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private Hobbynutte: Sexgeschichten mit dem Tag "private Hobbynutte"

Weihnachten | Stille Nacht…

Geschrieben am 24. 12. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 34.284 mal gelesen.

Was hatte ich mich auf diesen Heiligabend gefreut! Schon Wochen vorher hatte ich die Berghütte gebucht, wo ich in diesem Jahr Weihnachten verbringen wollte. Ich hatte wirklich die Nase voll von diesen ganzen Familienpflichten an Weihnachten. Das bringt niemandem etwas – warum also stellt man es nicht einfach ein? Wenn man eine eigene Familie hat, da versteht es sich natürlich von selbst, dass man an Weihnachten zusammensitzt. Aber wenn man wie ich Single ist und trotzdem keine Ruhe hat an den Festtagen, weil man Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und so weiter besuchen muss, dann ist das meiner persönlichen Meinung nach so überflüssig wie ein Kropf. Dass man das auf sich nimmt, das kann ich noch verstehen, wenn man ein Kind ist und möglichst viele Geschenke einheimsen will, von allen Seiten. Aber die Geschenke, die man unter Erwachsenen austauscht, sind im Zweifel eh voll für die Katz. Da nimmt jeder einfach irgendwas, nur damit man was geschenkt hat, und kein Mensch kann mit diesen Geschenken etwas anfangen. Davon abgesehen gibt es keinen Grund, an Weihnachten unbedingt zusammen zu hocken. Der christliche Ursprung dieses Festes ist uns mittlerweile ebenso verloren gegangen wie die frühere heidnische Bedeutung. Und was das betrifft, so von wegen Frieden auf Erden, also Friede, Freude, Eierkuchen, damit ist es an Weihnachten sowieso meistens gar nichts. Das durfte ich gerade im letzten Jahr wieder erleben, als in meiner Familie beim großen Treffen am 1. Weihnachtsfeiertag ein Streit nach dem anderen ausgebrochen ist. Es war fürchterlich! Schon da hatte ich beschlossen, dass ich dieses Jahr Weihnachten ganz bestimmt lieber alleine verbringen würde; komme, was da kommen wolle. Eine wahrhaft stille Nacht sollte es in diesem Jahr werden. Ich hatte zwar Freunde, mit denen ich zum Teil schon gerne die Weihnachtstage verbracht hätte – aber das ist ja eben das Problem, das man als Single hat: Die anderen Leute haben alle ihre familiären Verpflichtungen. Da ist dann keine Zeit für ein Treffen mit jemandem, der nicht zur Familie gehört, sondern “bloß” ein Freund ist. Zumindest nicht direkt über die Festtage. Dann war es alleine immer noch besser, denn da hatte man wenigstens seine Ruhe. Selbst wenn ich mich alleine vielleicht ein bisschen einsam fühlen würde – das war mir immer noch lieber als der übliche Aufstand zu Weihnachten.

Ende Oktober hatte ich mich dann auch daran gemacht, diesen Plan zu verwirklichen. Natürlich fahren über Weihnachten viele Leute weg. Zum Teil, um einfach die Feiertage in einer schöneren Umgebung zu verbringen als zuhause, und zum Teil, um das gleich mit Wintersport wie Skifahren oder so etwas zu verbinden. Von daher wusste ich schon, dass ich vielleicht Schwierigkeiten haben würde, zwei Monate vorher noch etwas zu bekommen. Ich ärgerte mich schon, dass ich nicht früher angefangen hatte; aber das half mir in diesem Augenblick auch nichts mehr. Dann hatte ich aber mehr Glück, als ich es zu hoffen gewagt hatte. Die meisten Leute verreisen über Weihnachten natürlich nicht alleine, sondern in der Gruppe. Mit Familie. Deshalb waren zwar die ganzen Berghütten in den Alpen, die ich von dem einen oder anderen Wintersporturlaub her kannte und mir als Ziel ausgesucht hatte, längst belegt. Es gibt dort aber eine wirklich winzige Hütte, für die der Begriff Ferien-Haus schon fast übertrieben war, die gerade mal für eine Person reicht, also ideal für Singles ist, und die war noch frei. Bei der habe ich sofort zugeschlagen und sie angemietet, vom 24. Dezember bis zum 30. Dezember. Danach musste ich für die große Silvesterparty bei Freunden ja wieder zurück. Denn Silvester ist ja dann zum Glück eher ein Fest, das man mit Freunden statt mit der Familie feiert. Von daher musste ich mich an Silvester nicht verstecken, sondern konnte auf einer Party mit anderen zusammen das neue Jahr begrüßen. Hauptsache, ich war über Weihnachten weit weg von all dem üblichen nervigen Trubel. Leider musste ich an Heiligabend noch bis mittags arbeiten, doch danach bin ich gleich aufgebrochen. Gepackt hatte ich schon am Abend zuvor. Es lag zwar Schnee, und weiterer Schneefall war angesagt, aber das machte mir nichts. Mit vernünftigen Winterreifen, etwas mehr Vorsicht als sonst und Schneeketten im Kofferraum für die Berge würde ich schon bis dorthin kommen, wo ich hin wollte. Eine erste Vorahnung, dass es vielleicht nicht der Schnee war, der mich aufhalten könnte, sondern etwas anderes, bekam ich dann allerdings schon direkt beim Losfahren. Beim Anlassen nudelte der Motor mehrfach ächzend und schwerfällig vor sich hin, bevor er endlich ansprang. Ich hielt das aber für eine Folge der Kälte, wo ja viele Autobatterien selbst dann den Geist aufgeben oder zumindest arg schwächeln, wenn man kein Licht versehentlich angelassen hat. Dieses Problem würde sich aber durchs Fahren von selbst geben, denn dabei würde ich meine Batterie ja wieder aufladen. Bestimmt würde ich unterwegs keinerlei Probleme mehr haben. Und notfalls ist man ja auch beim ADAC, wenn doch was mit der Batterie sein sollte. So tröstete ich mich – und fuhr los.

Die ersten 200 Kilometer brachte ich zügig hinter mich. Wenn im Winter Eis und Schnee herrschen, dann gibt es beim Autofahren zwei Möglichkeiten. Entweder man gerät zufällig in irgendein Verkehrschaos hinein, weil manche Autofahrer schon bei zwei Schneeflocken durchdrehen und Mist bauen. Oder aber man hat sogar mit weit weniger Verkehr zu kämpfen als bei gutem Wetter, weil alle, die nicht unbedingt fahren müssen, lieber zuhause bleiben. Nun fahren an Heiligabend schon viele nach Hause, Studenten zu ihren Eltern und so weiter, aber an diesem Heiligabend war wirklich nicht viel los. Es lief alles hervorragend, und die Autobahn war natürlich auch ganz frei, geräumt und gestreut und so weiter. Doch dann hörte ich die erste Staumeldung, und es war ein beachtlicher Stau. Den würde ich besser umfahren, überlegte ich. Wofür hat man denn ein Navi? Allerdings wollte ich vorher noch mal schnell aufs Klo, hier auf der Autobahn, wo das ohne Probleme machbar war, damit es mich nicht nachher auf irgendwelchen Landstraßen traf. Also fuhr ich raus zum nächsten Parkplatz, stellte das Auto ab, den Motor ab und nahm mir meine Pinkelpause. Es war verdammt kalt draußen, zumal nachdem ich jetzt Stunden im warmen Auto verbracht hatte, das fiel mir sofort auf. Auch die junge Dame, die neben mir aus ihrem Fahrzeug stieg, fröstelte sichtlich. Wir lächelten uns kurz zu, bevor wir beide zu unseren passenden Klohäuschen verschwanden; sie zum Damenklo, ich zum Herrenklo. Wie üblich, war ich zuerst fertig. Männer sind auf der Toilette ja meistens schneller als die Frauen. Ich saß bereits im Auto, hatte den Schlüssel reingesteckt und drehte ihn, da war von der jungen Dame noch nichts zu sehen; ich hatte in Richtung Häuschen für die Damen geschaut, weil sie mir recht gut gefallen hatte. Ich hätte sie gerne noch einmal gesehen. Jeder Gedanke daran wurde dann jedoch jäh erstickt, als der Motor diesmal nur noch einmal nudelte und dann erstarb, sich auch durch nichts dazu bewegen ließ, sich noch einmal aufzurappeln. Da war gar nichts mehr; der Motor war tot. Und ich saß hier in eisiger Kälte auf einem dämlichen Autobahnparkplatz fest, am Nachmittag von Heiligabend! Mir blieb erst mal die Luft weg vor Schock, erst dann konnte ich wieder einigermaßen klar denken. Ich musste den ADAC rufen, das stand schon mal fest. Aber irgendwie konnte ich es noch gar nicht ganz glauben.

Kategorien: Gangbang, Nutten

Viagra | Nutten Sex mit Viagra

Geschrieben am 29. 11. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 15.628 mal gelesen.

Gelegentlich brauche ich Sex, puren Sex ohne Gehabe und ohne viel Aufhebens. Aus diesem Grund suchte ich vor einigen Jahren den Kontakt zu einer Nutte, die sauber, attraktiv und sympathisch war. Außerdem suchte ich nach einer Hure, die Hausbesuche machte. Ich lernte auf Umwegen über einen Bekannten eine Semi-Professionelle Hure kennen, die zu profimäßig war, ums als Hobbynutte zu gelten, aber auch zu unprofessionell, um als selbständige Prostituierte durchzugehen. Eigentlich war Cynthia genau die Nutte, die ich wollte – und bekam. Die rassige Blondine hatte geile Titten, riesige Dinger, die mich wahnsinnig zusagten. Vor allem aber war der Kontakt zu ihr unkompliziert. Hatte ich Bock, rief ich sie an, hatte sie Zeit, kam sie gleich zu mir – oder halt wann es uns beiden passte.

Vor kurzem war wieder der Zeitpunkt gekommen, an dem ich dringend das Bedürfnis nach nackter Haut und die Wärme einer Frau hatte. Ein Telefonat mit Cynthia brachte mir die frohe Nachricht ein, dass sie in einer Stunde bei mir sein würde. „Schatzi, bereite dich gut vor, ich habe da eine kleine Überraschung für dich. Bis gleich!“, sprach sie noch und legte auf. Das versetzte mich in Vorfreude und machte mir Lust. Ein kleiner Besuch im Badezimmer ging dem Anziehen meines Bademantels voraus, in dem ich Cynthia zu empfangen pflegte. Zuverlässig wie eh und je hielt sie ihr Versprechen ein, erschien in einem mich nicht kompromittierenden Outfit. Sie begrüßte mich herzlich und mit wenigen Handgriffen stand sie vor mir in Corsage und Strapsen, ohne Slip, aber mit rasierter Muschi. Genauso mochte ich Frauen am liebsten anschauen.

„Ah, ich habe etwas mitgebracht, ich hoffe, es sagt dir zu. Außerdem bringe ich auch ganz viel Zeit mit für dich – nur wenn du das willst natürlich. Ohne Aufpreis und pi pa po.“, erklärte sie mir lächelnd, stöckelte auf ihren Schuhen vor mir ins Schlafzimmer und gönnte mir den Blick auf ihren Allerwertesten. Wir ließen uns auf dem Bett nieder und ich reichte Cynthia ein Glas Wasser. Sie nippte davon, stellte es fest und ließ mich an ihren von der Corsage nicht bedeckten Riesentitten streicheln. „Was hast du eigentlich mitgebracht außer deiner geilen Möpse und deinem Wunderkörper?“, murmelte ich und schnappte spielerisch nach ihrem Nippel und saugte daran. Sie zauberte von irgendwoher eine kleine, blaue Pille in ihre Hand. Ich erkannte sofort, dass es sich um Viagra handelte. „Hast du schon mal mit gepoppt?“, wollte die Nutte wissen.

Kategorien: Nutten

Nutten Sex | Geile Nutte im Garten gevögelt

Geschrieben am 28. 07. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 32.527 mal gelesen.

Eine Hitze war das! Und Michael hatte vor einer Woche bereits eine private Nutte beordert, die ihn genau an diesem Tag besuchen sollte. Dabei blieb ihm so schon beinahe die Luft weg, so schwül und drückend war das Wetter. Schweißgebadet lag er auf seiner Chaiselongue und dachte an Marielle, die in einer Stunde bei ihm aufkreuzen würde. Marielle war eine private Hure, die nur zu ausgewählten Männer Kontakt pflegte und dafür ein sehr heißes, geiles Kaliber war. Sex mit ihr war etwas Besonders für Michael. Daher kam für ihn eine Absage auf keinen Fall in Frage. Nun gut, er sagte sich nach erfolglosem Grübeln, dass vielleicht sie eine Lösung haben würde. Schließlich musste sie unter den herrschenden Temperaturen genauso leiden wie er und all die anderen Menschen.

Nach der Stunde stand sie pünktlich wie immer vor ihm, dezent gekleidet. Man hätte sie leicht auch für seine Schwester halten können. Ein leichtes, weites Sommerkleid umspielte ihre sündhaften Kurven, die sportlich und doch weiblich zugleich waren. Aber auch ihr stand der Schweiß auf der geschminkten Stirn. „Bist du sicher, dass du heute vögeln willst?“, scherzte sie und drückte ihm links und rechts ein Küsschen auf die Wange, fasste ihm dabei aber gleich an den Schritt. Tatsächlich tat sich an diesem Sommertag noch nichts dort. „Oh, du hast wirklich noch keinen Harten!“, staunte Marielle, die ansonsten seine große Geilheit vom ersten Augenblick deutlich sehen und fühlen konnte.

Bevor sich das Gespräch vertiefte, zog sie sich das Kleid über den Kopf. Sie trug darunter nicht die sonst üblichen Dessous, sondern sie war nackt. „Du hast wohl nicht mal deine Wäsche ertragen, Marielle? Kann ich verstehen. Lass uns duschen gehen, ja?“, schlug Michael vor. Die versaute Hure befand diese Idee als ausgezeichnet. Sie ging bei ihm eingehakt mit in sein Badezimmer, das eher einem Wellnessbereich glich. Die Dusche war mit teurem Marmor und goldenen Wasserhähnen ausgestattet. Von der Decke tropfte simulierter Regen. Marielle half ihm aus den verschwitzten Sachen und gemeinsam stiegen sie unter die Dusche und genossen das Wasser, das kühl auf ihrer Haut perlte. Marielle kraulte seine Eier und massierte seinen Riemen, bis er hart war und Michael stöhnte.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Mit drei geilen Nutten poppen

Geschrieben am 12. 01. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 53.394 mal gelesen.

Bei Frauen hatte ich noch nie im Mittelpunkt gestanden. Ich war eher stets eine Randerscheinung, der Typ, der am Ende vielleicht das Mädel poppen konnte, das selbst sonst keinen anderen abbekommen hätte. Naja, das war auch nie das Problem gewesen, denn genau diese Weiber waren es, die besonders tabulos beim Sex waren, denn sie wollten auf keinen Fall auch noch den Ruf genießen, nicht nur die am wenigsten schöne zu sein, sondern auch noch prüde und verklemmt. Agnes zum Beispiel hatte ein nicht sehr schönes Gesicht, sie hatte dichte Augenbrauen und harte Züge um den Mund. Aber poppen konnte die! Die anderen Jungs, die sich jede nehmen konnten, hatten keine Ahnung davon, dass sie richtig heiß auf Analsex war und am liebsten nur in den Hintern gepoppt wurde. Sie war sich auch nicht zu schade dafür, hinterher den Schwanz nochmal schön abzulecken, so sehr, dass man ihn problemlos einpacken konnte.

Aber geil Frauen poppen und im Mittelpunkt stehen sind zwei paar Sachen. Ich wollte wenigstens einmal die Person sein, um die sich die Weiber kümmerten und mich umgarnten, mir jeden Wunsch von den Lippen ablasen und mich verwöhnten. Ich sah nur einen Weg, ich musste mir Nutten besorgen, die genau das tun würden. Nach einer ansehnlichen und ausreichenden Steuerrückzahlung ging ich in ein richtig gutes Bordell – alleine. Ich wollte keinen meiner Kumpel dabei haben, die von mir hätten ablenken können. Die ich nenne sie mal Puffmutter hatte ein offenes Ohr für mich, als ich ihr erläuterte, was ich begehrte. Sie war wirklich eine Pfundsfrau und sie hatte ihre Pferde im Puffstall gut im Griff. Es stellte sich mir in gemütlicher Atmosphäre die Nutten vor. Eine jede war anders, es war wirklich alles dabei, eine schwarze Hure mit straffen Titten, eine blonde Schönheit mit einem extrem heißen Hintern, eine rothaarige und eine brünette Hure.

Ich konnte mich kaum entscheiden, aber alle auf einmal – das wäre mir zu viel gewesen, in jeder Hinsicht. Wobei es schon toll war, von allen versaute Huren mit kleinen, erotischen und aufreizenden Gesten gelockt zu werden, doch sie zu auszuwählen für mein frivoles Hurenabenteuer. Am Ende nahm ich die Schwarze, weil ich noch nie eine dunkelhäutige Frau gevögelt hatte, die Rothaarige und die Blondine. An jedem Arm eine, wurde ich von der dritten Nutte in den Raum gebraucht, wo es zur Sache gehen sollte. Eine riesige Matratze ermöglichte uns genügend Platz. Wie ich es mir erträumt hatte, waren alle drei Frauen, Nutten hin oder her, darauf aus, mir Gutes zu tun und mich zu vernaschen. Gemeinsam zogen sie mich aus, Stück für Stück und sie hatten sicher meine begehrlichen Blicke gesehen. Jedenfalls vergaßen sie nicht, sich ebenfalls zu entkleiden, kleine Stripeinlagen, die mich noch heißer machten als ich schon war. So schöne Titten, gleich drei Paar!

Kategorien: Gangbang, Nutten

Friseur Hobbynutten | Die Hobbynutte aus dem Friseursalon

Geschrieben am 05. 01. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 24.963 mal gelesen.

Mein Äußeres war mir früher schon relativ wichtig, schließlich stehen Frauen eher auf Männer, die gepflegt sind und ließen sich so eher auf einen One Night Stand oder auf eine Affäre mit mir ein. Damals lag mir noch nichts an einer festen Beziehung, an einer Partnerschaft und eine eigene Familie wollte ich sowieso nicht gründen zu der Zeit. Heute bin ich Familienvater und glücklich verheiratet, aber es gibt ein paar so erotische Geschichten aus meinem Leben, an die ich gerne zurück denke und dazu gehört auch ein ganz besonderer Friseurbesuch, der ein sehr heißes und unerwartetes Ende nahm. Eigentlich wollte ich nur spontan mein Haar kürzen lassen und betrat deswegen einen kleinen Friseursalon, der einer großen Kette angehörte. Dies ist der Anfang meines Erlebnisses.

Ich betrat unter einem deutlichen Klingelzeichen den Friseurladen. Eine Kundin bekam gerade das Endstyling ihrer Frisur von einer sehr sexy aussehenden Friseurin, die aufblickte, mir zulächelte und fragte, was ich bräuchte. Ich erklärte ihr, die Haare müssten unbedingt gekürzt werden, sie waren zwar schon kurz aber für meine damaligen Begriffe schon wieder zu lang. Die Friseurin schaute auf die Uhr, es war kurz vor Ladenschluss. „Okay, setz Dich, das bekommen wir noch fix hin.“ Ich bedankte mich und belohnte mich, in dem ich ihr auf den knackigen Hintern im kurzen, engen Rock starrte. Ihre Beine steckten in grobmaschigen Nylons, ihre Frisur war ihrer Zunft entsprechend flippig, die Brüste normal groß.

Schließlich war die letzte Kundin im Salon zufrieden, sie bezahlte und ging. Die Friseurin schloss die Tür ab und begleitete mich vor einen Spiegel. Ich setzte mich und genoss es, dass sie mich sachte berührte, als sie mir den Umhang umband. „Viel gibt es nicht zu schneiden bei dir, das haben wir gleich.“ Sie benutzte immer noch das vertrauliche du, was mich ermunterte, mit ihr zu flirten. „Was macht eine so heiße Frau wie du als Friseurin? Du könntest doch sicher modeln, oder? Also ich würde ja gerne wissen, ob du wirklich so eine tolle Modelfigur hast wie ich glaube…“ Sie machte die Maschine an und fing an, mir die Haare auf drei Millimeter zu rasieren. „Ach, das würdest du gerne wissen, tja, das kann ich dir erfüllen. Aber es kostet dich ein großzügiges Trinkgeld, bin ja nur eine arme Friseurin, wie du selber sagtest.“

Kategorien: Nutten
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