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Rasierspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Rasierspiele"

Rasierte Fotzen | Als ich die dickbrüstige Sybille rasierte

Geschrieben am 15. 11. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 43.753 mal gelesen.

Wer erwartet denn beim Besuch seiner eigentlich immer brav und bieder gewesenen Schwester ein total geiles Sexwochenende? Ich hatte jedenfalls mit vielem gerechnet, aber nicht mit folgenden Erlebnissen als ich Marlene spontan besuchte. Ich beschloss zu Marlene zu fahren, als ich die Trennung von meiner Ex nach drei Wochen ganz gut verkraftet hatte, aber ich wollte mal raus aus meinem Kaff. Schon früher hatte ich Marlene in ihrer Studentinnen-WG einfach ohne Ankündigung besucht und es war nie ein Problem gewesen. Ein Plätzchen auf der Couch fand sich immer für ein bis zwei Nächte für mich. Ich packte am Freitag ein paar Sachen zusammen, fuhr los und stand am Abend vor ihrer Tür.

Marlene freute sich riesig mich zu sehen, aber sie erklärte mir im selben Atemzug, dass sie mit ihrem neuen Freund in zwei Stunden wegfahren würde. Ich stand mittlerweile im gemeinschaftlichen Wohnzimmer der Dreier-WG und stellte meine Tasche ab. In diesem Augenblick kam eine unglaubliche Frau aus einem der Zimmer und ich musste ihr auf die Titten starren. Eigentlich kann ich mich gut beherrschen, aber diese Riesentitten waren unfassbar riesig und rund, so richtig geile dicke Titten eben, die noch dazu zu einer sehr attraktiven Frau gehörten. Meine Schwester stellte uns vor. „Sybille, das ist mein Bruder Manuel, Manuel – Sybille.“ Ich sagte Hallo und guckte in ihre grünen Augen, die unter einem dunklen Pony hervorstachen.

„Sag mal, Sybille. Macht es dir etwas aus, wenn Manuel bis Sonntag hier pennt? Dann verschwindet er wieder.“, fragte Marlene nach. Sybille scannte mich unverhohlen und sie grinste. „Er kann ruhig hier pennen. Das Zimmer von Norman ist ja frei.“ So erfuhr ich, dass Marlene mittlerweile zwei neue WG-Partner hatte und Norman wäre für vier Wochen in Norwegen. Er wäre ein so cooler Typ, dem würde es nichts ausmachen, wenn ich mir sein Zimmer leihen würde. So kam es, dass mein Schwesterlein mich mit der geilen Sybille und ihren Riesentitten alleine ließ und ich das Zimmer eines Fremden für mich beanspruchte. Zugegeben, Norman hatte seine Hütte angenehm eingerichtet und den rechten Musikgeschmack hatte er auch. Ich fühlte mich heimisch und war auf die Tage gespannt.

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.949 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Muschi rasieren | Geil Blasen, Muschi rasieren und Poppen

Geschrieben am 16. 03. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 34.876 mal gelesen.

Der Abend ließ sich mit dem Einbruch der Dunkelheit Zeit, nicht aber damit, Erol und Lise die Zeit zu versüßen. Sie hatten sich gemeinsam in die Küche gestellt und ein zauberhaftes Menü zubereitet. Dabei flirtete das Paar, wie es sich für fast frisch Verliebte gehörte. Immer wieder umarmte Erol seine Liebste von hinten, presste sich an ihren runden Po, griff ihr verspielt und gurrend an die Brüste. Lise genoss seine Begierde, ging auf das Spiel ein, aber ließ ihn nicht zu weit gehen. Die Stimmung war somit sehr aufgeheizt, als sie sich ans Tisch decken machten, um letztlich ihre Drei-Gänge-Menü zu genießen. Wäre nicht auf viel Aufwand für das köstliche Essen nötig gewesen, wären Erol und Lise wohl übereinander hergefallen. Zudem wollten sie sich den weiteren Verlauf des Abends möglich erotisch und spannungsgeladen halten.

Das Dessert allerdings war nur noch schwer für beide auszuhalten, zumindest gönnten sie es sich, sich gegenseitig mit den in weiße, zartbittere und vollmilchige Schokolade getauchten Früchten zu füttern. Hier ergaben sich die ersten Küsse, die fruchtig-sahnig schmeckten. Lise hatte sich vorgenommen, für Erol eine besondere Einlage zu gestalten. Sie war nicht häufig für Oralsex gelaunt, zumindest nicht, wenn es darum ging, dass sie ihm seinen Schwanz blasen sollte. Doch an diesem besonderen Abend wollte sie ihn damit überraschen. Es gelang ihr, sich von ihm zu befreien und frech seinen Schwanz auszupacken. Lise kniete sich vor Erol nieder, blickte ihm noch für Sekunden tief mit ihren schönen, großen Augen an, ehe sie den Kopf senkte und seine Schwanzspitze mit den Lippen berührte.

Erol war entzückt. Sachte legte er seine flache Hand auf ihren Kopf, fast so als wenn er verhindern wollte, dass Lise es sich noch anders überlegen und aufhören könnte. Aber sie wollte es und leckte an seiner Eichel wie eine wilde, geile Schnecke, sie ließ ihre Lippen sich um seinen Prengel legen, um an ihm neckisch zu saugen. Sie schmeckte den leicht salzigen Lusttropfen, was sie beflügelte weiter zu machen, ebenso wie seine Stöhnlaute, die von extremer Geilheit und Wollust herrührten. Lise war angetan von seinen zuckenden Schenkeln, von seiner Hand, die ihren Kopf immer fester im Griff hatte und schließlich vom hart pochenden Schwanz, der ihr seine Sahne in den Mund spritze. Wieder und wieder spritzte der Samen in ihren Hals, Lise schluckte und schluckte, bis Erol sie los ließ und sie endlich aufrecht sitzen konnte.

Intimrasur | Intimrasur und Fremdgehen mit der Freundin vom Bruder

Geschrieben am 06. 11. 2009, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 41.401 mal gelesen.

Wie stolz Ronald gewesen war, als er mir seine neue Freundin vorstellte. Ich muss zugeben, damals mit meinen achtzehn Jahren war ich beeindruckt, dass er den Schwarm aller Jungs rumgekriegt und als seine Freundin gewonnen hatte. Ronald war etwas mehr als zwei Jahre älter und seine Freundin Sindy, die nicht nur für damalige Begriffe verdammt hübsch war, hatte nur Tage zuvor ihren neunzehnten Geburtstag gefeiert und dort hatte es auch zwischen ihr und meinem Bruder gefunkt. Meine Kumpels hatten mir davon bereits erzählt, aber ich glaubte es erst, als sie tatsächlich mit Ronald Händchen haltend in seinem Zimmer in unserem Elternhaus verschwand. Hätte Ronald mir nicht schon bei seiner Ex-Freundin angedroht mich zu verdreschen, wenn ich meine ganze Clique anschleppen würde, nur weil er eine scharfe Freundin zu Besuch da habe, hätte ich es auf jeden Fall getan.

So aber respektierte ich, dass Ronald mit Sindy alleine sein wollte, zumal unsere Eltern ebenfalls der Ansicht waren, dass wir Jungs unsere Mädchen mitbringen durften, solange wir ihnen keinen Ärger bereiteten. Ich gestehe, ich lauschte genau auf jedes Geräusch, das aus Ronalds Zimmer kam, wenn Sindy zu Besuch war und ich hörte genau, dass sie miteinander poppten. Sindys stöhnen war ja nicht zu überhören, so laut wie die beim Höhepunkt war… Dass ich mir dadurch und weil sei einfach eine heiße, junge Frau war, noch öfter einen runterholte als sonst, versteht sich. Das alles ist aber nicht der Grund für meine Erzählung. Ich möchte von einem erotischen Ereignis berichten, das mit Sindy und mir zu tun hat.

Ronald war nicht nur für mich überraschend lange mit Sindy zusammen und irgendwie hatten meine Eltern und ich uns daran gewöhnt, dass sie praktisch bei uns wohnte. Sie frühstückte mit uns, bekam Abendbrot und war zumindest gefühlt seltener bei ihren Eltern als bei Ronald. Daher war es bald nichts Ungewöhnliches mehr, wenn sie alleine in unserem Haus blieb, wenn Ronald und meine Eltern zum Beispiel arbeiten mussten. Deswegen war ich mit Sindy des Öfteren ganz alleine. Bei einer solchen Gelegenheit ergab es sich, dass Sindy mich überrumpelte, auf eine Weise, die mir sehr zusagte und die ich nicht mal zu erhoffen gewagt hatte.

Muschis stark behaart | Behaarte Muschis – Rattenscharf

Geschrieben am 22. 09. 2009, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 43.288 mal gelesen.

Unendlich froh saß ich in meinen Wagen und lenkte ihn durch die Straßen. Der Scheibenwischer switchte im Sekundentakt hin und her, so schüttete es vom verdunkelten Himmel herab. Ein Wunder eigentlich, dass ich Nadine erkannte, die mit einem Regenschirm bewaffnet trotzdem den dicken niederprasselnden Regentropfen ausgeliefert war. Die Straße war frei, so konnte ich zu ihr heran fahren und kurz vor ihr stehen bleiben. Ich öffnete die Seitentür und beugte mich über den Beifahrersitz. „Nadine! Steig ein!“, rief ich und fühlte sogar in das Auto hineinplatzende Tropfen auf meiner Hand. Nadine lugte unter ihrem Schirm hervor und erkannte mich. „Silvio!“, dann saß sie bei mir im Wagen. Tropfnass und eine feuchte Kälte mitbringend. „Gut, dass du mich mitnimmst. Ich wäre noch davon geschwommen, bis ich daheim angekommen wäre.“

Nadine war mal die Freundin meiner jüngeren Schwester gewesen, bis diese ihr den Freund ausgespannt hatte. Tja, meine Schwester ist da nicht so zimperlich, wenn es um einen Kerl geht, der ihr gefällt. Aber das war Schnee von gestern und hatte mit mir und Nadine nichts zu tun und war schon einige Jahre her. Zwischendurch hatte ich Nadine mal in der Disko oder auf der Straße getroffen und mir ihr geredet. „Kannst ja mit zu mir kommen, dann bestellen wir uns was zu essen. Ich lade dich ein, außerdem wollten wir doch sowieso mal in Ruhe rede, hmm?“, versuchte ich es. Mir gefiel Nadine und ich hätte nichts gegen einen Popp mit ihr einzuwenden gehabt.

Nadine musterte mich von der Seite. Dann atmete sie tief durch, bevor sie mir antwortete. „Okay, warum nicht? Dann entgehe ich dem Lärm, den die Handwerker in unserem Haus verursachen.“ Ich grinste und freute mich, weil ich mit Nadine in der Tat gute Unterhaltungen führen konnte. Das fing schon vor der Ankunft in meiner Wohnung an und endete dort nicht. Als erstes gab ich ihr trockene Sachen zum Anziehen von mir, die an ihrem schlanken Frauenkörper lustig wirkten. Als sie im zu großen Pulli und einer zu weiten Jogginghose mit dicken Socken vor mir stand, mussten wir beide losprusten. Der Hunger aber überwog und wir bestellten Pizza und Pasta einschließlich Nachtisch.

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