pralle Brüste: Sexgeschichten mit dem Tag "pralle Brüste"

Dicke Frauen | Die geile, dicke Fußpflegerin

Geschrieben am 15. 01. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 28.489 mal gelesen.

Wie hatte ich geguckt, als ich am Weihnachtsabend einen Umschlag öffnete, den mir mein Bruder geschenkt hatte. Ich kam mir von ihm wirklich verarscht vor – was vielleicht seine Absicht war – als ich einen Gutschein zur Fußpflege in den Händen hielt. Fußpflege einem Mann zu schenken fand ich sehr ungewöhnlich und ich war mir nicht einmal sicher, ob ich den Gutschein einlösen würde. So verschwand er in einer Schublade bei mir zu Hause, als ich die weihnachtliche Familien-Verpflichtung hinter mich gebracht hatte. Zwar rätselte ich noch, ob es ein Verlegenheitsgeschenk oder doch einfach eine vermeintlich lustige Aktion war. Ich ließ das Thema auf sich beruhen, denn es war ja das Fest der Liebe und meiner alten Mutter zu liebe musste ich wirklich keinen Streit wegen einem dämlichen Geschenk vom Zaun brechen.

Es war schließlich Anfang Februar, als mir der Gutschein für die Fußpflege wieder zwischen die Finger geriet. Ich studierte das Kleingedruckte, er war nur noch bis Ende Februar gültig. Vielleicht sollte ich es mir doch einfach gönnen? Weiß ja niemand was davon und wenn schon. Es war ein Geschenk und angenehm würde es ja wohl sein. Im Internet recherchierte ich, wo das Studio war. Ich merkte mir den Weg und steckte den Gutschein in mein Portemonnaie, immer noch unschlüssig. Ein paar Tage später hatte ich meinen freien Tag, es war mir einfach langweilig und das Wetter draußen war wenig einladend. Der Winter war schon lange, entsprechend hatte ich genügend DVDs ausgeliehen, als dass mich der Weg in die Videothek gereizt hätte. Nicht einmal für ein Pornovideo hatte ich Sinn. Also schnappte ich mein Telefon und rief bei der Fußpflegerin an.

Eine freundliche, erotische Stimme meldete sich und ich erklärte, dass ich einen Gutschein hätte und diesen einlösen möchte. Ob denn noch am selben Tag ein Termin frei wäre. Zu meinem Glück hatte eine Kundin abgesagt und ich konnte somit um 15 Uhr erscheinen. Als ich aufgelegt hatte, entstand in meiner Fantasie ein Bild von der Frau. Kurvenreich, sexy und geil stellte ich mir die Fußpflegerin Annegret vor, was mir einen Ständer und eine nette, nicht wirklich befriedigende Wichserei bescherte. Schließlich begab ich mich mit frisch gewaschenen Füßen und Fussel freien Socken auf den Weg in das Studio. Ich musste noch eine Weile warten, wie man mir am Empfang sagte. Dann wartete ich auf Annegret, wie sich mir die Fußpflegerin vorgestellt hatte.

Dicke Weiber | Dick, erotisch und pralle Titten

Geschrieben am 22. 10. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.789 mal gelesen.

Schon immer habe ich gerne gegessen und das hat sich auch auf meinen Hüften bemerkbar gemacht. Aber nicht nur mein Hintern ist gewachsen, sondern ich habe enorm dicke Titten, für die ich mich lange Zeit geschämt hatte, eigentlich für meine Figur insgesamt. Ich wusste damals mit einundzwanzig Jahren eben noch nicht wie viele Männer es gibt, die auf genau die üppigen Kurven stehen, die ich vorzuweisen habe. Deshalb war ich auch schüchtern und hab mich gerne verkrochen. Dennoch bleibt es nicht aus, dass man sich in die Öffentlichkeit wagen muss, was auch gut so ist.

Jedenfalls holte ich nach einem ganz bestimmten Ereignis ganz schnell die versäumten Jahre im Bezug auf Männer nach. Erst als ich die Erfahrung gemacht hatte, wusste ich was ich alles verpasst hatte. Es gibt ja doch nichts schöneres, als warme Männerhände auf dem Körper zu spüren, von Lippen liebkost zu werden und schließlich einen harten Schwanz in die Mumu zu bekommen. Alles fing an einem schönen Frühlingstag an. Meine Tante hatte mich gebeten für sie ein paar Einkäufe zu erledigen.

Mehr unwillig machte ich mich auf den Weg. Es waren nur Kleinigkeiten die ich einkaufen sollte und es war auch relativ schnell geschehen. Meine Füße taten mir trotzdem vom Fußmarsch weh, ich hatte neue Schuhe an, die noch nicht eingelaufen waren. Ich ließ mich auf eine Bank in der Passage sinken und betrachtete das Getümmel um mich herum. In einiger Entfernung stand ein Mann, der bereits die besten Jahre überschritten hatte. Er glotzte mich so unverwandt an, dass es mir peinlich wurde. Ich dachte, er würde sich über meine füllige Statur lustig machen und konnte sich von meinem schrecklichen Anblick nicht losreißen.

Partnertausch | Der geplante Partnertausch zweier Hausfrauen

Geschrieben am 01. 05. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 57.808 mal gelesen.

Wie gewöhnlich trafen sich Bea und Frida am Vormittag auf einen Kaffee und ein Schwätzchen. Die Kinder waren alle brav in der Schule und die ersten Hausarbeiten waren erledigt, wenn Frida bei Bea vorbeischaute. Sie waren Nachbarinnen und haben sich von Anfang an gut verstanden. Gemeinsam beklagten sie sich über unaufgeräumte Kinderzimmer, über Alltagssorgen und sie tauschten auch intime Geheimnisse aus ihrem Eheleben aus. Das war für die beiden der interessanteste Teil ihrer Gespräche, beide heizten sich durch die ausgetauschten Erlebnisse ordentlich ein. „Mein Laurenz hat mich gestern so geil verwöhnt, ich habe Dir schon erzählt, wie sehr ich es genieße, wenn ich es mit dem Mund gemacht bekomme!“, begann Bea mit leuchtenden Augen an diesem Tag zu berichten, als dieses Thema zwischen den Frauen auf den Tisch kam. Aufmerksam hörte Frida zu und fragte nur hier und da mal genauer nach. „Er hat mich als die Kinder im Bett waren gepackt und in unser Schlafzimmer getragen. Er war schon total wuschig. Ich war eigentlich viel zu müde für Sex, was ich Laurenz auch gesagt hatte. Er meinte nur, ich soll mich entspannen und zog mich ganz langsam aus.“ Bea fuhr fort, dass ihr Mann die freigewordene Haut nach jedem einzelnen Kleidungsstück mit unzähligen Küssen übersät hatte, was schon lange nicht mehr der Fall war.

„Ich sag Dir, es war so schön und ich konnte es kaum erwarten, bis er bei meinem BH und meinem Slip ankam.“ Zuerst hatte er ihr die nackten, schweren Brüste geküsst und sanft massiert, bis er endlich auch das letzte Kleidungsstück vom mittlerweile sehr erregten Leib seiner Frau genommen hatte. „Lorenz war mit seinem Kopf also endlich an meiner Muschi und begann sie hauchzart zu lecken. Nur sehr langsam steigerte er den Druck seiner Zunge und machte mich immer noch geiler damit!“, erzählte Bea weiter. „Er hat endlich seine Zunge so tief wie möglich in meine Pussy gesteckt und sie kreisen lassen. Er weiß ja, dass mich das antörnt. Danach hat er meinen Kitzler verwöhnt, ihn erst nur leicht und kurz berührt, ich flehte ihn an, er solle sie richtig lecken. Ich sags Dir Frida, ich hätte platzen können, so geil war ich. Als er meine Klit dann mit festem Druck auf und ab geleckt hat, kam es mir ganz schnell und heftig.“ Sie erzählte weiter, dass ihr dann erst aufgefallen war, dass er immer noch angezogen war. „Er hat aber nicht aufgehört wie sonst, einfach weitergeleckt hat er! Bis ich kurz darauf einen noch geileren Orgasmus hatte. Und wieder machte er einfach weiter, mir blieb fast die Luft weg!“ Frida hatte eine Frage: „War er denn immer noch angezogen und wollte Dich nicht gleich ficken? Milan hätte mir schon längst seinen Schwanz zu spüren gegeben…“ Bea verneinte.

„Er war nach wie vor angezogen und leckte mich zu einem dritten und vierten Höhepunkt, bis ich winselte, er soll mich einfach vögeln. Vielleicht hat er darauf nur gewartet, jedenfalls hatte er ruck zuck die Hose zu den Knien rutschen lassen, mich auf alle Viere gestellt und mir seinen Riemen gegeben. Boah, es war der krönende Abschluss! Er war richtig animalisch und hat sich die Seele rausgevögelt. Mir ist es dabei gleich noch zweimal gekommen, bis ich spürte, dass sein Schwanz vorm Abspritzen war und er sich mit einem festen Stoß ganz fest an meine Muschi gedrückt hat. Weißt Du, ich liebe es, wenn ich genau spüre, wie er seinen Saft in mich rein pumpt und er dabei laut stöhnt! Das macht mich fast genauso glücklich, wie wenn ich selbst komme. Danach waren wir beide fertig und haben uns in den Schlaf gekuschelt.“ Frida war von der Erzählung ihrer Freundin total scharf geworden. „Milan hat mich schon sehr lange nicht mehr oral verwöhnt. Seitdem weigere ich mich, ihm einen zu blasen. Einmal hab ich mir gedacht, wenn ich ihm einen blase, dann wird er vielleicht auch mich lecken. Aber nichts wars gewesen. Er hat mich nur kurz geküsst und ist eingeschlafen. Kein Wunder, dass ich jetzt total geil bin, wenn ich mir so anhöre, was Du erleben darfst.“

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