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Puff: Sexgeschichten mit dem Tag "Puff"

Geile Hobby Huren | Hobbyhuren sind viel geiler

Geschrieben am 27. 06. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 9.035 mal gelesen.

Warum ins teure Bordell gehen, wenn es mir die versaute Hobbyhure genauso geil besorgen kann, fragte ich mich eines Tages. Durch Zufall war ich ein eine dieser private Nutten geraten, die es mit mir trieb, als wenn ich ihr richtiger Kerl wäre und zugleich Nutte. Diese natürliche Geilheit, die nicht gespielt war, sondern einfach echte Notgeilheit war, machte mich an. Hinterher erklärte mir die Hure, dass sie eben von Natur aus ständig nass zwischen den Beinen war und einen Schwanz in der Möse spüren wollte. Eines Tages, als die Haushaltskasse knapp war, fing sie an, mit den männlichen Nachbarn gegen Essen und ein paar Groschen zu vögeln. Und so hatte sie sich zu einer aufrichtigen Hobbyhure entwickelt. Vor dieser Begegnung trieb ich es lieber in teuren Bordellen, inzwischen hole ich mir lieber diese natürlichen Frauen, die gegen günstige Zuwendung zu mir nach Hause kommen und sich gescheit durchpoppen lassen.

Ich finde die meistens in so einem Sexforum, wo Gleichgesinnte einander finden können. Dort lernte ich beispielsweise Chrissi kennen. Eine rassige Rheinländerin, die es ständig nötig hat, gebumst zu werden. Sie schrieb mir im Chat, dass ihr Kerl ihrer Lust nicht mehr hinterhergekommen wäre und nun froh sei, dass sie als private Hobbyhure endlich die Befriedigung bekommt, die sie braucht. Ganz klar, diese Frau wollte ich haben. Wir verabredeten uns und sie erschien mit einer kleinen Verspätung bei mir. Eines muss ich schon sagen, viele der Weiber haben ein Urvertrauen darauf, dass man ihr als Kerl nichts Böses will. Bei mir trifft da auch zu. Aber an dieser Leichtsinnigkeit erkennte man, wie notgeil die scharfen Pflaumen sind.

Optisch enttäuschte Chrissi mich nicht. Zur Not treibe ich es aber auch mit hässlichen Weibern, die kann man genauso ficken wie jede andere. Aber Chrissi war eine Augenweide, die sich noch dazu ohne viele Umschweife und ohne Aufforderung ungeniert vor mir in den ersten fünf Minuten auszog. Ich mag es aber, wenn man davor noch ein bisschen plaudert und flirtet, was sie nackt auf meinem Schoß sitzend ziemlich neckisch machte. Immer wieder saugte ich schon mal an ihren rosigen Brustwarzen, bis die Nippel hart waren und feucht im Licht glänzten. Chrissi hatte schöne, große Titten, fest und weiblich. Ich vergrub gerne mein Gesicht zwischen ihren Melonen, während sie auf meinem Schoß hin und her rutschte. Dass ich davon eine satte Latte hatte ist ja wohl klar. Es war eine herrliche Einstimmung auf das, was noch kommen sollte.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Mit drei geilen Nutten poppen

Geschrieben am 12. 01. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 53.381 mal gelesen.

Bei Frauen hatte ich noch nie im Mittelpunkt gestanden. Ich war eher stets eine Randerscheinung, der Typ, der am Ende vielleicht das Mädel poppen konnte, das selbst sonst keinen anderen abbekommen hätte. Naja, das war auch nie das Problem gewesen, denn genau diese Weiber waren es, die besonders tabulos beim Sex waren, denn sie wollten auf keinen Fall auch noch den Ruf genießen, nicht nur die am wenigsten schöne zu sein, sondern auch noch prüde und verklemmt. Agnes zum Beispiel hatte ein nicht sehr schönes Gesicht, sie hatte dichte Augenbrauen und harte Züge um den Mund. Aber poppen konnte die! Die anderen Jungs, die sich jede nehmen konnten, hatten keine Ahnung davon, dass sie richtig heiß auf Analsex war und am liebsten nur in den Hintern gepoppt wurde. Sie war sich auch nicht zu schade dafür, hinterher den Schwanz nochmal schön abzulecken, so sehr, dass man ihn problemlos einpacken konnte.

Aber geil Frauen poppen und im Mittelpunkt stehen sind zwei paar Sachen. Ich wollte wenigstens einmal die Person sein, um die sich die Weiber kümmerten und mich umgarnten, mir jeden Wunsch von den Lippen ablasen und mich verwöhnten. Ich sah nur einen Weg, ich musste mir Nutten besorgen, die genau das tun würden. Nach einer ansehnlichen und ausreichenden Steuerrückzahlung ging ich in ein richtig gutes Bordell – alleine. Ich wollte keinen meiner Kumpel dabei haben, die von mir hätten ablenken können. Die ich nenne sie mal Puffmutter hatte ein offenes Ohr für mich, als ich ihr erläuterte, was ich begehrte. Sie war wirklich eine Pfundsfrau und sie hatte ihre Pferde im Puffstall gut im Griff. Es stellte sich mir in gemütlicher Atmosphäre die Nutten vor. Eine jede war anders, es war wirklich alles dabei, eine schwarze Hure mit straffen Titten, eine blonde Schönheit mit einem extrem heißen Hintern, eine rothaarige und eine brünette Hure.

Ich konnte mich kaum entscheiden, aber alle auf einmal – das wäre mir zu viel gewesen, in jeder Hinsicht. Wobei es schon toll war, von allen versaute Huren mit kleinen, erotischen und aufreizenden Gesten gelockt zu werden, doch sie zu auszuwählen für mein frivoles Hurenabenteuer. Am Ende nahm ich die Schwarze, weil ich noch nie eine dunkelhäutige Frau gevögelt hatte, die Rothaarige und die Blondine. An jedem Arm eine, wurde ich von der dritten Nutte in den Raum gebraucht, wo es zur Sache gehen sollte. Eine riesige Matratze ermöglichte uns genügend Platz. Wie ich es mir erträumt hatte, waren alle drei Frauen, Nutten hin oder her, darauf aus, mir Gutes zu tun und mich zu vernaschen. Gemeinsam zogen sie mich aus, Stück für Stück und sie hatten sicher meine begehrlichen Blicke gesehen. Jedenfalls vergaßen sie nicht, sich ebenfalls zu entkleiden, kleine Stripeinlagen, die mich noch heißer machten als ich schon war. So schöne Titten, gleich drei Paar!

Kategorien: Gangbang, Nutten

Holländische Huren | Eine holländische Hure poppen

Geschrieben am 05. 08. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 26.425 mal gelesen.

Nicht ein einziges Mal in seinem Leben hatte Christof eine Hure aufgesucht. Seine Kumpels, die wie er alle Anfang zwanzig waren, brüsteten sich gerne damit, wie geil es wäre, mit Huren zu vögeln. Christof stieß mit hinein in dieses Horn, ohne einen blassen Schimmer zu haben, wie es mit einer Prostituierten war, da er bisher immer davor zurückgeschreckt war. Er war aber naiv genug zu glauben, was ihm seine Jungs auftischten und das Prahlen machte ihn neidisch. Aber niemals hätte er zugeben können, wie es um ihn und seinen Erfahrungsschatz mit Nutten in Wahrheit bestellt war. Wenn er alleine in seiner Wohnung saß, schweiften seine Gedanken immer wieder in diese Richtung. Aber er wusste nicht einmal wo er eine private Hure finden sollte. Nur eines wusste er, in Amsterdam, da könnte er ungestört eine Hure finden, dort würde ihn auch niemand sehen.

Christof plante also einen Wochenendtrip nach Amsterdam, einerseits wollte er die interessante Stadt allgemein besichtigen, andererseits eben seinen Plan in die Tat umsetzen. Nach wenigen Stunden Fahrt war er auch in den Niederlanden und bald auch in Amsterdam. Die Stadt war wunderschön, beeindruckend, frei und offen. Die Grachten, die schiefen Fassaden der alten Häuser, die netten Leute, Coffeeshops, all diese Eindrücke prasselten auf ihn ein. Er versäumte aber nicht herauszufinden, wo das Rotlichtmilieu zu finden war. Und das war keine Schwierigkeit. Schließlich wartete er den Einbruch der Nacht ab, bevor er sich auf den Weg machte.

Schnell hatte er den Weg hinter sich gebracht und langsam schritt Christof durch das Rotlichtviertel, bestaunte die Frauen hinter Scheiben, die sich anboten und fand auch die günstigen Huren, die nicht hinter Kästen waren und in einer noch weniger schönen Umgebung waren. Häufig boten sich Frauen an, doch er war wählerisch. Bis er eine erblickte, die er niedlich fand. Diese war rothaarig und auch etwas schüchtern, es kam ihm vor, als wenn sie dieses Gewerbe noch nicht lange ausüben würde. Christof fand bei ihr den Mut, sie anzusprechen und er machte mit ihr den Preis aus. Dann fuhr er mit ihr in sein drittklassiges Hotel, wo man es scheinbar gewohnt war, dass männliche Gäste Huren mitbrachten.

Kategorien: Nutten

Bordell Sex | Bordell-Ausflug mit dem Vater

Geschrieben am 11. 02. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 22.546 mal gelesen.

Schon lange hatte mir mein Vater versprochen, mich einmal mit auf eine Geschäftsreise zu nehmen, jedoch erst wenn ich achtzehn Jahre alt wäre. Ich war ganz begierig auf den Trubel der großen Städte, denn wir lebten in einer kleinen, unspektakulären Stadt, in der man wenig als Jugendlicher unternehmen konnte. Außerdem nervte mich meine Mutter, die mehr als „hinter dem Mond“ lebte. Sie war absolut ordnungsliebend, schon pedantisch. Das wäre nicht mal so schlimm gewesen, aber sie war den ganzen Tag nur damit beschäftigt, jede Ecke, jeden kleinsten Winkel der Wohnung sauber und staubfrei zu halten. Ich glaube, sie hatte nie Spaß im Leben, jedenfalls sah ich sie kaum lachen, sie pflegte keine Freundschaften und abgesehen vom Gassi gehen mit unserem Pudel oder vom Einkaufen machte sie keinen Schritt vor die Tür.

Es wunderte mich nicht, dass zwischen meinen Eltern Eiszeit herrschte. Okay, er arbeitete viel, war selten zu Hause und meine Mutter musste sich um fast alles alleine kümmern. Doch auch wenn er nach getaner Arbeit bei uns ankam hatte sie keine herzliche Begrüßung für ihn übrig, sondern beklagte sich über den vielen Dreck im Haus, das er keine Ahnung hätte, wie viel Arbeit das Haus machen würde und wie gestresst sie doch sei. Vorschläge meines Vaters, sie mit einer Haushaltshilfe zu entlasten, damit sie sich eine Freizeitbeschäftigung überlegen und ausüben konnte, wies sie strikt von der Hand. „Ich kann es nicht leiden, wenn eine Fremde in unserem Haus schnüffelt.“, meinte sie brüskiert. Mein Vater war noch ratloser, als er sie dazu überreden wollte, einfach mal den Staub zu vergessen und wenigstens einmal in der Woche für ein paar Stunden die Zeit für sich ganz alleine zu nutzen. Das ging ihr auch gegen den Strich, sie ließ einfach nicht mit sich reden und bevorzugt ihre schmollige Art.

Wer nun glaubt, ich wäre selbst ein faules Kind gewesen, das sich nicht am Haushalt beteiligte, liegt falsch. Ich hielt mein Zimmer immer tipp topp in Ordnung, putzte einmal die Woche das Badezimmer und half meiner Mutter bei vielem freiwillig, bis ich es satt hatte, weil sie jedesmal noch hinterher wischte, wo es nichts mehr zu wischen gab und dabei meckerte. Ich half nur, weil ich hoffte, dass sie sich freuen würde und mit meinem Vater wieder glücklich sein könnte. Schließlich hatte ich von ihrer verbohrten Art die Nase voll beschränkte ich mich mit zunehmendem Alter auf mein Zimmer und verschloss es, wenn ich aus dem Haus ging. Wenn mein Vater abends daheim war, er sich das Gezeter meiner Mutter angehört hatte und sich in sein Arbeitszimmer zurückzog, ging ich oft zu ihm und erzählte von meinem Tag. Denn was ich erlebte und was mir auf dem Herzen lag war meiner Mutter herzlich egal seit ich vierzehn Jahre alt war. Einmal versuchte ich mit Papa über seine Beziehung mit Mama zu sprechen, aber er hielt sich sehr bedeckt und erklärte mir nur, dass sie eine sehr schwere Kindheit gehabt hätte und dass es vielleicht daran liegen könnte.

Kategorien: Nutten

Bordellbesuch | Ein lehrreicher Bordellbesuch

Geschrieben am 05. 02. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 20.659 mal gelesen.

Wie herrlich alles am Anfang gewesen war, als er Alexa kennengelernt hatte. Jeder Tag barg neue Überraschungen und spannende, lustige und intime Momente. Die Nächte waren kurz, der Schlaf knapp, weil sie sich nackt balgten und gegenseitig hingaben. Alles war wie ein unsagbarer Traum gewesen, voller Glück und Liebe. Auch heute bereute er keinen Tag mit Alexa, auch wenn alles anders geworden war. Die Arbeit fraß ihn auf und Alexa hatte es nicht leicht mit ihrer Mutterrolle. Vorbei waren die Zeiten, wo man spontan über das Wochenende fortgefahren war, mit dem Auto nach Verona, der Stadt der Liebe, wo einst Romeo und Julia ihr tragisches Schicksal erhielten. Vorbei waren die kurzen Nächte voller Zweisamkeit. Kurz waren die Nächte nun wegen der jüngsten Tochter, die nachts laut ihre Milch einforderte.

Immer häufiger bekam er schon vor der Geburt der Kleinsten die viel besagten Sätze zu hören, vor denen bereits verheiratete Männer mit Kindern ihn gewarnt hatten, wenn er sich Intimität wünschte. „Ich bin zu erschöpft.“, oder „Heute lieber nicht.“ Wenn sie zweimal oder dreimal im Monat Sex hatten, fühlte er sich wie ein Glückspilz und doch sehnte er sich nach mehr. Ohne zu lügen liebte er Alexa nach wie vor und auch seine Kinder hatten ihren festen Platz in seinem Herzen, für alle Zeiten. Jedoch war sein Bedürfnis immer stärker geworden nach ungehemmter Leidenschaft, ungestörten Stunden und weiblicher Haut. Wenn viel Trubel in der Arbeit war und er selbst erschöpft am Abend nach Hause kam, war es leichter für ihn. In ruhigeren Zeiten kamen seine unerhörten Gedanken wieder an die Oberfläche und verleiteten ihn zu Gedanken an die hübsche Frau an der Tankstelle oder an andere Frauen, die ihm begegneten.

Immer häufiger legte er selbst an sich Hand an, aber es blieb hinter her ein schaler Nachgeschmack zurück, weil er sich wünschte, von fremden Händen berührt zu werden, eine Affäre kam für ihn jedoch nicht in Frage. Seine Familie derart zu gefährden, versetzte ihn in Angst und Schrecken. Er konnte und wollte nicht ohne Alexa leben, schließlich würden die Kinder irgendwann erwachsen sein und ihre eigenen Wege gehen. Dann konnten sie gemeinsam die Jahre der Entbehrungen entlohnen und sich auf sich selbst konzentrieren. Als Alexa alleine zu ihrer kranken Mutter gefahren war und abends seine Kinder friedlich schliefen, betrachtete er Pornos im Internet, die ihm nicht das gaben, was er suchte. Mehr als ein schneller, selbst erzeugter Orgasmus war es nicht. Jedoch stieß er auf Inserate von Bordellen. Konnte dies vielleicht die Lösung sein? Seine Hormone kochten über, seit wieder die warmen Tage angebrochen waren und die Frauen mehr Haut zeigten, als es für ihn gut war.

Kategorien: Nutten
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