private Nutte: Sexgeschichten mit dem Tag "private Nutte"

Private Nutten | Eine rothaarige, private Nutte

Geschrieben am 20. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 26.390 mal gelesen.

War alles nur ein Traum gewesen, fragte sich Mike, als er am Morgen nach einer ausgedehnten Sauftour aufgewacht war und über dir vorangegangene Nacht nachdachte. Mit seinen Kumpels war er durch diverse Clubs gezogen und ein einem davon lernte er eine umwerfende Frau kennen, die ihn aber nicht näher als zum Tanz heran gelassen hatte. Bevor sie ging, steckte sie ihm eine Visitenkarte zu. Als ihm das wieder einfiel, langte Mike neben sein Bett, griff sie seine Hose und kramte in der hinteren Hosentasche herum. Ja, da war die Karte. Mit einem schummrigen Gefühl im Kopf las er, was darauf stand. „Bei Wunsch nach amourösen Stunden kannst Du mich gerne anrufen…“, war mit einem Kugelschreiber neben die Telefonnummer darauf geschrieben.

Mike fragte sich, was sie dazu bewegt haben wollte – für amouröse Stunden. Egal, erst musste er fit werden und da halfen am besten eine Dusche, ein Kaffee und ein gutes Frühstück, was er sich auch beschaffte. Eine Kopfschmerztablette rundete alles ab und nach einem weiteren Schläfchen von drei Stunden war er wieder fit wie eh und je. Wieder fiel ihm Saskia ein, die wunderschöne lange rote Haare hatte, einen mächtigen Vorbau und eine schlanke Gestalt. Amourös hörte sich nicht nach Beziehung an, die Mike ohnehin nicht suchte, sondern nach aufregenden, erotischen Begegnungen. Bei diesen Gedanken wuchs sein Schwanz, dem er Abhilfe schaffen musste. Genüsslich wichste sich Mike einen, bevor er grübelt, ob er sie gleich heute noch anrufen würde.

Nach einem deftigen Essen stand sein Entschluss fest. Er griff zum Hörer, machte es sich auf dem Sofa gemütlich und rief Saskia an. Nach wenigen Klingelzeichen meldete sie sich und ihre Stimme war immer noch so erotisch, wie er sie in Erinnerung hatte. “Hi, ich bin Mike von gestern, vielleicht kannst Du Dich erinnern?“, meldete sich Mike. „Na klar, Du bist der Süße, dem ich meine Karte gegeben habe. Was gibt’s?“, antwortete Saskia und hoffte auf einen weiteren Kerl, mit dem sie es bunt treiben könnte. Genau genommen war sie eine rothaarige Nutte, eine geile private Nutte, was sie ihm auch mitteilte, nachdem er seinen Wunsch nach einem Treffen geäußert hatte.

Kategorien: Nutten

Private Hobbyhuren | Friseurin und private Hobbyhure

Geschrieben am 01. 09. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 22.253 mal gelesen.

Neulich bin ich bei der Suche nach einer Friseurin auf eine interessante Anzeige gestoßen. Es hieß, die attraktive Friseurin Celina würde ihren Kunden gerne zu Hause eine neue, schicke Frisur verpassen und sie würde höchst interessante Überraschungen für männliche Kunden bereit halten. Mein Kopfkino gaukelte mir die herrlichsten Dinge vor, doch ich wollte mir nicht zu viel von diesem Friseurgang versprechen. Vielleicht war es nur ein Lockvogel-Angebot und am Ende würde ich ein Bier und ein Sportmagazin erhalten, anstatt eines Kaffees und eines Boulevard-Blatts für Frauen. Dennoch wurde ich so neugierig, dass ich die angegebene Telefonnummer wählte.

Celina hatte eine höchst erotische Stimme am Telefon und fix war ein Termin vereinbart. Zwei Tage später sollte es an einem Abend geschehen, direkt nach Dienstschluss fuhr ich also zur Adresse, die sie mir gegeben hatte. Ich klingelte und ging ins zweite Stockwerk, wo Celina ihre Wohnung hatte. Schon auf den ersten Blick war zumindest einer meiner heimlich gehegte Wünsche in Erfüllung gegangen. Die Friseurin sah wirklich heiß aus. Sie trug nur feinste Dessous, großmaschige Netzstrumpfhosen, darüber ein knappes Röckchen, das kaum ihren Hintern verbarg und High Heels. Sie kam mir mehr vor wie eine Hobbyhure als eine Friseurmeisterin. Ich ahnte ja nicht wie nah ich mit dieser Beschreibung an der Wahrheit dran war.

Zu meiner Überraschung wurde ich von Ihr nach einer sehr herzlichen Begrüßung mit großzügigem Einblick in ihr Dekolleté nicht auf einen einfachen Stuhl geführt, sondern zu einem professionellen Friseurstuhl mit beleuchtetem Spiegel, Waschbecken und Ständer für Ihre Friseur-Utensilien. Ich fühlte mich wie in einem Friseur-Salon. Sie legte mir einen Umhang um und Celina lächelte mich dabei an. Genau beobachtete ich ihre Bewegungen im Spiegel, die sie mit Bedacht sehr sexy ausführte. Wie gewöhnlich fragte sie mich nach meinen Frisur-Wünschen und ich erwiderte angesichts meiner Sprachlosigkeit wegen ihrer freizügigen Schönheit, dass ich ihr freie Hand lassen würde.

Kategorien: Nutten

Hobbynutten | Meine private Hobbynutte und Nutte

Geschrieben am 09. 06. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.209 mal gelesen.

Wir sind schon lange ein Paar und unsere sexuellen Wünsche sind sehr, sehr, weitreichend… Meine Freundin Carola ist 29, weiblich gebaut, das heißt, die Rundungen sind an den richtigen Stellen. Ihre Brüste sind recht groß, wohlgeformt und von zarten Nippeln gekrönt. Ihr blondes Haar fällt bis knapp unter die Schultern und ihre grünen Augen leuchten voll Feuer. Ich bin 31, sportlich und, wenn man meinen Liebschaften glaubt, gutaussehend.

Ein schöner Sommertag brachte uns auf die Idee, mit unserem Wohnwagen an einen nahen See zu fahren. Unsere Stimmung war aufgeheizt und wir sprachen wieder mal über unsere Phantasien. Ich erzählte Carola, daß es mich anmacht, wenn ich an Sie mit anderen Männern denke und zu meinem Erstaunen, begann es auch sie zu erregen, wenn ich darüber sprach. Ich meine, so eine offene und geile Frau kann einfach nicht nur einem Mann gehören. Besonders würde es mich erregen, wenn sie sich gegen Geld anderen Männern hingeben würde und ich versteckt zuschauen könnte. Wir witzelten so vor uns hin und malten uns aus, wie man es arrangieren könnte. Sie schlug vor, doch einfach den Wohnwagen mit einer Webcam auszustatten und das ganze auf meinen Laptop zu spielen. Die Idee gefiel mir. Nach einem gehörigen Sonnenbad am See machten wir uns auf den Heimweg. Zu Hause angekommen, schnappte ich mir die Webcam und wir gingen in den Wohnwagen. Carola hielt den besten Platz für die Kamera hinter dem Vorhang, der die Küche von dem Schlafsofa trennte. Gemeinsam installierten wir die Kamera, richteten sie auf das Sofa und den Tisch und verlegten das Kabel aus dem hinteren Fenster nach draußen. Im Auto konnte ich jetzt auf dem Laptop alles verfolgen. Carola rekelte sich auf dem Bett und spreizte aufreizend die Beine. Die Verbindung war gut und ich konnte die Nässe auf ihrem roten Spitzenslip sehen. Ich war begeistert. Wir lachten beide viel und gingen ins Haus, um zu Abendbrot zu essen. Irgendwie gefiel uns die Idee, aber so ganz sicher waren wir uns noch nicht. Also beschlossen wir, eine Nacht darüber zu schlafen, ob wir es wirklich wagen sollten.

Am nächsten Morgen standen wir spät auf, genossen ein herrliches Frühstück und keiner traute sich, etwas zu dem vorigen Tag zu sagen. Gegen Mittag rückte Carola raus mit der Sprache: Sie würde es gerne probieren, wenn es mir nichts ausmachen würde. Begeistert stimmte ich zu, mein Entschluß stand schon lange fest. Wir entschieden, am nächsten Wochenende mit dem Wohnwagen zu einer berüchtigten Ecke in unser Gegend zu fahren, in der an einer langen Landstraße mehrere Wohnwagen auf den Waldwegen standen.

Kategorien: Nutten
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge