private Hobbynutte: Sexgeschichten mit dem Tag "private Hobbynutte"

Private Nutten | Nutten Sex privat on Tour

Geschrieben am 26. 09. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 20.883 mal gelesen.

Ich habe nicht viele Hobbys, aber die, die ich habe, betreibe ich mit Überzeugung und umfangreich. Mein erstes Hobby ist Feiern gehen. Ich kann es mir auch leisten, denn ich habe genug von meiner Tante geerbt, um bis ans Ende meiner Tage nicht arbeiten gehen zu müssen. Als man mir sagte, wie viel ich geerbt hatte, sang ich ein Halleluja, weil ich eigentlich ein ziemlich faules Stück bin. Was mir früher zum Verhängnis wurde, stört heute niemanden mehr. Ich wohne dennoch in einer bescheidenen Drei-Zimmer-Wohnung, ich habe keine Lust, dass jeder auf den ersten Blick weiß, wie es um mein dickes Bankkonto bestellt ist. Natürlich gibt es unter den Nachbarn Gerede, weil ich selten vor zwölf Uhr aufstehe und wechselnde Männerbekanntschaften meine Wohnung verlassen, aber das kann mir egal sein. Wenn ich auf die Piste gehe, dann komme ich meist erst gegen fünf oder sechs heim oder früher, weil ich mich mit einem Kerl zu Hause vergnügen will.

Mein zweites Hobby ist shoppen. Schließlich kann ich nicht bei jedem Club-Besuch dasselbe Outfit tragen. Das ginge ja gar nicht. Die Sachen, die ich mir kaufe müssen vor allem eines sein: Sexy! Ich kann mich sehen lassen, ich trage Kleidergröße 36 und habe schöne, große Brüste, die ich gerne betone. Wie ich meine ist auch mein Hintern eine Sünde wert. Eigentlich gehe ich ein bis zweimal die Woche Klamotten kaufen und meistens bringe ich zwei Taschen voll nach Hause.

Dann gibt es noch mein drittes Hobby: Männer aufreißen, um mit ihnen ausgelassen Sex zu haben. Ich gebe mich hemmungslos hin, wenn mir ein Kerl gefällt. Man könnte fast sagen ich bin eine private Nutte, die kein Geld verlangt. Warum auch? Ich habe es nicht nötig und mein Lohn ist der Sex. Ich bin einfach von Natur aus ständig geil. Falls ich mal alleine aufwache, muss ich es mir fast immer erst selbst besorgen, entweder im Bett mit meinen schönen, dicken Dildos oder aber auch unter der Dusche mit der Brause, wenn mir der Sinn danach steht. Oder beides nacheinander, was nicht selten vorkommt. Wenn ich dann frisch und wach bin, bereite ich mich für den Abend vor.

Kategorien: Nutten

Hobbynutten | Meine private Hobbynutte und Nutte

Geschrieben am 09. 06. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.209 mal gelesen.

Wir sind schon lange ein Paar und unsere sexuellen Wünsche sind sehr, sehr, weitreichend… Meine Freundin Carola ist 29, weiblich gebaut, das heißt, die Rundungen sind an den richtigen Stellen. Ihre Brüste sind recht groß, wohlgeformt und von zarten Nippeln gekrönt. Ihr blondes Haar fällt bis knapp unter die Schultern und ihre grünen Augen leuchten voll Feuer. Ich bin 31, sportlich und, wenn man meinen Liebschaften glaubt, gutaussehend.

Ein schöner Sommertag brachte uns auf die Idee, mit unserem Wohnwagen an einen nahen See zu fahren. Unsere Stimmung war aufgeheizt und wir sprachen wieder mal über unsere Phantasien. Ich erzählte Carola, daß es mich anmacht, wenn ich an Sie mit anderen Männern denke und zu meinem Erstaunen, begann es auch sie zu erregen, wenn ich darüber sprach. Ich meine, so eine offene und geile Frau kann einfach nicht nur einem Mann gehören. Besonders würde es mich erregen, wenn sie sich gegen Geld anderen Männern hingeben würde und ich versteckt zuschauen könnte. Wir witzelten so vor uns hin und malten uns aus, wie man es arrangieren könnte. Sie schlug vor, doch einfach den Wohnwagen mit einer Webcam auszustatten und das ganze auf meinen Laptop zu spielen. Die Idee gefiel mir. Nach einem gehörigen Sonnenbad am See machten wir uns auf den Heimweg. Zu Hause angekommen, schnappte ich mir die Webcam und wir gingen in den Wohnwagen. Carola hielt den besten Platz für die Kamera hinter dem Vorhang, der die Küche von dem Schlafsofa trennte. Gemeinsam installierten wir die Kamera, richteten sie auf das Sofa und den Tisch und verlegten das Kabel aus dem hinteren Fenster nach draußen. Im Auto konnte ich jetzt auf dem Laptop alles verfolgen. Carola rekelte sich auf dem Bett und spreizte aufreizend die Beine. Die Verbindung war gut und ich konnte die Nässe auf ihrem roten Spitzenslip sehen. Ich war begeistert. Wir lachten beide viel und gingen ins Haus, um zu Abendbrot zu essen. Irgendwie gefiel uns die Idee, aber so ganz sicher waren wir uns noch nicht. Also beschlossen wir, eine Nacht darüber zu schlafen, ob wir es wirklich wagen sollten.

Am nächsten Morgen standen wir spät auf, genossen ein herrliches Frühstück und keiner traute sich, etwas zu dem vorigen Tag zu sagen. Gegen Mittag rückte Carola raus mit der Sprache: Sie würde es gerne probieren, wenn es mir nichts ausmachen würde. Begeistert stimmte ich zu, mein Entschluß stand schon lange fest. Wir entschieden, am nächsten Wochenende mit dem Wohnwagen zu einer berüchtigten Ecke in unser Gegend zu fahren, in der an einer langen Landstraße mehrere Wohnwagen auf den Waldwegen standen.

Kategorien: Nutten
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