private Amateure: Sexgeschichten mit dem Tag "private Amateure"

Amateur Erotik | Verführerisches Erotik Angebot

Geschrieben am 14. 04. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 25.207 mal gelesen.

Carina glaubte nicht, was sie eben erlebte und wo sie war. Sie wollte doch nur unbedingt schnell einen Job an Land ziehen, um ihre Schulden tilgen zu können. Carina hatte Bewerbungen geschrieben, Absagen erhalten, sich selbst auf den Weg gemacht. Sie hätte wirklich jeden Job gemacht, ohne Ausnahme, jeden Job, den sie körperlich in der Lage war auszuüben. Sie war überall gewesen und zuletzt war sie in einem Bürokomplex und hat sich für alles angeboten. Man hatte sie weitergeschickt, nur eine Person nicht. Er war ein Mittvierziger, also gut zwanzig Jahre älter als sie und kam sehr sympathisch rüber. Carina hatte auf ihn auch eine unglaubliche Anziehungskraft ausgeübt.

Er fand ihren sommersprossigen Teint, die roten Haare und den zierlichen Körper mit den großen, natürlichen Brüsten ihn ihrem grünen Sommerkleid ansprechend. Sie kam ihm vor wie eine Nixe, die an Land gehen durfte, um ihren Liebsten zu finden. Er hieß mit Vornamen Max, das hatte Carina schnell herausgefunden, aber sie wusste nicht, dass er seit zwei Jahren geschieden, vermögend und in sexueller Not war. Außerdem wollte er endlich eine Freundin haben, die abends auf ihn warten würde. Aus dem Vorstellungsgespräch war schnell eine Flirtstunde geworden. Max scheute sich nicht nach ihrem Familienstand zu fragen und ob sie einen Freund hätte. Letzteres beantwortete sie mit nein, sie war auch nicht anderweitig verlobt, verheiratet oder liiert.

Durch Carinas offene Ausstrahlung und ihr direktes Auftreten hatte sich schnell ein lockeres Gespräch entwickelt. Max wollte sie haben, es wenigstens versuchen. Er lud sie ein, mit ihm essen zu gehen. Ihre Frage, ob er einen Job für sie hätte, überhörte er einfach. Carina ging auf die Einladung ein. So würde sie wenigstens etwas im Magen haben, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen, wenn sie schon keine Arbeitsstelle bekommen würde. Max führte sie ins beste Lokal der Stadt und sie aßen exklusiv. Wieder wollte Carina wissen, ob er denn nun Arbeit für sie hätte. Max beugte sich ihr entgegen.

Kategorien: Amateur Sex

Devote Frauen | Eine heimlich devote Frau

Geschrieben am 25. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex, reife Frauen und wurde 59.460 mal gelesen.

Mein ganzes Leben lang verlangte man von mir, die starke Frau zu sein. Als junges Mädchen musste ich sehr viel im Haushalt tun und mich um die jüngeren Geschwister kümmern. Meine Mutter war alleinerziehend und berufstätig, daher nahm ich mehr oder weniger für meine kleinen Brüder die Mutterrolle ein, bereitete Frühstück zu, kochte das Mittagessen und tröstete sie, wenn es Ärger gegeben hatte. Nebenbei machte ich mein Abitur. Ich hatte keine Lust mehr auf dieses Leben und fing in einer entfernten Stadt zu jobben und zu studieren an. Die Brüder waren inzwischen älter geworden und konnten auf sich selbst achtgeben.

Schließlich stieg ich nach dem abgeschlossenen Studium bei der Firma meines Freundes ein, den ich auch heiratete. Ein selbstbewusstes Auftreten war von Nöten und die Selbstständigkeit kostete viel Zeit. Schwächen leistete ich mir keine, auch wenn es nicht immer einfach war. Wie gesagt, ich musste immer die starke Frau sein und in meinem Herzen wollte ich mich wenigstens manchmal einfach treiben lassen und hingeben. Vor allem bei Sex hätte ich mir das gewünscht. Aber mein Mann war selbst mehr der Typ, der von der Frau geführt werden wollte. Und diese Rolle nahm ich lange Zeit klaglos ein, so wie ich es immer in meinem Leben getan hatte.

Der eheliche Sex törnte mich mehr und mehr ab, ich wollte nicht auch noch hier die harte Hand haben und führen. Ich wollte unbedingt geführt werden. Entsprechend schlief unser Sexleben ein. Eines Tages erwischte ich meinen Mann ganz klassisch mit seiner Sekretärin beim vögeln. Eigentlich hatte ich mich zwar innerlich von ihm längst abgewendet, aber es schmerzte dennoch ihn so zu sein, die Sekretärin auf ihm, geifernd und geil. Ich trennte mich, zog bald aus und in meine Wohnung, gab meine Position in der Firma auf. Nun stand ich auf der Straße und suchte einen Job.

Vanilla Sex | Erotisches Wiedersehen mit Vanillasex

Geschrieben am 03. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 15.675 mal gelesen.

Zufrieden mit meinem schnell verlaufenen Einkauf schlenderte ich durch die Fußgängerpassage und guckte mir die hübschen Frauen in meiner Umgebung an. Gucken darf man schließlich und ich tat es nicht aufdringlich. Ich kam an einem Eisstand vorbei und spontan beschloss ich, mir ein Eis zu gönnen, was ich schon sehr lange nicht mehr getan hatte. Eigentlich mag ich süße Sachen nicht besonders, anders war es an jenem Tag. Der Tag sollte noch viel „süßer“ werden. Während ich die Eistüte entgegen nahm, legten sich warme Hände über meine Augen, aber niemand sagte etwas zu mir. Es konnte ja nur eine Frau sein, so viel stand fest und ich riet ins Blaue hinein.

„Katrin? Anna? Silvana?“, dann kicherte es hinter mir und ich konnte meinen Ohren kaum trauen. „Julia! Was machst Du denn hier?“, rief ich erstaunt aus und sie ließ mir wieder freie Sicht und ich drehte mich zu ihr um. „Hi Mike! Ich wohne seit ein paar Wochen wieder hier!“, lachte sie und wir umarmten uns. Vor ein paar Jahren waren wir Arbeitskollegen gewesen und ich hatte sie ein paar Mal ausgeführt und ich hatte schon das Gefühl, dass aus uns etwas werden könnte. Doch von einem Tag auf den anderen kündigte sie und verschwand aus der Stadt. Lediglich einen Anruf erhielt ich von Julia, in dem sie erklärte, sie würde aus Deutschland wegziehen.

„Wo warst Du die ganzen Jahre?“, fragte ich daher neugierig. Sie sah fantastisch aus, gebräunt und gesund. „Ich verbrachte die letzten Jahre in Spanien. Wollen wir das nicht lieber wo anders bequatschen. Ich wohne im Leitnerweg.“, antwortete sie mir strahlend. Ich freute mich, denn der Weg war nur 10 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt, so schlenderten wir gemeinsam zu ihr, wobei sie mich ausquetschte, wie es mir ergangen war. Wenig spektakulär erklärte ich, dass ich immer noch in unserer alten Firma arbeiten würde und ich musste ihr erzählen, wer noch alles da war und den ganzen Klatsch eben. Sie lachte sich halb tot dabei, als ich vom alten Meier erzählte, der sich von einer Praktikantin um den Finger wickeln lassen hatte und später feststellte, dass sie ihn und sein gut gefülltes Portemonnaie nur ausgenutzt hatte.

Kategorien: Amateur Sex

Amateur Erotik | Leanas Arbeitsamterlebnis

Geschrieben am 21. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 24.144 mal gelesen.

Leana stand im Arbeitsamt und starrte auf ihren Zettel. Sie hatte eine Nummer gezogen und sie stellte an der Anzeigentafel fest, dass noch mehr als hundert Leute vor ihr dran waren. Sie hatte also genügend Zeit, nach draußen zu gehen und frische Luft zu schnappen. Leana zwängte sich durch die Wartenden, ging die Treppe nach unten Richtung Ausgang. Sie stellte sich draußen in eine Ecke und Leana kramte in ihrer Handtasche. Vielleicht hatte sie doch noch ein Päckchen Zigaretten, eigentlich wollte sie das Rauchen aufgeben. Aber es bedeutete für Leana immer Stress, wenn sie auf das Arbeitsamt ging, da konnte sie nicht widerstehen, dem Laster nachzukommen.

Als sie endlich eine angezündet hatte und einen tiefen Zug davon nahm, sah sie einen hübsch anzusehenden Mann, der sie prompt anlächelte. Ein automatisiertes Lächeln schenkte Leana ihm zurück, sie wendete sich aber sogleich wieder ab. In Gedanken hatte sie ihn aber noch vor sich, sie dachte, dass er wirklich sexy aussieht. Leana schaute noch mal zu ihm rüber und wieder lächelte er sie anzüglich an und zwinkerte ihr sogar zu. War das eine Anmache? Beim dritten Mal, als sie zum Unbekannten schaute, war er gerade auf dem Weg zu ihr.

Leana atmete tief durch. „Hallo! Ich bin Mike. Stört es dich, wenn ich mich ein bisschen mit dir unterhalten möchte?“, sprach er sie an. „Nein, stört mich nicht…“, sagte Leana räuspernd. „Ich bin Leana. Hast du auch so viele Leute vor dir?“ Mike nickte. „Ja, es ist jedesmal dasselbe. Ohne Termin ist man zum Warten verdammt.“ Die beiden unterhielten sich eine Weile und Mike flirtete offensichtlich mit ihr. Leana war nicht abgeneigt und es machte sich ein interessantes Gefühl in ihrer Körpermitte bemerkbar. Mike fühlte ihr Interesse und kam ihr ganz nahe. „Darf ich dich küssen?“, fragte er. Das kam doch etwas sehr überraschend für Leana, Mike wartete aber keine Antwort ab, sondern gab ihr einfach einen zärtlichen Kuss.

Kategorien: Amateur Sex

Girls poppen | Das Gewitter und geiler Sex

Geschrieben am 01. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex, Teensex und wurde 67.170 mal gelesen.

Es ist nun schon einige Zeit her, aber ich kann dieses erotische Erlebnis nicht vergessen, von dem ich hier erzählen werde. Es war ein heißer Sommertag und ich musste bei meinen Eltern helfen, den endlos langen Zaun zu streichen. Ich hatte ein Bikinioberteil unter meiner blauen Latzhose an und ich stand unter einem bewölkten Himmel in der schwülen Wärme des Tages an eben diesem Zaun und pinselte mir die Finger wund. Meine Eltern mussten später noch auf so eine Gartenparty vom Chef meines Vaters und so verrichtete ich bald die Arbeit ganz alleine. Was soll ich sagen, irgendwann kam ein Typ die Straße runter gelaufen und glotzte mir zu, wie ich an dem Zaun werkelte. Nach einigen Minuten wurde es mir zu blöd, mich anstarren zu lassen. „Sag mal, hast Du nichts Besseres zu tun, als da rumzustehen und mir beim Schuften zuzuschauen?“, fragte ich ihn nicht besonders freundlich. Er guckte etwas betreten auf seine Schuhe, was aber mehr gespielt war, bis er zu mir sagte: „Wäre es etwas „Besseres“, wenn ich Dir beim Streichen helfe? Dann wäre in einer halben Stunde der Zaun fertig.“ Ich war verblüfft, aber die Aussicht endlich nicht mehr den ekligen Geruch der Holzlasur im Gesicht zu haben verleitete mich dazu, ihm einen zweiten Pinsel und einen Farbeimer zu holen. „Wie heißt Du eigentlich? Ich bin Luana.“, mit diesem Satz gab ich ihm das Arbeitszeug.

Er hieß Frederik. Nach näherem Betrachten gefiel er mir ganz gut. Er hatte blonde, kurze Haare, ein verschmitztes Lächeln und breite Schultern. Alles in allem ein sportlicher Typ. Wir arbeiteten stumm weiter, bis wir tatsächlich sehr schnell gemeinsam den Zaun fertiggestrichen hatten. Er half mir, die Sachen aufzuräumen und ich bedankte mich bei ihm für seine Hilfe. Natürlich bot ich ihm an, sich zu waschen. Ich schickte ihn also in das Gästebadezimmer meiner Eltern, stellte für uns noch kühlen Eistee in die Küche und säuberte mich selbst im anderen Badezimmer. Als wir am Esstisch saßen, erzählte er mir, dass er hier noch keinen kennt. Er sei erst vor zwei Wochen zu uns in den Ort gezogen. „Dann habe ich vorhin Dich gesehen und mir ist fast die Luft weggeblieben, weil ich nicht gedacht habe, dass in diesem Kaff so ein heißes Mädchen leben könnte.“, sagte er mir spontan. Mir blieb bei Frederiks Kompliment fast die Spucke weg. Er war wirklich süß. Wir konnten uns nicht zurückhalten und küssten uns nach einem eingehenden Blick lange. Der Kuss wurde immer intensiver und es kribbelte mächtig an meiner Muschi, als wie so umarmt dasaßen. Zum Glück waren meine Eltern noch lange unterwegs.

Ich nahm ihn mit in mein Zimmer und schloss die Tür. Man weiß ja nie. Frederik war sehr direkt und zog mir mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhatte. Von der ganzen Situation war ich so erregt, dass meine Nippel hart abstanden und Frederik dazu einluden, sie zu küssen. Mit einer Hand streichelte er die andere Brust und die andere Hand ruhte auf meinem Hintern. Wie von selbst fuhren meine Hände an seine Hose und öffnete sie. Sie harter Sporn sprang mir regelrecht entgegen, als ich seinen Slip runterzog. Gleich hatte ich sein pochendes Gemächt in der Hand und ich begann ihm einen zu wichsen. Schließlich zog er mir meine kurze Hose und meinen Slip aus und er hob mich auf seinen Armen auf mein Bett. Donnernd zog draußen ein Gewitter auf und es war eine ganz besondere Atmosphäre im Raum, die so elektrisierend war wie ein Blitzeinschlag. Seufzend erlebte ich, wie er mit behänden Fingern meine Muschi erkundete und von seinen Fingern meinen heißen Saft leckte.

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