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Quicky: Sexgeschichten mit dem Tag "Quicky"

Dicke Frau poppen | Sex im Job mit der dicken Doro

Geschrieben am 04. 07. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 10.928 mal gelesen.

Doro war die Seele bei uns in der Firma, das Mädchen für alles. Ohne sie wäre mein Chef wahrscheinlich mehr als einmal verzweifelt, denn sie organsierte alles und kümmerte sich neben der Buchführung um Bestellungen und um einiges mehr, was hier den Rahmen sprengen würde. Doro war eine beleibte Frau von Ende zwanzig, hübsches Gesicht und immer gut gelaunt. Sie war ein richtiger Kumpel für uns Mitarbeiter und ein Ansprechpartner bei allen Klagen. Ob man auf einen Kunden sauer war, weil er alles komplizierter machte, als es notwendig war, ob es Stress zu Hause mit der Familie oder der Freundin war, oder ob einem auch der Chef gehörig auf den Keks gegangen ist – Doro munterte einen auf und tröstete dich mit netten Worten und einem flotten Spruch. Wie gesagt, sie war eigentlich der Dreh- und Angelpunkt.

Was alle dabei bei vergaßen: Auch sie war ein Mensch und auch Doro hatte so ihre Sorgen und Nöte und hätte vielleicht mal jemanden bei uns zum Auskotzen gebraucht. Aber auf die Idee kam ja gar niemand, nein, eher erwartete man, dass sie einem sofort einen Kaffee hinstellte und am besten noch Würstchen kochte und mit Semmel und Senf servierte. Eines Tages war ich der letzte neben ihr in der Firma. Ich betrat ihr Büro und beschwerte mich über einen Zulieferer, der die falschen Teile geliefert hatte. Ich polterte verbal los und quatschte sie voll, während sie mir Kaffee eingoss. Ich bemerkte erst nach einer ganzen Weile, dass Doro sehr schweigsam war, sie sah nicht glücklich aus. Schließlich setzte ich mich vor sie an den Schreibtisch und fragte, was denn los sei. Zuerst wollte sie nicht mit der Sprache herausrücken, doch irgendwann kullerten einfach die Tränen.

„Mein Freund hat mich verlassen. Endlich hatte ich einen Kerl und dann lässt mich dieses Schwein einfach nach nicht mal drei Monaten für meine angebliche Freundin sitzen! Die können mir beide gestohlen bleiben!“, schluchzte sie. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Darum ging ich um den Tisch herum und nahm sie vorsichtig in den Arm. Schon schlang sie ihre feisten Arme um meine Schultern und heulte mir das Hemd voll, was ich gerne hinnahm. Sie hatte mich ganz schön fest im Griff und ich roch den unglaublich angenehmen Duft ihrer Haare. Ihre dicken Titten drückten gegen meine Brust. Irgendetwas passierte zwischen uns beiden, als sie mir ins Gesicht blickte, mir so nah war, wie noch nie zuvor, obwohl sie so vieles von mir wusste. Es war seltsam, aber wir küssten uns, es war ein wenig unheimlich und magisch, wie es dazu kam. Ich genoss es die dicke Doro zu küssen und ich fand es aufregend, ihre dicken Titten zu massieren.

Rasierte Fotzen | Knöllchen oder Sex?

Geschrieben am 27. 04. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 15.954 mal gelesen.

Jeder Autofahrer kennt die Situation, man will nur mal kurz was erledigen und auf eine lange Parkplatzsuche und endlose Laufwege hat man keine Lust. Die einfachste, wenn auch etwas riskante Lösung ist, sich mal eben ins Parkverbot zu stellen und zu hoffen, dass die Knöllchenschreiber nicht eben in diesem Augenblick genau dort ihre Runde drehen. So erging es auch mir, ich musste aus der Reinigung meinen Anzug abholen für einen sehr wichtigen Termin. Der stand zwar erst ein paar Tage später an, aber mit chronischem Zeitmangel behaftet wollte ich die Gelegenheit nutzen und diesen Ordnungspunkt meiner To-Do-Liste sofort abhaken. Wie immer war Parkplatzmangel angesagt, also stellte ich mich ins Parkverbot. Leider dauerte es in der Reinigung doch etwas länger als gedacht und als ich endlich wieder auf die Straße trat, sah ich das Unheil schon herbeieilen.

Allerdings verharrte ich drei Sekunden, denn das sogenannte Unheil in Form einer Politesse war eine ausgesprochen schlanke, langbeinige und großbusige Erscheinung. Leider hatte diese Frau absolut den falschen Beruf, denn sonst wäre sie eine echte Traumfrau gewesen – für mich zumindest. Als ich aus meiner Starre erwachte, eilte ich mit dem Anzug in Plastikfolie über dem Arm zu meinem Wagen. „Bitte, entschuldigen Sie! Ich fahre sofort weg!“, rief ich noch, doch das Knöllchengerät hatte die Hübsche bereits gezückt, aber wohl noch nichts eingegeben. Sie schaute mich an, sie war fast so groß wie ich. „Ach hallo, wen haben wir den da. Sie wissen doch was passiert, wenn sie falschparken.“, sprach sie amüsiert. Ich glotzte auf ihre sinnlichen Lippen und in ihre grünen Augen. „Ja, schon, aber … könnten Sie nicht ein Auge zudrücken? Für mich?“, bettelte ich.

Die Politesse in der an ihr sexy aussehenden Uniform stemmte die Hand in die Hüfte und betrachtete mich. „Was würden Sie denn im Gegenzug dafür tun? Also ich hätte ja eine Idee, aber ich weiß nicht, ob Sie dazu Manns genug sind.“ Ihre Andeutung war äußerst interessant. „Ich tue alles für Sie, na ja, fast alles …“, schränkte ich ein. Sie trat näher zu mir, so dass ich ihren verzaubernden Geruch in meiner Nase spürte. Sie flüsterte mir etwas ins Ohr und ich errötete tatsächlich. „Sie wollen, nein, Sie wollen mit mir …?“, stammelte ich. „Und auch noch sofort??“

Seitensprung Sex | Am Jahrestag betrogen

Geschrieben am 25. 04. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 11.775 mal gelesen.

Bis heute weiß ich nicht, wie mir das passieren konnte. Es war unser fünfter Jahrestag, fünf schöne Jahre lagen hinter Leon und mir, ich war wirklich glücklich mit ihm. Und der Sex war immer sehr schön und geil, zumindest fast immer. Jeder hat ja mal einen schlechten Tag. Kurzum passte es einfach zwischen uns. Trotzdem steckte ich mitten in einem langwierigen Projekt und unser Team auf der Arbeit hatte jede Menge zu tun, um den anspruchsvollen Kunden zufriedenzustellen. Ein wichtiger Kunde war es obendrein, den man nicht vor den Kopf stoßen und an die Konkurrenz verlieren wollte. An diesem Vormittag hatte ich einfach vergessen, was für ein wichtiger Tag für Leon und mich eigentlich war. Und ich war beim hektischen Frühstück zu blind um zu erkennen, dass Leon irgendwie angefressen war. Ich schob seine schlechte Laune einfach aufs miese Wetter, dabei war ich der Grund, weil ich ihn im Bett nach dem Wecker Läuten einfach von mir gestoßen hatte und aus dem Bett flüchtete.

Ich hatte es sehr eilig, loszukommen, drückte ihm ein flüchtiges Küsschen auf die Wange und verschwand. In der Agentur war ich sofort mit den wichtigen Aufgaben unseres Projekts beschäftigt und kam kaum zum Nachdenken. Uns allen im Team erging es so, auch der Projektleiter Lasse war ziemlich gestresst und bat uns um Überstunden – wenn man das überhaupt eine Bitte nennen konnte. Es war ein Befehl von ganz oben, um es genau zu nehmen. Trotzdem machten wir irgendwann eine Pause und mein Projektleiter bat mich in sein Büro. Dort schenkte er uns tatsächlich einen Kurzen ein, den er mit zwei Schnapsgläsern in einer Schublade aufbewahrte. Dankbar kippte ich den harten Alkohol hinunter und spürte die Wärme in meinem Magen. Das tat gut.

Doch dieses Schnäpschen hatte nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass ich mich auf den Kuss einließ. Lasse nahm mir nämlich das Gläschen ab, schaute mir tief in die Augen und dann küssten wir uns auch schon. In diesem Moment fühlte es sich einfach richtig und erleichternd an. Ich gab mich seinen sanften Händen und seinem sinnlichen Zungenspiel hin. Ich ließ es zu, dass er meine Bluse öffnete und den BH unter meine Brüste zog. Für mich waren es herrliche Momente, als Lasse meine Brüste streichelte, meine Nippel anstupste und schließlich in seinen Mund steckte. Ich fühlte deutlich, wie meine Muschi erregt zu kribbeln anfing und freimütig öffnete ich weit meine Beine, als seine weichen Finger unter meinem Rock in meinen Slip schlüpften. Meine Hände fanden wie von selbst ihren Weg zu seinem Hosenstall, hinter dem ich seinen harten Riemen fühlen konnte. Entschlossen knöpfte ich die Hose auf und fischte seinen dicken Schwanz aus der Unterhose, um ihn sachte zu wichsen.

Gangbangsex | Flotter Dreier mit dem Schaffner

Geschrieben am 22. 04. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 29.435 mal gelesen.

Cindy und ich, wir sind die dicksten Freundinnen. Wir haben uns mit sechzehn auf dem Gymnasium kennengelernt, schwärmten damals für Typen und machten mit achtzehn Jahren mit zwei Kerlen unsere ersten Sexerfahrungen, bei denen nicht nur geküsst wurde. Als wir entjungfert waren, gab es für uns kein Halten mir. Wir hatten aus Spaß auch mal Lesbensex miteinander und ich fand es schon ganz geil, ihre Muschi zu lecken und von ihr geleckt zu werden, ihre Titten zu streicheln und mit ihr zu Knutschen. So geil es war, mit einer zärtlichen Frau wie Cindy zu schlafen, so sehr fehlte auch ein richtiger Männerschwanz, wenngleich uns mein dicker Dildo gute Dienste geleistet hatte. Es war mehr als genial, Cindy mit dem großen Gummischwanz zu poppen und zuzusehen, wie sie völlig losgelöst und ungehemmt mit wippenden Titten zum Höhepunkt kam. Sie revanchierte sich bei mir mit einem frechen Finger in meinem geilen Hintern und dem Dildo in meiner auslaufenden Möse. Ihre Zunge an meinem Kitzler gab mir den letzten Kick zum Orgasmus.

Ja, man kann sagen, wir sind sexgeile Freundinnen, die gerne mal Männer aufreißen, um wilden Sex zu haben. An einer festen Beziehung sind wir nicht interessiert, wir haben uns und das reicht. Eine solche Einstellung bringt einem als Frau auch gewisse Vorteile, die familiär eingestimmte Weiber nicht haben. Da fällt mir ein richtig geiles Beispiel ein. Im letzten Sommer fuhren wir auf ein Open-Air-Festival. Auf Autofahren hatten wir keinen Bock, also buchten wir Zugtickets einige Tage vorher. Wie es oft sie ist, waren wir an diesem Tag extrem knapp dran und verließen die Wohnung überstürzt, um auf dem Hauptbahnhof noch rechtzeitig unseren Zug zu erwischen. Wir schafften es auch noch und freuten uns, dass wir in einem Waggon eine freie, geschlossene Kabine mit diesen sechs Sitzen für uns ergattern konnten.

Kurz darauf hörten wir den Pfiff und die Fahrt begann, wir rollten einem tollen Festival entgegen. Entsprechend sahen wir auch aus, ich trug Hotpants und Cindy einen knappen Rock, ebenso knapp waren unsere Oberteile, die unsere großen Brüste extrem betonten. Wir quatschten und giggelten, erzählten uns Sexgeschichten über Kerle, die wir im Bett hatten, und waren einfach nur gut gelaunt. Schließlich kam der Schaffner in unser Abteil und verlangte nach den Fahrkarten. Cindy suchte in ihrem Rucksack, in ihrer Tasche, in ihren Rocktaschen. Ich suchte bei mir, aber nirgends waren sie zu sehen. Da fiel mir die rettende Idee ein, auch wenn sie riskant war, aber zu verlieren hatten wir nichts. „Wissen Sie …“, fing ich von unten unschuldig guckend an zu reden. „Wir können auch anders unsere Fahrt, na ja, bezahlen.“ Bei den letzten Worten fasste ich ihm zärtlich an seinen Schritt und fand in der lockeren Schaffnerhose einen ordentlichen Prengel vor.

Kategorien: Gangbang

Reife Frauen Fick | Vierbeinige Sexvermittlung

Geschrieben am 20. 04. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 15.416 mal gelesen.

Der wuschelige Retriever-Mix Tim guckte Thilo von unten aus seinem Körbchen mit schwarzen, treuen Augen an, während Thilo ein weiteres Mal nach seiner Chipstüte griff. Da fiel ihm der vierbeinige Freund auf. Seufzend zog Thilo die Hand zurück und beugte sich zu Tim hinab, um ihn zu streicheln. Thilo wusste, dass es Zeit war für die Gassi-Runde. So sehr er sich manchmal ärgerte, dass ihn seine Ex mit ihrem Hund sitzen hatte lassen, so sehr mochte er den Köter, den er sehr ins Herz geschlossen hatte. Entschlossen stand der unfreiwillige Hundebesitzer auf, ging in den Flur und schlüpfte in seine Turnschuhe. Tim deutete diese Anzeichen ganz recht, sprang auf und sprintete in den Flur. Schwanzwedelnd ließ er sich anleinen und mit bester Laune schritt der junge Rüde mit seinem Herrchen aus der Wohnung, hinaus Richtung Hundewiese.

Thilo fand es oftmals anstrengend, für das Tier sorgen zu müssen, andererseits genoss er die Spaziergänge, das Ball werfen und alles weitere Drum und Dran. Nur wenn es extrem regnete oder stürmte wäre er froh gewesen, den treudoofen Hund doch abgegeben zu haben. Doch er konnte sich nicht von dem Tierchen trennen, seit drei Jahren schon nicht. An diesem späten Nachmittag trieb es das Gespann ein weiteres Mal auf die Spielwiese. Thilo leinte seinen haarigen Freund ab und beobachtete, wie er sich in den Büschen einen Stock suchte. Thilo schaute kurz auf sein Handy, weil er eine SMS bekommen hatte. Als er hochblickte, sah er, wie Tim mit einem Hund tobte, den er bisher noch nicht gesehen hatte. Sofort suchte er nach dem dazugehörenden Menschen, sein Blick blieb an einer Frau mit unglaublich schlanker aber weiblicher Figur hängen, die ihm allerdings den Rücken zukehrte.

Auf den ersten Blick hätte er sie jung eingeschätzt, als sich die Frau nach ihm umdrehte, musste er anerkennend feststellen, dass sich hier eine reife Frau über 40 einfach unwahrscheinlich gut gehalten hatte. Die beiden Hundebesitzer winkten sich zu und gingen aufeinander zu. „Hallo, du hast ja einen süßen Rüden. So gut versteht sich meine Tiffy nicht mit jedem Hund.“, sagte die Fremde zu Thilo. Er musste lachen: „Ja, mein Tim ist ein Charmeur und kriegt sie alle rum.“ Die zwei stellten sich vor, Thilo erfuhr, dass die sehr sexy wirkende, reife Frau Louise hieß und erst seit einem Tag in die Gegend gezogen war. Obwohl er mindestens zehn Jahr jünger als sie war, fühlte sich Thilo so zu ihr hingezogen, wie Tiffy sich zu seinem Tim verspielt hingezogen fühlte.

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