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private Nutte: Sexgeschichten mit dem Tag "private Nutte"

Nutten Fick | Die Nutte im Büro

Geschrieben am 26. 08. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 24.359 mal gelesen.

Ich weiß nicht, wie das bei euch im Büro zugeht. Bei uns herrscht teilweise ein recht rauer Ton, dem es an Schlüpfrigkeiten nicht fehlt, und geschmacklose Scherze sind an der Tagesordnung. Ich weiß noch genau, wie das war, als meine Kollegen mir mal eine private Nutte ins Büro bestellt haben. Es war im letzten Sommer. Unser Chef war in Urlaub, sein Vertreter war überraschend krank geworden, und ihr wisst ja, wie das ist – ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch … Viel zu tun gab es nicht, diejenigen, die gerade keinen Urlaub hatten, sondern für ihre urlaubsabwesenden Kollegen die Vertretung machen mussten, waren sowieso unwillig zu arbeiten, und so herrschte bei uns eine richtige Ferienatmosphäre. Die Belegschaft traf sich mehr in der Teeküche und am Wasserspender als am Arbeitsplatz.

Ich allerdings, als einer der neuen Angestellten, die noch nicht lange dabei waren, traute mich das nicht, bei dem Schlendrian mitzumachen; dazu war ich einfach zu gewissenhaft, und auch zu ängstlich. Ich hatte zwar meine Probezeit gut überstanden, aber deswegen war mein Arbeitsplatz trotzdem nicht sicher. Heutzutage kann ja jeder jederzeit auf einmal auf der Straße stehen. Und auch wenn unser Chef das natürlich nicht sehen konnte, wie eifrig ich im Gegensatz zu den anderen am Arbeiten war – immerhin konnte ihm auf diese Weise auch niemand berichten, dass ich nachlässig gewesen war. Etwas, was ich den meisten meiner Kollegen ohne weiteres zutraute. Und so kam es, dass ich manchmal sogar ganz alleine in unserem Fünferbüro saß, mit zwei Kollegen in Urlaub und dem Rest am Faulenzen.

So war es auch an einem Tag, an dem es besonders heiß war. Ich saß da und brütete im wahrsten Sinn des Wortes über einer recht schwierigen Aufgabe. Mich hatte wirklich der Ehrgeiz gepackt, ich wollte auch während der Abwesenheit des Chefs durch meinen Arbeitseifer glänzen. Zumindest an den Ergebnissen würde er ja nach seiner Rückkehr sehen, wer fleißig gewesen war. Gerade mein beharrliches Schuften war aber für meine Kollegen der Grund gewesen, für eine ganz besondere Überraschung zu sorgen. Das habe ich allerdings erst nachher mitbekommen, wie das alles zusammenhing. Zuerst einmal saß ich da nur an meinem Schreibtisch, den wehenden Ventilator im Hintergrund, und ackerte vor mich hin. Die Tür zum Flur stand weit offen, in der Hoffnung, dass dies eine Art Querlüftung herbeiführen könnte.

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Reife Hobbyhuren | Als reife Hobbyhure zurück ins Leben

Geschrieben am 08. 09. 2010, abgelegt in Nutten, reife Frauen und wurde 18.792 mal gelesen.

Karens Leben war ein sehr schönes gewesen, dass sie mit ihrem Mann viele Jahre genießen durfte. Sie liebten das Leben und sie verbrachten wunderbare, sinnliche Stunden voller Sex, Zärtlichkeit und Abenteuer. Sie hatten einen Sohn großgezogen und sich gemeinsam auf das wieder freie Leben gefreut, nachdem er für sein Studium als vernünftiger, junger Mann ausgezogen war. Zu diesem Zeitpunkt war Karen vierzig und ihr Mann vierundvierzig Jahre alt. Natürlich waren sie davon ausgegangen noch viel Zeit zusammen zu haben und doch wollte es das Schicksal zwei Jahre später anders. Ein urplötzlicher Herzinfarkt raubte ihm das Leben und sie wurde zur trauernden Witwe. Viele Monate nach dem plötzlichen Verscheiden befand sich Karen in einem Loch, aus dem sie nur langsam wieder hervorkroch. Dabei half ihr die neue Nachbarin, die nur ein paar Jahre jünger als sie war und Karen mit ihrer Energie mitriss.

Eine feurige Person wie Elvira mit südländischem Temperament hatte Karen gebraucht. Elvira ließ nicht locker und besuchte Karen regelmäßig. Sie war es, die ihr sexy Kleidung mitbrachte, sie in diese hineinzwang und sie mitnahm. Auf eine Party mit vielen Menschen, die gut gelaunt das Leben auskosteten. Langsam erwachte auch Karen aus ihrer Trance und widmete sich nach und nach den schönen Dingen. Das letzte ausschlaggebende Argument überzeugte sie, als Elvira ihr sagte, dass ihr Mann es sicher auch gewollt hätte, dass Karen sich amüsierte anstatt zu Hause zu verkümmern. Karen war wieder im Leben angekommen. Doch mit ihrem neuen Lebensstil wurde die Witwenrente rasch knapp. Auch dafür hatte die pragmatische Elvira eine Lösung parat. „Mache es doch wie ich.“

Es wie Elvira zu machen bedeutete, sich halbwegs gut situierte Männer zu angeln und sich von ihnen für persönliche Zuwendungen bezahlen zu lassen. Nicht als professionelle Nutte, wie sei betonte, sondern als private Hobbyhure. Karen war erst skeptisch, doch ermuntert von ihrer Freundin startete sie einen Versuchsballon. Elvira griff ihr unter die Arme und arrangierte ein Treffen. Als reife Hobbyhure ging Karen zu ihrem Date als gut gekleidete Frau, die allerdings unter dem eleganten Kleid sexy Dessous trug und auf alles vorbereitet war. Der Herr war einige Jahre jünger als Karen, doch er stand auf geile, reife Frauen wie er betonte. Und er ging gleich dazu über, sich auszuziehen und zog auch Karen das Kleid über den Kopf.

Ehenutten | Moralische Ehefrau oder Nutte für eine Nacht?

Geschrieben am 04. 12. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 31.869 mal gelesen.

Ohne Ende verunsichert war ich, wenn mich der Chef meines Mannes Steffen heimlich ansah. Als wenn er mich jeden Moment an sich reißen wollte, um mich zu küssen, zu berühren und mein Mäuschen zu sprengen, lächelte er zu mir rüber. Hätte ich nicht eine erotische Zuneigung zu ihm in mir verspürt, wäre es mir ein leichtes gewesen, seine Avancen zu ignorieren. Leider war seine Ausstrahlung zu männlich, zu übermächtig, als dass ich sie einfach beiseite wischen hätte können. Auf dieser Betriebsfeier hatte er mich in einem ruhigen Moment unter vier Augen angesprochen und mir aufgetan, dass er mich faszinierend und anziehend finden würde. Er blieb nur knapp auf Distanz, aber immerhin, er blieb auf Distanz. Doch ich spürte seinen Atem auf meinem Gesicht, roch sein teures Aftershave und erkannte die goldenen Sprenkel in seinen honigbraunen Augen. Beinahe, aber nur beinahe hätte ich ihn geküsst.

Im letzten Moment wendete ich mich ab und verwies darauf, dass ich verheiratete war, glücklich verheiratet mit einem Mann, der in seinem Unternehmen angestellt war. Tatsächlich liebte ich meinen Mann und ich hatte nie im Sinn, Steffen zu betrügen. Weshalb auch, ich liebte mein Leben mit ihm, der Sex war durch die Jahre zwar nicht mehr überragend, aber er war gut und Steffen war es immer wichtig, dass ich beim Poppen auf meine Kosten kam und einen Orgasmus hatte. Täglich ein neues Feuerwerk der Lust, Begierde und Leidenschaft konnte man nach acht Jahren Ehe und noch mehr gemeinsamen Jahren nicht erwarten. Alles war für mich bis zu dieser Feier in bester Ordnung. Nichts belastete meine Gedanken negativ. Doch dann war es anders, in Gedanken betrog ich Steffen regelmäßig mit seinem weltgewandten Chef. Es waren heiße Träume, geniales Kopfkino voller Erotik.

Wie ich später erfuhr, wurde Heinrich – so hieß der Chef – von seiner Frau verlassen, nachdem sie es nicht mehr ertragen hatte, von ihm regelmäßig betrogen zu werden. Es muss eine üble Scheidungsschlacht im Anschluss geschehen sein, so zumindest erzählte es mir die langjährige Sekretärin, die wohl auch schon dem Charme Heinrichs erlegen war, als sie noch jünger und risikofreudiger war, denn auch sie war wie ich eine verheiratete Frau. Angeblich würde der Chef am liebsten mit Ehefrauen von anderen Männern etwas anfangen, was mich entgeisterte. Diese Dinge beschäftigten mich nur am Rande, schließlich war ich nie fremdgegangen und würde es nicht tun, so redete ich es mir ein und es kam eine Zeit, in der ich nicht mehr an Heinrich und seinen eigentümlichen Sexappeal dachte.

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Hobbynutten | Seine Liebe war eine Hobbynutte

Geschrieben am 18. 06. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 12.085 mal gelesen.

Konstantin hatte sich verknallt, unsterblich. Eigentlich hatte er gedacht, dass er mit Anfang dreißig und mehreren, enttäuschend verlaufenden Beziehungen zu abgeklärt für die Gefühle sei, die ihn unerwartet überrollt hatten. Seine Liebe galt einem Mädchen in einem kleinen Copy-Shop. Konstantin hatte sich dorthin verwirrt, weil sein Drucker kaputt gegangen war, als er unbedingt etwas kopieren musste. Da stand sie denn vor ihm, Mitte zwanzig, süß, hübsch und noch dazu total nett und locker. Es traf ihn wie ein Schlag, aber er überspielte seine Verblüffung, von einer Frau so vom ersten Anblick an verzaubert zu sein und machte seine Kopien und bezahlte bei ihr. In den folgenden Tagen zog es ihn häufig in den Copy-Shop und meist stand sie an der Kasse.

Mit sich hadernd, zögerte Konstantin sie privat anzusprechen, um sie mal alleine irgendwo abseits des Shops zu treffen. Er hoffte, dass sie ihm aus dem Sinn entschwinden würde, daher entschied er sich, mit seinem neuen Drucker zu kopieren und den Laden zu meiden. Doch die Hoffnung erfüllte sich nicht und er fasste sich ein Herz. Noch einmal kopierte er bei ihr, als er gezahlt hatte, fragte er sie, ob sie mal Lust hätte mit ihm einen Kaffee zu trinken. Sie lächelte. „Gerne sogar. Heute Nachmittag im Café Valenzia?“, schlug sie vor. Konstantin freute sich und versprach dort zu sein. Als er im Café auf sie wartete, wusste er immer noch nicht ihren Namen und sie nicht den seinen. Diesen Umstand änderten sie aber sofort bei der Begrüßung.

Isabella war ihr Name, doch viele nannten sie einfach nur Bella. Konstantin dachte, dass der Name absolut zu ihr passte, sagte aber nichts. Anfangs lief das Gespräch eher schleppend, doch als sie ein gemeinsames Thema gefunden hatten, nämlich die Kunstausstellung, überschlugen sich die Sätze. Als Isabella meinte, sie müsse bald gehen, fragte Konstantin, ob sie sich wiedersehen würden. Wieder war es sie, die den Vorschlag machte, er könne sie ja am nächsten Abend besuchen kommen und kritzelte ihm ihre Adresse auf die Serviette. So behutsam und vorsichtig war Konstantin noch nie mit einer Serviette umgegangen, die er mit nach Hause nahm. Ihre geschwungene Schrift entsprach ihrem Wesen.

Kategorien: Nutten

Hobbyhurensex | Ausgetobt mit geilen Huren & Hobbyhuren Sex

Geschrieben am 28. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 39.099 mal gelesen.

Unzählbare Frauen habe ich schon gehabt und mit allen hatte ich meinen erotischen Spaß – und sie mit mir auch. Doch gelegentlich überkommt mich die Lust auf Sex mit einer Hure, obwohl ich mir auch auf anderem Wege eine anlachen könnte. Nur ist es eben bei einer Hure weitaus unkomplizierter. Man geht in Bordelle oder nimmt sich eine private Hure, man kommt zur Sache und weiß, dass anschließend keinen großen Erwartungen in einen gesetzt werden, außer das man bezahlt und anständig die Örtlichkeit verlässt. Möchte man so eine Frau rumkriegen für eine Nacht oder ein Wochenende, dann muss man seine gesamte Flirt-Kunst und seinen ganzen Charme an den Tag legen, wenn man es nicht glücklicherweise mit einem Luder zu tun hat, dem man direkt sagen kann, dass man schlicht und ergreifend poppen möchte.

Vor einigen Monaten hatte ich wieder so einen Tag, an dem es mich nach Huren gelüstete. Ich fuhr in mein Stamm-Bordell, wenn man das so sagen kann. Jedenfalls war ich schon einige Male in diesem Etablissement und hatte mein heißes Vergnügen mit scharfen Frauen. Dem Bordell war ein Nachtclub angeschlossen und man begrüßte mich gewohnt freundlich, freizügig und erfreut. Es war mir wohl vom Gesicht abzulesen, dass meine Tage anstrengend und teilweise frustrierend waren. Tatsächlich hatte ich einigen Ärger in meinem Geschäft. Wer kennt das als Selbstständiger Unternehmer nicht.

Lisette jedenfalls, eine Hure, mit der ich nur einmal das Vergnügen bis dahin hatte, machte mir einen Vorschlag, den ich einfach nicht ausschlagen konnte und auch nicht wollte. Sie schlug mir vor, dass sie es mir auch mit einer ihrer Kollegen besorgen würde, nach allen Regeln der Kunst. Schnell war eine Hure gefunden, die unser Dreier-Paket vervollständigen sollte. Es war die Asiatin Kim, die ihren zarten Körper wirklich sehen lassen konnte. Sie war mit Sicherheit nicht älter als zwanzig und ich hatte sie zuvor auch noch nicht dort gesehen.

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