Quicky: Sexgeschichten mit dem Tag "Quicky"

Feuchte Muschis | Heiße Übernachtung im Jugendzimmer

Geschrieben am 24. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 57.814 mal gelesen.

Vertieft in seine Arbeit saß Juri am Computer und bereitete sich für das Projekt seiner Gymnasialklasse vor. Es war noch nicht spät, erst siebzehn Uhr vorbei und er schätzte, dass er noch eine Stunde benötigen würde, bis er sich sicher vorbereitet fühlen würde für den nächsten Tag. Er hörte das Telefon schellen, verließ sich aber auf seine Mutter, die kurz darauf zu ihrem neunzehnjährigen Sohn ins Zimmer kam. „Es ist für Dich.“, sagte sie lächelnd und verschwand. Juri hatte mit keinem Anruf gerechnet und er meldete sich in gespannter Erwartung, ob sein Kumpel ihn auf eine Runde Billard einladen wollte.

Es war aber nicht sein Kumpel, sondern verblüfft hörte er wie Dorit ihn begrüßte, ein Mädchen aus seiner Klasse, die ein Jahr jünger war als er. „Hi! Sag mal, kann ich nachher an Deinen PC? Ich bekomm meinen nicht mehr hochgefahren und bin sonst ziemlich aufgeschmissen…“, fragte Dorit bei Juri an. Vor Juris Augen bildete sich ein Abbild seiner Schulfreundin, besonders ihre weiblichen Vorzüge kristallisierten sich heraus. „Na klar. In einer Stunde kannst Du vorbeikommen, dann bin ich mit meinem Kram fertig.“, antwortete Juri hilfsbereit, aber nicht ganz uneigennützig.

Juri beeiltes sich mit seiner Arbeit, verschwand im Bad und duschte und kaum, dass er wieder in seinem Zimmer saß, hörte er es an der Haustür klingeln. Verlässlich wie immer ging seine Mutter an die Tür und ließ Dorit herein, die wenig später bei ihm im Zimmer stand. Etwas verlegen machte ihr Juri nach einer wortkargen Begrüßung den Platz am Rechner frei. „Danke, dass Du so lieb bist, ich hätte nicht gewusst, zu wem ich sonst gehen sollte.“, bedankte sich Dorit. „Passt schon, mach Du einfach mal und lass Dich von mir nicht stören.“, erwiderte Juri, schnappte sich ein Magazin und machte es sich auf dem Bett bequem.

Kategorien: Teensex

Teenerotik | Teensex und Teen Erotik beim Zahnarzt

Geschrieben am 16. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 38.342 mal gelesen.

Schon als Regina aufstand merkte sie die tierischen Schmerzen. Mühsam schleppte sie sich ins Badezimmer und ein Blick in den Spiegel verriet ihr das, was sie schon gespürt hatte. Ihre linke Backe war geschwollen, sie hatte eindeutig eine Zahnentzündung. Das kotzte sie ziemlich an, denn Regina hatte vor zwei Tagen ihren achtzehnten Geburtstag gefeiert und richtig Spaß gehabt. Ihre Freundinnen hatten sich für sie ein Spiel ausgedacht, dass beim Feiern in der Disko stattfand. Es ging darum, Regina einen Stecker zu besorgen, der ihr ein besonderes Geschenk zu ihrem Geburtstag machen sollte.

Das Spiel lief so, dass Reginas Freundinnen gutaussehende Typen ansprachen und erklärten, dass er eine Nacht mit Regina verbringen könnte, wenn er ihre Wünsche erfüllen würde. Schließlich hatte sie ja Geburtstag. Regina fand die Idee total lustig und erregend. Es gab einige Anwärter, die sich ihr vorstellten und sie hatte am Ende die Qual der Wahl. Die Wahl fiel schließlich auf Tom, der vier Jahre als sie älter war. Der ließ sich darauf ein, weil er schon länger auf Regina ein Auge geworfen hatte und nachdem sie nun ja volljährig war – wenn auch erst seit einer Stunde – war es kein Problem mehr.

Tom wurde von Regina ausgewählt, weil er ihr anbot, bei ihm in der Wohnung zu übernachten. Angenehmer konnte es kaum sein und ihre Eltern konnten ihr nun nicht mehr vorschreiben, wo sie schlafen und wann sie heimkommen sollte. So ging sie mit zu Tom, als die Diskothek geschlossen hatte und sie fand sich in einer unordentlichen aber nicht verdreckten Studenten-Wohnung wieder. Tom wohnte allein und sie brauchte keine Hemmungen haben. Tatsächlich erfüllte ihr Tom ihre erotischen Wünsche. Bald räkelte sie sich nackt in seinem Bett und ließ sich von ihm unendlich lange die Pussy lecken, bis sie dreimal gekommen war und nach Luft schnappte.

Kategorien: Teensex

Teenager Sex | Verrücktes Teenager (Sex)Luder

Geschrieben am 07. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 30.850 mal gelesen.

Im Laufe seines Lebens erlebt man viele Dinge und lernt durchgeknallte Leute kennen. Es ist kaum zu glauben, welch verrückte Vögel einem über den Weg laufen, doch bisher hat Claudia alles in den Schatten gestellt. Claudia lernte ich in der Berufsschule kennen. Ich kam relativ spät in eine Ausbildungsstelle, weil ich zuvor studiert hatte. Doch über die Semester merkte ich, dass diese Laufbahn doch nicht das richtige für mich war. Als mein Vater dann das zeitliche gesegnet hatte, brach ich mein Studium ab und suchte mir meine Ausbildungsstelle. Im Rahmen der Ausbildung musste ich auch auf die Berufsschule und dort gabelte mich Claudia auf.

Ich hatte es ihr wohl angetan, weil ich mit Abstand der älteste Lehrling war und ich will auch ein bisschen eitel sein, es lag bestimmt auch daran, dass ich nicht unbedingt schlecht aussehe und gut gebaut bin. Jedenfalls lief mir Claudia an den Berufsschultagen regelmäßig über den Weg. Sie fiel mir sofort auf, denn sie war immer sehr aufreizend und freizügig gekleidet, was nicht nur mir sehr gefiel. Wenn wir uns sahen, dann lächelte sie mich jedes Mal an und ich grinste zurück. Eines Tages kam Claudia auf mich zu und sie stellte sich im Berufsschulflur sehr nahe vor mich, mein Becken berührte beinahe ihres und ich befürchtete, sie könnte merken, dass ich einen Ständer bekam. War auch kein Wunder, denn ich konnte direkt in ihren weiten Ausschnitt blicken, der sehr einladend auf mich wirkte.

Anstatt etwas zu mir zu sagen küsste sie mich und steckte ihre Zunge in meinen Mund. Verdutzt erwiderte ich den Kuss und ich hatte das Verlangen, es mir der Kleinen zu treiben. Sie war neunzehn, aber ziemlich versaut, musste ich in der Folgezeit feststellen. Es störte mich keinen Moment. Wir knutschten also im Flur und ich fasste an ihre Brüste. Sie war ja auch nicht zimperlich und griff mir an den Arsch. Mittlerweile rieb sie sich an meinem Schwanz, nun wollte ich, dass sie meinen Ständer bemerkt. Nicht weit von uns war die Toilette für die weiblichen Berufsschülerinnen. Dort zog mich Claudia hinein und sie schloss uns in einer Kabine ein.

Kategorien: Teensex

Arztsex | Sex mit dem Arzt

Geschrieben am 10. 09. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 40.290 mal gelesen.

Es war mal wieder an der Zeit, dass ich meine Impfungen auffrischen musste. Schnell vereinbarte ich einen Termin in der Arztpraxis und ich freute mich wenig auf den mürrischen, alten Arzt, aber es führte kein Weg drum herum. Ich arbeitete damals auf einem Pferdehof und dort bekommt man es immer mal mit rostigen Gegenständen zu tun, und eine Wundstarrkrampf-Erkrankung wollte ich wirklich nicht riskieren, auch wenn ich gegen Spritzen eine Abneigung habe. Nach einer aufregenden Nacht mit einem neuen Pferdepfleger, den ich solange angeflirtet habe, bis er mich zu mir nach Hause begleitet hatte, war es soweit.

Auf dem Weg mit der Straßenbahn war ich in Gedanken bei den Geschehnissen der Nacht. Es war ein unglaublich einfühlsamer Mann. Der Pferdepfleger Rüdiger war ebenso sensibel zu mir wie er es zu den Tieren war. Seine zärtlichen und doch von der Arbeit schwieligen Hände streichelten meinen Körper überall, er massierte mir den Nacken, meine Beine und meine Arme, sogar meine Hände, jeden einzelnen Finger nahm er in Beschlag und ich war so entspannt, dass es eine Wonne war, als er sich zwischen meine geöffneten Schenkel begab und meine Muschi liebkoste. Ich lag einfach da, ließ mich von meinen Gefühlen treiben, ich stöhnte entsetzlich laut und fühlte seine Finger, die meine Höhle erkundeten, die meinen Kitzler bespielten, bis er wieder seine Zunge nach mir ausstreckte und mich mit dem Mund befriedigte.

Ich war so verzückt, dass ich mich danach einfach nur auf den Bauch legte und dachte, ich sei die glücklichste Frau in diesem Moment. Und ich wurde noch glücklicher, denn er rutschte auf mich, küsste meinen Nacken und drang in mich ein. Obwohl ich eben so geil gekommen war, war meine Erregung schon wieder auf einhundertachtzig, als er in mir kreiste, mich stieß, mal langsam mal schneller, mal tiefer mal nur wenige Zentimeter. Ich hätte schreien mögen, denn ich konnte nicht mehr denken, ich war einfach nur eins mit ihm und ich kam so langsam, aber mit einem überwältigenden Gefühl, als er selbst dabei war seine volle Ladung in meine Pussy zu schießen. Selig schlief ich in seinen Armen ein und ich verdammte den frühen Arzttermin mit der unangenehmen Spritze, die auf mich wartete.

Kategorien: Kliniksex

Sexkino | Die reife Frau im Sexkino – Frauen reif ab 40

Geschrieben am 24. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 77.956 mal gelesen.

Es war weniger Geilheit als Neugierde, warum ich mich das erste Mal in ein Sexkino verirrte. Fast wäre ich wieder umgedreht, als ich die Männer auf ihren Stühlen sitzen sah, wie sie auf die Leinwand gafften und sich wichsten. Doch eine unsichtbare Kraft trieb mich weiter und auch die heiße Blondine, die gerade von einem enormen Prachtriemen von hinten genommen wurde und gleichzeitig einem anderen einen Blowjob besorgte, animierte mich zu bleiben.

Ich suchte mir einen Platz, der etwas abgelegen war von den anderen und munter zählte ich mich bald zu den Besuchern, die sich einen schüttelten. Als ich fertig war, blieb ich sitzen und beobachtete meine Umgebung. Einige waren immer noch mit sich beschäftigt. Eine Reihe weiter kam ein neuer Gast in das Sexkino, setzte sich neben einen Kerl, der masturbierte und übernahm für den diesen Job. Es war eigenartig zuzusehen, wie ein Mann dem anderen den Schwanz massierte.

Ich konzentrierte mich auf das Geschehen auf der Leinwand, ich wollte doch für mein Eintrittsgeld etwas davon haben. Die eindrücklichen Bilder erleichterten es enorm, dass ich bald wieder einen rechten Aufstand in der Hand hatte, den ich niederrang. Es geilte mich inzwischen auf, gemeinsam mit den anderen zu wichsen, bis die Feuerwehr kommen musste. Nach einem langen und angenehmen Aufenthalt verließ ich das Sexkino. In der ganzen Zeit war kein einziger weiblicher Gast dort gewesen. Ehrlich gesagt, wunderte ich mich nicht darüber.

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