Prostatamassage: Sexgeschichten mit dem Tag "Prostatamassage"

Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

Geschrieben am 05. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 29.973 mal gelesen.

Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch.

In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch vollen Arsch, war diese Ärztin im weißen Kittel wirklich der Traum meiner schlaflosen Nächte. Bei der würde ich schon eher an Kliniksex und Doktorspiele denken!

Trotzdem war es mir natürlich auch unangenehm, dass mich nun eine Frau untersuchen würde. Denn die Untersuchungen waren immer sehr gründlich. Mir war heiß vor Verlegenheit, als ich mich ganz ausgezogen hatte und mich nackt auf die Untersuchungsliege legte. Dabei hielt ich die Hände schützend vor meinen Schwanz, der dummerweise infolge meiner Assoziation mit den Doktorspielen und der geilen Titten der Ärztin bereits die ersten Anzeichen einer starken Verhärtung zeigte. “Sie können die Hand ruhig wegnehmen”, meinte die Frau Doktor lächelnd. “Sie haben garantiert nichts an sich, das ich nicht schon einmal gesehen hätte.” Wortlos nahm ich die Hände fort. Ihre Augenbrauen gingen in die Höhe, als sie meine Erektion entdeckte.

Sklaven Sex | Meine beiden unterschiedlichen Sklaven-(Sex)Tage

Geschrieben am 21. 09. 2009, abgelegt in Domina und wurde 16.866 mal gelesen.

Ich gebe es zu, ich stehe dazu in jeder Lebenslage. Ich bin eine dominante Frau und ein Sklave ist bedingungslos mein Sklave und ich seine Göttin, nicht weniger. Mein Sklave dient mir zur Erfüllung meiner Lust, über ihn zu bestimmen. Meine Machtgelüste erregen mich, wenn ich diese befriedigen kann. Es gibt Tage, an denen bediene ich mich an meinem Sklaven und lebe meine dominanten Neigungen aus, an anderen Tagen darf mich mein Sklave befriedigen, meine Lust stillen, indem er genau die Handlungen an mir vornimmt, die ich ihm auftrage. Letztere sind meine selteneren Tage und nur besonderen Sklaven vorbehalten. Die überwiegende Mehrheit bin ich es, die handelt und der Sklave ist demütig unter meinen Fittichen gefangen wie eine Fliege im Netz. Und doch verspürte er seine ganz eigene Lust dabei, denn im Grunde sind dominante Frauen wie ich nur ein Wegweiser für devote Persönlichkeiten, die ihre Erfüllung in unserer Dominanz finden.

So möchte ich nun die erste Art meiner Sklaven-Tage, denn nicht immer will ich diese sehen. Mir bereitet es auch Freude, wenn ich weiß, dass sie sich nach mir verzehren und hoffen, von mir gerufen zu werden und doch werden sie es nicht. Nun, meist wache ich auf und weiß, wen ich sehen möchte. Eine E-Mail ist schnell getippt, eine Uhrzeit, eventuell ein Ort genannt und der bedingungslose Gehorsam verlangt meinen Sklaven ab, dass sie dann pünktlich erscheinen. Sollte dies einmal nicht funktionieren, bekommen sie eine ausgiebige Sklavenbehandlung und Peitsche, Paddel und Klammern sind denn noch das Freundlichste was sie von mir bei der Bestrafung erwarten können. Jedem meiner Sklaven ist bewusst, dass ich Unpünktlichkeit nicht leiden kann, andererseits dies als sehr passenden Anlass für eine besondere Session sehe.

Nun, wenn der Sklave zu gegebener Zeit bei mir ist, weiß er, was er zu tun hat. Zuerst muss er mich demütigst begrüßen, die korrekte Anrede ist Göttin. Der Blick gesenkt, heißt es, sich ausziehen, die Sachen zusammenlegen und auf den dafür vorgesehenen Platz in meinem Sklavenkeller legen. So weit, so gut. Nun heißt es, Haltung einnehmen. Niederknien, meine Stiefel küssen und meine Anweisung abwarten. Sofern ich nicht schon längst in Gedanken einen Plan gefasst habe, was ich mit meinem Sklaven anstelle, der darauf nur erpicht ist, dieses Geschenk von mir zu erhalten, warte ich auf eine Eingebung. Neulich komplimentierte ich meinen Sklaven auf den Strafbock, kettete seine Arme am Boden mit Ketten fest und hatte seinen Hintern genau vor mir, als ich hinter ihn trat.

Kategorien: Domina

Private (Sex)Krankenschwester | Von privater Krankenschwester daheim überrascht

Geschrieben am 09. 09. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 27.471 mal gelesen.

Wie gewohnt verlief mein Freitag, ich stand morgens früh auf, freute mich bereits auf Samstag, weil ich länger dann länger schlafen konnte, ging in die Arbeit, ärgerte mich über Kollegen und Vorgesetzte, lachte mit dem ein oder anderen und dachte an meine Freundin Claudia. Mit Claudia war ich zum damaligen Zeitpunkt ungefähr ein halbes Jahr zusammen und es lief überraschend gut. Als ich sie bei einem Freund von mir anquatschte, wollte ich nur herausfinden, ob ich sie dazu bewegen könnte, mit zu mir zu kommen. Ich stehe total auf lange Beine und ihre waren nicht nur lang, sondern so geformt wie ich es mag. Zudem kamen sie klasse in den weißen, eng sitzenden Jeans zur Geltung. Jedenfalls war sie mit zu mir gekommen, aber erst nachdem ich sie das dritte Mal getroffen hatte. So entwickelte sich unsere Beziehung.

Zurück zum Freitag, an dem ich mit aufgehellter Laune meine Arbeitsstätte verließ und nach Hause fuhr. Unterwegs machte ich noch bei einer Fastfood-Kette halt und aß Burger, mir war danach. Dann ging es aber schnell ab in meine Wohnung. Als ich dort meine Tür aufschloss, roch ich sofort das Parfum von Claudia. Ich hatte ihr einen Schlüssel gegeben, damit sie jederzeit zu mir kommen konnte, auch wenn ich mal nicht gerade daheim war. „Claudia?“, rief ich, bekam aber keine Antwort. Erst als ich durch den Flur ging, kam mir Claudia entgegen und ich dachte, ich sehe nicht recht. „Claudia? Was hast du an?“, entfuhr es mir.

Claudia grinste nur. „Ich bin heute Schwester Claudia. Der Oberarzt hat mir den Auftrag gegeben, dich zu untersuchen und wenn nötig zu verarzten…”, erklärte sie frech und leckte sich über die Zunge. Ich war sprachlos, meine Augen gaben meinem Gehirn wohl zu viel zu arbeiten, denn meine Süße trug einen megakurzen, weißen Mini, weiße Halterlose, weiße Absatzschuhe, ein sehr knapp geschnittenes Oberteil, das sich an ihren Titten nicht ganz schließen ließ und ein Schwesternhäubchen, das im Gesamtkontext nicht mal mit seinem roten Kreuz albern aussah. “Du siehst heiß aus, Schwester Claudia!”, ich wollte sie an mich heran ziehen aber sie entkam mir geschickt. “Darf ich dich ins Behandlungszimmer bitten?”, hierbei zeigte sie auf mein Schlafzimmer.

Kategorien: Kliniksex
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