Was alternde, so genannte Party-Könige können, kann ich doch auch, dachte ich mir. Ein Beitrag im TV zeigte einen aufgeschwemmten, alt werdenden Typen, der nichts anderes macht, als in Diskotheken mit jeder Menge hübscher Mädels zu feiern und später wohl auch zu vögeln. Für mich sind diese Girls alle Hobbynutten. Sie feiern, lassen sich den ganzen Abend oder noch mehr finanzieren, genießen es, in ein Luxushotel entführt zu werden und lassen sich für den ganzen, kostenlosen Spaß von einem alten Sack poppen, bis er ächzend ejakuliert von ihr runterrutscht und mit einem Glas Champagner in der Hand einpennt. Man darf mich nicht falsch verstehen, ich verurteile diese Frauen nicht, einige stehen von ihnen auch dazu, Hobbynutten zu sein, wenngleich viele es nicht so deutlich ausdrücken würden. Wäre ich ein hübsches Mädel, würde ich vielleicht auch meine weiblichen Reize für kostenfreie Vergnügungen und Sex einsetzen. Ich kann das absolut verstehen.
Aber ich bin nun mal kein Girl, sondern ein Kerl. Entsprechend kann ich mich nicht in die Branche der Hobbyhuren werfen. Doch ich dachte mir mit Anfang vierzig, als meine Ehe ein paar Monate geschieden war, ich kann auch wie ein großer Hecht mit dicker Hose auftreten, scharfe, junge Frauen aufreißen, sie für einen Abend – oder eventuell länger – aushalten und dafür im Gegenzug mit diesen Amateurnutten vögeln. An Geld mangelte es mir nicht, okay, ich war nie reich, bin es auch heute nicht, aber etwas mehr als der Durchschnitt konnte ich mir erlauben. Ein sparsamer Lebenswandel und der Verzicht auf eigene Kinder hat es möglich gemacht. Also mietete ich mir eine Stretch-Limousine, schmiss mich in einen teuren Anzug und zog mit Champagner im Gepäck durch die Nobel-Diskotheken der Nachbarschaft.
Nach ein paar Malen kannte man mich, keiner fragte nach meinem Hintergrund, sondern sie nahmen einfach an, dass ich „wer sei“. Schwupp, saß ich mit einer Menge Mädels, denen ich großzügig Drinks ausgab, in den VIP-Lounges der Diskotheken und hatte meinen Spaß. Mehr als ein heißes Girl küsste ich, dicke Titten und geile Ärsche all überall um mich herum machten mich wuschig. Schließlich ging ich zur nächsten Phase über. Ich tat wichtig und erklärte, nur die schärfsten und besten Mädels dürften mich nach Hause begleiten. Jetzt zeigte sich, wer wirklich ein Luder und eine versaute Hobbynutte war. Denn ich versprach, dieses Girl würde natürlich am nächsten Tag von mir ausgeführt werden und dürfe sich über eine Überraschung freuen. Insgeheim hatte ich längst eines der Weiber ins Auge gefasst, es war eine großgewachsene, großbrüstige Mulattin mit milchkaffeebrauner Haut. Sie warf sich ins Zeug und wollte unbedingt mit mir mitkommen. Sie küsste meinen Nacken und sie fummelte ganz schön dreist an meiner Stange. Das gefiel mir.




