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private Hobbynutten: Sexgeschichten mit dem Tag "private Hobbynutten"

Nutten ficken – Der Fick auf dem Drehtisch

Geschrieben am 18. 01. 2012, abgelegt in Nutten, rasierte Frauen und wurde 6.539 mal gelesen.

Neulich habe ich mir mal wieder ein Youporn Video reingezogen, so ein Amateurvideo, wo sich eine Hobbynutte von zwei Männern gleichzeitig auf einem Drehtisch hat ficken lassen. Sie saß ganz unschuldig zuhause auf dem Sofa, vor einem runden Tisch, der zuerst noch ganz harmlos aussah, und hat ein Buch gelesen, als es klingelte. Sie machte auf, und auf einmal standen zwei Männer im Raum, die packten diese Nutte und zogen sie aus. Sie hat sich zuerst ein bisschen gewehrt, aber dann fand sie es wohl doch ziemlich geil, so überfallen zu werden, und hat sich alles gefallen lassen. Irgendwann packte der eine der beiden sie einfach nackt auf den runden Tisch. Zuerst hatte ich mich noch gewundert, weil der für einen normalen Couchtisch ziemlich hoch und groß war, aber jetzt merkte ich, was es damit auf sich hatte. Sie lag da auf dem runden Tisch wie auf einem Präsentierteller, die Beine breit und die rasierte Muschi schon ganz offen und glitzernd mit Muschisaft. Der Typ stellte sich zwischen ihre Beine, machte sich die Hose auf und dann fickte er sie, und dabei schwankte der Tisch die ganze Zeit hin und her, und das fanden wohl beide extrem geil, und ich konnte mir das auch total erregend vorstellen, so ein beweglicher Tisch. Während dieser Zeit zog der zweite Kerl sich aus, und als er nackt war, versetzte der erste Mann einfach dem Tisch einen schwungvollen Stoß, und schon drehte sich die Lady, bis sie mit der einladend offenen Fotze vor dem anderen lag. Nachdem der sie eine Weile auch ordentlich durchgenökt hatte, drehte er sie wieder zum ersten Kerl zurück und so ging das immer weiter. Die beiden haben sich beim flotten Dreier echt die Nutte auf diesem “Drehteller” prima geteilt, und ich war eifrig am Wichsen, weil mir dieser Amateur Porno absolut hervorragend gefallen hat.

Gleich nachdem ich den Doppelfick auf dem Drehtisch in dem Youporn.com Video gesehen hatte, wollte ich das auch mal ausprobieren. Zwar konnte ich lediglich den einfachen Sex auf einem Drehtisch ausprobieren und keinen flotten Dreier, aber das war ja immerhin auch schon etwas. Irgendwie war der Gedanke ja absolut genial und total geil. Ein Drehtisch, das ist ein eigentlich ganz normaler, stabiler Tisch, nur mit einer runden Platte statt einer eckigen Tischplatte. Und diese runde Tischplatte besteht zusätzlich aus zwei Teilen, der Basis, die zum größten Teil ja untendrunter versteckt ist, und einer nur lose aufgelegten – wenn auch technisch natürlich sicher verbundenen – Platte. Diese Platte dreht sich in einem Mechanismus, der an der Basis angebracht ist. Man darf sich das in etwa so vorstellen wie den Drehteller in einer Mikrowelle. Wobei es natürlich keinen elektrischen oder elektronischen Antrieb für diese Platte auf dem Drehtisch gibt, sondern sie dreht sich nur rein mechanisch. Man muss da schon selbst Hand anlegen, wenn man in den Genuss der Drehung kommen will. Und eine Frau auf einem solchen Drehtisch ficken, das stellte ich mir absolut göttlich vor, noch viel besser als den Fick in einer Liebesschaukel, den ich schon oft erlebt hatte und total toll gefunden hatte. Anfangs habe ich sogar noch überlegt, mir einen solchen Drehtisch selbst anzuschaffen; eine Liebesschaukel besitze ich schließlich auch, nur ist sie momentan nicht aufgehängt. Da man solche runden Tische mit einer sich drehenden Platte anscheinend auch mal abgesehen vom Ficken im Alltag gut gebrauchen kann, entweder fürs Essen oder für industrielle Zwecke, sind die auch relativ leicht zu finden und gar nicht mal so teuer. Als Junggeselle, also als Single, könnte ich mir das ja auch leisten, ein so verfängliches Möbelstück in der Wohnung stehen zu haben. Wenn ich denn den Platz dazu hätte. Genau daran fehlt es aber. Ich könnte den Drehtisch höchstens als Ersatz für meinen alten Couchtisch aus Chrom und Glas nehmen, und dazu habe ich den alten Tisch aber einfach zu liebgewonnen.

Also musste eine Frau her, die einen Drehtisch besaß, damit ich das einfach mal ausprobieren konnte. Mir war gleich klar, wenn es um private Frauen geht, da hatte ich da wenig Chancen. Höchstens dass vielleicht ein paar Hausfrauen einen solchen Drehtisch aus anderen Gründen in der Wohnung stehen hatten; aber die würden ihn sicherlich nicht unbedingt zum Ficken missbrauchen wollen. Deshalb dachte ich gleich an professionelle Damen, also an Nutten oder vielleicht auch Hobbynutten, die so etwas vielleicht deshalb in der Wohnung stehen hatten, um sich darauf beim Webcamsex von allen Seiten zu präsentieren. Ich kam mir allerdings schon ein bisschen schäbig dabei vor, erotische Kontakte zu einer Frau nur deshalb zu suchen, weil sie einen Drehtisch besaß. Wobei wir Männer ja immerhin noch das Glück haben, dass wir Sex mit einer Menge Frauen haben können. Unsere Ansprüche sind da nicht so hoch wie die Ansprüche, die die Frauen meistens haben, wo es ja gleich um große Liebe und wilde Gefühle und so weiter gehen muss. Solange die Frau nur einigermaßen gut aussieht und ein bisschen was davon versteht, wie man einem Mann richtig einheizen und seinen Schwanz zum Stehen bringen kann, klappt das auch mit dem Sex und der Vorbedingung dafür, dem Ständer. Und in beiden Beziehungen kann man da bei den Nutten ja nun nicht verkehrt liegen. Die wissen genau, wie sie einen Mann scharf machen! Und ganz lecker aussehen tun die meistens auch. Zumindest wissen sie, wie sie sich sexy kleiden, und das reicht ja schon mal. Wenn der Schwanz erst einmal steht, ergibt sich der Rest von alleine. Und bei den Nutten hat man ja auch noch einen großen Vorteil – dadurch, dass man sie für den Nutten Fick bezahlt, muss man sich auch keine Gedanken machen, ob man sie nun ausnutzt oder nicht; das passt da schon alles.

Silvester Sex | Nutten-Besuch zu Silvester

Geschrieben am 31. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 19.602 mal gelesen.

Schon Anfang Dezember lag mir mein Kollege in den Ohren, ich müsse unbedingt mit zu seiner Silvesterparty gehen. Ich würde etwas verpassen. Der Ansicht war ich absolut nicht. Mich schert Silvester nicht die Bohne, abgesehen vom lausigen Fernsehprogramm. Seit Jahren stand mir schon nicht mehr der Sinn nach Party und ausgehen. Manchmal fragte ich mich, ob ich altgeworden bin. Aber sooo alt war ich mit Anfang vierzig wirklich nicht, außerdem war ich halbwegs fit, jedenfalls achtete ich drauf, nicht so ein dicker Klops zu werden, wie mein Vater früher war. Trotzdem. Seit ich solo war, ging ich auf keine Feiern mehr. Und zuvor bin ich stets nur wegen meiner Freundin mitgegangen, weil sie es von mir erwartete. Am Ende war es auch fast immer lustig und gut gewesen, ausgegangen zu sein.

Meinem Kollegen gegenüber blieb ich jedenfalls hart und ich war froh, als endlich der weihnachtliche Betriebsurlaub begann und ich mir sein Gelaber nicht mehr anhören musste. Die Feiertage verbrachte ich überwiegend bei meiner Mutter mit meinen beiden Geschwistern und ihren Familien. Danach war ich erleichtert, auch dieses Kapitel für die nächsten zwölf Monate vorerst zuschlagen zu dürfen. Mir riesen Schritten eilte denn der Silvesterabend heran und ich deckte mich mit einem Stapel DVDs ein, kaufte Leckereien, Sekt und Punsch und setzte mich am Abend vor den Fernseher und ließ es mir gutgehen. Ehrlicherweise war ich keinen Moment lang sentimental oder so was, sondern einfach nur glücklich, wieder ein Jahr rumbekommen zu haben und neue Chancen im Neuen ergreifen zu dürfen.

Mitten in einem Film riss mich das Läuten meiner Wohnungsklingel aus meiner Konzentration heraus. Ich beschloss, es zu ignorieren – aber wer auch immer es sein mochte ließ nicht locker. Entnervt drückte ich die Pause-Taste, stampfte zur Tür und riss sie auf – und mir stand der Mund offen. Vor mir stand eine Blondine, enorm geile, große Titten, schlank und im Vergleich zu mir jung. Also etwas Mitte zwanzig. Verblüfft fragte ich, was ich für sie tun könnte. Das Mädel in ihren hohen Stiefeln legte einfach ihre Hand auf meine Brust und schob mich in meine Wohnung. „Ich bin deine Überraschung. Ich soll dich grüßen – weil du sonst alles verpassen würdest.“, sagte sie und lächelte mich auf eine Weise an, die mir endlich erschloss, was für eine Dame ich vor mir hatte.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Eine Nutte zum Wohlfühlen

Geschrieben am 09. 06. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.448 mal gelesen.

Ein Tag, ätzender wie er es nicht sein konnte, war über mich hereingebrochen. Am Morgen nervte meine Freundin rum, weil ich ihr nicht freundlich genug war. Anschließend steckte ich wegen eines Unfalls im Stau fest, sodass ich auch noch zu spät bei der Arbeit erschien, was nicht mit Lobgesängen belohnt wurde. Stressig war es dann auch noch. Kunden mit außergewöhnlichen Wünschen, die von oberster Stelle den Stempel Priorität aufgedrückt bekamen, aber dennoch musste die restliche Arbeit auch getan werden. Bei Feierabend war ich nur fix und fertig, die Überstunden trugen zu meiner Stimmung nicht bei. Ich freute mich, nach Hause zu kommen und fand nicht meine Freundin vor, sondern einen Zettel.

Sie würde ein paar Tage bei ihrer Mutter ausspannen und nachdenken, hatte sie geschrieben. Toll. Nicht mal den Kühlschrank hatte sie mir vollgemacht. Also bestellte ich mir eine Pizza. Als ich die gegessen hatte, war ich einfach frustriert. Wäre mein Mädel dagewesen, hätte ich sie gepoppt. So aber saß ich da und überlegte. Mir einen runterholen war mir zu doof, wäre eh unbefriedigend gewesen. Es half also nur noch eine private Nutte, die würde meine Laune sicher aufbessern. Mir war egal, ob ich meiner Freundin untreu war, ich wollte ja nur poppen und nicht mit der nächstbesten durchbrennen.

Ich tätigte zwei Anrufe, dann hatte ich eine versaute Hure organsiert, die versprach innerhalb von dreißig Minuten bei mir zu sein. Um nicht ein Stinkstiefel zu sein, duschte ich flüchtig. Nutten haben einen körperbetonten Job und genau deswegen gönnte ich ihr mich in sauberer Form. Tatsächlich war sie nach vierzig Minuten bei mir. Ich öffnete ihr im Bademantel und ohne Umschweife gingen wir in mein Schlafzimmer. Sie war eine geile Nutte. Schöner Arsch, schlanke Beine, tolle Brüste. Insgesamt hätte man sie nicht für eine Hure gehalten, sondern für eine schick angezogene Frau. Sie fackelte nicht lange, nachdem sie ihren gerechten Lohn erhalten hatte und zog sich aus. Jetzt trug sie hammergeile Dessous und Strapse. Der Anblick genügte schon, um meine Laune ansteigen zu lassen.

Kategorien: Nutten

Entjungferung | Seine Schwester war Hobbynutte und entjungferte mich

Geschrieben am 24. 08. 2009, abgelegt in Nutten, Teensex und wurde 48.326 mal gelesen.

In einer Kleinstadt sind die Leute meist irgendwann über fast alles informiert, egal ob es interessant oder unwichtig ist. Und dennoch stellte ich das Phänomen fest, dass gerade die eigene Familie von pikanten Dingen nichts erfuhr oder einfach nichts davon wissen wollte. Die Tatsachen zu verdrängen mag oft angenehmer sein, als ihnen ins Gesicht zu sehen. Nun, ich sah den Tatsachen ins Gesicht, schließlich gehörte ich nicht zur Familie, ich war nur ein Nutznießer. Aber lieber eins nach dem anderen. Es ging um die Familie von Patrick, der damals einer meiner besten Kumpels war. Er hatte vier Geschwister, drei jüngere und eine ältere Schwester. Diese hieß Sandra und sie war der Grund für ausgiebiges Getratsche in der näheren Umgebung.

Nun, Sandra hatte eine echt heiße Figur, nur muss man zugegebenermaßen erwähnen, dass ihr Gesicht nicht das eines Top-Models war. Also, Sandra war nicht direkt hässlich, aber eine Schönheit war sie ebenfalls nicht. Als wir noch junge Kinder waren, zogen wir Sandra oft damit auf und mussten danach die Beine in die Hand nehmen, denn ihre Ohrfeigen hatten damals schon eine deutliche Handschrift hinterlassen. Aber wir wurden alle älter und die Dinge regulierten sich. Nur kamen mir Dinge zu Ohren, die mich elektrisierten, weil ich sie erst nicht glauben wollte. Da war ich achtzehn, Sandra einundzwanzig. Die Gerüchte hatten alle eines zum Inhalt: Sandra sei eine Hobbynutte.

Mich beschäftigte dieses Gerücht, denn ich war noch Jungfrau – besser Jungmann – und wenn man Sandras Gesicht mal außen vor ließ, war sie erotischer Traum. Patrick, ihrem Bruder, brauchte ich mit diesem Thema nicht kommen, darum legte ich mich alleine auf die Lauer und beobachtete sie verstohlen. In der Tat bekam ich auf diese Weise mit, dass sie Kerle aufriss und mit ihnen verschwand. Im Anschluss verließ sie die entsprechenden Wohnungen etwas zerzaust und mit verklärtem Blick, ich war überzeugt davon, dass es stimmte, Sandra war wohl wirklich eine Hobbynutte! Ob sie sich auch auf mich einlassen würde, war mein Ansinnen und ich wollte es herausfinden.

Kategorien: Nutten, Teensex

Huren Sex | Urlaubsbegleitung gesucht – Private Huren

Geschrieben am 17. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 18.964 mal gelesen.

Seit einigen Jahren bin ich sehr erfolgreich selbstständig tätig. Dadurch habe ich leider nur wenig Freizeit und meine damalige Freundin hat mich verlassen, weil sie sich von mir mehr Aufmerksamkeit gewünscht hatte, die ich ihr nicht geben konnte. Tja, das war der Preis, den ich für ein ansehnliches Vermögen und meine berufliche Erfüllung bezahlen musste. Aber auch als vielbeschäftigter Unternehmer überkommen einen Bedürfnisse, die ich gerne stille, wenn es die Zeit zulässt. In sexueller Hinsicht besuche ich immer wieder Huren, um ordentlich befriedigt nach Hause fahren zu können. Andere Wünsche, wie ein Luxusauto oder ein kleiner, privater Kinosaal in meinem Haus sind durch meinen Kontostand kein Problem.

Wenn man so wie ich ständig sieben Tage die Woche arbeitet, fühlt man sich irgendwann ausgelaugt. Mir fiel an mir selbst auf, dass ich zunehmend übellaunig war und dadurch Mitarbeiter meines Unternehmens angeschnauzt hatte. Nach längerer Zeit des Grübelns und dem guten Ratschlages eines Bekannten, entschloss ich mich endlich Urlaub zu machen. Nicht ein kurzer Trip über das Wochenende, sondern zehn Tage ausspannen im Luxushotel. Ich machte mich entschlossen an die Vorbereitungen heran, damit einerseits die Firma während meiner Abwesenheit gut geführt wird und andererseits, damit ich wirklich auf meine vollen Kosten kommen würde.

Tja, was ist schöner als Urlaub? Urlaub mit einer attraktiven, lustvollen Frau, die man überall hin mitnehmen kann. Weil ich Single war musste ich eine andere Lösung finden. Ich sprach mit einer meiner Lieblings-Huren nach einer ausgiebigen Nummer darüber. Sie war nachdenklich, kramte in einer Schublade herum und drückte mir eine Visiten-Karte in die Hand. Sie stammte von einer privaten Hure, mit der sie befreundet war. Ich wurde im selben Atemzug aufgeklärt, dass sie gegen Geld gerne mit einem Kunden verreisen würde und dass sie gebildet, gutaussehend und selbstsicher sei. Das hörte sich zu gut an, um wahr zu sein.

Kategorien: Nutten
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