Quickie Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Quickie Sex"

Golden Shower | Die goldene Natursekt Dusche

Geschrieben am 03. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 20.766 mal gelesen.

Das Abendrot stand dem Himmel gut. Doch meiner Liebsten stand das enge Kleid, das ihre Brüste und ihren Hintern umschmeichelte, noch viel besser als die letzten Sonnenstrahlen, die sich zu rosarot bis lachsfarben brachen. Ich hielt Maria fest im Arm, sie fror, denn die Kälte der heran nahenden Nacht legte sich langsam wie eine Decke über uns. Wir hatten spontan die nachmittägliche Geburtstagsfeier eines Kollegen verlassen und entschlossen, nicht mit dem Taxi oder dem Bus nach Hause zu fahren, sondern einen erfrischenden Fußmarsch hinzulegen. Ich war erstaunt, dass Maria trotz ihrer hohen Absätze diesen Vorschlag gemacht hatte, aber mir kam es entgegen. Nach der halbwegs maßvollen Völlerei war es angenehm, sich die Beine zu vertreten.

Unterwegs flirteten wir ausgelassen. Wir waren damals erst wenige Monate ein Paar. Kaum vorzustellen, dass wir mittlerweile schon viele Jahre einen gemeinsamen Weg gehen. Damals hofften wir auf dieses Glück und tasteten uns noch gegenseitig an die Vorlieben und Gedankengänge des jeweils anderen heran. Mir gefiel es sehr, ihren Körper neben meinem zu fühlen. In Gedanken waren wir längst zu Hause, zärtlich zog ich Maria aus und küsste ihren wundervollen Körper, der mich jeden Tag aufs Neue mehrfach in Wallung versetzte und mich hilflos geil werden ließ. Nein, hilflos war der falsche Ausdruck, denn Maria war mindestens so gierig nach mir und meinem männlichen Glücksspender, wie auf ihre Weiblichkeit.

Unterwegs hielt ich Maria an und zog sie zu mir her. Sie lächelte und schlug neckisch die Augen nieder. Ich mochte diesen leicht devoten Zug an ihr sehr, wohl wissend, dass sie beim Sex und in der Liebe auch anders konnte. Das stellte ich bald nach den ersten Nächten mit ihr fest. Wir küssten uns und ließen unsere Zungen ein neckisches Spiel vollführen, das jede Faser unserer Leiber in wohlige Anspannung und Vorfreude auf die Ankunft in meiner Wohnung versetzte. Als wir wieder unser Ziel verfolgten, spürte ich Drang. Und zwar einerseits den Drang, sie zu vernaschen. Andererseits den Drang meiner Blase und die Lust darauf, Maria endlich ein Geschenk zu machen, das sie hoffentlich positiv annehmen würde.

Kategorien: Natursekt

Vögeln und Sex in der Mittagspause

Geschrieben am 29. 10. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 64.271 mal gelesen.

Meist konnte ich meine Mittagspause kaum erwarten. Mir knurrte nicht selten bereits um elf Uhr der Magen, die Sehnsucht nach der Kantine oder einem schnellen Essen in einem Imbiss war daher groß. Leider war unsere Kantine nicht die beste und so wich ich an speziellen Tagen stets auf die Fast-Food-Variante aus. An einer Ecke nicht weit uns unserem Betrieb gab es eine Curry-Wurst-Bude, in die ich mich gerne setzte. Die hatten auch genialen Kartoffelsalat mit Gurke und anderes, leckeres Zeug, das dem in der Kantine meist überlegen war. Eines schönen Tages flüchtete ich erneut vor dem Fraß und beeilte mich, die Curry-Wurst-Bude aufzusuchen. Sie war angenehmerweise trotz der Mittagszeit nicht sonderlich überfüllt und ich bestellte mir meine Mahlzeit, suchte mir einen Platz an einem runden Stehtisch und ließ es mir schmecken.

Während ich genüsslich meine Currywurst aß, fiel mein Blick auf eine Frau, die direkt mir gegenüber saß und völlig auf ihre Pommes Frites konzentriert war. Sie war schon etwas älter, ich schätzte sie auf Mitte oder Ende dreißig. Sie hatte volle Lippen, die verdammt verführerisch aussahen, wenn sie sich eine Riesenpommes in den Mund schob. Die Süße glänzte auch mit Riesentitten, die sie durch eine enge, weiße Bluse betonte, unter der ihr Spitzen-BH zu erkennen war. Ich fand sie wirklich interessant und versuchte durch beständiges Anstarren ihre Aufmerksamkeit zu erhaschen. Aber nüscht, sie guckte nicht zu mir, sie starrte auf irgendwelche Unterlagen vor ihr, wie ich bald erkannte. Dabei checkte sie ebenfalls nicht, dass ihr ein dicker Klacks Ketchup auf die Bluse getropft war. Mein Signal für den Frontalangriff.

Ich stand auf, schnappte meine Currywurst-Schale, ging zu ihr und sagte schlicht Hallo. Sie schrak aus ihrer Konzentration auf, ihre großen Augen blickten in mein Gesicht und erst als sie mein Lächeln sah, erwiderte sie dieses. „Ja, hallo auch. Kennen wir uns?“, brachte sie schließlich über die schönen Lippen. Ich lachte leise. „Nein, aber ich wollte dir sagen, dass du Ketchup auf deiner Bluse hast.“, bei meinem Hinweis guckte ich etwas zu lange auf ihre großen dicken Titten. Aber sie schien davon nicht empört zu sein, im Gegenteil. Sie streckte sogar die Brüste noch weiter raus und begutachtete etwas zu spät den Fleck. „Oh, das ist aber schade.“, demonstrativ wischte sie mit einer Papierserviette das Ketchup grob ab. „Kannst du kurz auf mein Zeug aufpassen?“, bat sie und verschwand auf der Toilette. Mit einer an der Brust nassen Bluse, die davon noch transparenter geworden war, kehrte sie zurück. Wieder glotzte ich auf ihre Titten.

Kategorien: Sexkontakte

Abenteuer Autobahntreff | Sextreffen auf der Autobahn

Geschrieben am 27. 10. 2010, abgelegt in Gangbang, Parkplatzsex und wurde 53.250 mal gelesen.

Nach dem anstrengenden Umzug und den ersten Wochen auf der neuen Arbeitsstelle brauchte ich dringend Abwechslung. Wie früher schon spielte ich mit dem Gedanken, mich zu einem Parkplatztreff zu begeben, um ein wenig erotischen Spaß und Abschalten vom Alltag zu erhalten. Meine Recherche brachte allerdings zutage, dass Autobahntreffs in meiner neuen Umgebung etwas rar waren und so musste ich sehr lange nach einer guten Information suchen. Dazwischen lagen zwei missglückte Fahrten zu angeblichen Treffs, die keine waren. Aber beim dritten Mal hatte alles geklappt und das Abenteuer Autobahntreff konnte beginnen. Endlich mal wieder geilen Outdoor Sex mit fremden Menschen, die so aufgeschlossen waren wie ich.

Als ich dort ankam erkannte ich sofort zwei wirklich süße Weiber, die nackt in ihrem Auto saßen und miteinander züngelten und ihre Muschis bespielten. Neben dem Wagenfenster stand ein junger Typ, der sich einen von der Palme wedelte, aber verhalten, so dass es ihm nicht gleich kam. Ich ließ meinen Blick schweifen und entdeckte weiter hinten in den Büschen ein Mädel, das einem Kerl vor ihr den Schwanz blies und von hinten unterm knappen Röckchen von einem anderen stark rangenommen wurde. Ja, die drei hatten sichtlich Spaß und mir wuchs eine gewaltige Latte. Zunächst gesellte ich mich zu dem Frauenpaar. Ich konnte beobachten, wie sich eine ihre Schnecke von vier Fingern ausfüllen ließ und den Kitzler geleckt bekam. Das war schon ein ziemlich scharfer Anblick.

Aber mich zog es zu dem Flotten Dreier, denn ich hörte, wie der Mann, der den Schwanz geleckt bekam, deutlich stöhnte und sicher bald seinen Abgang erleben würde. Und ich hatte recht, es kam ihm und die Schnecke hatte viel an seinem Samen zu schlucken, während sie weiterhin von dem potenten Kerl in die glattrasierte Muschi gestoßen wurde. Ich überlegte nicht lange, sondern zog meinen Schwanz noch mehr aus meinem Hosenstall heraus und hielt ihn ihr hin. Sie grinste und leckte sich etwas vom Sperma des anderen aus dem Mundwinkel, bevor sie bereitwillig meinen Kolben anblies.

Teensex | Teen Sex auf der Klassenfahrt

Geschrieben am 25. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 66.040 mal gelesen.

Als die Teenager der zwölften Klasse des Gymnasiums sich auf dem Parkplatz der Schule komplett versammelt hatten, beobachtete Gero die Schüler und Schülerinnen und sog die positiv angespannte Stimmung in sich auf. Er konnte sich noch gut an eigene Klassenfahrten erinnern, mittlerweile war er Lehrer für Biologie und Sport und sollte gemeinsam mit Frau Ludwig die männlichen und weiblichen Schüler begleiten. Er war sich bewusst, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, denn ein Teil des Jahrgangs war volljährig, der andere Teil noch nicht. Dass Unstimmigkeiten auftreten und eigenwilliges Handeln unterbunden werden mussten, war Gero klar. Doch er freute sich dennoch auf diese fünf Tage, beinahe wie es die Teenager taten. Endlich fuhr auch der Reisebus vor, der Fahrer stieg aus und grinste, aber hielt die jungen Leute davon ab, sich alle gleichzeitig an die geöffnete Klappe des Kofferraums zu drängen. Frau Ludwig und Gero unterstützten ihn, damit ein ruhiger Ablauf zustande kam.

Wenig später standen zurückgelassene Eltern auf dem Parkplatz und winkten ihrem Nachwuchs im abfahrenden Bus zu. Frau Ludwig hielt eine Ansprache, erläuterte, dass auch sie sich freuen würde und hoffte auf gutes Benehmen. Gero stand hinter ihr und lies den Blick über die Reihen schweifen. Ihm fiel Mella auf, die eine ihrer langen Haarsträhnen um ihren Finger wickelte und ihn mit ihren Augen lächelnd fixierte. Gero war längst aufgefallen, dass die achtzehnjährige Schülerin für ihn im Unterricht schwärmte. Im Stillen musste sich Gero eingestehen, dass Mella ein sehr hübsches Mädchen war. Unter der modischen, engen Kleidung zeichneten sich Tittchen ab, die nackt straff und schön sein mussten, zudem war Mella schlank und mit einem perfekten Hintern gesegnet, der besonders in ihren engen Jeans fantastisch zur Geltung kam. Gero wandte lieber seinen Blick ab und setzte sich auf seinen Sitz neben die spröde Frau Ludwig.

Nach einer vierstündigen Fahrt bezogen die Teenager und ihre Lehrer eine Jugendherberge. Gero wollte teilweise glauben, dass er es mit jüngeren Schülern zu tun hatte. Die einen wollten nicht mit den anderen die Zimmer teilen, Mädchen zickten Jungen an und Gero musste mit Frau Ludwig einige Machtworte sprechen, ehe Ordnung einkehrte und alle mehr oder weniger zufrieden ihre Koffer auspackten und sich nach der langen Fahrt erfrischten. Frau Ludwig und Gero hatten jeweils ein eigenes Zimmer bezogen. Gero war froh, als er ein wenig Ruhe bekam, bis sie sich alle im Speisesaal für einen Snack treffen wollten, den die Jugendherberge für Ankömmlinge bereithielt.

Kategorien: Teensex

Poppen mit der Schwägerin | Die sexgeile Schwägerin

Geschrieben am 22. 10. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 35.936 mal gelesen.

Als es an meiner Tür Sturm klingelte, war es kurz nach Mitternacht und ich dachte, ich muss gleich jemanden erwürgen. Fluchend schälte ich mich wütend aus meinem warmen Bett und stapfte an die Tür. Als ich sie aufriss, blieb mir der böse Spruch, den ich parat hatte, im Halse stecken. Vor mir stand verheult, mit roten, verquollenen Augen, meine Schwägerin. Bevor ich etwas sagen konnte, warf sie sich mit einem Schluchzen an meine Schulter. „Ich habe mich mit Andreas gestritten, er ist so ein Arsch …“, erzählte Miriam mehr einer imaginären Person hinter mir als mir selbst. Ich zog sie in meine Wohnung und schloss die Tür. „Was ist denn passiert?“, fragte ich sie.

Miriam löste sich von mir und ich zog sie an der Hand in die Küche, stellte den Wasserkocher an und bereitete Tassen und Teebeutel vor. „Wir haben uns gestritten, wegen Geld, meinen Freundinnen und … ach, ist ja auch egal.“ Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich konnte es mir gut vorstellen. Mein Bruder war ein anstrengender Typ, der vieles sehr genau nahm. Ich hatte noch nie verstanden, was Miriam an ihm gesehen hatte, dass sie sich in ihn verliebte und heiratete. „Hat er dich rausgeschmissen?“, erkundigte ich mich, zugetraut hätte ich ihm auch das. „Nein, aber ich hielt es nicht mehr aus. Und du warst der erster, der mir einfiel, den ich um diese Zeit stören konnte.“, erklärte mir Miriam und schob ein „Sorry!“ hinterher.

Das Wasser hatte kochte und ich brühte den Tee auf, stellte ihn mit Zucker an den Tisch und setzte mich zu Miriam. Unter ihrem T-Shirt erkannte ich deutlich ihre großen Brüste, die anscheinend frei ohne BH mit harten Nippeln dort ruhten. Rasch schaute ich weg und verdrängte diesen Gedanken. „Also, wenn du magst, überlasse ich dir mein Bett und ich penne auf dem Sofa.“, bot ich ihr an. Miriam löffelte eben Zucker in die Tasse. „Nein, nein. Ich schlafe auf der Couch. Es reicht schon, dass ich dich rausgeklingelt habe.“ Mir war es recht. Ich lenkte sie mit Small Talk ein wenig ab und das heiße Getränk machte uns beide schläfrig. Fünfzehn Minuten später löschte ich im Wohnzimmer das Licht, wo Miriam auf dem Sofa lag, und kroch wieder in mein Bett.

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