Quickie Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Quickie Sex"

Natursekt – Mandy pinkelt in den Schnee

Geschrieben am 29. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 26.689 mal gelesen.

Innerlich verfluchte ich meine Schwester, dass sie mich dazu rumgebracht hat, ihre Freundin Mandy mit dem Auto mitzunehmen. Anfangs war die Aussicht echt noch prima, eine hübsche, großbrüstige Blondine auf dem Beifahrersitz zu haben. Doch irgendwie war Mandy ziemlich zickig. Schon nach zwanzig Minuten nörgelte sie, dass sie Hunger hätte. „Du hättest bei meiner Schwester noch frühstücken können.“, sagte ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr ruhig. „Da hatte ich noch keinen Hunger.“, bluffte sie zurück. Also fuhr ich die nächste Raststätte mit ihr an und schimpfte über den erneut einsetzenden Schnee. Seit Tagen hatte es geschneit und alles war weiß. Wenigstens waren mittlerweile die Straßenverhältnisse einigermaßen okay und wir kamen relativ gut voran.

Wir aßen also jeder eine Bockwurst und Mandy schien wieder glücklicher zu sein. Weil ich weiß, wie Weiber so sind, schlug ich ihr vor, sie solle noch aufs Klo gehen. „Ich muss nicht, ich will lieber weiterfahren.“, waren ihre Worte. Alles gut zureden half nix. „Die Klos sind aber auch richtig eklig auf Raststätten, da will ich nicht pinkeln.“, argumentierte Mandy zuletzt. Dabei musste ich ihr sogar zustimmen. Als wir wieder im Wagen saßen und unseren Weg fortsetzten, trank Mandy die Hälfte unserer großen Cola-Flasche. Ich beachtete das gar nicht so, denn ich fantasierte so vor mich hin, wie es wohl wäre, Mandy einfach zu poppen. Ich wollte wenigstens im Kopfkino angenehme Szenen sehen.

Nach einer Weile nörgelte Mandy wieder rum, dass es langweilig sei. Sie wollte gar nicht mehr aufhören zu quatschen und zu nerven. In Gedanken stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund, dann hätte der wenigstens etwas Sinnvolleres zu tun. Aber ich ertrug es und schimpfte irgendwann wie anfangs erwähnt gedanklich auf meine Schwester, weil sie mich überredet hatte. Aber ändern konnte ich es auch nicht. Wenigstens war der Schneefall weniger geworden und ich konnte gemütlich über die Landstraßen cruisen. Die Autobahn mied ich wegen des Wetters. Schließlich kam es, wie es kommen musste. Mandy hatte ein neues Bedürfnis. „Ich muss mal pinkeln.“, knätschte sie. „Hier ist keine Raststatte und keine Tanke.“, sagte ich ihr.

Kategorien: Natursekt

One Night Stand | Die Tochter des One Night Stands poppen

Geschrieben am 17. 12. 2010, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 46.827 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren wachte ich nach einer ausgelassenen Nacht in einem Club im Bett einer fremden, nackten Frau auf. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie wir in ihre Wohnung kamen, wie ich sie nach und nach ausgezogen und so geil gemacht habe, dass sie wie eine wilde Amazone auf mich sprang und mich dermaßen zuritt, dass jeder wilde Hengst nach zwanzig Minuten ein zahmes Pony gewesen wäre. Ja, diese Frau war echt der Hammer. Nachdem ich sie an ihrer nackten, glattrasierten Muschi wachgestreichelt und ihre Brüste geknetet hatte, ich sie bestiegen und zum Orgasmus gepoppt hatte, erfuhr ich sogar ihren Namen. Andrea. Sie lud mich zum Frühstück ein, was ich für einen One Night Stand doch recht anständig hielt. Aber sie bat mich, etwas anzuziehen, weil ihre Tochter zu Hause wäre.

Am Küchentisch lernte ich das Mädel auch kennen, die achtzehnjährige schlurfte verpennt in die Küche, wunderte sich keineswegs über den fremden Männerbesuch und setzte sich an den Tisch. Erst nach ihrer halben Tasse Kaffee wirkte sie munterer. Bis dahin genoss ich es, zwischen ihr und ihrer heißen Mutter zu sitzen und ein Brötchen zu verschlingen. Die kleine hieß Tanja und war für ihre achtzehn Jährchen ziemlich frech, aber auch einfach ein ansehnlicher Teenager. Ihre Teenie-Titten wölbten sich unter ihrem engen Top, sie war schlank und einfach frisch. Klar, ihre Mutter war für siebenunddreißig Jahre ebenfalls ein echtes Schnittchen und vor allem als fast reife Frau erfahren, doch ab und an stehe ich auch auf Sex mit jungen Weibern.

Zunächst blieb mir davon nicht mehr als der Gedanke daran, vor ihrer Mutter konnte ich schwerlich ihre Tochter anmachen, außerdem überließ ich es bei Achtzehnjährigen lieber ihnen die Initiative. Sicher ich sicher. Eine andere Gelegenheit ergab sich, weil Andrea mich zu sich einlud. Sie hatte offensichtlich größeres Interesse an mir, als einmal zu poppen. Zwei Abende später stand ich pünktlich am späten Nachmittag auf der Matte. Und wer war nicht da? Andrea. Dafür ließ mich die süße Tanja in die Wohnung. „Ich soll dir von meiner Mutter ausrichten, dass sie erst in zwei Stunden hier sein wird. Überraschende Überstunden. Ich kenne es nicht anders.“, erklärte Tanja mir die Abwesenheit von Andrea.

Sex Gutscheine | Gutschein zum Seitensprung

Geschrieben am 13. 12. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 17.046 mal gelesen.

Geburtstage feiern viele nur gern, solange sie jung sind. Oder wenn sie sich mit dem Älterwerden endlich abgefunden haben. Mir war das schon immer ziemlich egal und ich freute mich damals auch auf meinen fünfunddreißigsten. Mit meinen Freund Simon hatten wir eine kleine Party geplant, auf die wir viele Freunde und Bekannte einluden, sogar Leute, die wir nur flüchtig kannten. Wir wollten feiern und ausgelassen sein wie achtzehnjährige, wenn sie endlich solange in den Diskos und Clubs bleiben durften wie sie wollten. Als modebewusste Frau hatte ich mir eigens ein figurbetontes Outfit besorgt und war schon ganz aufgeregt, weil ich es endlich tragen wollte. Aber ich musste mich noch einige Tage gedulden, dafür hatte ich genügend zu tun, um die Organisation rund laufen zu lassen. Ein Party-Service sollte für das Wohl unserer Gäste sorgen, am eigenen Geburtstag will man ja so wenige Stress wie möglich.

Als der Tag endlich gekommen war, ich ein Jahr älter wurde und zahlreiche Gäste in unser Haus strömen sollten, erwachte ich früh. Als ich die Augen aufschlug, lag Simon ganz untypisch nicht neben mir. Dafür strömte mir der Duft von Kaffee und Kuchen in die Nase. Bei genauem Hinhören wusste ich, dass Simon in der Küche hantierte. Ein blechernes Scheppern brachte mich zum Schmunzeln. Besonders weil Simon nicht der Geschickteste in solchen Dingen war, schätzte ich seine Mühe umso mehr, die er sich für mich machte. Ich machte mich glücklich lang und streckte mich, danach glitten meine Finger über meine großen Brüste hinab zu meiner glattrasierten Muschi über einen recht straffen Bauch. Nicht schlecht für eine Fünfunddreißigjährige, dachte ich. Dafür machte ich auch jeden zweiten Tag Sport und ernährte mich gesund.

Gerade, als ich aus dem Bett steigen wollte, tapste Simon mit einem Tablett in unser Schlafzimmer. Er brauchte keine fünf Sekunden um zu sehen, dass ich bereits wach war. „Happy Birthday, meine Liebste! Du bist ja schon wach …”, begrüßte er mich lächelnd und stellte das Frühstück neben mich aufs Bett. „Wie süß, ein Muffin mit Kerze! Danke!“, gurrte ich und gab ihm ein Küsschen. „Du musst noch auspusten und dir etwas wünschen.“, drängte mich Simon. Genau das tat ich, dann wusste ich, dass Simon meine Lieblings-Muffins heute früh gebacken hatte, denn sie waren noch warm und schmeckten zum frischen Kaffee köstlich. Während ich diese Dinge genoss, ließ Simon seine Fingerspitzen über meine Flanke gleiten. Schließlich streichelte er meinen Po. Diese sinnlichen Berührungen erregten mich und ich bekam unbändige Lust auf einen Geburtstags-Popp. Überhaupt waren wir sexuell sehr aktiv und offen.

Poppen im Büro – Bürosex ist geil

Geschrieben am 10. 12. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 24.516 mal gelesen.

Von Bürosex und dergleichen hört man ja immer wieder viel, es sei ja fast an der Tagesordnung, wenn man die Meldungen und Meinungen dazu liest. Außerdem entstehen viele Beziehungen am Arbeitsplatz, so die Umfragen und Statistiken. Ich muss zugeben, ich hatte auch schon Sex im Büro und meinen Spaß daran. Eigentlich hatte ich sogar Sex mit zwei verschiedenen Frauen am Arbeitsplatz. Die erste war eine brünette Sachbearbeiterin, die einen so verführerischen Arschwackler hatte, dass ich ihr eines Tages im Aufzug einfach auf den Po klapste, auch auf die Gefahr hin, dass sie mich ohrfeigen würde. Stattdessen überraschte sie mich mit einem heißen Blick, einem raschen Griff an die Stopp-Taste im Lift und einem unglaublich intensiven Kuss, der mir meinen Riemen in die harte Höhe trieb.

Mit geübten Händen ließ sie meinen Riemen aus meinem Hosenschlitz herausragen, um sich für zwei Minuten wollüstig daran festzusaugen. Im nächsten Moment stand sie auf, sie schob sich das Höschen unter ihrem Rock runter an die Knöchel und ließ mir den Blick auf ihre halterlosen Strümpfe. Als sie sich an die gegenüberliegende Kabinenwand des Aufzugs lehnte und mich herausfordernd über die Schulter anblickte, war ich mit einem Schritt nah an ihr dran und fädelte meinen Schwengel zwischen ihren nassen Schamlippen ein, um ihn im nächsten Augenblick in ihre rasierte Muschi tief und fest hineinzustoßen. Mit heftigen Hüftbewegungen stieß ich die kleine Sachbearbeiterin mit dem süßen Hintern durch. Es konnte nur Quickie Sex werden, wenn wir nicht vom Fahrstuhlservice ertappt werden wollten.

So fix unser Quickie auch ablaufen musste, so geil und intensiv war er auch. Die Sachbearbeiterin war wohl vorher schon extrem geil, so heftig wie die ihren Orgasmus hatte. Und ich war auch schnell beim Spritzen, denn ihre Möse war verflucht eng – oder ihre Muschimuskeln einfach stark. Wie auch immer, ich hatte einen Hammerabgang und besamte ihre Grotte. Fix zogen wir uns danach wieder komplett an, was bei mir nur den Schwanz einpacken und die Hosenknöpfe schließen erforderte. Dann ließen wir den Aufzug weiterfahren, grinsten und nochmal an und verließen nacheinander auf verschiedenen Etagen unsere kleines Örtchen für Sex auf Arbeit. Das war schon richtig gut gewesen, aber leider war der nächste von einer empörten Ablehnung ihrerseits begleitet. Sie trieb es wohl mit jedem Kerl nur einmal auf Arbeit.

Au Pair Mädchen | Heißer Teensex mit dem Au-pair-Mädchen

Geschrieben am 17. 11. 2010, abgelegt in Seitensprung, Teensex und wurde 47.495 mal gelesen.

Als meine Frau Sigrid sich dafür entschied, wieder arbeiten zu gehen, stand das Thema Kinderbetreuung an. Unser Nachwuchs war damals sechs und neun Jahre alt, liebe Jungs, die manchmal wild und ungestüm, gelegentlich anhänglich und kuschelbedürftig waren. Weil Sigrid halbwegs flexibel sein musste, um in ihrem Job Fuß fassen zu können, schlug sie eines Abends vor, dass wir uns ein Au-pair-Mädchen ins Haus holen könnten. Ich war nicht überzeugt, denn mir behagte nicht der Gedanke, dass eine fremde Person in unseren vier Wänden auf unsere Kinder aufpassen sollte. Mir kam die Idee wie ein Angriff auf unsere Privatsphäre vor. Doch Sigrid konnte überzeugend sein und nannte mir zahlreiche Argumente für diese Lösung, bis ich zustimmte und wir uns an eine Au-pair-Agentur wendeten.

Es dauerte einige Wochen, bis wir unser Au-pair vom Flughafen abholen konnten. Das Mädchen war neunzehn, hieß Giulia und war eine Italienerin. Bis dato hatte ich lediglich auf einem Foto ihr Gesicht gesehen, aber wir hatten bereits telefoniert und uns nicht nur wegen der Formalitäten ausgetauscht. Als Giulia uns mit ihren Koffern entgegenschritt, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf und ich musste meine positive Überraschung verstecken, was mir nur mühsam gelang. Sigrid nahm sie sofort in den Arm, Giulia gab sich etwas schüchtern im ersten Moment und begrüßte unsere Söhne, bevor sie mir ihre Hand reichte. Ich bildete mir ein, ein besonders Aufblitzen in ihren Augen gesehen zu haben, während sie mich neckisch von unten herauf anguckte.

Wir fuhren nach Hause, wir zeigten ihr alle Räume und gaben ihr die Möglichkeit, sich in ihrem Zimmer einzurichten und sich frisch zu machen, bevor wir uns zum Quatschen trafen. Das Mädchen sprach mit einem süßen, italienischen Akzent deutsch. Ihr Großvater war Deutscher, daher konnte sie die Sprache schon sehr ordentlich. Unsere Jungs mochten sie auf Anhieb, meine Frau war zufrieden und ich sowieso. Denn sie sah einfach toll aus und ich stellte es mir angenehm vor, ein halbes Jahr diese Augenweide in meinem Haus begrüßen zu dürfen. Giulia hatte dunkles, langes, gewelltes Haar, ein hübsches Gesicht, geile dicke Titten und eine Figur, die mir mehr als zusagte. Sie war einfach eine junge Frau von neunzehn Jahren nach meinem Geschmack.

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