sicherlich zwei Monate jeden zweiten oder dritten Tag an. Umso öfter ich mit ihr sprach, desto mehr war ich an einem Treffen interessiert. Blöd war halt, dass ich nicht wusste, wo sie wohnte. Ich befürchtete, dass sie am anderen Ende der Nation lebte, weit, weit entfernt von mir. Außerdem brachte ich lange nicht den Mut auf, sie nach einem privaten Sextreffen zu fragen. Zwar war sie ein Amateur Girl in den Sexleitungen – die finde ich einfach am geilsten – das hieß aber noch lange nicht, dass sie sich mit einem ihrer sexgeilen Anrufer verabreden würde.

Das änderte sich allerdings. Cindy hatte es mir eben mit Worten extrem scharf besorgt, in Gedanken hatte ich sie auf einem vollgeparkten Parkplatz in ihren knackigen Hintern gevögelt und spritzte von ihrer wortreichen Befriedigung heftig ab. Entsprechend entspannt war ich hinterher, was sie mit ihrer sanften Stimme herrlich auffing. Genau in diesem Zustand sprudelte die Frage einfach aus meinem Mund. „Cindy, wollen wir uns mal treffen?“ Eine einfache Frage, die mir, nachdem ich sie ausgesprochen hatte, Angst einjagte. Cindy atmete noch schwer von unserem Telefonsex und sie ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Wie lautet deine Postleitzahl?“, wollte sie dann doch wissen. Ich horchte auf und sagte ihr die Postleitzahl wie aus der Pistole geschossen. Cindy schien bei ihrer Antwort zu lächeln. „Das ist gut. Das ist sehr gut! Okay, wir wohnen nicht sonderlich weit voneinander entfernt. Ich kenne da ein kleines Waldhotel. Dort können wir uns treffen. Du willst aber schon Sex, oder? Ansonsten können wir es bleiben lassen …“

Sex mit Praktikantin | Verführt – Praktikantin poppte mich

Geschrieben am 08. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 44.177 mal gelesen.

Jedes Jahr begrüßten wir in meinem alten Job einige Praktikanten. Ich will ehrlich sein, je nachdem, wie clever sie waren und wie sympathisch, bekamen sie echte Aufgaben, an denen sie lernen und wachsen konnten – oder sie durften Kaffee kochen und Akten schleppen. Sympathien entwickelten manche auch, wenn eine Praktikantin besonders nett und süß aussah. Meistens waren sie schüchtern, aber auch aufgeschlossene Mädels zeigten sich an mehr als nur an ihrem guten Aussehen interessiert. Bevorzugt wurden von mir weder die weiblichen noch die männlichen Praktikanten. Ich mag es lieber, wenn es fair zugeht. Niemals hätte ich zudem ein Verhältnis mit einer Praktikantin angefangen – oder sie auch nur einmal angefasst. Dass es eine mal auf mich abgesehen haben könnte, daran glaubte ich nicht. Und doch ist mir das passiert und ich wurde schwach.

Die betreffende hieß Sandra und sie war eine heiße Schnecke. Den ersten Tag war sie so sexy angezogen, dass der Abteilungsleiter sie zurecht wies und sie darum bat, zukünftig anständigere Kleidung zu tragen. Sie nickte brav, aber als sie sich umdrehte, zwinkerte Sandra uns frech hinter dem Rücken des Chefs zu. Danach stöckelte sie in hochhackigen Schuhen in ihrem Rock, der kaum ihren knackigen Hintern bedecken konnte, und mit ihrem offenherzigen Ausschnitt an uns vorbei, sodass die Frauen aus der Abteilung wütend schnaubten – und wir Kerle nicht mehr wussten, wo wir zuerst hinschauen sollten. Die Steigerung des Spektakels war ihr sagenhaftes Alter von achtzehn Jahren, das ihr unbelastetes Verhalten erklärte. Doch genau das machte Sandra auch anziehend, auf gewisse Weise zumindest.

An ihrem zweiten Tag erschien Sandra brav angezogen, einigermaßen hielt sie sich die gesamte Zeit ihres Praktikums an die Kleiderordnung, die ihr der Chef auferlegt hatte. Natürlich hatte auch ich mit Sandra zu tun und zu arbeiten. Ich erklärte ihr manchen Ablauf – und sie erklärte mit ihren Augen, dass sie ein versautes Luder war. Sie zwinkerte und flirtete mit mir, öffnete ihre Bluse weiter als nötig, wenn wir allein waren, oder leckte sich über die Oberlippe, dass mir ganz heiß wurde. Eines Tages waren wir wieder einmal gemeinsam allein. Sie hatte sich einen Drehstuhl neben meinen gezogen und verfolgte scheinbar aufmerksam meine Erklärungen. Irgendwann legte mir der Teenager einfach einen Finger auf meine Lippen und stand auf. Resolut drehte Sandra meinen Stuhl zu sich. Ich war völlig erstarrt, weil Sandra mich damit überraschte.

Kategorien: Teensex

Analsex Kontakte | Analsex im Gewächshaus

Geschrieben am 06. 10. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 34.263 mal gelesen.

In einer überfüllten Straßenbahn lernte ich Agnes kennen. Um ehrlich zu sein, ich bin gelegentlich ungeschickt und zwischen den vielen Leibern, die sich aneinander pressten, trat ich Agnes derart übel auf den Fuß, dass ich sogar ihren Schuh beschädigte. „Aua, Sie Trampel!“, schrie Agnes auf, von der ich noch nicht wusste, dass sie so hieß. Agnes kämpfte sich rüde durch die Menge in Richtung einer der Türen, ich schlängelte mich tapfer hinter her, mehrfach wütenden Gesichtern Entschuldigungen zumurmelnd. An der nächsten Haltestelle sprang Anges aus der Tram und ich war ihr weiterhin auf den Fersen, was sie erst jetzt bemerkte. „Sie schon wieder! Was wollen Sie noch außer meinem Fuß und meinem Schuh kaputt treten?“, rief sie mir entgegen und blieb stehen. Atemlos kam ich vor ihr zum Stillstand. „Es tut mir leid, ich wollte das nicht. Es war so voll da drinnen!“, stammelte ich und setzte ein unsicheres Lächeln auf.

Meinem Lächeln konnten viele nicht widerstehen, auch Agnes verfiel meinem Charme und beruhigte sich. Nur schwer konnte sie sich ein Grinsen verkneifen, als sie meinte: „Ja, ja. Schon gut. Gibts sonst noch was?“ Nun war es an mir, zu improvisieren. Mir fiel nichts Besseres ein, als sie rasch auf einen Kaffee einzuladen, die geeignete Kaffeebar war nur wenige Schritte entfernt. Vor dampfenden Tassen stellten wir uns endlich vor und Agnes erzählte mir, dass sie als Floristin und Landschaftsgärtnerin sei und momentan in einem großen Gewächshaus arbeitete. „Das ist einfach mein Traumjob, Blumen und Pflanzen widersprechen nicht und gedeihen, wenn man sie gut und richtig behandelt.“, erklärte Agnes. „Kann ich dich dort einmal besuchen?“, fragte ich, ehe ich eigentlich kapierte, was ich da verzückt sprach. Denn ich war von ihrem süßen Gesicht und ihren weiblichen Kurven abgelenkt genug, dass ich auch gefragt hätte, ob ich sie auf den Mond begleiten dürfte – ohne Astronautenanzug.

Agnes reagierte amüsiert, um ihre Mundwinkel zeichneten sich Grübchen ab. „Okay, warum nicht? Du kannst mich heute abholen, um 18:00 Uhr wäre gut, dann bin ich dort alleine und schließe alles ab für die Nacht.“ Ich hörte nur alleine und nickte. „Ja, ich bin da. Pünktlich!“ Nach dem Adressentausch und einem hastig leergetrunkenen Kaffeebecher verschwand Agnes leicht humpelnd, ich blickte versonnen hinterher. Dann drückte ich meiner Schwester das Babysitting für unsere gemeinsame Nichte auf. Punkt achtzehn Uhr stand ich im Eingang des Gewächshauses und fühlte mich verloren. Es war riesig! Und tropisch warm. Glücklicherweise hatte Agnes nach mir Ausschau gehalten, sie sah sexy aus in Gärtnerschürze. Sie sah immer sexy aus. Begeistert führte sie mich durch die Reihen, nannte mir fremdklingende, lateinische Namen für exotische Pflanzen und ich heuchelte Interesse.

Kategorien: Analsex

Sandwich-Sex | Geiler Sandwich-Sex mit heißer Schnitte

Geschrieben am 27. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 37.427 mal gelesen.

Die Party um uns war in vollem Gange und doch langweilten mein Kumpel Alex und ich uns dort maßlos. Wir kannten die wenigsten der Gäste und diese waren größtenteils versnobt und nicht unsere Kragenweite. Ein Lichtblick war dennoch im Raum – die geile Vanessa, die wir nur vom Sehen, aber nicht persönlich kannten, die aber im Ruf stand, eine anschmiegsame, versaute Frau zu sein, die sich gerne einen oder auch mehrere Kerle zu ihrem Vergnügen mit nach Hause nahm. Zu unserem Glück hatte Vanessa scheinbar wie wir nicht die anwesenden Partygäste erwartet, sondern lockerere Gesellen. Sie stand also irgendwann unter unserer heimlichen Beobachtung auf und verließ offensichtlich die Feier. Wir beendeten unser Gespräch über sie, ihre dicke Titten und ihren geilen Arsch. Lieber beeilten Alex und ich uns, ihr schnellstens zu folgen und erwischten sie noch gerade rechtzeitig auf der Straße.

„Hey Süße“, sagte ich zu ihr so cool ich konnte. „Du bist Vanessa, nicht wahr?“ Alex und ich sahen uns kurz an, bevor wir wieder zu Vanessa blickten, die uns eingehend musterte. „Wer will das wissen?“, erwiderte sie, aber ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie uns gegenüber nicht ganz abgeneigt war. „Die Party ist so scheiße und wir dachten uns, wir drei könnten eine Privatparty veranstalten…“, deutete Alex an und hakte die Daumen in seinem Hosenbund ein. Wieder schwieg Vanessa einige Sekunden, in denen wir die Luft anhielten. „Habt ihr einen Wagen?“, fragte sie und eilfertig zeigte Alex seine Karre her. „Okay, wir müssen ins Zentrum, Hauptstraße. Wir gehen zu mir.“, erklärte Vanessa wie selbstverständlich und schritt auf ihren hohen Hacken vor uns zu Alex Auto. Sie nahm auf dem Beifahrersitz Platz, verteilte während der Fahrt Kaugummis und lenkte uns auf einen Parkplatz hinter einem großen Wohnhaus.

Wenige Minuten später hatten wir das Gebäude betreten und fuhren mit dem Aufzug nach oben. Unvermittelt packte uns Vanessa beiden gleichzeitig an den Schritt. „Wenigstens habt ihr mir scheinbar wirklich etwas zu bieten…“, Vanessa schnalzte dabei mit der Zunge. Kurz darauf tranken wir in ihrer recht großen und schicken Bude Sekt. Vanessa drehte die Anlage an und ich saß neben Alex auf dem lilafarbenen Sofa, als Vanessa anfing für uns zu strippen. Es fehlte nur die Stange, und ihr Auftritt wäre perfekt gewesen. Sie hatte wirklich den geilsten Körper, den sich Mann erträumen kann. Geile, volle Titten, ein knackiger Arsch, lange, schlanke Beine und sinnliche Lippen, die man sich nur zu gut an seinem Schwanz vorstellen konnte.

Kategorien: Gangbang

Nutten Sex | Feierabend(Sex) mit einer Nutte

Geschrieben am 24. 09. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 40.668 mal gelesen.

Wie jeden Nachmittag fuhr ich auch an diesem Tag mit der Bahn nach Hause. Am Hauptbahnhof stieg ich aus, nur um die nächste S-Bahn zu nehmen. Allerdings sollte mir das Glück nicht hold sein, denn die verdammte S-Bahn hatte einen Defekt, wenigstens standen wir an einer Haltestelle und durften aussteigen und auf den Schienenersatzverkehr, sprich den Ersatzbus warten. Entnervt und müde stand ich also wie einige andere in Anzug und Mantel mit meinem eher nicht zum Business-Outfit passenden Rucksack da und harrte der Dinge. Nach ein paar Minuten tippte mir jemand auf die Schulter. Dieser Jemand war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt, zierlich und alternativ gekleidet, aber sauber mit klarem Blick. „Komm mal mit auf die Seite.“, sagte sie zu mir und kaute auf einem Erdbeerkaugummi. Das konnte ich riechen.

Ich war verwundert, aber trat mit ihr ein paar Schritte zur Seite. „Was gibt’s?“, wollte ich von ihr wissen. Sie hatte eine süße Frisur mit Pony und hinten irgendwie hochgesteckt. Am Hals entdeckte ich kleine eintätowierte Sternchen. Sie lächelte mich an und ihre Zunge leckte für einen Sekundenbruchteil über die Mitte ihrer Unterlippe. „Wenn du willst können wir zu mir und ein bisschen Spaß haben. Wäre sicher viel geiler als hier auf den Bus zu warten.“, erklärte sie und zwinkerte mir zu. Aha, dachte ich, eine kleine Nutte, aber eine sehr süße Hure. „Bis wir fertig sind fährt auch die Bahn wieder…“, schob sie als Argument hinterher. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich wollte die Kleine poppen und einen angenehmeren Feierabend verbringen als ich befürchtet hatte.

„Okay, warum nicht. Wie heißt du eigentlich?“, billigte ich ihr Angebot und folgte ihr auf den Fuß. „Nicki, ich wohne gleich da drüben.“, sagte sie und deutete auf einen Wohnblock, der auf günstige Mieten schließen ließ. Entgegen meiner Befürchtungen war das Treppenhaus relativ sauber, es roch nur nach Zigarettenqualm. Weil es keinen Aufzug gab, gaffte ich auf ihren süßen Hintern während ich hinter ihr die Treppe hochstieg in den vierten Stock. Etwas aus der Puste betrat ich eine saubere aber unordentliche Bude. Als ich sie etwas fragen sollte, legte sie ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, schob mich in ein Zimmer und schloss die Tür. „Sorry, aber drüben im anderen Zimmer pennt meine Freundin. Die kam erst vor zwei Stunden heim und pennt jetzt.“, erklärte sie und bot mir an, dass ich mich im Bad waschen konnte.

Kategorien: Nutten
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